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Veröffentlicht am 17.08.2025

Vom Zerbrechen und Zusammenhalten

Eden
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Mit „Eden“ erzählt Jan Costin Wagner eine zutiefst bewegende Geschichte über eine Familie, die nach einem traumatischen Anschlag mit dem Verlust ihres Kindes und dem Auseinanderbrechen der Welt, wie sie ...

Mit „Eden“ erzählt Jan Costin Wagner eine zutiefst bewegende Geschichte über eine Familie, die nach einem traumatischen Anschlag mit dem Verlust ihres Kindes und dem Auseinanderbrechen der Welt, wie sie sie kannten, konfrontiert wird. Wagner, bekannt durch seine Kimmo-Joentaa-Reihe, ist vielfach ausgezeichneter Krimiautor und wagt sich hier an ein politisch wie emotional sensibles Thema. Für mich war dieses Buch Teil der #NetGalleyDEChallenge2025 – danke an NetGalley und Galiani Berlin für das Rezensionsexemplar!

Worum geht's?
Markus, Kerstin und ihre Tochter Sofie führen ein liebevolles, eng verbundenes Familienleben. Ein Geschenk – Konzertkarten für Sofies Lieblingssängerin – wird für Markus zum Auslöser unvorstellbaren Schmerzes, denn auf dem Konzert kommt es zu einem Terroranschlag. Sofie stirbt. Zurück bleiben die Eltern, die auf sehr unterschiedliche Weise versuchen, mit ihrer Trauer, dem Trauma und der Leere umzugehen. Während Kerstin sich zunehmend verliert, ringt Markus um Halt und Menschlichkeit. Er beschließt, das Gespräch zu suchen – mit sich selbst, mit anderen und schließlich sogar mit der Familie des Attentäters. Parallel dazu zeigt der Roman, wie politisch aufgeladene Themen wie Hass, Ideologie, Verschwörungserzählungen oder gesellschaftliche Spaltung subtil in den Alltag einsickern.

Meine Meinung
Mich hat das Buch tief berührt – auch wenn das Cover auf mich eher unscheinbar wirkte, war ich vom Klappentext sofort angezogen. Die Geschichte ist schwer, emotional und intensiv – ich habe sie während meines Urlaubs innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Wagners Sprache ist zurückhaltend, fast leise, aber gerade dadurch sehr wirkungsvoll. Viele Passagen haben mich innehalten lassen. Besonders gelungen fand ich die multiperspektivische Erzählweise, die verschiedene Blickwinkel auf Trauer, Schuld, Sprachlosigkeit und gesellschaftliche Verantwortung ermöglicht.

Die Trauerphasen werden spürbar: Markus‘ Versuch, rational zu bleiben, Kerstins Rückzug, das Unverständnis im Umfeld. Ich konnte nicht alle Reaktionen nachvollziehen – vielleicht gerade deshalb, weil ich glücklicherweise nie Ähnliches erlebt habe. Umso mehr habe ich die stille Wucht dieses Romans gespürt.

Ein besonders kraftvolles Zitat: „Es ist gut, dass die Liebe da ist, auch wenn sie das einzige Problem ist. Der Hass kann die Liebe nicht beseitigen, er kann sie nur in Trauer und in bittere, schöne Erinnerungen verwandeln und damit zum schärfsten Schwert machen, das es gibt.“ (S. 77)

Wagner gelingt es, menschliche Abgründe mit viel Feingefühl darzustellen. Auch die Kritik am politischen Umgang mit persönlichen Schicksalen kommt durch – allerdings bleiben viele dieser gesellschaftspolitischen Aspekte nur angerissen. Themen wie AfD, Coronaleugner:innen, Rassismus und Verschwörungserzählungen tauchen auf, aber nie tief genug, um wirklich einen nachhaltigen Diskurs zu eröffnen. Das hätte ich mir pointierter gewünscht.

Die Frage nach der Motivation des Täters ist heikel. In der Figur Ayoub wird versucht, die Radikalisierung zu erklären. Dennoch bleibt für mich die Frage offen: Musste der Täter in Eden zwingend muslimisch sein, wenn das Thema ohnehin nicht differenziert vertieft werden kann?

Fazit
„Eden“ ist ein Roman, der unter die Haut geht. Sprachlich feinfühlig und emotional präzise zeigt Jan Costin Wagner, was Verlust mit uns macht – als Individuen und als Gesellschaft. Die politischen Nebenstränge bleiben etwas blass, aber das Kernmotiv der Empathie und des Nicht-Aufgebens hat mich stark bewegt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Patriarchale Bilder und ihre Wirkung heute

Witches, Bitches, It-Girls
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In Witches, Bitches, It-Girls untersucht Rebekka Endler die Ursprünge und Wirkmechanismen des Patriarchats – ein System, das keineswegs ein Mythos ist, sondern unser Denken und Handeln bis heute prägt. ...

In Witches, Bitches, It-Girls untersucht Rebekka Endler die Ursprünge und Wirkmechanismen des Patriarchats – ein System, das keineswegs ein Mythos ist, sondern unser Denken und Handeln bis heute prägt. Mit humorvoller, schlagfertiger und kämpferischer Stimme durchleuchtet Endler die lange Geschichte misogyn codierter Mythen, die Kanonisierung in Kunst und Kultur, die Rolle feministischer Wellen, Cancel Culture und gesellschaftliche Rollenbilder von Frauen wie Witches, Bitches und It-Girls.

Meine Meinung

Die ausführliche Recherche, die sich auf fast 90 Seiten Anmerkungen, Quellenangaben und Fußnoten stützt, beeindruckt und macht das Buch zu einem soliden und fundierten Werk feministischer Kritik. Endler zeigt eine große Themenvielfalt, die von historischen Fällen wie der öffentlichen Anklage von Judith Godrèche bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen wie „Männerrechtlern und Väterrechtlern“ reicht, die „ihren Einfluss auf die Gesellschaft mithilfe guter Vernetzungen in die Politik in den letzten Jahren immer weiter ausweiten" (S. 345).

Besonders eindrücklich fand ich die Beschreibung, wie Frauen in der Öffentlichkeit oftmals zu Opfern einer doppelten Belastung werden: „Nicht die Arbeit am Film selbst habe sie traumatisiert, sondern das, was ihnen im Anschluss durch Medien und Gesellschaft angetan wurde“ (S. 335). Ebenso klar benennt Endler die Problematik, dass „Männer sich über den Willen der Menschen hinwegsetzen, um ihre Geschichten und ihr Leid für den eigenen Profit zu nutzen“, was verdeutlicht, warum „‚Kritische Männlichkeit‘ gar nicht selbstkritisch genug sein“ kann (S. 355).

Der Schreibstil ist durchgehend kämpferisch, aber auch humorvoll und ironisch, was die komplexen und manchmal bedrückenden Themen leichter zugänglich macht. Dennoch stören mich einige formale Aspekte: Die Schrift ist klein, was das Lesen erschwert, und die Vielzahl der Fußnoten, die durch und * markiert und separat im Anhang aufgeführt sind, unterbricht den Lesefluss. Hier hätte ich mir eine direktere Integration in den Fließtext gewünscht. Zudem fehlt mir manchmal ein klarer roter Faden; der Zusammenhang zwischen den vielfältigen Themen erschließt sich nicht immer auf Anhieb.

Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch eine Herzensempfehlung für alle, die sich für feministische Fragestellungen interessieren – egal, ob Anfänger:innen oder Fortgeschrittene. Es verbindet fundiertes Wissen mit gesellschaftlicher Relevanz und gibt wichtige Impulse, das Patriarchat zu verstehen und zu bekämpfen.

Fazit

Witches, Bitches, It-Girls empfehle ich besonders feministischen Leser:innen und allen, die sich mit gesellschaftlichen Geschlechterrollen und patriarchalen Strukturen auseinandersetzen wollen. Das Buch bietet eine gut recherchierte, unterhaltsame und zugleich tiefgründige Analyse, die zum Nachdenken anregt – trotz kleiner Schwächen in der Gestaltung.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Vegan & asiatisch – ein Match made in food heaven

Deftig Vegan Asien
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Als eine Person, die sich seit knapp 20 Jahren vegetarisch und inzwischen überwiegend vegan ernährt, bin ich bei neuen veganen Kochbüchern immer neugierig – aber auch wählerisch. Ich suche keine komplizierten ...

Als eine Person, die sich seit knapp 20 Jahren vegetarisch und inzwischen überwiegend vegan ernährt, bin ich bei neuen veganen Kochbüchern immer neugierig – aber auch wählerisch. Ich suche keine komplizierten Fine-Dining-Rezepte, sondern alltagstaugliche Gerichte, die trotzdem nach etwas schmecken. "Deftig Vegan Asien" hat mich deshalb sofort angesprochen: schnörkellos, aromatisch, zugänglich – und dabei voller Ideen.

Anne-Katrin Weber bringt in diesem Buch über 70 Rezepte aus fünf asiatischen Ländern auf den Teller: Japan, China, Vietnam, Korea und Thailand. Viele davon sind traditionell vegan, andere wurden so angepasst, dass sie auch ohne tierische Produkte authentisch schmecken. Dabei legt sie Wert auf Zutaten, die gut erhältlich sind – kein exotischer Einkaufsstress, keine stundenlangen Vorbereitungen. Die meisten Rezepte lassen sich in unter 45 Minuten umsetzen.

