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Veröffentlicht am 26.08.2025

unfassbar schön geschriebenes Debüt

Bestie
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Vielen Dank an Vorablesen und den pola Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Vorab: ich verfolge Joana schon sehr lange auf ihrer ...

Vielen Dank an Vorablesen und den pola Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Vorab: ich verfolge Joana schon sehr lange auf ihrer Reise zum Autorinnensein, und habe sie auch ein, zwei Mal auf Events persönlich getroffen. Ich schätze sie als Person wirklich sehr und habe mich einfach riesig gefreut, dass sie mit ihrem Debüt Bestie sich so einen großen Traum erfüllen kann. Ich versuche in meiner Rezension trotzdem, meine Meinung objektiv zu halten 😊.

„Manchmal wünschte ich, die Welt stünde Kopf, sodass ich aus ihr herausfallen könnte.“

Dieses Buch behandelt die ungleiche Beziehung zwischen Anouk und Delia/Lilly. Die beiden kommen in einer Wohngemeinschaft zusammen, und es wirkt, als könnten sie Freundinnen werden. Doch beide sind nicht ganz ehrlich und haben Hintergedanken. Delia gibt sich als erfolgreiche Autorin Lilly aus, die sich durch Anouks erfolgreiches Influencerdasein Kontakte erhofft. Und Anouk denkt, dass „Lilly“ einen berühmten Vater hat, der ihr helfen kann, ihren Traum von der Journalistenschule näher zu kommen. Die beiden Protagonistinnen sind sehr spannend, authentisch, vielschichtig und überzeugen mich in ihrer unperfekten Art mit Ecken und Kanten.

„Ich bin gern im Wasser, weil ich finde, dass man sich nirgends so gut vergisst.“

Ich habe selten ein Buch gelesen, was so toll geschrieben ist. Der Schreibstil von Joana ist gefühlvoll, poetisch, klug. Ich habe mir so viele Szenen markiert, die mir gefallen haben. Meine liebste Szene – und das klingt jetzt sicher absurd – ist die, in der Delia und Anouk in Kapitel 9 schwimmen sind. Diese Passage, als „Lilly“ durchs Becken schwimmt, fühle ich mich so verstanden, als würde Joana in meinen Kopf gucken können. Ich bin früher super viel geschwommen und habe es in diesem Sommer für mich wiederentdeckt, und da hat mich diese Szene einfach sehr berührt.
Generell gab es aber immer wieder Momente, wo so kluge Dinge standen; über das Frau-sein, über Träume, über Selbstbewusstsein.

„Als die Morgensonne ihre ersten Strahlen über das alte Parkett gießt, stehe ich an der Schwelle zum Traum und habe zum ersten Mal nicht das Bedürfnis, in ein anderes Leben einzutreten. Es reicht, von meinem eigenen zu Träumen.“

Zwischendrin geht es auch sehr viel ums Theater, und es ist sehr passend, dass das Buch in verschiedene Akte unterteilt ist sowie ein paar Interluden, die wie ein Theaterskript aufgebaut sind. Außerdem spielt das Stück „Die Möwe“ von Tschechow eine große Rolle in dem Buch, und man merkt, welche Bedeutung dieses Theaterstück für Joana hat. Ich bin ehrlich: ich kenne das Stück jetzt nicht, ich habe manche der Anspielungen und die Interludes nicht zu 100% verstanden – aber ich glaube es ging auch mehr um die Atmosphäre, und das war für mich stimmig. Weiterhin geht es natürlich viel um die Welt der Influencer und Selbstdarstellung, und dieses Themengebiet fand ich ebenfalls authentisch – erschreckend falsch – dargestellt. Manche Szenen gingen für mich schon fast in Richtung magischem Realismus, z.B. die mit dem Hund Grendel. Das wird nicht so richtig aufgeklärt, aber für mich passt dieses Zweideutige zum gesamten Ton des Buches. I mean, schon der Titel ist ein zweideutiges Wortspiel!

Ich glaube, der einzige Punkt, an dem ich mir noch etwas mehr gewünscht habe, war die Handlung. So hätte mich die Hintergrundgeschichte von Delia, die eher am Rand behandelt wird, sehr interessiert, während ich mir eher weniger von der Liebesgeschichte gelesen hätte.
Ich persönlich habe beim Lesen auch gedacht, dass es a) eine queere Liebesgeschichte wird oder b) Delia in eine leichte psychopathische Richtung geht und vollständig abdreht – hätte beides zur Atmosphäre der ersten Hälfte gepasst :D. Joana entscheidet sich für eine andere Richtung, die etwas in eine metaphorische Richtung geht, und mich am Ende mit ein paar Fragezeichen zurückgelassen hat, weil ich es etwas plötzlich und überraschend aufgelöst fand. Vielleicht muss ich das Buch auch nochmal lesen, und das Ende sacken lassen, um es besser zu verstehen.

