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Veröffentlicht am 07.10.2025

Wer von den Geschwistern erlangt seine Freiheit zurück?

Enchantra – Verrate die Liebe, rette dein Herz
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Zum Inhalt:
Genevieve Grimm will unbedingt mehr über ihre Wurzeln erfahren. Dafür reist sie nach Italien auf das mysteriöse Anwesen Enchantra. Dort wird sie in ein tödliches Spiel verwickelt, das die ...

Zum Inhalt:
Genevieve Grimm will unbedingt mehr über ihre Wurzeln erfahren. Dafür reist sie nach Italien auf das mysteriöse Anwesen Enchantra. Dort wird sie in ein tödliches Spiel verwickelt, das die Geschwister des Hauses jedes Jahr aufs Neue spielen müssen. Ihre einzige Chance, lebend aus der Sache herauszukommen, ist es, einen der Brüder zu heiraten, um mit ihm spielen zu können. So stimmt Genevieve zähneknirschend einer Heirat mit dem heißen und mysteriösen Rowington Silver zu. Fortan müssen sie nicht nur dem Rest der Geschwister entgehen, sondern auch noch das Publikum davon überzeugen, dass sie wirklich ein Paar sind.

Meine Meinung:
Genevieve Grimm ist auf den ersten Blick eine toughe junge Frau, die sich immer wieder wegen ihrer Sturheit und ihres unüberlegten Handelns in Schwierigkeiten bringt. Genevieve war mir sofort sympathisch. Hinter ihrer toughen Art steckt aber eine tief verletzte, verlorene junge Frau, die auf der Suche nach sich selbst ist und die sich wünscht, akzeptiert und gesehen zu werden. Ich konnte die Gründe, die dahinterstecken, sehr gut nachvollziehen. Besonders an Genevieve haben mir ihre Entschlossenheit, nicht aufzugehen und ihre Hilfsbereitschaft den Geschwistern gegenüber gefallen, auch wenn diese sie nicht gerade nett behandeln. Außerdem hat mir die Entwicklung, die Genevieve macht, gut gefallen.

Rowington Silver wirkt auf den ersten Blick unfreundlich und verschlossen. Bei ihm war ich mir nie ganz sicher, ob er nicht doch ein falsches Spiel mit Genevieve treibt. Außerdem scheint er einige Geheimnisse zu haben und es umgibt ihn etwas Mysteriöses. Rowin musste ich ehrlich gesagt erst mal kennenlernen, bis er mir sympathisch wurde. Mit der Zeit wird aber klar, wie viel ihm seine Familie bedeutet und was er alles für sie tun würde. Ich konnte seine Handlungen mit der Zeit immer besser nachvollziehen und verstehen, wieso er so reagierte, wie er es tat.

Das Spiel, an dem die Geschwister gezwungenermaßen jedes Jahr teilnehmen müssen, ist schon ziemlich grausam und bringt eine gewisse Eigendynamik mit. Ich hätte mir aber ehrlich gesagt ein bisschen mehr Abwechslung gewünscht. Zwar gab es zwei Räume, die vom Teufel Knox verändert wurden und in denen Genevieve und Rowin sich bewähren müssen, das war es dann aber auch schon. Das war mir einfach zu wenig. Die sich langsam entwickelnden Gefühle zwischen Genevieve und Rowin haben mir jedoch sehr gut gefallen. Denn man merkt, wie beide sich immer mehr vertrauen und Gefühle füreinander entwickeln. Dies hat sehr gut zu den beiden und zu der Situation, in der sie sich befinden, gepasst.

Fazit:
Ein guter zweiter Band, in dem wir Genevieve auf das Anwesen Enchantra begleiten, auf dem sie unfreiwillig in ein tödliches Spiel verwickelt wird. Die Liebesgeschichte zwischen Genevieve und Rowin und das Tempo, in dem sich beide annähern, haben mir sehr gut gefallen. Zumal es sehr gut zu ihnen und der Situation, in der sie sich befinden, gepasst hat. Das Spiel, in das Genevieve gerät, ist ziemlich grausam und bringt eine gewisse Eigendynamik mit. Ich hätte mir jedoch mehr Abwechslung und Überraschungen während des Spiels gewünscht. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für alle weitergehen wird.

Veröffentlicht am 03.10.2025

Wer will Rosalie wirklich sein?

Mirror: Schön wie Rosen
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Zum Inhalt:
Die Influencerin Rosalie lebt für ihre Fans und teilt gern ihr Leben mit ihnen. Als sie dann bei einem Streit mit ihrem Freund, in dem er ihr Oberflächlichkeit vorwirft, versehentlich vergisst, ...

