Mutter und Tochter
BiarritzKlappentext:
Seit Jahren lebt Emmi im Altersheim. Längst hat sie zu sprechen aufgehört – und kommuniziert nur noch mit ihrer Freundin Marianne, ebenfalls Bewohnerin des Heims. Ihre Tochter Hanna scheint ...
Klappentext:
Seit Jahren lebt Emmi im Altersheim. Längst hat sie zu sprechen aufgehört – und kommuniziert nur noch mit ihrer Freundin Marianne, ebenfalls Bewohnerin des Heims. Ihre Tochter Hanna scheint Emmi dagegen kaum wahrzunehmen, vielleicht lehnt sie sie sogar ab, das ist nicht so genau zu sagen. Liegt es an mangelnder Zuwendung der Tochter, sind es die unentwirrbaren Verstrickungen aus Schmerz und Schuld? In einem Akt der beiderseitigen Erlösung beschließt Hanna, mit Marianne und ihrer Mutter einen letzten großen Ausflug zu machen.
Im vorliegenden Buch, welches von der Autorin selbst eingesprochen wurde, geht es um eine schwierige Mutter – Tochter Beziehung. Die Handlung wird in stetigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart erzählt. Emmi hatte kein leichtes Leben, was zum Teil ihren persönlichen Lebensumständen geschuldet war, aber auch den Anforderungen der Gesellschaft, welche damals galten. Deshalb war auch die Beziehung zwischen Mutter und Tochter immer sehr angespannt und es gibt einiges an Ungesagtem ,was nun ,nicht mehr zur Sprache gebracht werden kann.
Obwohl es ein sehr wichtiges Thema war, konnte ich mich in die Protagonisten nicht wirklich einfühlen und so kann ich für das Buch, das ist aber nur mein persönlicher Eindruck, leider nur drei Sterne vergeben.