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Veröffentlicht am 29.11.2025

Spannung im Spukhaus!

Let's Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.
3

Der YA-Thriller „Let’s Split Up“ von Bill Wood hat mir ganz gut gefallen.
Es war für mich ein guter und spannender YA-Thriller.

Das Cover, der Farbschnitt und die Charakterkarte sind ein totaler Hingucker. ...

Der YA-Thriller „Let’s Split Up“ von Bill Wood hat mir ganz gut gefallen.
Es war für mich ein guter und spannender YA-Thriller.

Das Cover, der Farbschnitt und die Charakterkarte sind ein totaler Hingucker. Der Klappentext hatte mich letztendlich gepackt und ich hatte total Lust das Buch zu lesen.

Es handelt von einer Legende über ein verfluchtes Haus in einer Kleinstadt. Der ehemalige Bewohner soll wohl immer noch herum spucken nachdem er dort ermordet wurde.
Dann sterben auch noch ein Influencer und seine Freundin bei einem Videodreh in oben genannten Haus und das Gerücht flammt weiter auf.
Daraufhin ermitteln die Jugendlichen Amber, Cam, Jonesy und die neue Mitschülerin Buffy und wollen wissen was dahinter steckt.
Doch sie werden sich noch in große Gefahr bringen.
Was finden sie in diesem Haus?

Der flüssige und moderne Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Es wird wechselnd aus den verschiedenen Sichten der Charaktere erzählt was eine gute Einsicht in die einzelnen Personen und ihre Gefühle gibt.

Die Charakter fand ich gut gestaltet und jeder war vom Charakter her total unterschiedlich aber sie haben sich im Verlauf des Buches sehr gut ergänzt und ein gutes Team ergeben. Am liebsten mochte ich Amber, ihre raffe und mutige Art hat mich fasziniert. Buffy war für mich anfangs sehr unnahbar.
Man hat jedoch gemerkt, dass die Charakter sich schon etwas jünger verhalten haben als sie eigentlich sind.

Die Spannungsgestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen und es war eigentlich durchwegs spannend und ich hatte teilweise keine Ahnung in welche Richtung das Ganze gehen wird und habe selbst immer mit gerätselt und überlegt.

Das Ende war nochmal total spannend und actionreich.
Es hat mich Teils überrascht aber auch konnte ich es Teils schon gegen Ende hin erahnen, was aber nicht unbedingt negativ ist.
Im Gesamten hat das Ende mich zufriedengestellt und war plausibel, jedoch gab es noch einen Punkt am Ende des Buches der mir leider nicht so zugesagt hat, aber das war auch nur eine kleine Stelle bzw. ein kleines Detail über das man hinwegsehen könnte.

Man hat schon gemerkt, dass die Zielgruppe des Buches eher auf Jugendlichen liegt, daher ist die Bezeichnung YA-Thriller definitiv passend.

Zusammenfassend war es auf jeden Fall ein solider YA-Thriller und es hat mir sehr Spaß gemacht das Buch zu lesen und mitzufiebern!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 28.09.2025

Rätsel, Action und überraschende Wendungen!

Der Da Vinci Code
0

Die YA-Ausgabe „Der Da Vinci Code“ von Dan Brown hat mir gut gefallen, aber war auf jeden Fall komplex.
Ich habe das Original jedoch nicht gelesen, also kann ich hier keine Vergleiche ziehen.

Das Cover, ...

Die YA-Ausgabe „Der Da Vinci Code“ von Dan Brown hat mir gut gefallen, aber war auf jeden Fall komplex.
Ich habe das Original jedoch nicht gelesen, also kann ich hier keine Vergleiche ziehen.

Das Cover, der Farbschnitt und vor allem die Gestaltung der Innenklappen sind ein totaler Eye-Catcher!

Es handelt von dem Symbolforscher Robert Langdon, der auf seiner Dienstreise zu einem Verbrechen ins Louvre gerufen wird. Dort liegt der ermordete Museumsdirektor und um ihn herum verschiedene Symbole und sakrale Symbole.
Nun soll er mit der Verschlüsselungsexpertin Sophie Neveu bei der Lösung des Falls beitragen.
Doch die beiden gelangen bald selbst ins Visier der Ermittler.
Wird es ihnen gelingen? Schweben sie selbst in Gefahr?

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und das Buch war sehr flüssig zu lesen.
Auch die einzelnen Kapitel hatten eine total angenehme Länge, was den Lesefluss positiv beeinflusst hat. Es wird aus verschiedenen Sichten erzählt und so hatte man eine gute Rundumsicht und Einblicke in die einzelnen Charaktere.

