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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2025

Düster und fesselnd

House of the Beast
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House of the Beast hat mich aufgrund seines Klappentextes gleich angesprochen. Die düstere Gestaltung passt sehr gut zum dunklen Inhalt der Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten gibt es wunderschöne ...

House of the Beast hat mich aufgrund seines Klappentextes gleich angesprochen. Die düstere Gestaltung passt sehr gut zum dunklen Inhalt der Geschichte. Gleich auf den ersten Seiten gibt es wunderschöne Illustrationen von Kugara und der Schattenebene, um sich besser in der Welt zurechtzufinden. Auch an den Kapitelanfängen und zwischen den Sätzen gibt es die ein oder andere anschauliche und zum Text passende Zeichnung. Alleine deswegen war ich schon begeistert.

Die Geschichte selbst ist oft grausam. Alma wächst als uneheliches Kind auf, das von ihrer Umgebung geachtet wird und nur ihre Mutter in ihrem Leben hat.

Als ihre Mutter krank wird, schreibt Alma an den entfremdeten Vater, nicht ahnend, dass er einer der Adligen Familien angehört, die den Göttern dienen. Alma soll ihren Arm geben, damit ihre Mutter weiterlebt. Als ihre Mutter trotzdem stirbt und Alma auf dem Anwesen der Familie ihres Vaters gefangen ist, schwört sie Rache. Durch die Zeremonie, in der sie ihren Arm verlor, ist sie nun ebenfalls mit der Kraft eines brutalen Gottes verbunden und wird auf eine gefährliche Reise geschickt.

Die Welt von House of the Beast ist oft düster und hoffnungslos. Alma hat in ihrem so jungen Leben schon viele Opfer bringen und Schicksalsschläge ertragen müssen. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird sie von Rache getrieben, was ihr Kraft für die anstehenden Herausforderungen gibt.

Die Geschichte hat zudem keinen Spice, was eine schöne Abwechslung für mich war.

Ich mag eigentlich auch nicht sehr gerne zu brutale Szenen und der Einstieg des Buches ist bereits herzzereißend. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deswegen hat mich die Handlung gefesselt. Ich würde das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Veröffentlicht am 09.12.2025

Touch Her and Die

Heir of Illusion
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Ivy Pomeroy ist durch einen verfluchten Halsring an den König gebunden und dazu verdammt, als sein Phantom durch die Gabe der Illusion seine Befehle auszuführen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ...

Ivy Pomeroy ist durch einen verfluchten Halsring an den König gebunden und dazu verdammt, als sein Phantom durch die Gabe der Illusion seine Befehle auszuführen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit und dem Leben an einem Königshof zu entkommen, in dem sie gedemütigt und unterdrückt wird.

Ihre Chance scheint gekommen, als sie sich auf ein Bündnis mit dem Seelenfänger Thorne einlässt, um eine mächtige Waffe zu beschaffen, die ihr die Freiheit bringen könnte. Beide fühlen eine starke gegenseitige Anziehung, doch das Bündnis birgt ungeahnte Gefahren für Ivy.

"Heir of Illusion" zieht einen von Beginn an in eine düster aufgeladene Atmosphäre. Ivy scheint in einer aussichtslosen Lage gefangen: An einen König gebunden, der sie zu seinem Machterhalt benutzt und dem sie die Rolle der hingebungsvollen Geliebten vorspielen muss.

Sie ist eine unglaublich starke, mutige Figur, die immer wieder nach Schlupflöchern sucht, um sich heimlich zu widersetzen. Ihr erstes Aufeinandertreffen mit Thorne ist aufgeladen mit Angst, Kampfgeist - und einer Anziehung, die sich bald schon deutlicher zeigen wird. Ich mochte ihre Gespräche und ihre Chemie miteinander sehr gerne.

Das dunkle Wordbuilding hat diese Geschichte rund um Götter und Fae für mich dabei passend abgerundet. Gerade zum Ende des Buches konnte ich kaum aufhören zu lesen und hätte am liebsten gleich in der Fortsetzung weiter gelesenen.

Für mich ist "Heir of Illusion" ein Buch, das absolut underhyped ist und von dem man unbedingt noch mehr hören sollte!

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Hat mich komplett überzeugt

The Book of Azrael - Götter und Monster 1
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Ich habe die Geschichte geliebt. Ein echtes Highlight. Dianna ist eine super starke Prota, die morally gray agiert und mordet, ohne mit der Wimper zu zucken.

Magiesystem und Wordbuilding sind toll durchdacht ...

Ich habe die Geschichte geliebt. Ein echtes Highlight. Dianna ist eine super starke Prota, die morally gray agiert und mordet, ohne mit der Wimper zu zucken.

Magiesystem und Wordbuilding sind toll durchdacht und erinnern an Crecent City. Die Liebesgeschichte war krasser Slow Burn, aber ich hab's gefühlt!!

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Wunderschön

Divine Rivals
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Ein wunderschönes Buch, von der Gestaltung her und auch vom Inhalt. Es hat weniger Fantasy Elemente als gedacht, dafür eine bittersüße Liebesgeschichte.

Die Rivals-to-Lovers Story zwischen Iris und Roman ...

Ein wunderschönes Buch, von der Gestaltung her und auch vom Inhalt. Es hat weniger Fantasy Elemente als gedacht, dafür eine bittersüße Liebesgeschichte.

Die Rivals-to-Lovers Story zwischen Iris und Roman nimmt im Laufe der Geschichte so richtig Fahrt auf. Immer schwingt eine Art mysteriöser Vibe rund um die Geschehnisse und die langsame Anziehung zwischen den beiden habe ich sehr gefeiert.

Die Kriegsszenen waren nicht einfach zu lesen. Da sollte man auf sich achtgeben.

Das Ende hat mein Herz zerissen und ich hoffe, Rebecca Ross kittet es in Band 2 wieder.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

So süß

This could be love
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Ich bin ganz begeistert von "This could be love"!

Louisa ist eine ehrgeizige Tennisspielerin, die sich nach einer Verletzung wieder an die Spitze zurückkämpfen möchte. Für einen Tapetenwechsel und das ...

Ich bin ganz begeistert von "This could be love"!

Louisa ist eine ehrgeizige Tennisspielerin, die sich nach einer Verletzung wieder an die Spitze zurückkämpfen möchte. Für einen Tapetenwechsel und das letzte intensive Training vor dem ersten großen Turnier nach ihrer Verletzung fliegt sie nach Hawaii. Dort lebt ihre Patentante Kay.

Diese liegt leider im Nachbarschaftsstreit mit Vince. Er möchte ein Hostel wiedereröffnen, sehr zum Missfallen der Nachbarschaft und vor allem von Kay.

Doch Louisa fühlt sich hingezogen zu Vince und kann dieser Anziehung nur schwer widerstehen. Und auch Vince scheint sie zu mögen. Doch vieles spricht gegen eine Beziehung.

Der Schreibstil war einfach total locker und das Setting auf Hawaii hab ich echt geliebt. Für mich war es ein tolles Sommerbuch, ich habe mich fast selbst ein bisschen wie auf Hawaii vom heimischen Balkon aus gefühlt.

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