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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.09.2025

fühlt sich wie ein Urlaub an

This could be forever
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„This could be forever“ ist der dritte Band der Hawaii-Reihe, deren Teile unabhängig voneinander lesbar sind.

Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin, da sie sich durch ihren angenehmen Schreibstil ...

„This could be forever“ ist der dritte Band der Hawaii-Reihe, deren Teile unabhängig voneinander lesbar sind.

Ich bin ein großer Fan der Bücher der Autorin, da sie sich durch ihren angenehmen Schreibstil so gut lesen lassen. Auch dieses Buch habe ich wieder in kürzester Zeit inhaliert. Wie für die Autorin typisch ist auch diese Geschichte wieder aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Milly geschrieben. Von dieser hat man in den vorherigen Bänden als Chips Exfreundin schon einiges mitbekommen ohne sie selbst kennenzulernen. Deswegen war ich total gespannt auf sie und bin großer Fan ihrer zielstrebigen und starken Persönlichkeit. Wobei ich sie gerne noch näher kennengelernt hätte.

Durch das Setting fühlt sich jedes Buch der Reihe für mich wie ein kleiner Sommerurlaub an. Auch der Found Family Trope trägt noch dazu bei das man sich in der cozy Story einfach nur Wohlfühlen kann. Es ist toll die bekannten Gesichter wieder zu sehen und das nicht nur aus der Hawaii Reihe. Es gibt nämlich noch eine weitere Cameo die ich großartig fand. Außerdem mochte ich es Chip von einer ganz anderen (romantischen) Seite kennenzulernen.

Ich fand das Widersehen zwischen Millie und Chip toll und auch wie die beiden sich wieder annähern. Die „Unresolved feelings" konnte man richtig gut spüren. Ich fand die Trennung in der Vergangenheit und wie sie dann wieder zusammenkommen toll und logisch dargestellt. Für meinen Geschmack hätte die Annäherung allerdings mehr Tiefe und aufgeladene Momente vertragen können. Gerade weil das gesamte Buch in nur einer Woche spielt.

Fazit: Diese Reihe zu lesen fühlt sich wie ein kurzer Urlaub an, weshalb ich sie nur empfehlen kann. Denn auch wenn ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte, hat das Buch für großartige Lesestunden gesorgt.

Veröffentlicht am 04.09.2025

ich liebe die Einzigartigkeit der Geschichten von Rachel Gillig

The Knight and the Moth
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Nachdem „One Dark Window“ von Rachel Gillig ein echtes Highlight für mich war, war mir klar, dass ich unbedingt mehr von der Autorin lesen muss.
Die Aufmachung von „The Knight and the Moth“ ist wunderschön ...

Nachdem „One Dark Window“ von Rachel Gillig ein echtes Highlight für mich war, war mir klar, dass ich unbedingt mehr von der Autorin lesen muss.
Die Aufmachung von „The Knight and the Moth“ ist wunderschön und hat mich direkt neugierig gemacht (bin generell ein großer Fan von Alexander Kopainskis Cover Designs). Ich finde es passt auch einfach hervorragend zur Geschichte.

Die Geschichte ist in der ersten Person geschrieben und erzählt die Geschichte von Sybil. Ich fand den Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig und habe dadurch etwas gebraucht in die Geschichte zu finden. Generell würde ich aber sagen, dass das Buch aufgrund seiner Komplexität keins ist, was man leicht nebenbei lesen kann. Es erfordert die volle Aufmerksamkeit.

