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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2025

erst zweifelnd, dann überzeugt

Das erste Gesetz der Gefühle (Romantasy-Trilogie, Band 1)
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„Das erste Gesetz der Gefühle“ von K.T. Steen hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, auch wenn ich zunächst ziemlich verwirrt war. Kennt ihr das, wenn man in ein Buch eintaucht und sich fragt, ...

„Das erste Gesetz der Gefühle“ von K.T. Steen hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, auch wenn ich zunächst ziemlich verwirrt war. Kennt ihr das, wenn man in ein Buch eintaucht und sich fragt, wohin die Reise wohl gehen wird? Genau so ging es mir. Wir treffen auf Katalina und Severin, und zwischen ihnen knistert es gewaltig, auch wenn Severin das anscheinend nicht wahrhaben möchte. Ehrlich gesagt, manchmal wollte ich ihn einfach schütteln und fragen: „Warum siehst du nicht, was direkt vor dir ist?“

Die Geschichte beginnt mit Katalinas Suche nach Antworten über den mysteriösen Tod ihres Vaters. Klingt spannend, oder? Aber ich sag’s euch, die Geheimnisse werden so lange gehalten, dass ich irgendwann dachte, ich drehe mich im Kreis. Doch genau das macht den Reiz aus! Die Spannung, das Warten auf Antworten, die dann endlich kommen – und plötzlich ergibt alles Sinn. Einfach genial, wie die Autorin es schafft, einen so lange im Dunkeln zu lassen.

Und dann sind da die Fragen, die Katalina stellt. Fragen, die auch ich mir beim Lesen immer wieder gestellt habe. Wer kennt das nicht: Man glaubt, eine Antwort gefunden zu haben, und schwupps, tauchen zwei neue Fragen auf. Das hält einen auf Trab!

Jetzt, da ich ein paar Antworten habe, bin ich neugierig auf die nächsten Bände. Doch da ist auch diese leise Angst, was noch alles auf uns zukommt. Was werden Katalina und Severin noch alles erleben? Ich kann es kaum erwarten, wieder in diese Welt einzutauchen. Geht es euch auch so, dass man nach einem guten Buch das Gefühl hat, alte Freunde zu verlassen? Ich jedenfalls bin gespannt und ein bisschen nervös, was K.T. Steen noch für uns bereithält.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

mit einem kleinen Hänger

Heavenly Bodies
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„Heavenly Bodies“ von Imani Erriu, übersetzt von Bettina Spangler, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch aufschlägst und sofort in eine andere Welt eintauchst? ...

„Heavenly Bodies“ von Imani Erriu, übersetzt von Bettina Spangler, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch aufschlägst und sofort in eine andere Welt eintauchst? So ging es mir mit Prinzessin Elara. Schon die ersten Seiten waren wie ein Sog, der mich mitten in die Action hineinzog und mich neugierig machte, wie ihr Schicksal sich wohl entfalten würde.

Natürlich, nach diesem aufregenden Auftakt, fühlte ich mich ein wenig verloren, als die Geschichte plötzlich langsamer wurde und Erklärungen zur Welt eingeführt wurden. Prinz Lorenzo betrat die Bühne, und obwohl seine Einführung für mich etwas zäh war, musste ich auch hier innehalten und überlegen: Ist es nicht manchmal genau das, was wir brauchen? Eine kleine Pause zum Nachdenken, bevor der Sturm erneut losbricht.

Eines der Dinge, die mir besonders auffielen, war das Lesen der englischen Version – mein Kopf wollte ständig die Namen der Götter und Sternzeichen übersetzen. Vielleicht kennst du das, wenn dein Gehirn einfach nicht aufhören kann, zu arbeiten? Doch als ich mich daran gewöhnt hatte, nahm die Geschichte wieder Fahrt auf. Und wie! Elaras Reise ist wirklich kein Zuckerschlecken. Manchmal habe ich mich gefragt: Wie viel kann ein Mensch ertragen, sowohl körperlich als auch geistig?

Gerade als ich dachte, ich hätte alles durchschaut, kam die Geschichte mit einem Twist um die Ecke, der mich sprachlos zurückließ. Dieser Schockmoment verfolgt mich immer noch – du kennst sicher das Gefühl, oder? Diese unerwarteten Wendungen und der gemeine Cliffhanger am Ende: Da bleibt einem nur, sehnsüchtig auf Band zwei zu warten. Die Charaktere sind so faszinierend und die Welt, die Erriu erschaffen hat, ist einfach nur fesselnd. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt!

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Veröffentlicht am 06.07.2025

interessant

Dunbridge Academy - Anytime
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„Dunbridge Academy - Anytime“ von Sarah Sprinz ist ein Buch, das mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen hat. Schon nach den ersten Seiten war ich in Olives Welt eingetaucht, die sich nach ...

„Dunbridge Academy - Anytime“ von Sarah Sprinz ist ein Buch, das mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen hat. Schon nach den ersten Seiten war ich in Olives Welt eingetaucht, die sich nach einer schicksalhaften Nacht vollkommen verändert hat. Vielleicht kennt ihr das Gefühl, wenn man sich in einem Charakter so sehr wiederfindet, dass man fast das eigene Leben in den Zeilen widergespiegelt sieht? So erging es mir mit Olive. Ihre Geschichte hat mich tief berührt, und ja, ich gebe es zu, ab und zu war ein Taschentuch nötig.