Fazit: mit ihrem Debütroman zeigt Joana ihre Fähigkeiten als Schriftstellerin. Besonders ihr Schreibstil, als auch ihre Art, Charaktere und Orte zu erschaffen und zu beschreiben, sind mir sehr positiv aufgefallen. Sie nimmt Themen mit in ihre Bücher auf, die authentisch sind und zum Zahn der Zeit passen, ohne zu popkulturell aufgeladen zu sein. Handlungstechnisch hätte ich mir etwas mehr Wumms gewünscht. Aber: wenn ein Debüt schon so gut ist… dann ist die Welt nicht bereit für zukünftige Romane der Autorin, die können nur großartig werden.

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Veröffentlicht am 12.08.2025

Würdiger Abschluss der Reihe

Thrones and Curses - Zur Königin erwählt
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2025 steht bei mir unter dem Motto Reihen beenden📚

Hinter Caraval, Belladonna und Strange the Dreamer konnte ich bereits Haken setzen, und die Folgebände von Der verwunschene Fluss und What the River ...

2025 steht bei mir unter dem Motto Reihen beenden📚

Hinter Caraval, Belladonna und Strange the Dreamer konnte ich bereits Haken setzen, und die Folgebände von Der verwunschene Fluss und What the River Knows warten nur darauf, angefangen zu werden. Auch die Thrones & Curses Reihe (engl. Castles in Their Bones) habe ich endlich abschließen können. Danke an dieser Stelle an Penguin Random House und cbj Jugendbücher für das Rezensionsexemplar! 💫

Worum geht es? In der Reihe begleiten wir die Drillinge Sophronia, Daphne und Beatriz, deren Leben als Töchter der Kaiserin von Bessemia vom Tag ihrer Geburt vorherbestimmt sind. Kurz nach ihrem 16. Geburtstag sollen sie die Prinzen der Nachbarländer heiraten – mit einem geheimen Ziel: die dortigen Monarchien stürzen. Allerdings kommen immer mehr dunkle Geheimnisse ans Licht – wem können die Schwestern noch trauen?

Es ist eine düstere Fantasy-Geschichte, die sich eher langsam entwickelt. Es gibt vier sehr unterschiedliche Königreiche, deren Aufbau mich in Band 1 noch erschlagen hat – mittlerweile kann ich es wertschätzen. Sternenmagie kommt eher selten vor, dafür überraschen einen die Charaktere mit geschickt eingefädelten Intrigen.

Nun konkret zu Band 3 – Zur Königin erwählt. Ich hätte mir für das Finale mehr Action gewünscht. Erst ab der 2. Hälfte des Buches nimmt die Geschichte an Fahrt auf – dann kommen auch ein paar überraschende Plottwists. Insgesamt würde ich sagen, dass es ein würdiger, wenn auch etwas „sicherer“ und kitschiger Abschluss für die gesamte Reihe war. Man hätte sicher noch mehr Bang aus dem Showdown rausholen, oder mehr Schwestern-Versöhnung auf den letzten Seiten einbauen können. Nach dem Ende von Band 1 hätte ich mir wirklich alles vorstellen können – vielleicht war meine persönliche Messlatte etwas zu hoch. 😅

Der erste Band dieser Reihe war 2024 ein absolutes Highlight für mich. Nachdem mich der 2. Band dann enttäuscht hat, konnte mich das Finale aber wieder versöhnen. Ich gebe 4 von 5 Sternen und kann die Reihe allen empfehlen, die auf Fantasy mit ausführlichem Worldbuilding und politischen Intrigen stehen.

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Veröffentlicht am 12.08.2025

Der womöglich letzte Sommer in der Ritterburg

Nach dem Sommerregen
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Danke an NetGalley und den Fischer Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Dies war mein drittes Buch der Autorin, und auch wenn ...

Danke an NetGalley und den Fischer Verlag, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Dies war mein drittes Buch der Autorin, und auch wenn mir ihre anderen beiden Geschichten nochmal besser gefallen haben, so hatte ich auch mit diesem Buch eine gute Zeit.