Besonders gut gefallen haben mir die stimmungsvollen Foodfotos, die direkt Lust aufs Nachkochen machen, und die vielen kleinen Hinweise zu Variationen, Verträglichkeit (glutenfrei oder nicht), Zubereitungszeit und Geschmack. Die persönliche Ansprache in der Du-Form macht das Buch angenehm nahbar – es fühlt sich eher wie ein Tipp einer Freundin an als wie eine Kochanleitung.

Weniger überzeugt hat mich der Aufbau des Inhaltsverzeichnis nach Zutatenkategorien (z. B. Reis, Nudeln, Tofu) statt nach Ländern oder Speisenabfolge. Auch das Layout wirkt eher funktional als liebevoll. Was mir besonders gefehlt hat, war eine kurze Einführung zu den jeweiligen Landesküchen – zwei Seiten mit Hintergrund zu Zutaten, Esskultur oder Zubereitungstraditionen pro Land hätten das Buch noch runder gemacht.

Trotzdem: Die Vielfalt der Rezepte, ihre Alltagstauglichkeit und die geschmackliche Tiefe haben mich überzeugt. Wer gern asiatisch isst, sich pflanzlich ernährt (oder es ausprobieren möchte) und Wert auf einfache, gut umsetzbare Küche legt, ist hier genau richtig. Meine persönlichen Favoriten: die japanischen Miso-Auberginen, Kimchi-Fried Rice mit Blumenkohl, der Sobanudelsalat mit Edamame und Sticky Rice mit Mango.

Besonders lobenswert: Die Autorin geht auch auf die kolonialen Spuren in der Esskultur ein – ein Aspekt, der in vielen Kochbüchern ausgeblendet wird. So wird Deftig Vegan Asien nicht nur zu einem inspirierenden Kochbuch, sondern auch zu einem kleinen Beitrag für mehr Bewusstsein im Umgang mit Essen und Herkunft.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

Leise Wucht im Ohr: Anne Sauers Debüt als Hörbucherlebnis

Im Leben nebenan 
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Was wäre, wenn dein Leben eine andere Richtung genommen hätte?
In Anne Sauers Debütroman Im Leben nebenan erwacht Antonia eines Morgens in einem Leben, das sie nicht kennt – aber vielleicht hätte leben ...

Was wäre, wenn dein Leben eine andere Richtung genommen hätte?
In Anne Sauers Debütroman Im Leben nebenan erwacht Antonia eines Morgens in einem Leben, das sie nicht kennt – aber vielleicht hätte leben können. Zwischen Stadtwohnung und Dorfidylle, Kinderlosigkeit und Mutterschaft, Partner und Ex durchläuft sie zwei Versionen ihrer selbst. Der Roman stellt auf leise, aber eindringliche Weise die Frage nach weiblicher Selbstbestimmung – und der Kraft, das eigene Leben bewusst zu (ver)formen.

Zur Sprecherin: Chantal Busse
Ich kannte Chantal Busse bislang nicht, aber sie hat mich mit ihrer feinfühligen, gleichzeitig warmen und klaren Stimme sofort überzeugt. Ihre Interpretation von Toni / Antonia passt hervorragend zum inneren Zwiespalt der Figur – die leichte Irritation, das vorsichtige Ertasten von zwei Leben, das Schwanken zwischen Sehnsucht und Ernüchterung: All das trägt sie nuanciert und glaubwürdig vor. Besonders in emotional dichten Szenen, etwa nach einer Fehlgeburt oder in Momenten postpartaler Erschöpfung, bleibt sie zurückhaltend, aber berührend. So entsteht ein Hörerlebnis, das unter die Haut geht – ohne je pathetisch zu werden.

Was hat das Hörbuch bei mir ausgelöst?
Mich hat die Geschichte mehrfach tief getroffen – nicht laut, sondern im leisen Echo. Szenen wie jene, in der Toni bewusst ihren Eisprung ignoriert („nur zur Beruhigung“), oder die bittere Erkenntnis über die Ungleichheit bei Kinderwunschbehandlungen („Er müsste nur an sein Erspartes ran, nicht an seinen Körper“) hallten lange nach. Auch die Dialoge, etwa über "Parenthood Prime", sind von bitterem Witz, die Beobachtungen zu Paardynamiken und dem schleichenden Verlust von Intimität präzise: „Wenn sie sich heute anfassten, dann oft versehentlich.“

Für wen eignet sich das Hörbuch?
Für alle, die sich mit Themen wie Kinderwunsch, Care-Arbeit, medizinische Selbstbestimmung und weibliche Rollenbilder auseinandersetzen – sei es literarisch, politisch oder persönlich. Auch für Hörer:innen, die gerne leise, psychologisch dichte Geschichten mögen, bei denen das Nichtgesagte oft mehr Gewicht hat als das Gesagte. Perfekt für Fans von Autorinnen wie Mareike Fallwickl, Anika Landsteiner oder Alina Bronsky.