Zum Inhalt:
Die Influencerin Rosalie lebt für ihre Fans und teilt gern ihr Leben mit ihnen. Als sie dann bei einem Streit mit ihrem Freund, in dem er ihr Oberflächlichkeit vorwirft, versehentlich vergisst, den zuvor gestarteten Live-Stream auszuschalten, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn jeder hat mitbekommen, wie sie sich von ihm getrennt hat. Dabei waren sie doch so ein tolles Vorzeigepaar. Um dem Shitstorm zu entgehen, wünscht sich Rosalie weg aus ihrem Leben und landet in ihrem Lieblingsmärchen. Kurzerhand beschließt sie, sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Doch auch in der Märchenwelt ist nicht alles Gold, was glänzt, und so gestaltet sich ihr Vorhaben schwieriger als gedacht.

Meine Meinung:
Mit Rosalie bin ich ehrlich gesagt nicht ganz warm geworden. Ich kann zwar verstehen, woher ihr Drang nach Perfektion kommt und ich glaube ihr auch, dass sie für die Märchenfiguren nur das Beste möchte. Ihr Einsatz für sie ist wirklich toll und man merkt, dass Rosalie ein gutes Herz hat. Dennoch war sie mir an vielen Stellen einfach zu unverschämt und zu schnell grundlos eingeschnappt. Ihre Entwicklung hat mir jedoch gefallen, auch wenn sie ziemlich spät kam.

Die Art, wie die Autorin die verschiedenen Märchen in die Handlung verstrickt und dadurch einen anderen Blickwinkel auf diese und die darin agierenden Märchenfiguren aufzeigt, hat mir sehr gefallen. Man merkt, wie zwei Welten aufeinandertreffen und ist gespannt, welche Auswirkungen das hat. Zudem stellen die Veränderungen, die Rosalie für die Märchenfiguren möchte, sie vor einige Herausforderungen und bringen sie ebenso einige Male in große Gefahr. Dadurch ist für eine gute Portion Spannung gesorgt.

Es gibt viele tolle Nebenfiguren. Besonders fest in mein Herz habe ich die Henne Henriette und den Wolf Primus geschlossen. Beide versuchen, Rosalie um jeden Preis zu helfen, verteidigen sie und man merkt ihnen an, wie viel ihnen Rosalie bedeutet. Ebenso habe ich das Biest Mael mit der Zeit immer mehr in mein Herz geschlossen. Ich konnte seine Gründe, zu bleiben, wer er ist, sehr gut verstehen. Ebenso fand ich es interessant, mit der Zeit immer mehr unter seine harte Schale schauen zu können.

Fazit:
Eine bezaubernde Geschichte, die uns zusammen mit der Influencerin Rosalie in die Märchenwelt entführt, als diese einen großen Fehler in der realen Welt begeht. Zwar hat mir Rosalies Entwicklung gefallen. Dennoch bin ich mit ihr nicht richtig warm geworden, weil sie mir an vielen Stellen zu unverschämt und zu schnell grundlos eingeschnappt war. Gefallen hat mir hingegen, wie die Autorin die verschiedenen Märchen in die Handlung verstrickt hat, wodurch man einen anderen Blickwinkel auf diese bekam. Zudem muss Rosalie sich bei ihrem Vorhaben, etwas zu verändern, vielen Herausforderungen und Gefahren stellen, durch die Spannung entsteht.

Veröffentlicht am 21.09.2025

Schaffen es Zoe und Jake, ihren Verfolgern zu entkommen?

Never Trust Your Fake Husband
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Zum Inhalt:
Eine junge Frau wacht mitten im Schneematsch auf. Sie ist verletzt und weiß weder, wie sie nach Paris gekommen ist, noch wer sie ist. Über sie gebeugt steht ein Mann, den sie noch nie gesehen ...

Zum Inhalt:
Eine junge Frau wacht mitten im Schneematsch auf. Sie ist verletzt und weiß weder, wie sie nach Paris gekommen ist, noch wer sie ist. Über sie gebeugt steht ein Mann, den sie noch nie gesehen hat und der sie mit Alex anredet. Ist sie wirklich diese Alex? Doch die Frau hat keine Zeit, darüber nachzudenken, denn es fallen Schüsse. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit dem Mann mitzugehen, der sich als Agent Jake Sawyer entpuppt. Um nicht aufzufliegen, geben die beiden sich als verheiratetes Paar in den Flitterwochen aus. Während dieser Zeit fühlt sich die junge Frau immer mehr zu Jake hingezogen. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Wer verfolgt sie? Und was wollen diese Leute von ihr?

Meine Meinung:
Zoe ist eine laute, chaotische junge Frau, die ungefiltert sagt, was sie denkt und die an vielen Stellen doch recht naiv auf mich wirkte. Ich konnte zwar wegen ihrer Amnesie verstehen, wieso sie sich an Jake hängt und ihm gerne vertrauen möchte. Dennoch wirkte es an vielen Stellen so, als ob sie sich in einem sehr ungesunden Maß von ihm abhängig macht, was mir nicht gefallen hat. Zumal sich mit der Zeit herausstellt, dass Zoe einfallsreich und sehr mutig ist und anscheinend mehr vom Leben als Geheimagentin versteht als Jake.

