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Veröffentlicht am 02.08.2017

Sehr gelungener Auftakt zu einer neuen High Fantasy Trilogie

Kalion. Die lautlose Woge
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Der Autor hat eine Welt für sich geschaffen: facettenreiche Protagonisten, eine geheimnisvolle Welt und eine düstere Zeit.

Allerdings ein vorweg die Bücher sind nichts für Weicheier, da es auch einige ...

Der Autor hat eine Welt für sich geschaffen: facettenreiche Protagonisten, eine geheimnisvolle Welt und eine düstere Zeit.

Allerdings ein vorweg die Bücher sind nichts für Weicheier, da es auch einige Brutale Kampfszenen usw. gibt!

Der erste Teil der Trilogie Kalion: Die lautlose Woge bringt uns als erstes die Hauptprotagonisten Nelei und Gellen näher. Bei sind starke Persönlichkeiten: Nelei ist Kämpferin und sieht auch nicht einen Lebensweg als Mutter vor sich. Sondern ein Leben mit Kopf und Abenteurern, allerdings stößt sie in ihrem Eingen Land auf totales Missverständnis. Den ihrem Land hat eine Seuche die meisten Menschen nicht zeugungsfähig gemacht und wenn doch Kinder geboren werden sind viele Missgebildet und sterben. so ist jedes Kind was überlebt ein Gewinn.
Gellen dagegen ist ein gefallender Feldherr und nicht von daher zur Bitterkeit. Er ist gerissen und ein hervorragender Kämpfer. Allerdings ist er auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten den Gorkonen und Nelei. Den er soll dessen Schwester ermordet haben.
Wir lernen im ersten Teil das Kloster Dipa Eleition kennen eine ehemalige , historische Gefängnisanlage jetzt der Göttin Tae geweiht. Auch Nelei wird dort so ihre Erfahrungen machen.
Und natürlich die Hafenstadt Sarangar die berühmt für ihren großen Doppelturm Landranal ist. Aber auch die kargen Steppen von Ximante sind Schauplätze im Buch.
Man sieht der Autor hat sich voll ins seiner Fantasy ausspielen können und uns damit eine wundervolle Trilogie zum lesen geschaffen.
Nach Band 1 ist man interessiert so schnell wie möglich Band 2 Die dunkle Wunde zu lesen. Auf Band 3 Die zwölf Kronen können wir uns dann zur Wintersonnenwende (auch als Jule bekannt, für Christen kurz vor Weihnachten) freuen.
Auch das Cover gefällt mir ausgesprochen gut und der Klappentext hat mich zur Leserunde gebracht - das spricht für sich.
Ich bat dieses Buch im Rah,en einer Leserunde gelesen. es gab dazu noch einen wunderbaren Reiseführer (Flyer zum Buch) und ein Dramatischer Personale (Personenübersicht). Vielen Dank.
Zum Inhalt (von Amazon übernommen)
Die Neun Götter haben Kalion längst verlassen – nur der Stille Mahner am Firmament zeugt noch davon, dass die Welt einmal eine glücklichere war, bevor der Hochmut der Menschen sie zerstörte.
Seit Generationen sind die Völker des rauen Kontinents Neroê zerstritten. Im Norden wütet eine rätselhafte Krankheit. Die verwöhnte Prinzessin Linederion aus dem Ostreich soll an einen fremden Hof verheiratet werden, der gefallene Feldherr Gellen ist auf der Flucht, weil er sein Geheimnis nicht preisgeben kann, die ehemalige Sklavin Nelei will Rache nehmen und die Schwägerin des Königs von Kendaré spinnt Intrigen, um ihren unbeliebten Sohn auf den Thron zu setzen.
Doch sie alle ahnen nichts von der dunklen Gefahr, die sich im Westen zusammenbraut …

Veröffentlicht am 10.04.2026

Auftaktband einer Urban Fantasy Reihe mit noch etwas Luft nach oben!

Leroy Phoenix
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Der Schreibstil ist recht flüssig lesen, sie lassen uns einen Blick in die Schattengesellschaft von London blicken. Die Spannung schwankt nicht durchgängig vorhanden.

Das Cover hält sich in Blauen bis ...

Der Schreibstil ist recht flüssig lesen, sie lassen uns einen Blick in die Schattengesellschaft von London blicken. Die Spannung schwankt nicht durchgängig vorhanden.

Das Cover hält sich in Blauen bis hin zu schwarzer Farbe, im unteren Bereich sieht man London und oben ein großes Pentagramm in einem Kreis. Die Schrift rundet das Gesamtbild optisch rund ab.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf den Luftelementarist und Autor Leroy Phoenix, er ist der Letzte seiner Familie, denn ein Fluch liegt auf Ihnen. Er wird vom Hohen Rat beauftragt einen Mörder zu finden der mit schwarzmagischen Ritualmorden, die Schattengesellschaft von London in Atem hält.

Doch je tiefer Leroy gräbt, umso undurchdringlicher scheint das Netz aus Intrigen zu sein und desto mehr muss er seine eigenen Moralvorstellungen beugen. Die Grenze zwischen Freund und Feind erscheint nahtlos.

Es stellt sich eine entscheidende Frage: Wie sehr darf er sich selbst verlieren, um seinen Hals aus der Schlinge einer tödlichen Intrige zu ziehen?

Leroy ist allein auf sich selbst gestellt zu sein, naja bis auf einen tierischen magischen Kameraden „Archimedes“, der ihm treu zur Seite steht. Auch die Vampirin Liz begleitet ihn bei der Aufklärung der Ritualmorde, springt sogar über ihren eigenen (nicht vorhandenen) Schatten (Vampire) um ihm einen Blick in die Vergangenheit zu gewähren. Dabei erfährt Leroy einiges – auch über Liz.

Gerade zu Anfang werden einem Protagonisten mit Namen regelrecht um die Ohren geschlagen, was den Einstieg in den Roman nicht ganz so einfach macht – ein Glossar würde ein wenig weiterhelfen denke ich. Der Roman ist eigentlich der Auftaktband zu schon 3 weiteren erschienen Bänden – kann noch viel passieren.

Das Setting London kann wie immer punkten ob real oder das der Schattengesellschaft. Immer eine Reise bzw. das Lesen wert.

Es gibt Charaktere (weibliche und männliche) mit Ecken und Kanten, Magie (typisch männliche (Orte, Zeit und Gerätschaften müssen abgestimmt sein), um die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft, Action und ein Portion Humor. Und natürlich „Archimedes“ der wie meist, wenn tierische Protagonisten mit von Partie sind – der eigentlich Lieblingsprotagonist ist, den man nur in Herz schließen kann.

Leider konnte mich aber der Auftaktband nicht zu 100% fesseln, irgendwie konnte ich nicht dranbleiben, irgendwas fehlte mir – vielleicht gelang es mir nicht mit Leroy Phoenix echt „warm“ zu werden. Aber vielleicht wird das in einem weiteren Band besser, Stoff genug um die Schattengesellschaft von London gibt es bestimmt genug.
Von daher für den Auftaktband 4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 03.04.2026

Für Fans des viktorianischen Englands mit einem guten Schuss Slow Burn und Magie!

Blood & Silver
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Der Schreibstil ist detailreich, man kann sich viele Szenen sehr gut vorstellen, es wurde auch auf die Moral- und Umgangsformen in dieser Zeit geachtet. Erzählt aus der Sicht von Catherine und James, zwischendurch ...

Der Schreibstil ist detailreich, man kann sich viele Szenen sehr gut vorstellen, es wurde auch auf die Moral- und Umgangsformen in dieser Zeit geachtet. Erzählt aus der Sicht von Catherine und James, zwischendurch taucht auch der gesichtslose Mann auf.

Das Cover zeigt eine Szene aus dem Roman: Catherine im Silberwald. Die Borde um das eigentliche Cover bildet einen schönen Rahmen und lässt es edel wirken. Die gewählte Schrift rundet das Gesamtbild wunderbar ab.

