Pixibücher gibt es fast für jedes Thema: natürlich auch für die Jahreszeiten und Feste.
Hier warten Bücher zum Frühling und zu Ostern.
Z.B. Peppina Hoppelohr, die zusammen mit ihren Eltern die Pflichten ...
Pixibücher gibt es fast für jedes Thema: natürlich auch für die Jahreszeiten und Feste.
Hier warten Bücher zum Frühling und zu Ostern.
Z.B. Peppina Hoppelohr, die zusammen mit ihren Eltern die Pflichten des Osterhasen übernimmt.
Unterhaltsame Geschichten mit toller Bildbegleitung.
Scott ohne Yuna und Yuna ohne Scott wäre schwer vorstellbar gewesen. Bei zu diesem einen Tag vor 5 Jahren, als Yuna Alaska verlassen hat. Als sie nun zurückkommt, sind die Dinge nicht mehr die selben. ...
Scott ohne Yuna und Yuna ohne Scott wäre schwer vorstellbar gewesen. Bei zu diesem einen Tag vor 5 Jahren, als Yuna Alaska verlassen hat. Als sie nun zurückkommt, sind die Dinge nicht mehr die selben. Und Yuna und Scott müssen sich fragen, ob die Zeit wohl alle Wunden heilt.
Zurück an dem Ort, an dem die Natur noch den Ton angibt und die Mitglieder der Coast Guard Tag um Tag versuchen, ihr Blatt möglichst gut zu verkaufen.
Ich habe mich gefreut, wieder auf dem Stützpunkt zu landen, denn wenn man Band 1 kennt, trifft man hier nicht nur bekannte Charaktere, sondern erhält auch Antworten auf Fragen, die eher zwischen den Zeilen standen und quasi Gesichter zu Namen.
Insbesondere die Familienbande werden hier nochmal aufgegriffen und intensiviert.
Scott kann man ja eigentlich nur lieben und er zeigt hier im Rampenlicht die gleichen Qualitäten.
Yuna macht einem die Sympathie nicht so leicht, mit ihren Motiven muss man sich intensiver auseinandersetzen, aber auch sie passt perfekt in die "Crew".
Mir hat auch die generationenübergreifende Geschichte hier gut gefallen und irgendwie hatte ich öfter mal die Assoziation Puzzle, denn mit jeder neuen Information erhellt sich ein Teil vom großen Ganzen.
Generell kann man die Bände wohl unabhängig lesen, ich würde aber empfehlen beim Vorgänger zu starten, damit eben dieses Puzzle bestmöglich funktioniert.
Auch die Tiefe der Story orientiert sich an der Messlatte von Band 1 und enttäuscht nicht.
Eine Empfehlung für die, die bei Gefühlen auf die ganze Farbpalette setzen, auch wenn es manchmal wehtut.
Emerie ist nicht das, was man Everybodys Darling nennt. Insbesondere ist sie nicht Darling ihres Kollegen Beckett. Wie passend, wenn man dann über Wochen hinweg gemeinsam am Allerwertesten der Welt eingesperrt ...
Emerie ist nicht das, was man Everybodys Darling nennt. Insbesondere ist sie nicht Darling ihres Kollegen Beckett. Wie passend, wenn man dann über Wochen hinweg gemeinsam am Allerwertesten der Welt eingesperrt ist. Mit einer Population Pinguine immerhin.
Ein Wort vorneweg zur Optik des Buches: sowohl Cover (mit Blingbling) und Farbschnitt sind ein Augenschmaus, aber auch der Weg durchs Buch ist passend gestaltet.
Ich kannte schon ein anderes Buch der Autorin und muss sagen, sie hat hier ne Latte draufgelegt. Der wissenschaftliche Bezug der Geschichte bietet nicht nur allerhand Gesprächsstoff, sondern eben auch Dialoge bei denen man ein bisschen mehr mitdenken kann.
Auch wenn die Protagonisten sich regelmäßig einen Schlagabtausch liefern, wird auch zu Beginn im Verhältnis der beiden nicht immer in die gleiche Kerbe geschlagen.
Die Entwicklung der beiden fang ich sehr gelungen und man konnte die Geschichte wirklich gut mitfühlen.
Auch die anderen Personen wurden facettenreich in die Geschichte eingebunden. Insbesondere das Einflechten der Gebärdensprache fand ich echt toll (bei mir ist es einem Film geschuldet, dass ich sie gelernt habe, aber vielleicht schafft es das Buch ja auch ein paar Menschen dafür zu begeistern).
An dieser Stelle auch ein großes Danke an die Autorin, die Antarktis als Handlungsort zu wählen (inkl. Pinguine selbstredend)!
