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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2018

Eine erfrischende Geschichte zum Abtauchen.

Den Mund voll ungesagter Dinge
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Die Hauptperson in diesem Buch ist Sophie Richter. Sophie ist ein mir sehr sympathischer Charakter. Sie ist eher ein nachdenklicher Typ und ihr fällt es oft schwer die Dinge auszusprechen. Nach außen hin ...

Die Hauptperson in diesem Buch ist Sophie Richter. Sophie ist ein mir sehr sympathischer Charakter. Sie ist eher ein nachdenklicher Typ und ihr fällt es oft schwer die Dinge auszusprechen. Nach außen hin wirkt sie sehr selbstsicher, doch in ihrem inneren sieht das ganze oft anders aus. Alex ist definitiv eine der wichtigsten Nebenrollen. Alex ist eher das Gegenteil von Sophie. Sie sagt relativ geradeheraus was ihr durch den Kopf geht und redet nicht lange um den heißen Brei herum. Doch auch Lukas spielt eine wichtige Rolle. Er nimmt den Platz des besten Freundes ein und steht immer hinter Sophie. Er stärkt ihr den Rücken und zeigt ihr einen anderen Blickwinkel auf die Situation. Es hat sehr viel Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Es war sehr schön das Abenteuer mit Sophie zu erleben. Die Story war spannend aufgebaut und konnte sehr gut nachvollzogen werden. Einzig das Ende zog sich ein bisschen. An den Teil, dass sich zwei Mädchen in einander verliebten musste ich mich während dem Lesen erst gewöhnen. Der Schreibstil war sehr angenehm zum Lesen. Es war teilweise witzig geschrieben und ich musste des ein oder öfteren Schmunzeln. Sophies Gefühle wurden sehr gut beschrieben und mir blieb nichts anderes über als mit Sophie mit zu fühlen.

Veröffentlicht am 10.01.2018

Eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

Träume, die ich uns stehle
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Lara stellt hier die Hauptrolle dar. Man bekommt einen guten Eindruck von ihrer Krankheit und kann sich gut in ihre Situation hinein versetzen. Aufgrund ihrer Krankheit wirkt sie anfangs sehr zerbrechlich, ...

Lara stellt hier die Hauptrolle dar. Man bekommt einen guten Eindruck von ihrer Krankheit und kann sich gut in ihre Situation hinein versetzen. Aufgrund ihrer Krankheit wirkt sie anfangs sehr zerbrechlich, was sich jedoch bald in Willensstärke und unglaubliches Durchhaltevermögen verwandelt. Thomas, der die wichtigste Nebenrolle einnimmt, stellt das perfekte Gegenüber für Lara dar. Auch wenn er am Ende nicht der zu sein scheint, was sie dachte, wer er wäre, so fügen sich die beiden Rollen wunderbar ineinander. Die Geschichte zeigt gut auf, was Liebe alles erreichen kann und wie unglaublich wichtig eigene Willenskraft ist. Oft liegt es nämlich nur an uns selbst, etwas zu erreichen, auch wenn es am Anfang nur als ein unerreichbarer Traum wirkt. Die Autorin hat einen gut leserlichen und einfach gehaltenen Schreibstil verwendet. Die Kapitel wechseln erfreulicherweise zwischen Lara und Thomas, wobei darauf geachtet wird, dass die Kapitel von Lara immer länger sind, als die von Thomas, um dem Verhältnis Hauptperson/Nebendarsteller gerecht zu werden. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen.

Veröffentlicht am 10.01.2018

Ich kann das Buch guten Herzens weiterempfehlen.

Der kleine Teeladen zum Glück
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In der Hauptrolle steckt Laurie, eine zweiunddreißig jährige Frau, die fest mit beiden Beinen im Leben steht. Sie ist sehr harmoniebedürftig und versucht, Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Aufgrund ...

In der Hauptrolle steckt Laurie, eine zweiunddreißig jährige Frau, die fest mit beiden Beinen im Leben steht. Sie ist sehr harmoniebedürftig und versucht, Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Aufgrund dieser Eigenschaft konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren. Zudem hat ihre Leidenschaft für Tee mich fast ein wenig angesteckt. Ihre Freundinnen in den Nebenrollen, die selbst jeweils einen Laden in der Valerie Lane besitzen, passen perfekt zu ihr und machen die Geschichte perfekt. In der Geschichte geht es natürlich um die Liebe und wie schwierig es sein kann, sich der Person, die man am liebsten die ganze Zeit um sich hat, zu öffnen. Man steht sich dabei oft selbst im Weg und verhindert sein eigenes Glück. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und leicht leserlich gehalten. Die Unterteilung in mehrere kleine Kapitel passt gut, um zwischendurch auch mal das Lesen zu pausieren. Mir hat das Buch gut gefallen, eine klassische Liebesgeschichte und das mag ich sehr gerne.

