Cover-Bild Smarter Breitwegerich
(3)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Wiebers Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Alternativweltgeschichten
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy & Science Fiction
  • Seitenzahl: 280
  • Ersterscheinung: 10.06.2025
  • ISBN: 9783942606363
Will Hofmann

Smarter Breitwegerich

Die Ökoapokalypse
Wenn die Natur zurückschlägt...
Intelligent. Unerbittlich. Grün.
Eine genetische Mutation verleiht dem unscheinbaren Breitwegerich – Plantago major – Bewusstsein. Und Macht.
Er verändert sich selbst, entwickelt Sinnesorgane, Beweglichkeit . . .
Er erkennt das Leiden der Erde – und den Menschen als dessen Verursacher. Seine Konsequenz: Dieser Schädling muss verschwinden.
Was als botanische Kuriosität beginnt, wird zur globalen Bedrohung. Mit der Fähigkeit, Moleküle zu manipulieren, formt der Plantago seine Umwelt neu – nach eigenen Regeln.
Die Natur schlägt zurück. Radikal. Präzise.
Basierend auf fundierten ökologischen Szenarien entfaltet sich eine erschreckend realistische Apokalypse – ebenso faszinierend wie furchteinflößend.
Ein packender Öko‒Thriller – realistisch, rasant, gnadenlos.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei mabuerele in einem Regal.
  • mabuerele hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2025

Sehr interessante Idee

0

Ein Buch welches mich schon allein vom Cover neugierig machte und der Klappentext bestätigte dies, dieses Buch möchte ich sehr gerne lesen!
und ich muss sagen dass es eine wirklich sehr außergewöhnliche ...

Ein Buch welches mich schon allein vom Cover neugierig machte und der Klappentext bestätigte dies, dieses Buch möchte ich sehr gerne lesen!
und ich muss sagen dass es eine wirklich sehr außergewöhnliche und interessante Geschichte ist.
der schreibstil ist tatsächlich nicht alltäglich, aber das ist die Geschichte ja auch nicht. nach kurzem eingewöhnen habe ich mich aber gut in der Geschichte zurecht gefunden und konnte gut lesen.
ich persönlich finde die Idee klasse, teilweise hatte sie für mich nur ein paar kleine längen aber das war okay
daher finde ich kann man das Buch auf jeden Fall mal lesen

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.08.2025

Wenn die Natur zurückschlägt ...

0

„...Die Menschheit begeht Selbstmord. Er ist dabei, die Grundlage seiner Existenz zu zerstören...“

Diese Worte stammen im Buch von keinem Mensch, sondern von einer Pflanze.
Der Autor hat einen ungewöhnlichen ...

„...Die Menschheit begeht Selbstmord. Er ist dabei, die Grundlage seiner Existenz zu zerstören...“

Diese Worte stammen im Buch von keinem Mensch, sondern von einer Pflanze.
Der Autor hat einen ungewöhnlichen Öko-Thriller geschrieben. Ungewöhnlich ist zum einen die Idee, zum anderen die Tatsache, dass die Handlung immer wieder durch wissenschaftliche oder pseudowissenschaftliche Fakten unterbrochen wird. Wobei ich bei letzter Bemerkung vorsichtig sein sollte. Was heute noch nicht bekannt ist, könnte trotzdem existieren.
Zu Beginn des Buches befindet sich ein Gemälde von Albrecht Dürer. Im Rasenstück ist auch der Breitwegerich zu sehen. Und genau diese Pflanze erzählt die Geschichte.

„...Ich weiß, dass ich der Breitwegerich bin. Beziehungsweise dass die Spezis, die auf diesem Planeten das Sagen hat, mich so genannt hat..“

Der Schriftstil ist zum Teil sachlich, zeichnet sich aber an anderen Stellen durch einen feinen Humor oder eine inneren Spannungsaufbau aus.
Professor Peter Schrötke, Biologe und Ökologe hatte im Salzburger Land einen besonders schönen Breitwegerich entdeckt. Er nahm den Samen mit und streute ihn im eigenen Garten aus. Dort kam es zu einer unerwarteten Mutation.

„...Plötzlich war es da, das Ahnen. Die Ahnung kam, dass ich bin, dass wir sind. Wir wurden uns unserer Existenz bewusst...“

Der Autor lässt mich nicht im Unklaren darüber, wie die Pflanze zu einem intelligenten Wesen wurde. Er hat eine neue Art von Bosonen kreiert. Wer sich in der Physik auskennt, weiß um die Bedeutung der Bosonen.
Die Fähigkeiten der neuen Spezis sind erstaunlich. Vor allem läuft ihre Entwicklung so ab, dass kaum ein Mensch das mitbekommt. Nur Professor Schrötke hat eine Vermutung, als er eine Pflanze genauer untersucht. Aber logischerweise glaubt ihm niemand.
Gut gefällt mir, wie die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede zwischen beiden Gruppen von Lebewesen herausgearbeitet werden. Am Anfang bekommt man nämlich den Eindruck, dass die Pflanzen den Menschen in allen Belangen überlegen sind und dass es für sie keine Grenzen gibt.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auf Grund der vermittelten Fakten, und nicht alle entstammen der Phantasie des Autors, habe ich auch eine Menge dazugelernt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.07.2025

Guter Grundgedanke, aber…

0

Der Grundgedanke des Buches hat mich sehr überzeugt und stellte für mich eine gute Grundlage dar.

In der Umsetzung gab es jedoch für mich ein paar Schwachstellen, da mir der durchgehend gleichbleibende ...

Der Grundgedanke des Buches hat mich sehr überzeugt und stellte für mich eine gute Grundlage dar.

In der Umsetzung gab es jedoch für mich ein paar Schwachstellen, da mir der durchgehend gleichbleibende Erzählstil fehlte. Mal etwas mäandernd, dann hingegen wieder etwas zu gestrafft.

Alles in allem ein Buch mit einer gewissen Grundbotschaft, die durchaus zum Reflektieren anregt, aber vielleicht nicht die breite Masse anspricht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere