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Sabin

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2025

Ein wunderschönes Cover mit tollem Farbschnitt, aber leider nur ein durchschnittlicher Historienkrimi

Stalking Jack the Ripper
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Dieses Buch hatte mich schon länger interessiert, und auf Grund der Thematik und des Covers sehr angesprochen. Der Anfang war spannend, doch dann hatte das Buch für mich bis zur Mitte deutliche Längen. ...

Dieses Buch hatte mich schon länger interessiert, und auf Grund der Thematik und des Covers sehr angesprochen. Der Anfang war spannend, doch dann hatte das Buch für mich bis zur Mitte deutliche Längen. Ich hatte zwischendurch auch nicht wirklich Lust weiterzulesen. Ab der Mitte wurde es dann wieder etwas besser. Den Schluss, naja, fand ich etwas sehr klischeehaft und vorhersehbar.

Auch wenn ich die Grundidee wirklich sehr spannend fand, insgesamt hat das Buch mich leider aber enttäuscht, ich hatte deutlich mehr Spannung erwartet. Leider konnte die Geschichte mich nicht richtig überzeugen.

Mir scheint auch die Übersetzung nicht besonders gut gelungen. Deshalb nur 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 11.09.2025

Von dem Buch „Hotel Amerika" von Maria Leitner hatte ich mir sehr viel mehr versprochen.

Hotel Amerika
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Von dem Buch „Hotel Amerika" von Maria Leitner hatte ich mir sehr viel mehr versprochen. Irgendwie konnte die Geschichte mich nicht richtig erreichen, obwohl ich sehr gerne diese Art von Geschichten lese. ...

Von dem Buch „Hotel Amerika" von Maria Leitner hatte ich mir sehr viel mehr versprochen. Irgendwie konnte die Geschichte mich nicht richtig erreichen, obwohl ich sehr gerne diese Art von Geschichten lese. Ich kann auch gar nicht beschreiben, was genau mich daran nicht überzeugt hat. Der Plot an sich ist sehr gut, jede der Figuren hat eine eigene Geschichte, irgendwie konnte ich wohl mit dem eher trockenem Schreibstil nicht so richtig warm werden.

Das Nachwort von Katharina Prager über die Autorin fand ich jedoch sehr lesenswert. Dieses Nachwort mit der Biografie über die Autorin Maria Leitner hat mir besser gefallen und war spannender als der Roman selbst.
"Hotel Amerika" gehörte zu den ersten Büchern, die von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Es ist schon zu erkennen, welche nach wie vor gültige gesellschaftskritische Kraft in diesem klugen Buch steckt.
Deshalb eine Leseempfehlung für Leser, die Interesse an den 1920 Jahren in Amerika haben.

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Veröffentlicht am 01.05.2025

Ein Roman über Magersucht

Hungrige Herzen
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Mir hat das Buch nicht sonderlich gefallen. Den Schreibstil und auch die Geschichte fand ich eher langweilig. Es ging hauptsächlich um Essstörungen, um Magersucht . Für mich hat das Thema zu viel Raum ...

Mir hat das Buch nicht sonderlich gefallen. Den Schreibstil und auch die Geschichte fand ich eher langweilig. Es ging hauptsächlich um Essstörungen, um Magersucht . Für mich hat das Thema zu viel Raum eingenommen. Es las sich fast wie ein Sachbuch über Essstörungen. Paula kämpft gegen ihre Magersucht, und Rieke versucht ihr zu helfen. Viel mehr Handlung gibt es eigentlich nicht. Ich werde die beiden weiteren Bände nicht weiter lesen.

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Veröffentlicht am 28.12.2024

Insgesamt nicht so überzeugend!

Der Tannenbaum des Todes
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Nette Abwechslung, mal etwas Anderes.

Die Geschichten lesen sich leicht und locker mit einigen Lachern. Sie haben mich insgesamt aber nicht so wirklich überzeugen können und auch nicht besonders unterhalten. ...

Nette Abwechslung, mal etwas Anderes.

Die Geschichten lesen sich leicht und locker mit einigen Lachern. Sie haben mich insgesamt aber nicht so wirklich überzeugen können und auch nicht besonders unterhalten.

Hatte von Markus Heitz etwas mehr erwartet.
Der Klappentext ist aus meiner Sicht nur wenig zutreffend. Schade,

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Veröffentlicht am 31.07.2024

Das Ende hat mich leider nicht überzeugt, zu wirr und unnachvollziehbar ...

Vox
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Vox ist eine ausgezeichnete Dystopie, die schon beinahe irgendwie an der heutigen Wirklichkeit dran ist. So lesen sich zwei Drittel des Romans auch sehr gut. Was passiert, wenn bestimmte Menschen an die ...

Vox ist eine ausgezeichnete Dystopie, die schon beinahe irgendwie an der heutigen Wirklichkeit dran ist. So lesen sich zwei Drittel des Romans auch sehr gut. Was passiert, wenn bestimmte Menschen an die Macht kommen? Wie entwickelt sich die Frauenfeindlichkeit?

Die Sprache als Herrschaftsmittel. Wer die Sprache diktieren kann, bestimmt auch das Denken der Menschen. Und Menschen mit weniger Wert soll gar nicht erst zugehört werden. Am besten schweigen sie. Für immer.

Christina Dalcher gelingt zunächst eine präzise Beschreibung dessen, was möglich wäre. Alles ist durchdacht. Umso trauriger ist es, dass dieser so wichtige Roman zum Ende so dermaßen abflacht. Da passt plötzlich gar nichts mehr. Die Stereotype, die im Roman immer wieder auftauchen, konnten eine Zeitlang als literarische Verdichtung durchgehen, am Ende jedoch wirkt es nur noch absurd. Mehrere Male hatte ich das Gefühl, ich hätte etwas überlesen.. Aber nein. Es ist, wie es ist, und gleichzeitig denke ich, es ist einfach nicht mehr stimmig, nur noch wirr und unnachvollziehbar. Das Ende kann ich nur als misslungen bezeichnen. Wirklich schade, ist der Roman doch ansonsten eine klare Empfehlung.

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