Leserunde zu "Honeybridge. All Mine" von Pippa Nixon

Ein Neuanfang und ein sexy Chefkoch im gemütlichen Honeybridge
Cover-Bild Honeybridge. All Mine
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Pippa Nixon (Autor)

Honeybridge. All Mine

Roman. Must-read, Pumpkin Spiced Small-Town Romance. #FriendsTo Lovers #ForcedProximity #FoundFamily

Angela Koonen (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Ein Neuanfang und ein sexy Chefkoch im bezaubernden Honeybridge

Gerade ist Isabella Tucci im herbstlichen Honeybridge angekommen, um dort ihr Traumrestaurant mit Rezepten ihrer italienischen Nonna zu eröffnen. Nach der Trennung von ihrem untreuen Ex hat sie sich geschworen: ein Jahr lang keine Männer, keine Ablenkung. Gleich gegenüber hat Küchenchef Etienne sein eigenes Lokal. Die neue Konkurrentin gefällt ihm, und bisher hat noch keine Frau seinem Charme widerstehen können. Warum hält sie ihn auf Abstand? Zwischen arbeitsreichen Tagen und späten Nächten mit neuen Freunden versucht Isabella, dem attraktiven Etienne bestmöglich aus dem Weg zu gehen. Und muss sich schließlich fragen, ob manche Regeln nicht dazu gemacht sind, gebrochen zu werden ...

Der erste Band der spicy Romance-Serie mit stimmungsvollem Smalltown-Charme und goldenem Herbstglanz - zum Einkuscheln und Träumen

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 23.06.2025 - 13.07.2025
  2. Lesen 11.08.2025 - 31.08.2025
  3. Rezensieren 01.09.2025 - 14.09.2025

Bereits beendet

Schlagworte

Forced Proximity Found Family Friends to Lovers Second Chance PumpkinSpiced Smalltown Cozy cosy Romance Feelgood Wohlfühlroman Romantisch Liebe FriendsToLovers ForcedProximity FoundFamily Kulinarik Italien Freundschaft Solidarität Zugehörigkeit

Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 14.09.2025

Logikfehler und inhaltsleer

1

Ich startete mit der Erwartung, einen süßen, cozy Autumn-Roman zu lesen. Der Roman ist flüssig zu lesen und kommt mit der wechselnden Erzählerperspektive zwischen beiden Protagonisten in der Ich-Form. ...

Ich startete mit der Erwartung, einen süßen, cozy Autumn-Roman zu lesen. Der Roman ist flüssig zu lesen und kommt mit der wechselnden Erzählerperspektive zwischen beiden Protagonisten in der Ich-Form.

Leider konnte mich Nixon gar nicht überzeugen.
Isabella, Anfang 30, frisch geschieden, will endlich mit ihrem Traum durchstarten und ihr eigenes Restaurant eröffnen. Zudem hat sie sich geschworen, ein Jahr lang zölibatär zu leben. Direkt am ersten Tag ihrer Ankunft in Honeybridge, verfällt sie aber natürlich dem Look ihres heißen, unwiderstehlichen, französischen Nachbarn Etienne. Dieser lässt nichts abblitzen und ist dafür bekannt, sich gleichzeitig niemals zu binden.

Der Roman hatte Potential. Leider gab es zahlreiche Logikfehler. Zudem fehlte einfach das gewisse Etwas. Etwas, was den Roman von den anderen abhebt. Etwas erfrischend Neues. Innovatives. Interessantes. Etwas, was man noch nicht schon x-mal gelesen hatte.

Ich hatte insgesamt einfach mehr Hygge und Kleinstadtfeeling-cozyness erwartet.
Der Roman war mir bedauerlicherweise zu inhaltsleer. Er hatte Potential mit all den Themen: problematischer Ex-Mann, Brand, Spielsucht, Waise, etc. Aber letztendlich wurde das alles nur am Rande erwähnt und die Protagonisten hatten gefühlt in jedem zweiten Kapitel Kein-Sex-Sex. Die Menge und Arten waren einfach nur ridiculous. Beide wirkten nicht wirklich verliebt, sondern wie notgeile Teenager. Denn wirklich viel Tiefe war zwischen beiden nicht zu lesen. Ich könnte beide Charaktere am Ende des Romans wirklich wenig beschreiben.
Die nächsten Bände werde ich mir daher nicht durchlesen.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Cozy Romance- hätte mehr Gefühl vertragen können

1

Das Cover ist für mich sehr herbstlich und cozy gestaltet.

Es geht um Etienne und Isabella, sie möchte ein Restaurant mit typisch italienischer Küche von Ihrer Nonna eröffnen. Sie hat sich vor einiger ...

Das Cover ist für mich sehr herbstlich und cozy gestaltet.