Veröffentlicht am 10.01.2018

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für dieses Themengebiet interessiert.

Die Zeichen des Todes
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Ich fand das Buch sehr interessant. Das Buch gibt einen guten Überblick, in welchen Bereich die Rechtsmedizin überall erforderlich werden kann und wie wichtig die rechtsmedizinischen Ergebnisse für einen ...

Ich fand das Buch sehr interessant. Das Buch gibt einen guten Überblick, in welchen Bereich die Rechtsmedizin überall erforderlich werden kann und wie wichtig die rechtsmedizinischen Ergebnisse für einen Fall sein können. Besonders gut gefallen hat mir die Auswahl zum Teil sehr bekannter Fälle. Am Anfang des Buches finden sich sehr interessante Fälle, die sehr viel Lust auf Mehr in einem wecken. In der Mitte des Buches werden die Fälle dann etwas weniger spektakulär, was ein bisschen die Spannung raus nimmt. Zum Glück wurde zum Schluss nochmal ein sehr interessanter Fall behandelt. Die Fälle werden mit sehr viel Details ausgestattet, damit beim Leser das Gefühl ausgelöst wird, mittendrin zu sein. Das erfordert aber auch an manchen Stellen ein doch bisschen stabileres Kreislaufsystem des Lesers (oder der Leser darf einfach keine Phantasie haben). Für mich als Jura-Studentin war das Buch jedoch sehr aufschlussreich und hat mich dahingehend bestätigt, dass ich später auf jeden Fall auf dem Gebiet des Strafrechts arbeiten möchte.

Veröffentlicht am 10.01.2018

Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung!

Zoe und die Liebe
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Zoe stellt die Hauptperson in der Geschichte dar. Sie macht einen sehr sympathischen und netten Eindruck und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Ich könnte sie mir jedenfalls sehr gut als Freundin ...

Zoe stellt die Hauptperson in der Geschichte dar. Sie macht einen sehr sympathischen und netten Eindruck und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Ich könnte sie mir jedenfalls sehr gut als Freundin vorstellen. Anfangs lebt sie sehr streng nach ihren eigenen Regeln und Prinzipien, ist aber nach anfänglichem Zögern dann auch bereit, sich auf Neues einzulassen. In den Nebenrollen finden sich zum einen Zoes gut aussehender Chef, der ein Auge auf Zoe geworfen hat und zum Großteil dazu beiträgt, dass Zoe ihre Prinzipien überdenkt. Auch Pauline, eine alte Frau im Rollstuhl, die sich früher um Zoe gekümmert hat und Zoe nun ihre Rolle übernommen hat und sich um sie kümmert, und Julius, ein älterer Herr, den sie zufällig in einem kleinen, abgeschiedenen Café trifft, stellen wichtige Personen für Zoes Sinneswandel dar. Doch auch alle anderen Nebencharaktere haben nicht nur zufällig ihre Rolle bekommen, sondern sie tragen alle auf irgend eine mehr oder weniger wichtige Weise zur Geschichte bei. Die Geschichte handelt natürlich hauptsächlich von Liebe und vom Glück. Ich hatte beim Lesen oft den Drang verspürt, über mein eigenes Leben nachzudenken und es zu hinterfragen. Vor allem an der Frage, was Glück für einen selbst bedeutet, kommt man bei diesem Buch definitiv nicht vorbei. Der Schreibstil ist einfach gehalten und macht ein flüssiges Lesen möglich. Manche Kapitel sind etwas lang, dafür finden sich mehrere "Unterkapitel", damit man auch so wieder gut zwischendrin pausieren kann. Besonders gut haben mir die heutzutage eher seltenen Begriffe wie "du grüne Neune" gefallen, die Zoe hin und wieder benutzt. Das hat die Geschichte zusätzlich etwas aufgeheitert und hat mir immer wieder ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert.