Cover-Bild Mordssingsang
Band 11 der Reihe "Dorfkommissarin Mary ermittelt"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: booXperts - logiXperts GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 308
  • Ersterscheinung: 25.09.2025
  • ISBN: 9783691400434
Marion Stadler

Mordssingsang

In der Pfarrkirche in Essing im Altmühltal wird eine junge Frau tot aufgefunden. Offenbar ist die Sängerin von der Empore heruntergestürzt. Und das ausgerechnet kurz bevor sie als Aushängeschild mit dem Essinger Chor bei dem großartigen Festival TRI-ART aufgetreten wäre. Natürlich muss Dorfschnüfflerin Mary herausfinden, wie und vor allem warum die junge Frau sterben musste und stößt dabei auf einen gereizten Chorleiter und einen unharmonischen Chor. Als das nächste Mitglied der EsSingers einen gewaltsamen Tod stirbt und der Opa, der griesgrämige Schwiegervater von Mary, sich Hals über Kopf in eine Zechprellerin verliebt, bringt das Mary vollkommen durcheinander. Doch ein zerstörerisches Unwetter, zwei Streithähne und ihr Kater Edi bringen sie wieder auf Spur. Und es ist unglaublich und erschreckend, was Mary herausfindet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2025

Singend in den Tod

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Der Essinger Chor plant beim großartigen Festival TRI-ART aufzutreten. Dafür gibt es nicht nur einen neuen Chorleiter, auch eine Sängerin, die bereits im Fernsehen war, wird dafür an Land gezogen. Doch ...

Der Essinger Chor plant beim großartigen Festival TRI-ART aufzutreten. Dafür gibt es nicht nur einen neuen Chorleiter, auch eine Sängerin, die bereits im Fernsehen war, wird dafür an Land gezogen. Doch dann fällt diese Sängerin von der Empore runter in den Kirchenraum und ist tot. Alles spricht für einen Mord, aber was war das Motiv?
Mary kann die Finger nicht von diesem mysteriösen Fall lassen und obwohl sie eigentlich nie wieder im Chor mitsingen wollte, muss sie dennoch Teil davon werden. Zeitgleich bringt der Opa sie um den Verstand. Auf seine alten Tage verliebt er sich noch mal, aber ist seine Angebetete tatsächlich eine Zechprellerin?

Auch wenn es bereits der 11. Fall der Dorfermittlerin Mary ist, war es doch für mich der erste. Mich reizte die Kurzbeschreibung, die Lokation Altmühltal sowie ein Kater namens Edi. Entgegen meiner Erwartungen, kam ich wunderbar in die Geschichte rein. Schnell fand ich mich im Dorf, bei den Protagonisten und im Fall zurecht. Die Autorin Marion Stadler nahm mich an die Hand und zeigte mir ihre Welt, in der Mary ermittelt und Kater Edi sie beim Nachdenken unterstützt.

Der Fall ist recht verzwickt, einige Intrigen kommen ans Licht und dann ist da auch noch der Opa, der eigentlich gut versorgt ist, sich aber dann verliebt. Mary weiß plötzlich nicht mehr, wo ihr der Kopf steht, was ich sehr gut nachempfinden konnte.

Als Quereinsteigerin kann ich jedenfalls sagen, man kommt super mit der Geschichte zurecht. Natürlich sind einem, wenn man die Reihe von Beginn liest, die Dorfbewohner näher, doch auch so hatte ich recht schnell ein genaues Bild von Mary und den anderen Protagonisten. Die Schreibweise ist fesselnd, mitnehmend und zeitgleich bildhaft. Der Krimi ist lokal gut verankert.

Fazit:
Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, als Quereinsteigerin in die Reihe hatte ich keine Probleme, außer, dass ich jetzt wohl doch die vorherigen zehn Fälle lesen muss, denn mit Dorfermittlerin Mary habe ich eine neue spannende Krimireihe für mich entdeckt.

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Veröffentlicht am 18.10.2025

Spannung und Humor kunstvoll verbunden

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Ich habe mich sehr gefreut, wieder im bayrischen Essing zu Gast zu sein, um der Dorfschnüfflerin Mary, ehemals Dorfpolizistin, über die Schulter zu schauen.

Die (Privat-) Ermittlern Mary ist überaus sympathisch ...

Ich habe mich sehr gefreut, wieder im bayrischen Essing zu Gast zu sein, um der Dorfschnüfflerin Mary, ehemals Dorfpolizistin, über die Schulter zu schauen.

Die (Privat-) Ermittlern Mary ist überaus sympathisch und empathisch, sie wächst einem sofort ans Herz, und durch die Kombination von den beiden Handlungssträngen beruflich und privat entsteht halt auch große Nähe, als sei man bei den Dorfbewohnern dabei. Es gibt immer mal humorige Einlagen, die einen Schmunzeln lassen, aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es gibt Morde, die raffiniert eingefädelt und zum Schluss lückenlos aufgeklärt sind, durch den lebendigen flüssigen Schreibstil macht es großen Spaß, den Krimi zu lesen, ich kann ihn sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 12.10.2025

Der 11. Fall für Mary

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Das Cover ist wieder sehr originell und passend. Bereits der 11. Fall für die ehemalige Kommissarin Mary. Ich hab sie alle gelesen, muss man aber nicht. Der Fall ist abgeschlossen und alle Personen und ...