Ich hatte schon als Kind ein großes Interesse an Tieren und habe auch zu Pinguinen einige Fakten in petto. Umso schöner, dass es hier auf meinem liebsten Kontinent vereint wurde.
Um auf den Punkt zu kommen, das Buch hat nicht nur optisch einiges zu bieten, sondern bietet auch eine kreative Geschichte, mit vielen Momenten zum Genießen und Herzfutter.
Als Louisa und Patrick sich das erste Mal begegnen, kämpfen sie nur für sich mit den Sorgen des Lebens. Keiner von ihnen sieht kommen, dass sie schon bald gemeinsam gegen den Sturm bestehen müssen.
Kalt, ...
Als Louisa und Patrick sich das erste Mal begegnen, kämpfen sie nur für sich mit den Sorgen des Lebens. Keiner von ihnen sieht kommen, dass sie schon bald gemeinsam gegen den Sturm bestehen müssen.
Kalt, kälter, Alaska. Und quasi das Gegenteil von Baywatch. Wer auf Beachbody hofft, bekommt nen Lifesuit. ;)
Ich glaube, so der erste Kontakt mit der Coast Guard (passenderweise auch die Location) war The Guardian, was inzwischen schon fast 20 Jahre her ist.
Auch im Buch hat die Naturgewalt eine prägnante Rolle, die ein besonderes Licht auf die Arbeit in diesem Bereich wirft und verständlich macht, mit welchen körperlichen und mentalen Einflüssen das Personal der Coast Guard arbeiten muss.
Sowohl Patrick als auch Louisa haben in der Vergangenheit Begegnung mit Situationen gemacht, die sie nachhaltig geprägt haben und ihr Leben bis in die Gegenwart beeinflussen, auch wenn beide diesem Einfluss sehr unterschiedlich begegnen.
Ich fand diese inneren und teilweise auch äußeren Konflikte authentisch und umfangreich umgesetzt. In Patricks Fall hätte ich mir in einem realen Szenario nur gewünscht, dass ihm verständnisvoller begegnet wird. So war es sehr gut nachzuvollziehen, warum er reagiert, wie er reagiert.
Neben den Protagonisten waren auch die Nebencharaktere sehr präsent und detailreich umgesetzt, so dass man bei der Geschichte ab und an sogar Filmsequenzen vor Augen hatte.
Keine leichte Lektüre, aber eine lebendige Reise in das weite Land.
Eine Empfehlung für Leser, die gerne mit den Protagonisten mitleiden, mitfühlen und mitleben.
Annie ist nach Jahren zurück am College. An eben jenem College, das sie damals quasi in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verlassen hat. Gekommen um ihr Talent für Videos unter Beweis zu stellen, trifft sie ...
Annie ist nach Jahren zurück am College. An eben jenem College, das sie damals quasi in einer Nacht-und-Nebel-Aktion verlassen hat. Gekommen um ihr Talent für Videos unter Beweis zu stellen, trifft sie dort auf viele Begleiter von damals. Doch das beschwört nicht nur positive Erinnerungen herauf.
Mit einem Wort - sweet.
Der rote Faden im Buch ist der Sport, der Annie nicht nur in der Vergangenheit begleitet hat, sondern auch jetzt wieder einen zentralen Bestandteil der Geschichte einnimmt, für ihre Person aber auch für das Feeling der Story.
(Keine Angst, es wird nicht zu viel gefachsimpelt)
Die Autorin nimmt das Thema auch nicht nur für Show und Glamour, sondern für einen Blick hinter die Kulissen, ins harte Business, und als Ansatz für Gesellschaftskritik.
Auch Annies Geschichte ist nicht eitel Sonnenschein. Sie kämpft mit ihrer Vergangenheit und macht sich das Leben öfter schwerer als nötig, aber auch nicht nur sich.
Ihr Gegenspieler Ben ist vergleichsweise unauffällig, bringt aber ebenfalls eine tragende Geschichte mit.
Der Schlagabtausch der beiden ist ebenso bunt wie kreativ. Ein bisschen Katz- und Mausspiel, Begegnungen auf Augenhöhe, Nostalgie und Yin und Yang.
Ich hatte nach dem ersten Eindruck keine großen Erwartungen, da sowohl Cover als auch Klappentext eher unauffällig daherkommen, aber das Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
Eine Story, die es ohne großes Kino schafft, Botschaften zu übermitteln, Gefühle zu erzeugen und das Leben zu leben.
Und für die unter euch, die ohne viel Tamtam und Brimborium glücklich werden können, eine Leseempfehlung.