Fazit
Ein sprachlich kluges, emotional fein austariertes Debüt, das auf zwei Zeitebenen eindrucksvoll erzählt, was es heißen kann, sich selbst (neu) zu definieren – jenseits von Erwartungen, Zuschreibungen und gesellschaftlichem Druck. Durch Chantal Busses einfühlsame Lesung wird Tonis Zerrissenheit spürbar – und das Hörbuch zu einem echten Highlight im Genre der feministischen Gegenwartsliteratur.

Triggerwarnung: Unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburt, medizinische Eingriffe, postpartale Erschöpfung
🎧 Gelesen von: Chantal Busse
Gehört via NetGalley | Danke an @HörbuchHamburg @fuxbooks & @netgalley.de für das Hörbuch-Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 25.07.2025

„Was wäre, wenn?“

Im Leben nebenan
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Was wäre, wenn dein Leben eine andere Abzweigung genommen hätte?
Anne Sauers Debütroman erzählt von Antonia, die eines Morgens in einem Leben erwacht, das sie nicht kennt – aber vielleicht hätte führen ...

Was wäre, wenn dein Leben eine andere Abzweigung genommen hätte?
Anne Sauers Debütroman erzählt von Antonia, die eines Morgens in einem Leben erwacht, das sie nicht kennt – aber vielleicht hätte führen können. Zwischen Altbauwohnung und Dorfhaus, Partner und Ex-Liebe, Kinderlosigkeit und Mutterschaft verhandelt dieser Roman große Fragen weiblicher Selbstbestimmung – und bleibt dabei sprachlich leicht, aber emotional tief.

Was hat das Buch bei mir ausgelöst?
Der Einstieg hat mich sofort gepackt. Die Idee, zwei Lebenswege parallel zu erzählen, hat enorm viel Potenzial – besonders weil Mutterschaft, Care-Arbeit, Reproduktionsmedizin, Zyklus-Tracking, Partnerschaft nach Fehlgeburt oder auch bewusste Kinderlosigkeit sonst selten so komplex verhandelt werden.

Einige Szenen hallen lange nach – etwa, wenn Toni „nur noch zur Beruhigung“ ihren Eisprung ignoriert oder während der hormonellen Behandlung Wut empfindet: „Er würde einfach nur an sein Erspartes ranmüssen. Nicht an seinen Körper, seine ganze Existenz.“ (S. 132)

Die Beobachtungen zur strukturellen Überforderung von Frauen im System – in Beziehungen, im Gesundheitssystem, in der Arbeitswelt – sind pointiert, ohne belehrend zu sein. Die ironischen Dialoge (Stichwort: Parenthood Prime) und kluge Zeilen wie „Wenn sie sich heute anfassten, dann oft versehentlich“ (S. 213) zeigen, wie Intimität im Alltag zu verschwinden droht.

Gegen Ende hat mich der Roman ein wenig verloren: Die Offenheit des Schlusses war mir persönlich zu vage. Trotzdem bleibt viel hängen – besonders das leise Nebeneinander von Nähe und Entfremdung, Hoffnung und Erschöpfung.

Für wen ist das Buch interessant?
Für alle, die sich für feministische Gegenwartsliteratur interessieren, sich in Fragen rund um Kinderwunsch, Körper, Care oder Entscheidungsmüdigkeit wiederfinden – oder einfach Bücher mögen, die mehr über das Nichtgesagte erzählen als über das Offensichtliche.

Fazit
Ein sprachlich kluges, emotional vielschichtiges Debüt über Entscheidungskonflikte und das Recht auf ein Leben jenseits gesellschaftlicher Erwartungen. Besonders stark in den Beobachtungen zu weiblicher Selbstwahrnehmung und dem, was es bedeutet, gleichzeitig Kind, Partnerin, Mutter, Freundin und Arbeitnehmerin sein zu sollen – oder eben nicht.

Triggerhinweis: Das Buch enthält sensible Themen wie Fehlgeburt, unerfüllten Kinderwunsch, medizinische Eingriffe und postpartale Erschöpfung.

Danke an @vorablesen.de, @fuxbooks & @dtv_verlag für das kostenlose Lese-/Rezensionsexemplar.

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