Jake ist ein undurchschaubarer Kerl, bei dem ich mir die ganze Zeit nicht sicher war, ob er ein falsches Spiel mit Zoe spielt. Zwar lernt man ihn mit der Zeit ein wenig kennen und es scheint, dass seine Gefühle für Zoe echt sind. Dennoch war ich mir dessen nicht immer so sicher. Zudem fand ich ihn dafür, dass er jahrelang als Agent arbeitet, an vielen Stellen ziemlich hilf- und planlos.

Die ganze Sache rund um den USB-Stick und Zoes Identität war spannend. Zumal Zoe und Jake kaum zur Ruhe kommen. Denn kaum sind sie einem Bösewicht entkommen, steht schon der nächste Bösewicht auf der Matte. Zudem habe ich mich die ganze Zeit gefragt, ob Zoe wirklich die Zwillingsschwester von Alex ist oder doch Alex selbst, die sich nur nicht erinnern kann. Dadurch flogen die Seiten nur so dahin, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht.

Die Liebesgeschichte zwischen Zoe und Jake entwickelt sich rasant, was gut zu ihrer Situation passt und man kann die Funken zwischen ihnen durchaus spüren. Zumindest von Zoes Seite. Dennoch konnte sie mich nicht ganz packen, eben weil ich mir nicht sicher war, ob Jake ehrlich mit ihr ist. Gefallen haben mir besonders die Wortgefechte, die sich immer wieder zwischen den beiden entwickelten, weil sie für Lacher sorgten und die aufgeladene Atmosphäre auflockerten.

Fazit:
Eine rasante Liebesgeschichte zwischen einer jungen Frau ohne Erinnerung und einem Agenten, der einen geheimen Auftrag hat. Ich fand es spannend, herauszufinden, wer Zoe ist, was Jake plant und ob er wirklich auf Zoes Seite ist. Zudem kommen die beiden kaum zur Ruhe, weil immer schon der nächste Bösewicht auf der Matte steht, wodurch die Handlung ziemlich rasant und spannend ist. Das Tempo ihrer Liebesgeschichte hat zur Situation gepasst, dennoch konnte sie mich nicht ganz packen, weil ich mir nicht sicher war, ob Jakes Gefühle wirklich echt sind oder er Zoe nur manipulieren will. Gut gefallen haben mir ihre Wortgefechte, die oftmals ziemlich lustig waren.

Veröffentlicht am 05.09.2025

Was verbergen die Zirkusleute?

Sterben auf Friesisch
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Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager ...

Zum Inhalt:
Auf die Polizistin Michaela Greve und den Rest des Teams kommt ein neuer Fall zu, als eine Leiche gefunden wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen der Zirkusleute, die ihr Winterlager wie jedes Jahr in der Nähe des Orts aufgeschlagen haben. So beginnen Michaela, Ulf Weingärtner und ihr Chef Werner Kruse die Ermittlungen. Doch diese werden nicht einfacher, weil ihr Chef die Zirkusleute aus seiner Jugend kennt und ihnen damals näher stand, als er vor seinem Team zugeben will. Dabei führen alle Spuren immer wieder zum Zirkus und selbst Michaelas Chef muss sich langsam fragen, ob einer seiner alten Bekannten zum Mörder geworden ist. Wäre dies noch nicht genug, muss Michaela sich um einen tierischen Notfall kümmern, der ihre ganze Aufmerksamkeit beansprucht und sie in ganz schöne Schwierigkeiten bringt.

Meine Meinung:
Auf die Polizistin Michaela Greve, Michi genannt, ihren Kollegen Ulf Weingärtner und ihren Chef Werner Kruse kommt der dritte gemeinsame Fall zu, als einer der Zirkusleute tot aufgefunden wird. Ich habe die drei Ermittler wieder gerne bei ihren Ermittlungen begleitet, die diesmal eine persönliche Note bekommen, da Werner Kruse eine gemeinsame Vergangenheit mit den meisten der Zirkusleute hat. Dadurch entstehen während der Ermittlungen nicht nur einige Komplikationen, sondern Werner scheint noch mehr sein eigenes Ding zu machen als bei den vorherigen Fällen. Dennoch habe ich mich als Teil ihres Teams gefühlt und versucht, herauszufinden, wie alles zusammenhängt, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Dies war nicht ganz so leicht, weil sich nicht nur jeder der Zirkusleute verdächtig macht, sondern es auch einige Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Opfers gibt, die Fragen aufwerfen. So war die ganze Zeit für Spannung gesorgt, auch wenn ich irgendwann eine Vermutung hatte, wer hinter dem Mord steckt.