Man steigt direkt mitten in die Handlung ein und es startet schon total spannend.
Ich fand den Mix aus Verfolgungsjagd und Rätsel lösen total spannend und packend.
Es hat sehr Spaß gemacht mit zu rätseln und oftmals wurde ich selber hinters Licht geführt.

Man lernt die Hauptcharaktere direkt zu Beginn etwas kennen, wenn auch eher oberflächlich. Aber im Verlauf des Buches lernt man sie deutlich besser kennen.
Ich mochte die Hauptprotagonisten Robert und Sophie sehr gerne und sie sind in meinen Augen beide taffe und charakterstarke Personen. Sie haben zusammen ein starkes Team ergeben und haben total gut zur Handlung gepasst.

Das Buch hatte auf jeden Fall einige spannende und actionreiche Szenen, jedoch auch ein paar die eher in die Länge gezogen waren.
An manchen Stellen war es mir ein wenig zu komplex und ich bin manchmal nicht ganz hinterher gekommen und mir fiel es teilweise schwer Zusammenhänge zu erkennen.
Es waren auch oftmals sehr viele Informationen auf einmal.

Das Ende hat mir jedoch sehr gut gefallen und mit diesem Ende hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Es hat aber das Buch total gut abgerundet und war für mich stimmig.

Zusammenfassend hat mir das YA-Buch relativ gut gefallen und ich kann es auf jeden Fall empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.08.2025

Was stimmt und was nicht?

Die Villa am See (Psychothriller)
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Der Psychothriller „Die Villa am See“ von Rose Hard hat mir gut gefallen und war wirklich spannend.

Das Buch handelt von Jessie, einer Frau die nach einem Autounfall jegliche Erinnerungen an ihr vorheriges ...

Der Psychothriller „Die Villa am See“ von Rose Hard hat mir gut gefallen und war wirklich spannend.

Das Buch handelt von Jessie, einer Frau die nach einem Autounfall jegliche Erinnerungen an ihr vorheriges Leben verloren hat. Sie lebt nun mit ihrem Verlobten in der Villa dessen Eltern und wird immer wieder von Albträumen heimgesucht und findet keine Ruhe. Sie merkt, dass irgendetwas nicht stimmt und der Schein trügt.
Auch die merkwürdige Haushälterin und der Gärtner geben Rätsel auf.
Auch ihrVerlobter ist ihr total fremd und sie weis nicht wem sie trauen kann.

Der lebendige Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und man ist nur so durch die Seiten geflogen.
Es wird aus der Ich-Perspektive von Jessie erzählt und so erhält man einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt und ihre Gedanken.
Auch hat mir das detaillierte sehr gut gefallen, da man sich so ein genaues Bild von der Villa und dem Handlungsort machen konnte.

Die Charaktere haben mir relativ gut gefallen aber ich hätte mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, da sie doch sehr oberflächlich behandelt wurden.

Es war durchgehend eine Anspannung gegeben und man wusste irgendetwas lauert im Hinterhalt.
Die Autorin schafft es total gut, einem im Dunklen tappen zu lassen bis kurz zur Auflösung.
Man wurde immer wieder überrascht und es kamen Wendungen mit denen man gar nicht gerechnet hatte.

Das Ende an sich hat mich leider nicht 100% überzeugt, es war spannend aber irgendetwas hat mir gefehlt. Es war im Vergleich zum Rest des Buches einfach ein wenig zu schnell und es gab keine wirkliche Erklärung für das Ganze.

Zusammenfassen war es aber ein spannender Psychothriller, der mich sehr gut unterhalten hat und kann ich jedem empfehlen, der gerne in diese Richtung liest.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2025

Ein Wettlauf gegen die Zeit!

Not Quite Dead Yet
4

Der Thriller „Not Quite Dead Yet“ von Holly Jackson war mein erstes Buch der Autorin und hat mir gut gefallen!

Es handelt von Jet, einer jungen Erwachsenen, die von einem Eindringling an Halloween niedergeschlagen ...

Der Thriller „Not Quite Dead Yet“ von Holly Jackson war mein erstes Buch der Autorin und hat mir gut gefallen!

Es handelt von Jet, einer jungen Erwachsenen, die von einem Eindringling an Halloween niedergeschlagen wird und daraufhin mit einer gravierenden Kopfverletzung im Krankenhaus aufwacht.
Dort wird ihr erklärt, sie habe nur noch ca. 7 Tage zu leben und das einzige was für sie zählt ist herauszufinden wer ihr das angetan hat und wieso.
Doch wird es ihr gelingen?

Alleine schon das tolle Cover und der Farbschnitt sind ein richtiger Hingucker und wecken total das Interesse.
Auch die Handlung des Buches kannte ich so gar nicht und war auf jeden Fall mal etwas anderes.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, lebendig und modern. Es wird vieles detailliert beschrieben und man kann sich so vieles besser vorstellen.

