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Veröffentlicht am 05.08.2025

Die Spur der grünen Leichen

Das Bierkomplott
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„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle ...

„Es ist nicht schön, unterschätzt zu werden. Aber manchmal kann es verdammt hilfreich sein.“ (S. 219)
Mit 32 muss Evi wieder in ihr Kinderzimmer auf den Hof ihrer Eltern ziehen, weil sie endlich eine Stelle als Staatsanwältin in ihrer Heimat Franken bekommen hat. Eigentlich würde sie die Einliegerwohnung bevorzugen, aber darin bunkert ihre Mutter alles, was man für die nächste Pandemie brauchen könnte.
Auch ihr erster Arbeitstag läuft stressiger als erwartet. Ihr Vorgesetzter feiert krank und sie muss seine Fälle übernehmen. In ihrem Büro stapeln sich die Akten sogar auf ihrem Stuhl. Ihr einziger Lichtblick ist der Mann mit den grünen Augen, der ihr in einer Verhandlungspause einen Müsliriegel ausgibt. Zum Glück sieht sie ihn am nächsten Tag wieder, an einem Tatort. Die grünen Augen gehören Gerichtsmediziner Dr. Niklas Rosenbeet. Doch nicht nur Niklas, auch der Tatort ist sehr interessant. Er riecht intensiv nach Malz und die Leiche ist mit einem merkwürdigen grünen Flaum überzogen, später stellt man noch eine neue Droge in ihr fest. Leider machen die Ermittlungen kaum echten Fortschritte, obwohl weitere grüne Leichen auftauchen.

Evi strandet im Dorf ihrer Kindheit, wo jeder jeden kennt und man nichts Geheimhalten kann. Einen Wecker braucht sie nicht, ihre Mutter brüllt sie jeden Morgen rechtzeitig wach, aber ein Auto wäre ganz praktisch, weil der Bus nur ein paar Mal am Tag in die Stadt und damit zu ihrer Geschäftsstelle fährt. Zum Glück gibt es Peter, einen Schulfreund ihrer Schwester, der ebenfalls Staatsanwalt ist und sie oft im Auto mitnimmt. Leider hält er sich für unwiderstehlich und macht sich an alle verfügbaren Frauen ran, auch an Evi, aber bei ihr beißt er auf Granit.
Ihre beste Freundin kümmert sich um Evis Partyleben und schleppt sie zur Kerwa, Schwarzbieranstich und Junggesellinnenabschieden, ihre Schwester zwingt sie zu Kindergeburtstagen und Frauenabenden, ihr Vater in den Wald zum Holz machen – Dorfleben eben.

Im Job muss sich Evi den Respekt ihrer Kollegen und Vorgesetzten erst verdienen. Wie üblich, häuft man ihr als „der Neuen“ die unbequemsten Fälle über. Aber sie hat Biss und lässt sich nicht einschüchtern, abschrecken oder beeinflussen, sondern folgt ihrem moralischen Kompass und Bauchgefühl. Auch bei den Ermittlungen zu den grünen Leichen, deren Spuren sie in die Mälzereien der Bierstadt führen.

Carina Heer schreibt sehr witzig, unterhaltsam und spannend, der Slogan „Cosy Crime meets Romcom“ passt perfekt. Ich kann mir das Buch super verfilmt vorstellen und bin sehr gespannt auf den hoffentlich nächsten Band.

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Veröffentlicht am 17.07.2025

Das West-Traumschiff unter Ost-Flagge

Ein grenzenloser Sommer
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„Auf den Messern, Gabeln und Löffeln der Arkona prangte immer noch der Schriftzug Astor – so hatte das Schiff geheißen, als es noch unter Westflagge gefahren war.“ (S. 23)
Für Ronni geht ein Traum in ...

„Auf den Messern, Gabeln und Löffeln der Arkona prangte immer noch der Schriftzug Astor – so hatte das Schiff geheißen, als es noch unter Westflagge gefahren war.“ (S. 23)
Für Ronni geht ein Traum in Erfüllung, als er 1988 als Restaurantstewart auf der MS Arkona anheuert, dem Kreuzfahrtschiff der DDR. Obwohl er aus Dresden stammt, hat er immer von der Seefahrt geträumt. Dank harter Arbeit und Beziehungen (sein Onkel Alex ist ein hohes Tier in der Partei) wird dieser Traum Realität.
Bereits auf seiner dritte Fahrt geht es nach Skandinavien. Die DDR verchartert das Schiff samt Besatzung regelmäßig an die TUI, um dringend benötigte Devisen zu erwirtschaften. Die Arkona ist im Westen äußerst beliebt, da sie früher unter dem Namen Astor als Originalschauplatz für die beliebte ZDF-Serie „Das Traumschiff“ diente.
An Bord lernt Ronni die Frankfurter Jurastudentin Sabine kennen. „Sie fiel auf durch ihre Bescheidenheit und Unangepasstheit, dass imponierte ihm.“ (S. 33) – und weil sie im Gegensatz zu den anderen Gästen fast ausschließlich Schwarz trägt. Sie reist in Begleitung ihrer Tante Hilde, die schnell erkennt, dass sich zwischen den beiden jungen Menschen etwas entwickelt. Doch eine Beziehung zwischen Ost und West ist offiziell verboten – und die Stasi hat auch auf See ihre Spitzel.