Die Welt, die die Autorin geschaffen hat, ist durch das abwechslungsreiche Zusammenspiel von Omen, Weissagungen und Anderswesen einzigartig und fesselnd. Man merkt schnell wie komplex und durchdacht alles ist und kann dann mit Sybil zusammen hinter die Geheimnisse des Steinwasser Königreichs kommen. Dieser Weg ist spannend gestaltet und hält die ein oder andere Überraschung bereit. Zudem bin ich ein großer Fan der Charaktere, denn sie sind nicht nur vielschichtig und unterschiedlich, sondern es ist auch – insbesondere bei Sybil – eine Charakterentwicklung erkennbar. Ein kleines Highlight war für mich der Fledermausgargoyle, der jeden Moment durch seine Kommentare humorvoll bereichert hat.
Leider hat es bei mir etwas gedauert bis die Liebesgeschichte bei mir angekommen ist. Zudem hab ich die Sogwirkung der Story etwas vermisst.
Am Ende dachte ich kurz, dass dies auch ein toller Einzelband hätte werden können, aber musste dann der enttäuschenden Realität ins Auge sehen, das Sybil für den noch kein Happy End vergönnt ist. Selbstsüchtiger Weise freue ich mich jedoch in die großartige Welt zurückkehren zu dürfen.

Fazit: Es hat großen Spaß gemacht mitzuerleben, wie Sybil die Grausamkeit der einzigartigen Welt entdeckt und zu sich selbst findet. Somit für mich eine absolut empfehlenswerte Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 04.08.2025

gelungene Fortsetzung mit guten Unterhaltungspotenzial

Nightwood Academy 2 - Dark Romantasy Serie
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Der zweite Sammelband knüpft nahtlos an die Geschehnisse des Erste an. Dadurch findet man schnell wieder in die Geschichte hinein.
Wie im ersten wird ist die Geschichte aus der Sicht verschiedener Charaktere ...

Der zweite Sammelband knüpft nahtlos an die Geschehnisse des Erste an. Dadurch findet man schnell wieder in die Geschichte hinein.
Wie im ersten wird ist die Geschichte aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt. Das finde ich besonders toll, da man so viele Informationen bekommt und gleichzeitig auch weiß welches Ziel die unterschiedlichen Charaktere verfolgen.
In diesem Teil stellt Abby sich weiter den mysteriösen Umständen des Todes ihrer Mutter und findet mehr über sich heraus. Und auch wenn sie einige neue Entdeckungen macht, wirft ihre Suche weiter Fragen auf. Aufgrund dessen ist immer eine gewisse Spannung da, die in mir den Drang geweckt hat weiterlesen zu wollen. Ich fand es toll mehr über die Welt der verschiedenen magischen Wesen zu erfahren. Man wird immer tiefer in die Geschehnisse eingeführt ohne mit Informationen überladen zu werden.
Abby sollte sich als Protagonistin in meinen Augen mehr treu bleiben und ihre Prioritäten besser setzen. Ich finde, sie hat sich im Vergleich zum ersten Sammelband schon weiterentwickelt und lässt sich nicht mehr so leicht blenden. Ich hoffe das wird sich in den kommenden Bänden fortsetzen. Trotzdem finde ich es schade, das sich Abby durch einen hübschen Mann schnell ablenken lässt.
Fazit: Eine gelungene Fortsetzung einer Geschichte, die durch ihre teilweise Klischeehaftigkeit gepaart mit überraschenden Wendungen Spaß beim Lesen macht und einen unterhaltsame Lesestunden bereitet.

Veröffentlicht am 06.07.2025

schöne Geschichte mit gewisser Sogwirkung

Shifter Island - Der Geist des Magiers
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Spoilerfrei für gesamte Reihe

Nachdem mir das Ende von Band 2 nicht so zugesagt hatte, hat mich die Kurzgeschichte (Teil 2.5) milder gestimmt. Dadurch konnte ich besser in Band 3 starten, auch wenn ich ...

Spoilerfrei für gesamte Reihe

Nachdem mir das Ende von Band 2 nicht so zugesagt hatte, hat mich die Kurzgeschichte (Teil 2.5) milder gestimmt. Dadurch konnte ich besser in Band 3 starten, auch wenn ich Nai’s Verhalten immer noch sehr naiv fand. Der Schreibstil des Autorenduos gefällt mir total gut und auch wenn die Geschichte kein Meisterwerk ist, hat sie auf mich eine echte Sogwirkung. Die Shapeshifter Thematik, die Magie und der Fated-Mates Trope haben mir total gefallen und mich an die Bücher erinnert, die ich früher viel gelesen habe.