Michi, Ulf und Werner sind drei Marken für sich. Vor allem Werner eckt mit seiner direkten, knurrigen Art immer wieder an, zeigt aber auch sein großes Herz. Vor allem wird in diesem Band klar, wieso er Michis Tierliebe so sehr unterstützt. Zudem merkt man, dass die drei sich so nehmen, wie sie sind. So gibt Ulf seinem Chef immer mehr Kontra, ebenso wie Michi, die zusehends an ihren Aufgaben wächst.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir das Ermittlerteam bei ihrem inzwischen dritten gemeinsamen Fall begleiten. Dieser ist nicht so leicht zu lösen, da nicht nur alle Zirkusleute verdächtig sind, sondern es in der Vergangenheit des Opfers auch einige Ungereimtheiten gibt, die ebenfalls relevant werden könnten. So war der Krimi von Anfang bis Ende spannend. Ich war gespannt, was Michi, Ulf und Werner herausfinden werden und ob meine Vermutung, wer hinter der Tat steckt, richtig ist.

Veröffentlicht am 30.08.2025

Können Irida und ihre Freunde das Rätsel um Hohenburg lösen?

Irida 1. Irida und die Stadt der Geheimnisse
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Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, ...

Zum Inhalt:
Als im beschaulichen Städtchen Hohenburg zwei Raubgräber spurlos verschwinden, die anscheinend mit der Elektrosonde ihres Onkels etwas gesucht haben, können Irida und ihre Freunde nicht anders, als Nachforschungen anzustellen. Zumal sie am Tatort nicht nur mysteriöse Kratzspuren an einem Baum finden, sondern auch einen Teil eines Schlüssels, der zu einem Schlüssel aus einer Sage stammen könnte. Hat ihr Onkel es wirklich geschafft, seine Elektrosonde so umzubauen, dass sie magische Artefakte findet? Je mehr Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy recherchieren, desto mehr Ungereimtheiten decken sie auf, bis sie nicht mehr wissen, was sie glauben sollen. Gibt es wirklich Magie? Sind die Sagen über Hohenburg und Umgebung wahr? Was sie nicht ahnen können ist, dass ihnen schon eine ominöse Gruppe auf den Fersen ist, die verhindern will, dass sie mehr über den Schlüssel und die Ereignisse in Hohenburg herausfinden.

Meine Meinung:
Irida ist eine interessante und sympathische Protagonistin, die sich wegen ihres Hinkens und Stotterns sehr unsicher fühlt. Dennoch lässt sie sich nicht unterkriegen und bekommt vor allem von ihren Freunden Jinjin, Cedric und Jeremy viel Rückhalt. Denn diese akzeptieren sie so, wie sie ist, was mir sehr gut gefallen hat. Ebenso wie der allgemeine Zusammenhalt unter den Freunden. Jeder in der Gruppe hat etwas, was sie oder er besonders gut kann und so ergänzen sie sich wunderbar, was vor allem bei ihren Nachforschungen wegen der komischen Ereignisse in Hohenburg hilfreich ist. Dennoch hat es mich gewundert, dass alle Iridas übermäßige Stärke einfach so hinnehmen. Schließlich trägt nicht jedes vierzehnjährige Mädchen mal eben eine Kommode alleine ein Stockwerk höher.

Die Rätsel um die verschwundenen Personen und die anderen mysteriösen Ereignisse in Hohenburg fand ich spannend, auch wenn es sich an einigen Stellen für meinen Geschmack zu sehr zog. Gerade weil die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, kommen immer mehr Fragen auf, wie alles zusammenhängt und vor allem, was es mit dem Schlüssel und dieser ominösen Gruppe auf sich hat. Ich bin gerne mit Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen, habe gerätselt, wer die Personen aus der ominösen Gruppe wirklich sind, ebenso wie das Kaninchen Nooba, das an den unmöglichsten Stellen auftaucht. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit einigen Dingen konnte mich der Autor überraschen.

Fazit:
Eine Geschichte über vier Freunde, die versuchen, hinter das Geheimnis der mysteriösen Ereignisse im beschaulichen Städtchen Hohenburg zu kommen. Da man die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erlebt, kamen immer mehr Fragen auf, die für Spannung sorgten, auch wenn es sich für meinen Geschmack an einigen Stellen doch zu sehr zog. Dennoch bin ich gerne mit den Freunden Irida, Jinjin, Cedric und Jeremy auf die Spurensuche gegangen und war gespannt, was sie alles herausfinden werden. Mit einigen meiner Vermutungen lag ich richtig, mit anderen Dingen konnte mich der Autor überraschen, da ich damit nicht gerechnet habe. Einzig die Selbstverständlichkeit, mit der Iridas übermäßige Stärke akzeptiert wird, konnte ich nicht ganz nachvollziehen.