„Man muss das Leben noch ein bisschen mit Leben füllen, solange es geht.“

In nach dem Sommerregen begleiten wir Familie Ritter – ja, alle Familienmitglieder – über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Die Eltern und alle drei erwachsenen Kinder haben so ihre Päckchen zu tragen, das Buch ist sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Erwachsensein und das Leben als erwachsene Person sind hier zentrale Themen. Neue Beziehungen, Trennung, es nochmal versuchen. Kinder kriegen, Kinder haben, plötzlich Stiefelternteil. All das begegnet einem hier in diesem Buch.

Zentraler Schauplatz ist dabei „die Ritterburg“, das alte Ferienhaus an der Mühle. Ein Ort voller Erinnerungen, und vielleicht ein Ort ohne Zukunft? Da die Eltern sich trennen und das Haus verkaufen wollen. Die Geschwister werden mit ihrer Vergangenheit konfrontiert – und der Klappentext beschreibt es eigentlich schon sehr gut: „Zwischen Loslassen und Festhalten, im Versuch, sich als Familie neu zu finden“.

Im Grunde hat mir das Buch gut gefallen. Ich mochte die Familie und wie sie ihre Konflikte ausgetragen haben. Das hat sich alles sehr real angefühlt. Allerdings fand ich, dass das Buch für den großen Zeitraum der Geschichte etwas zu kurz war. Knapp 320 Seiten sind nicht super wenig, aber bei so vielen Personen und Konflikten hätte ich mir mehr Zeit und an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht.
Zudem sind die Kapitel mit Telefonaten bzw. Anrufbeantworter-Aufnahmen voneinander getrennt, was irgendwie eine schöne stilistische Idee war, aber gleichzeitig an manchen Stellen den Flow bei mir unterbrochen hat, sodass es teilweise fragmentiert gewirkt hat.

Nichtsdestotrotz eine schöne Familiengeschichte, nicht ganz so sommerlich wie die anderen Bücher der Autorin, aber gut zu lesen.

An dieser Stelle kann ich auch nur das Hörbuch empfehlen. Es wird von Leonie Landa gesprochen und mit ihrer wandelbaren Stimme ist sie für mich die perfekte Sprecherin für dieses Buch, bei dem es so viele Perspektiven und unterschiedliche Personen gibt, denen sie alle eine unverkennbare Klangfarbe verleiht.

Abschließend komme ich bei dem Buch auf 4 Sterne und freue mich auf weitere (Sommer-)Bücher der Autorin.

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Joan träumt von den Sternen - und der Liebe

Atmosphere
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Ich bin jedes Jahr auf neue gespannt, mit welcher Geschichte Taylor Jenkins Reid uns überraschen wird. Die Frau hat einfach ein Talent dafür, spannende Themen und Schauplätze zu finden, die bis dahin ...

Ich bin jedes Jahr auf neue gespannt, mit welcher Geschichte Taylor Jenkins Reid uns überraschen wird. Die Frau hat einfach ein Talent dafür, spannende Themen und Schauplätze zu finden, die bis dahin eher selten in Büchern eine Rolle gespielt haben.

Atmosphere entführt uns in die 1980er zur NASA und zu einer Frau, die von den Sternen träumt. Auf zwei Zeitebenen lernen wir vor allem unsere Protagonistin Joan kennen, wie sie als Astrophysikerin ihre Astronautinnen-Karriere bei der NASA startet, ihre Kolleginnen zu Freundinnen werden, sie die Liebe ihres Lebens trifft. Und wie sie dann, in der 2. Zeitebene als Missionskontrolle auf der Erde sitzt, während ein Shuttle mit ihren Freund*innen in ein Unglück verwickelt wird.

Das Buch beginnt also direkt sehr spannend und emotional, der Wechsel zwischen den Zeitebenen ist schlau gewählt und animiert zum Weiterlesen. Gleichzeitig ist das Buch aber auch slow burn – sowohl die Liebesgeschichte, als auch die Astronauten-Handlung bewegen sich nur sehr langsam vorwärts, und wie der Titel es verrät: es ist ein sehr atmosphärisches Buch. Man spürt ganz viel Sehnsucht und Verzweiflung, und das drohende Unglück erdrückt einen fast.

Nach der Hälfte hat für mich etwas die Spannung nachgelassen, da war es mir für kurze Zeit doch zu viel Atmosphäre und zu wenig Handlung.

Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen. Neben dem Thema des Astronauten-Daseins und des Weltalls (was gerne noch mehr Platz hätte einnehmen können!), geht es auch um die 1980er Jahre, queere Beziehungen zu dieser Zeit und die Bedeutung von Familie. Mir hat die Geschichte um Joan, ihre Schwester Barbara und deren Tochter Frances fast noch besser gefallen als die Love Story.

Das Ende des Buches lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits habe ich auf den allerletzten Seiten geweint, und war richtig gefesselt, und gleichzeitig… wenn ich das so in mir nachwirken lasse, bin ich etwas unbefriedigt. Ich kann nur nicht genau sagen, woran es liegt.

Atmosphere kriegt von mir 4 von 5 Sternen – meine liebsten Bücher der Autorin bleiben Evelyn Hugo und Carrie Soto, aber ich bin trotzdem sehr froh, Joan und ihre Träume für eine kurze Zeit begleitet haben zu dürfen.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Healthy Romance über Chaos im Kopf und Selbstakzeptanz

Braver Than Ever
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Kurzmeinung: Band 1 mochte ich zwar lieber, aber auch das hier ist ein richtig tolles Buch. Es geht um Mut und Selbstakzeptanz, und neben einer Beziehung gibts auch wieder einen investigativen Fall für ...

Kurzmeinung: Band 1 mochte ich zwar lieber, aber auch das hier ist ein richtig tolles Buch. Es geht um Mut und Selbstakzeptanz, und neben einer Beziehung gibts auch wieder einen investigativen Fall für die London Lens, in dem es um Klimaschutz geht!

Danke an Lovelybooks, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Meine Meinung ist davon jedoch unabhängig.

Nachdem Stronger than Ever für mich letztes Jahr ein richtiges Jahreshighlight war, habe ich mich sehr gefreut, wieder zur London Lens zurückzukommen. Die chaotische Protagonistin Alice kennt man schon als beste Freundin von Josie, aber hier hatten wir die Chance, mal hinter das Chaos zu gucken und sie als Person kennenzulernen. Denn in ihrem Leben läuft vieles grade nicht so rosig. Im Verlauf des Buches lernt sie Josh kennen, der als Fotograf immer mal wieder mit ihrer Redaktion zusammenarbeitet. Josh, der sein Chaos besser im Griff hat – seit er die Diagnose ADHS hat.

Dieses Buch wird als „Healthy Romance“ beschrieben, und wie schon bei den Problemen von Josie und Ryan können sich Alice und Josh auf die Expertise der Unternehmenspsychologin Mrs. White stützen, und mit ihren Problemen (und der Verdachtsdiagnose ADHS) in einem sicheren Rahmen zu ihr kommen.

Die Stellen, in der psychologische Beratung relevant wird, wurden von der Psychologin Pia Kabitzsch begleitet, was für eine sehr realistische Darstellung sorgt. In meinen Augen wird auch keine Angst gemacht, sondern handfeste Tipps gegeben, sodass betroffene Leser*innen sich hoffentlich selbst besser verstanden und aufgehoben fühlen. Die Hilfsangebote bzlg. ADHS am Ende des Buches runden das Ganze auch nochmal ab.

Zudem hat das Buch noch einen kleinen Spannungsmoment, da das Magazin London Lens – der Arbeitgeber unserer Protagonisten – in einen neuen investigativen Recherchefall startet, bei dem es um die Marke Evergreen geht, die angeblich Kleidung aus Müll aus Afrika macht und sich gleichzeitig um Aufforstung kümmert. Angeblich, da es Vermutungen gibt, dass irgendwas an der Sache faul ist & die Charaktere im Buch gehen dem Ganzen nach. Das ähnelt Band 1, in dem es um einen Lebensmittelhersteller ging, bei dem auch irgendwas komisch war. Ich finde es toll, wie unaufgeregt die Autorin noch die Themen von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Konsum (von Kleidung) mit in die Geschichte integriert.

Ansonsten hat mir vieles gut gefallen. Ich bin durch den tollen Schreibstil von Larissa Schira nur durch die Kapitel geflogen und habe besonders mit Alice richtig gut mitfühlen können. An den ersten Band kommt dieses Buch aber nicht so ganz für mich ran. Mir bleibt Josh etwas blass, und zum Ende hin wurde mir die Geschichte einfach viel zu schnell abgehandelt.

Trotzdem ein wirklich gutes Buch, mit einer sehr realistischen und Mut-machenden Darstellung von ADHS. Ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

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