Es war schön wieder zu den verschiedenen Charakteren zurückzukehren und neue (besonders Donovan) lieben zu lernen. Der Found Family Trope ist für mich hier einfach toll umgesetzt. Wobei ich gerne mehr von den Midnight-Brüdern und den Harvest-Mädchen gesehen hätte. Leider hat Nai’s Entscheidung aus Band 2 einen Schatten auf die Beziehung zu ihrem Gefährten geworden. Ich fand es sehr schade, dass deren Beziehung in diesem Teil in den Hintergrund abgerutscht ist und dann meist nur negativ hervorgetreten ist. Ein bisschen mehr Kommunikation hätte den Beiden nicht geschadet.

Die Story ist wieder spannend und actionreich und man lernt die Welt noch mehr kennen. Den Twist in der Mitte des Buches habe ich nicht kommen sehen. Ich mochte ihn sehr gerne, aber hätte es besser gefunden, wenn er etwas mehr Platz eingenommen hätte. Für meinen Geschmack wurde das ganze dann zu einfach gelöst. Es gab zwar viele Verluste in dem Prozess, aber alle bekannten Charaktere sind eigentlich unbeschadet davon gekommen, was es für mich etwas unrealistisch gemacht hat.
Am Ende gibt es dann noch einen Ausblick, wie es ein Jahr später aussieht. Ich liebe sowas sehr, hätte mir dann jedoch noch mehr Details gewünscht.

Fazit: Eine schöne Jugendbuch-Reihe, in der man sich leicht verlieren kann, um so ein wenig die Realität zu vergessen.

Veröffentlicht am 03.06.2025

tolle Reihe, von deren Ende ich leider etwas mehr erwartetet hatte

Tale of the Heart Queen
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Spoilerfrei für die gesamte Reihe
Ich bin absolut verliebt in die Aufmachung der Reihe. Alleine die Cover sind großartig und dann noch der Farbschnitt dazu – ein Traum. Und im Buch ist dann auch noch ...


Spoilerfrei für die gesamte Reihe
Ich bin absolut verliebt in die Aufmachung der Reihe. Alleine die Cover sind großartig und dann noch der Farbschnitt dazu – ein Traum. Und im Buch ist dann auch noch eine Karte zu finden, dafür bin ich sowieso immer zu haben.

Auch Band vier lässt sich wieder hervorragend flüssig lesen. Ich persönlich bin ein großer Fan der unterschiedlichen Perspektiven die man im Laufe der Geschichte bekommt, denn so hat man einen super Überblick über die Geschehnisse. Hauptsächlich ist die Story in der ersten Person erzählt. Vereinzelt gibt es dann auch welche in der dritten Person, je nach Charakter. Es hat mir richtig gut gefallen, die bereits bekannten Charaktere widerzusehen und deren Dynamiken zu erleben. Die Charaktere haben sich im Laufe der Geschichte deutlich weiterentwickelt, insbesondere Lor.

Ich habe etwas gebraucht wieder in die Geschichte einzufinden, da ich nicht alle Details noch im Kopf hatte. Ich finde die Welt, die die Autorin geschaffen hat richtig cool. Der Verlauf der Geschichte kam für mich teils unerwartet, was die Story spannend gemacht hat, aber irgendwie konnte es mich nicht so recht fesseln wie der Vorgänger. Stellenweise hat es sich für mich in die Länge gezogen angefühlt. Das endgültige Ende fand ich dann jedoch vorhersehbar und etwas unspektakulär nachdem so lange darauf hingearbeitet wurde. Allerdings mochte ich es sehr, dass man dann noch einen kleinen Einblick bekommt wie es in Ouranos weitergeht.

Fazit: Eine tolle Reihe, von deren Ende ich leider etwas mehr erwartetet hatte. Dennoch würde ich sie empfehlen, auch wenn es kein Must-Read für mich ist. Ich freue mich dennoch schon sehr auf die neue Reihe der Autorin.

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