Ralf Günther hat den Titel für seinen Roman perfekt gewählt, denn grenzenlos erscheinen Ronni und Sabine die 10 Sommertage auf See wirklich. Sie sind jung und verliebt, aber ihnen ist auch klar, dass sie nie mehr als diese eine gemeinsame Fahrt haben werden. Also nutzen sie jede kostbare Minute. „Es gibt nicht viele Orte auf diesem Schiff, wo man einigermaßen unbeobachtet sein kann.“ „Dann teilen wir eine Vorliebe. Ich bin auch gern allein. Und unbeobachtet.“ (S. 50) Doch das bleibt nicht unbemerkt. Ronnis Brigadeleiter meldet die sich anbahnende Beziehung dem Politoffizier. Trotz seines Schutzes durch Onkel Alex gerät Ronni unter Druck: Er soll Sabine, und vor allem Tante Hilde, aushorchen, deren Vergangenheit für die DDR von besonderem Interesse ist.

Bis zu dieser Begegnung hat Ronni die DDR nie infrage gestellt. Doch die Begegnung mit Sabine eröffnet ihm einen neuen Blick auf die Realität, und ihre vorsichtige, stille Annäherung verändert seine Perspektive. Im Bordkino zeigt er ihr heimlich „Die Legende von Paul und Paula“, damit sie ein Gefühl für seine Welt bekommt. Zwischen ihnen entspinnt sich eine zarte, glaubwürdige Liebesgeschichte, gefördert von der lebenserfahrenen Hilde. Sie fungiert als Vermittlerin zwischen den beiden Welten und macht Sabine deutlich, wie gefährlich die Situation für Ronni werden kann. Aber sie will auch, dass diese Liebe eine echte Chance hat – trotz der wachsamen Augen der Stasi.

Sabine und Ronni machen in der kurzen Zeit eine spürbare Entwicklung durch, aber mein heimlicher Star ist Hilde mit ihren bunten Flattergewändern, ihrer forschen Art und ihrer Lebenderfahrung. Auch Ronnis Onkel ist eine faszinierende Figur. Erst spät habe ich erkannt, wen Ralf Günther mit ihm meint – dabei waren die Hinweise für ein Kind der DDR eigentlich unübersehbar.
Die historischen Hintergründe, von der Devisenbeschaffung über politische Strukturen bis hin zur subtilen Überwachung durch die Stasi, sind klug in die Handlung verwoben und geben dem Roman Tiefe und Authentizität.

Fazit: Eine berührende Liebesgeschichte vor dem eindrucksvoll geschilderten Hintergrund eines geteilten Landes. Sie verbindet persönliche Schicksale mit politischer Realität – sensibel, spannend und voller Atmosphäre.

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Eine zweite Chance für die Liebe?

Sommernächte unter dem Eiffelturm
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„Ich habe mich in den letzten Jahren ganz gut damit eingerichtet, allein zu sein.“ (S. 140) sagt Aurélie, wenn man sie nach der Liebe fragt. Auch mit dem Schreiben läuft es in letzter Zeit nicht richtig, ...

„Ich habe mich in den letzten Jahren ganz gut damit eingerichtet, allein zu sein.“ (S. 140) sagt Aurélie, wenn man sie nach der Liebe fragt. Auch mit dem Schreiben läuft es in letzter Zeit nicht richtig, dabei erwartet ihr Verlag ausgerechnet eine sommerliche Liebesgeschichte. Wie soll das gehen, wenn sie seit Jahren keine Verabredung mehr hatte? Der Versuch mit einer Dating App erweist sich als Fehlschlag, aber dann schenkt ihr der Buchhändler Mathieu das alte Tagebuch einer Widerstandskämpferin aus Nizza, welches er im Antiquariat entdeckt hat. Aurélie hatte mal erwähnt, dass ihr ein historisches Thema vorgeschwebt. Die Geschichte der Unbekannten und ihres Partners lässt sie nicht mehr los. Soll sie den Wunsch des Verlages ignorieren?