Jet als Charakter hat mir eigentlich relativ gut gefallen und vor allem hat mir ihr Humor zugesagt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und riskiert alles um ihren Mörder zu finden.
Sie stützt sich Hals über Kopf in die Ermittlungen und hat noch einen vorhandenen Lebensmut und lebt getreu dem Motto des Titels: Not quite dead yet.
Sie wirkt auf mich jedoch nicht wie eine 27-jährige sondern eher wie eine Jugendliche.

Billy mochte ich als Charakter durch seine liebevolle und sympathische Art auch sehr gerne.

Mir haben zudem die Plot-Twists und unerwarteten Handlungen sehr gut gefallen und diese haben Spannung reingebracht.
Immer wenn man dachte man ist dem Täter auf der Spur wurde man zurückgeworfen und startete wieder bei 0.

Bei einigen Stellen und Handlungen muss ich nur leider gestehen, waren für mich nicht unbedingt realitätsnah aber über diese kann man ein wenig hinwegsehen.

Das Buch hat einem jedoch viel über die Themen: Freundschaft, Lieben und Hoffnung gelehrt.

Das Ende war für mich ein wenig vorhersehbar jedoch hatte ich mit dem dazugehörigen Motiv nie gerechnet und so war es doch auch ein wenig eine Überraschung.

Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen, es hat sehr Spaß gemacht zu lesen und mit zu rätseln.
Ich werde in der Zukunft auf jeden Fall von mehr von Holly Jackson lesen!

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  • Spannung
Veröffentlicht am 27.07.2025

Eine verhängnisvolle Lüge!

Eine falsche Lüge – Wird es ihre letzte sein?
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Der Thriller eine falsche Lüge von Sophie Stava war für mich eher ein Spannungsroman mit ein wenig Thrill. 
Jedoch hat mir das Buch trotzdem gut gefallen und hat Spaß gemacht zu lesen.

Es handelt von ...

Der Thriller eine falsche Lüge von Sophie Stava war für mich eher ein Spannungsroman mit ein wenig Thrill. 
Jedoch hat mir das Buch trotzdem gut gefallen und hat Spaß gemacht zu lesen.

Es handelt von Sloane, einer notorischen Lügnerin. Durch ihre Lügen erhalt sie eine Babysitterjob bei einer privilegierten Familie, welchen sie sich so sehr gewünscht hat. 
Sie nimmt für das alles immer weitere Lügen in Kauf. 
Doch wie weit kommt sie mit den Lügen? Lüge hier noch wer anderes? Wie wird es weiter gehen? 

 Das Cover und der Farbschnitt sind total auffällig und haben mit sehr gut gefallen.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gefesselt und war total leicht zu lesen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Das Buch war sehr einfach und detailliert geschrieben. 

Das Buch startet direkt ins Geschehen rein und wir lernen Sloane kennen. Und schon direkt am Anfang kommen ihr Lügen total leicht über die Lippen und sie zeigt kaum Reue und es fällt es ihr auch überhaupt nicht schwer zu lügen. Fast schon erschreckend. 

Sloane ist in meinen Augen ein sehr schwieriger Charakter. Dies ist jedoch einerseits ihrer Lügen geschuldet und hat sie relativ unsympathisch gemacht in meinen Augen. Sie handelt oft aus purem Egoismus. Sie hat im Verlaufe des Buches bei mir jedoch auch Mitleid ausgelöst aber ich finde all dies entschuldigt einige Lügen auf keinen Fall. 

Der Buch verläuft eher wie ein Spannungsroman und man erfährt immer mehr Details welche die Story vorantreiben.
Es liegt jedoch eine allgemeine Grundanspannung in der Luft und man erwartet nur, dass etwas passiert. 
Die Thriller Aspekte kommen erst gegen Ende hin dazu aber trotz allem es mir total Spaß gemacht zu lesen. 

Die Thematik hat mir persönlich sehr zugesagt und war mal etwas anderes, was ich bisher so noch nie gelesen hatte.  
Es gab auch einige Plot-Twists. Einige nicht ganz so überraschende aber auch einige echt Gute. 

Vor dem Ende dachte ich, ich wäre selber auf die Auflösung gekommen, wurde jedoch dann des Besseren belehrt und das Ende hatte ich so nicht vorausgesehenen. Ein paar unrealistische Aspekte gab es bei der Auslösung am Ende jedoch schon, welche mir nicht unbedingt so zugesagt haben. 

Zusammenfassend hat mir das Buch doch relativ gut gefallen und es hat vor allem sehr viel Spaß gemacht zu lesen, auch wenn es nicht unbedingt ein typischer Thriller war! 

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