Das Cover ist wieder sehr originell und passend. Bereits der 11. Fall für die ehemalige Kommissarin Mary. Ich hab sie alle gelesen, muss man aber nicht. Der Fall ist abgeschlossen und alle Personen und ihre Beziehungen werden erklärt.

Schon wieder eine Leiche im beschaulichen Essing. In der Kirche wird eine junge Sängerin des Chors tot aufgefunden. Ist sie von der Empore gestürzt oder war es Mord? Eine weitere Sängerin wird tot aufgefunden und Mary ist mit den Ermittlungen voll gefordert.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr professionell. Auch bei Band 11 lässt sie nicht nach und hat eine gut durchdachte Geschichte geschrieben. Ich konnte der Story problemlos folgen und alle Personen gut auseinander halten. Die Mischung aus Verbrechen und Marys turbulenten Familienleben ist wieder super geglückt. Der Fall enthält das Thema häusliche Gewalt, was mich schon sehr zum Nachdenken gebracht hat.

Von mir eine Leseempfehlung für Freunde der Regionalkrimis. Für Mary-Fans sowieso.

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Mary kanns nicht lassen

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Das Buch passt super in die Reihe. Alle wichtigen Personen wie Mary, der Bär, Toni, der Opa und die restliche Verwandtschaft. Es ist wie nach Hause kommen!
Mary kann das ermitteln nicht lassen, vor allem, ...

Das Buch passt super in die Reihe. Alle wichtigen Personen wie Mary, der Bär, Toni, der Opa und die restliche Verwandtschaft. Es ist wie nach Hause kommen!
Mary kann das ermitteln nicht lassen, vor allem, weil sie keinen Mörder im beschaulichen Essing möchte. Mit ihren Walkingstöcken macht sie sich an sie Arbeit. Mir geht es beim Lesen, wie Mary beim Walken – keine Zeit innezuhalten, das Rätsel muss gelöst werden und der Rest, wenn möglich zurückstecken.

Mary, seinesgleichen Dorfschnüfflerin, Ex-Kommissarin, Mutter, Oma, Gattin, Freundin, Schwiegertochter liebt ihren Heimatort. Sie fühlt sich für die Bewohner verantwortlich und ihre Neugierde und ihr Einfühlungsvermögen öffnen manche Türe, welcher der Polizei verschlossen bleibt.

Mir gefällt die Mischung aus Ermittlungen und Privatleben. Und immer gibt es nicht nur einen Mord aufzuklären, nein auch die Familie ist stets für Überraschungen bereit.

Das Thema, welches verarbeitet wurde, ist leider immer und überall im wahren Leben vorhanden. Es ist eben unmöglich in die Häuser und Köpfe der Menschen zu schauen. Deswegen war es manchmal bedrückend es zu lesen, allerdings hat der Opa und seine neue Liebe das Ganze auch wieder aufgelockert.

Somit bin ich nur so durch die Seiten geflogen und war vom Ende überrascht.

Fazit: Dorfkrimi zum Weiterempfehlen!


Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten.

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Herrlicher Cosy Crime mit Dorffeeling und ernstem Hintergrund

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Auf dem Cover ist eine ältere Dame zu sehen, die herzhaft lacht. Mein Eyecatcher. Die anderen Cover der Reihe sind ähnlich aufgebaut, immer sitzt jemand an einem Tisch, sehr gelungen, denn das hat auf ...

Auf dem Cover ist eine ältere Dame zu sehen, die herzhaft lacht. Mein Eyecatcher. Die anderen Cover der Reihe sind ähnlich aufgebaut, immer sitzt jemand an einem Tisch, sehr gelungen, denn das hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert.
Dorfschnüfflerin Mary hat es mit den Ermordungen zweier Frauen zu tun. Beide waren gute Sängerinnen, die mit dem Dorfchor EsSingers beim Festival TRI-ART auftreten sollten.
Mary ist eine sehr agile Frau im besten Alter. Mit ihr wird es wohl nie langweilig. Dies ist mein erster Fall, den ich mit ihr gemeinsam lösen will, trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass ich die anderen Bände vorher dringend hätte lesen müssen, denn Marion Stadler erklärt schnell und kompromisslos wissenswerte Fakten aus der Vergangenheit. Die Dorfidylle ist zum Greifen nah, der gesprochene Dialekt angenehm zu lesen und nach anfänglichen Schwierigkeiten, zum Beispiel Oberrastschkathl, auch gut zu verstehen. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, je länger die Lektüre dauert, umso weniger kann ich das Buch zur Seite legen.
Mir gefällt, wie Marion Stadler den ernsten Hintergrund der Morde in die Geschichte eingeflochten hat. Denn so wird mir bewusst, dass es sich genauso auch in meinem direkten Umfeld abspielen könnte. Es sensibilisiert. Gut gemacht!

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