Colin Fantino, Olives Gegenüber, ist eine komplexe Figur, die ebenso von einer Nacht geprägt wurde, die alles veränderte. Seine Reise an der Dunbridge Academy ist nicht nur eine physische, sondern auch eine emotionale. Ich habe mit ihm mitgefiebert, auch wenn ich manchmal frustriert war, weil die Charaktere oft um den heißen Brei herumgeredet haben. Aber vielleicht ist das auch ein Teil ihres Charmes? Diese Unausgesprochenheit, die Spannung und das Drama aufrechterhält?

Die Geschichte zieht sich an manchen Stellen etwas in die Länge, aber die intensiven Gefühlsmomente und die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere machen das mehr als wett. Man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man am Ende das Buch zuklappt und erst einmal tief durchatmen muss. Was bleibt, ist ein Gefühl der Verbundenheit und die Erkenntnis, dass eine einzige Nacht wirklich alles verändern kann. Ist das nicht eine faszinierende Vorstellung?

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Veröffentlicht am 11.06.2025

liebe den Humor

This Charming Man
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Oh, wie oft habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich die Seiten von „This Charming Man: Sie sind hier. Sie haben Hunger. The Stranger Times fühlt ihnen auf den Zahn“ von C. K. McDonnell durchblätterte, ...

Oh, wie oft habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich die Seiten von „This Charming Man: Sie sind hier. Sie haben Hunger. The Stranger Times fühlt ihnen auf den Zahn“ von C. K. McDonnell durchblätterte, während ich mich in den Witz und die Skurrilität der Geschichte verlor. Nach dem ersten Band war meine Neugier kaum zu bändigen, und ich stürzte mich voller Vorfreude in dieses neue Abenteuer. Kennt ihr das Gefühl, wenn ein Buch euch mit seinem trockenen, schwarzen Humor direkt ins Herz trifft? Genau das passiert hier – und es ist einfach köstlich!

Die vertrauten Charaktere aus dem ersten Band begrüßen uns erneut, und es fühlt sich fast so an, als ob man alte Freunde wiedersieht. Die Welt von The Stranger Times wird noch detaillierter und faszinierender – aber keine Sorge, ich verrate euch nichts Konkretes. Aber vielleicht, nur vielleicht, begegnen wir dem ein oder anderen Vampir. Wer weiß?

Trotz meiner Begeisterung muss ich ehrlich sein: Es gab Momente, da zog sich die Geschichte ein wenig hin. Kennt ihr das, wenn ihr euch fragt: „Wann passiert endlich wieder etwas Spannendes?“ Manchmal half selbst der brillante Humor nicht über diese Längen hinweg. Doch die Magie und der Charme des Erzählens hielten mich bei der Stange.

Und obwohl es ein paar zähere Passagen gab, bin ich unerschütterlich. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Geschichte, die die schrulligen Journalisten von The Stranger Times für uns bereithalten. Vielleicht wird es noch magischer, noch verrückter – ich kann es kaum erwarten!

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Veröffentlicht am 18.05.2025

magisch

Der Zirkel der Sechs
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„Der Zirkel der Sechs: Runen und Knochen“ von Leni Wambach ist wie ein magischer Wirbelsturm – man wird hineingezogen und kann sich kaum lösen. Sirena, die abtrünnige Magier jagt, und Alex, der Wächter ...

„Der Zirkel der Sechs: Runen und Knochen“ von Leni Wambach ist wie ein magischer Wirbelsturm – man wird hineingezogen und kann sich kaum lösen. Sirena, die abtrünnige Magier jagt, und Alex, der Wächter des Zirkels, sind wie Feuer und Wasser. Stell dir vor, du hast jemanden, der dir ständig in die Quere kommt und du weißt nicht, ob du ihn lieben oder hassen sollst. Das ist der Kern ihrer Beziehung, und es ist so faszinierend zu beobachten, wie sich ihre Dynamik entfaltet.

Das Buch erzählt eine Geschichte aus sechs Perspektiven, was anfangs etwas verwirrend sein kann. Ich gebe zu, manchmal fühlte ich mich verloren – wie ein Tourist ohne Stadtplan in den Katakomben von Paris. Aber genau wie bei einem guten Puzzle, fügt sich alles letztendlich zusammen und man erkennt das große Ganze. Die Themen Magie, Vorbestimmung, Verrat, Familie, Liebe und Freundschaft sind so miteinander verwoben, dass man ständig auf der Suche nach dem nächsten Hinweis ist.

Wambachs Schreibstil ist packend und emotional. Besonders das Ende hat mich tief berührt und ließ mich mit einem Kloß im Hals und Tränen in den Augen zurück. Kennst du das Gefühl, wenn ein Buch dich so sehr mitnimmt, dass du fast schreien oder fluchen möchtest? Genau das passierte mir hier.

Manchmal wünschte ich mir jedoch, die Charaktere wären etwas tiefgründiger gezeichnet. Doch vielleicht liegt genau darin der Reiz – sie sind komplex und unvollkommen, genau wie wir. Und jetzt, nach dieser literarischen Reise, habe ich große Lust, selbst wieder nach Paris zu reisen. Wer weiß, vielleicht entdecke ich dort auch ein paar Geheimnisse in den Katakomben. Hast du schon mal darüber nachgedacht, welche Magie in der Stadt der Lichter verborgen liegen könnte?

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