Aurélie hat sich in ihrem Leben eingerichtet. Sie wohnt in einer winzigen, dringend sanierungsbedürftigen Dachgeschosswohnung im Quartier Montmartre, unterrichtet Ausländer in Französisch und schreibt Romane – wenn sie denn endlich eine neue Idee hat. Der große Durchbruch ist ihr zwar noch nicht gelungen, aber sie hat eine kleine, treue Fangemeinde, zu der auch Mathieu gehört. Mit ihm gab es vor Jahren einen Moment, in dem es kurz so aussah, als würde aus ihnen ein Paar, doch dann verliebte er sich in eine andere. Inzwischen ist er leider schon Witwer, trauert aber immer noch um seine Frau.

„Sommernächte unter dem Eiffelturm“ ist der dritte Band der Paris-Reihe von Lily Martin, dem Pseudonym der Autorin Anne Stern. Er dreht sich um die Autorin Aurélie, die längst mit der Liebe angeschlossen zu haben scheint. Doch wenn sie ehrlich ist, hofft sie insgeheim auf Mathieu, in dessen Laden sie regelmäßig einkauft. Auch er hat Gefühle für sie, verbietet sich diese aber, weil er seiner vor zwei Jahren verstorbenen Frau nicht untreu werden oder sie zu schnell zu ersetzen will. Lieber joggt er stundenlang durch Paris, um seinem Gedankenkarussell wenigstens kurz zu entkommen. „Von Aurélie ging ein Leuchten aus, das ihn an eine Mondnacht am Meer denken ließ, wenn der Himmel sternenklar war ...“ (S. 149/150)

Der Roman versprüht einen ganz bezaubernden Charme, lässt Erinnerungen und Sehnsüchte wach werden. Ich habe mich beim Lesen nach Paris versetzt gefühlt, wo wir vor vielen Jahren eine ähnlich winzige Wohnung für den Urlaub gemietet hatten.

Ich habe mich über das Wiederlesen mit den Protagonisten aus den ersten Bänden gefreut: Lola und Fabien, Pierre Leco, Liliane und Nadim und Jacobine Simenon. Neu waren Aurélies beste Freundin Marwa und deren Mann Farid – ich bin gespannt, ob sich der nächste Band um sie dreht, denn „Paris, das ist für immer.“ (S. 318)

Eine zarte, hinreißende Liebesgeschichte mit viel Pariser Flair.

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Veröffentlicht am 03.07.2025

Das Gespenst vom Prater

Der Totengräber und die Pratermorde (Die Totengräber-Serie 4)
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„Das war kein Trick, kein Kunstblut. Der Zauberer Charles Banton hatte seine Assistentin tatsächlich entzweigesägt.“ (S. 26)
Als bei der ersten Vorführung der „zersägten Jungfrau“ die Assistentin des Zauberers ...

„Das war kein Trick, kein Kunstblut. Der Zauberer Charles Banton hatte seine Assistentin tatsächlich entzweigesägt.“ (S. 26)
Als bei der ersten Vorführung der „zersägten Jungfrau“ die Assistentin des Zauberers stirbt, wird Oberinspektor Leopold von Herzfeldt mit den Ermittlungen beauftragt. Er ist nicht sonderlich begeistert, dass Julia Wolf, Fotografin beim Neuen Wiener Journal, vor ihm am Tatort war und den Zauberer und seinen Assistenten bereits befragt hat. Als Julia noch Tatortfotografin des Wiener Polizeipräsidiums und mit Leo zusammen war, haben sie oft gemeinsam ermittelt, doch jetzt ist sie eine Zivilistin. Also bittet er den Totengräber Augustin Rothmayer um Hilfe.
Banton ist überzeugt, dass sein Konkurrent, der Große Bellini, den Trick sabotiert hat. Also sucht Leo ihn in seinem Theater im Prater auf. Wieder war Julia vor ihm da, aber sie lässt sich von einem Gerücht ablenken. Im Prater sind in den letzten beiden Monaten mindestens vier Mädchen verschwunden. Leo tut das als unwichtig ab, bis die ersten Leichen auftauchen und eine Gemeinsamkeit mit der toten Assistentin aufweisen. „Im Prater gibt es Menschen, die sind Monster, ich bin mir sicher. Die schrecken von nichts zurück, auch nicht vor Mord und Totschlag.“ (S. 366)

Auch der vierte Teil der Reihe von Oliver Pötzsch ist wieder extrem spannend, ein bisschen gruselig und verbindet Wiener Flair und Historie mit für die damalige Zeit modernsten Ermittlungsmethoden und gerichtsmedizinischen Untersuchungen. Rothmayer und Leo schreiben zusammen ein Buch für die praktische Polizeiarbeit und wenden ihr erarbeitetes Wissen bei der Aufklärung des Falls an. So kann Rothmayer mit Maden, Larven etc. die Todeszeitpunkte der Leichen bestimmen, und Leo nutzt Fingerabdrücke für die Täterbestimmung.