Es geht um Etienne und Isabella, sie möchte ein Restaurant mit typisch italienischer Küche von Ihrer Nonna eröffnen. Sie hat sich vor einiger Zeit von ihrem Freund getrennt und hat sich 1 Jahr Sex Verbot auferlegt und möchte während der Restauranteröffnung keinerlei Ablenkung haben.

Wäre da nicht der verflucht anziehende Bistro Besitzer von gegenüber. Etienne hat keinerlei Interesse an Beziehungen und sucht nur den Spaß.

Mir hat das Cozy Feeling und die Kleinstadt sehr gut gefallen. Ich mochte auch die Frauen und die Männerfreundschaft sehr gerne. Vor allem der Männerchat war zum Schmunzeln. Leider muss ich sagen hat mich das Buch ansonsten etwas enttäuscht, ich habe lediglich eine körperliche Anziehung wahrgenommen und diese war für mein Empfinden auch zu schnell offenbart. Habe dann noch darüber hinweggesehen, da wir über ältere Protagonisten sprechen, allerdings war dann das kindische Verhalten am Ende für mich wieder nicht nachvollziehbar. Der Wendepunkt am Ende war ab einem bestimmten Zeitpunkt bereits erkennbar und daher keine Überraschung mehr.

Mir haben bei den spicy Szenen auch die Übertreibungen nicht gefallen. Man kann es lesen, man kann es aber auch lassen.

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Veröffentlicht am 06.09.2025

Angenehm zu lesen, aber nicht ganz überzeugend

1

Das Buch ließ sich insgesamt flüssig und angenehm lesen. Besonders im letzten Abschnitt war es abwechslungsreich und spannend, sodass ich bis zum Ende neugierig geblieben bin. Die Beziehung der Hauptfiguren ...

Das Buch ließ sich insgesamt flüssig und angenehm lesen. Besonders im letzten Abschnitt war es abwechslungsreich und spannend, sodass ich bis zum Ende neugierig geblieben bin. Die Beziehung der Hauptfiguren wirkte authentisch und lebendig, und auch der spürbare Zusammenhalt in der Kleinstadt hat der Geschichte viel Wärme und Charme verliehen.

Einige Handlungsstränge hätten für meinen Geschmack jedoch mehr Tiefe vertragen. Mehrere Themen wurden zwar angesprochen, aber eher oberflächlich behandelt, sodass sie ihr volles Potenzial nicht entfalten konnten. Auch kleine Ungereimtheiten haben mich beim Lesen kurz gestört.

Gerade diese fehlende Tiefe hat dazu geführt, dass mich die Geschichte insgesamt nicht so mitgenommen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Für mich ist es daher kein Buch, das ich noch einmal lesen würde.

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Veröffentlicht am 01.09.2025

Mehr cringe als cozy – konnte mich nicht abholen

2

Die Grundidee hat mir anfangs gut gefallen: Isabella zieht nach Honeybridge, um nach einer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang zu wagen und sich mit einem eigenen Restaurant ihren Traum zu erfüllen. ...

Die Grundidee hat mir anfangs gut gefallen: Isabella zieht nach Honeybridge, um nach einer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang zu wagen und sich mit einem eigenen Restaurant ihren Traum zu erfüllen. Dazu kommt ihr selbst auferlegter Vorsatz einer „Sexpause“, der viel Potenzial für Spannung zwischen den Figuren mitbringt.

Mit Isabella selbst konnte ich mich auch anfreunden – sie ist stark, unabhängig und weiß, was sie will. Leider hat mich ihr Love Interest Etienne überhaupt nicht überzeugt. Für mich wirkte er die ganze Zeit unsympathisch: zu sehr auf das Körperliche fixiert, grenzüberschreitend in seinen Annäherungen und mit Bindungsängsten, die wenig nachvollziehbar erschienen. Das machte es schwer, die entstehende Liebesgeschichte wirklich zu genießen.

Auch die Balance zwischen „Spice“ und „Smalltown-Romance“ hat für mich nicht funktioniert. Die Beschreibungen der intimen Szenen waren für meinen Geschmack eher cringe als prickelnd, während der eigentlich schöne Cozy-Vibe der Kleinstadt oft in den Hintergrund rückte. Gerade der Zusammenhalt im Ort und die Idee, das ganze Dorf in das Restaurantprojekt einzubeziehen, fand ich wirklich gelungen – aber diese Momente gingen im ständigen Fokus auf körperliche Spannung immer wieder unter.

Fazit: Eine nette Grundidee mit einer sympathischen Heldin und einem schönen Setting, die aber durch zu viel überzogenes Spice und einen für mich unsympathischen Love Interest verschenkt wurde. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht abholen, deshalb vergebe ich nur 2 Sterne.

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