Für zusätzliche Spannung sorgen die privaten Verwicklungen der Beteiligten. Julia ist mit dem Pianisten Felix liiert, will aber nur eine lockere Beziehung, während er immer eifersüchtiger und besitzergreifender wird. Irgendwie kann sie Leo eben doch nicht vergessen. Leo trauert Julia hinterher. Er kann sich nicht vorstellen, dass sie die Trennung wirklich ernst meint. Und Rothmayer verzweifelt an seiner Ziehtochter Anna. Die kommt langsam in die Pubertät, schämt sich für ihn und sich treibt sich mit Jungs rumt, wenn bisher auch nur, um mit ihnen Fußball zu spielen. Außerdem regt es sich über die Bestattern und ihre Geschäftsgebaren auf ...

Und dann sind plötzlich alle in den Fall involviert und in Lebensgefahr, den der Große Califati, der Geist eines vor Jahren verstorbenen Zauberkünstlers (oder doch jemand ganz Irdisches?!), ist hinter ihnen her. Eine atemlose Jagd durch den Prater beginnt.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Eine Liebe über den Tod hinaus?

Bis mein Herz wieder schlägt
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„Du darfst nicht für diese Momente mit mir leben. Es geht nicht, dass du lieber hier bist als dort, wo du hingehörst.“ (S. 272)
Emery ist fünf, als ihr Herz zum ersten Mal stehenbleibt. Für einige Sekunden ...

„Du darfst nicht für diese Momente mit mir leben. Es geht nicht, dass du lieber hier bist als dort, wo du hingehörst.“ (S. 272)
Emery ist fünf, als ihr Herz zum ersten Mal stehenbleibt. Für einige Sekunden ist sie klinisch tot – und findet sich in einer Art Zwischenwelt wieder. Dort begegnet sie Nick, einem Mann, der sie an die Hand und ihr die Angst vorm Sterben nimmt. Doch dank der Herzdruckmassage ihrer Mutter kehrt Emery ins Leben zurück. Im Krankenhaus diagnostizieren die Ärzte einen seltenen, unheilbaren Herzfehler: Emery kann jederzeit sterben, aber auch zurückgeholt werden.
Für ihre Eltern und ältere Schwester ist ein echter Schock. Fortan bauen sie ihr Leben um Emery herum, beschützen sie aus Angst vor dem nächsten Vorfall übermäßig. Nur Emery selbst fürchtet sich nicht. Früh erkennt sie, dass sie ihr Schicksal nicht beeinflussen kann. Mehr noch, mit der Zeit beginnt sie diese Auszeiten vom Leben zu genießen, weil sie Nick dann wiedersieht. Denn längst ist da mehr zwischen ihnen.
Irgendwann erzählt er ihr, dass sie ist die Einzige, die ihn mehr als einmal besucht. Gemeinsam rätseln sie, warum das so ist. Soll nicht nur er ihr helfen, sondern sie auch ihm? Oder sind sie vielleicht füreinander bestimmt? Je älter Emery wird, um so schwerer fällt es ihr, und die Zwischenwelt wieder zu verlassen.

Beim ersten Mal versteht Emery noch nicht, was mit ihr passiert. Als sie von Nick erzählt, glaubt ihr niemand, also erwähnt sie ihn nie wieder.
Ich konnte gut nachvollziehen, warum Emery beginnt, gegen die Ängste und Verbote ihrer Eltern zu rebellieren. Als Erwachsene lebt sie kompromisslos im Moment – weil jeder der letzte sein könnte. Sie treibt durch die Welt, Jobs und Männer, ohne irgendwo anzukommen. Dabei vergisst sie, dass sie nicht allein ist – und dass das Leben, das sie so unerschrocken lebt, auch Verantwortung mit sich bringt. Ihr bester Freund Colin bringt es schließlich auf den Punkt: „Ich habe das eher Gefühl, du läufst vor dem Leben davon.“ (S. 139)

„Bis mein Herz wieder schlägt“ von Becky Hunter ist ein extrem berührendes, fast philosophisches Buch über das Leben und Sterben, Angst und Mut, Familie und Freunde – und die Liebe. Ein Buch, das mich am Ende fast zu Tränen gerührt hat.

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