Fazit:
Im Roman lernen die junge Irin Catherine O‘Connell kennen, eigentlich möchte studieren und auf keinen Fall heiraten. Doch das scheint nicht ihr Schicksal zu sein, den es erwachen besondere Kräfte in ihr die diese Pläne nicht zu lassen. Was sie nicht ahnt: Ihr Schicksal wurde schon vor langer Zeit im magischen Silberwald vorherbestimmt.

Hals über Kopf flieht sie von Irland nach England, um dort unerkannt nach ihren magischen Wurzeln zu suchen. Dort begegnet sie mehr oder weniger zufällig James Winter, einem zwielichtigen Halbsterblichen. Schnell macht er es sich zur Aufgabe, Catherine vor jenen Mächten zu schützen, die es auf ihr Blut abgesehen haben.

Zwischen Catherine und James entsteht eine geheimnisvolle Anziehung, doch eine düstere Prophezeiung verbietet es ihnen, sich näher zu kommen.
Bald weiß Catherine nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Denn im Verborgenen lauert nicht nur der Geist des Silberfuchses, sondern auch der gefährliche „Mann ohne Gesicht“.

Das Setting ist zuerst Irland und von dort geht es in das viktorianische Zeitalter Englands, hier spielt der Roman erst kurze Zeit in Southampton und dann in Lindshurst. Natürlich bleibt es nicht nur bei den Orten, wir besuchen einen Pub, eine Apotheke und deinen einen Wald – den Silberwald der nun sagen wir ein wenig magisch ist. Das Setting fand ich wunderbar und würde es gerne selbst besuchen.

Catherine (Cat) ist für die damalige Zeit eine echt „moderne“ Frau, die sich einen ganz unkonventionellen Lebensweg für sich andenkt. Nicht die stumme und treuergebene sowie Kinder bekommende Ehefrau. Allerdings ihre Flucht nach England zwingt sie einem anderen Leben eher unauffällig und angepasst, etwas, was ihr sichtlich schwerfällt.

Dann haben wir da noch James Winter, halbsterblich und mysteriös. Scheint er aber eine treue Seele zu sein und Catherine helfen mit ihrem Leben, ihrer Gabe und sie vor allem vor denen schützen die hinter ihr her sind. Das er sie ganz nebenbei auch noch sehr anziehend findet ist eher nicht so passend (Slow Burn).

Auch so mancher Nebencharakter/in kann punkten Richard (Bruder von James), sein Vater (leitet die Apotheke), Annie, Gillian, der geheimnisvolle schwarze Lord Marcus und seine Schwester. Sie findet einige Freunde und Verbündete unter ihnen. Und wir wollen wissen wer der Mann ohne Gesicht ist

Der Roman konnte mich aber nicht durchweg überzeugen, kann aber nicht festmachen, was es war, das Setting gefiel und die meisten Charaktere auch, vielleicht der Schreibstil oder aber wie man Frauen behandelt hat. Wie Menschen zweiter Klasse.
Aber ich vergebe 4 Sterne, ist aber auf jeden Fall lesenswert und macht mit einem Cliffhanger am Ende neugierig auf den 2.Band der Dilogie.

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Veröffentlicht am 28.10.2025

Es zeigt sich das in der Wahrheit die größte Macht verbirgt aber auch schwierig ist!

2048-Reihe / 2048: Die Macht der Wahrheit
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, klar merkt man das die Zielgruppe Jugendliche sind trotzdem hat auch mir das Lesen Spaß gemacht.

Das Cover wirkt nicht dunkel dadurch in der Mitte eine große Fläche in helles Grün getaucht ist, in der Mitte sieht man eine eher jugendliche weibliche Person, die in lockerer Haltung dort steht und die Hände in die Hüfte stützt. Am Rand des Covers sieht man herumwirbelnde Blätter, in großer passender Schrift, die sich gut in Gesamtbild einfügt, liest man den Titel des Romans.

Fazit:
Der Roman entführt und in die Zukunft genauer gesagt in das Jahr 2048, Strom ist mittlerweile Mangelware, obwohl man auf Atomkraft gesetzt hat, was so einige Probleme mit sich gebracht hat – ein Großteil der Welt ist unbewohnbar. Man sollte die Reihe auf jeden Fall in der Reihenfolge lesen, es sind keine Einzelbände, sondern bauen aufeinander auf.

Wir treffen auf die Protagonisten, Caitlin und ihre Freunde, sie wägen sich in Sicherheit, aber dieser Schein trügt. Sie haben ihre Widersacher wohl besiegt, aber diesmal geht die Gefahr von einer Spionin aus. Dann gerät Julia in ihr Visier und es zeigt sich sehr schnell das diese Gegnerin vor nichts zurückschreckt.
Um sie aufzuhalten, müssen die strahlenden Fünf die Wahrheit ans Licht bringen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn selbst die fünf Freunde Geheimnisse hüten – und romantische Gefühle alles durcheinanderbringen.

Das Setting, wie man anhand der Jahreszahl entnehmen kann, spielt in einer dystopischen zukünftigen Welt. Man hat weiter auf Atomkraftwerke zur Stromerzeugung gesetzt – dies war mit einer Menge Unfälle verbunden in deren Folge das bewohnbare Land an Masse kleiner geworden ist und auch die Produktion von Nahrung sowie Trinkwasser nur noch eingeschränkt möglich ist. Strom wird nicht mehr unendlich zu Verfügung gestellt, sondern ist eher ein Luxusgut. Auch das Thema Ressourcenknappheit findet so seinen Weg in die Handlung des Romans.

Der Roman hat nicht nur das Thema Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft überhaupt, sondern auch das Umgehen mit besonderen Gaben, dem anders sein und eine Aufgabe gemeinsam zu lösen im Mittelpunkt. Im Laufe der Handlung wird auch immer wieder das Leben der fünf Jugendlichen, ihre Familie und auch ihre Probleme, die ich hier nicht aufführe, beleuchtet und aufgedeckt – es soll ja spannend bleiben. Dies fließt auch in die Mission ein, die sie erfüllen müssen und ist eventuell auch deren Lösung. Und es gibt auch ein wenig romantische Gefühle untereinander die sich als Sprengstoff herausstellen, den auch dort wäre Wahrheit angebracht.

Ein interessanter, spannender und gelungener Genre Mix zwischen Dystopie, Fantasy und New Adult, der auch den nötigen Tiefgang mitbringt und auf keinen Fall oberflächlich ist. Allerdings konnte mich Band 2 nicht so packen wie Band 1 von daher nur 4 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Viele Lecker- und Naschereien inklusive gute Laune und große Portion Liebe!

Ork Au Chocolat
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Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und macht Spaß zu Lesen – und bei Schokoladen Liebhabern weckt es mit Sicherheit Gelüste.

Das Cover ist im Manga Stil gehalten zeigt Galina mit Mini-Hilfself ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, flüssig und macht Spaß zu Lesen – und bei Schokoladen Liebhabern weckt es mit Sicherheit Gelüste.

Das Cover ist im Manga Stil gehalten zeigt Galina mit Mini-Hilfself Ciriel auf der Schulter in ihrer Chocolaterie.
Limitierter Farbschnitt in der ersten Auflage und auch im inneren befinden sich diverse Illustrationen über dem Kapitelanfang.

Fazit:
Die junge Orkin Galina betriebt ihre Chocolaterie auf einem Hausboot und damit hat sie alle Hände voll zu tun. Ihre Mutter hat sie gebeten (eher einfach bestimmt) dass sie auf dem anstehenden Dorffest ihre neuste Schokoladenkreation vorstellen soll.
Ausgerechnet jetzt bricht ihre Milchmagie aus, die sie bändigen möchte, um niemanden zu verletzen. Können der freche Minielf Ciriel und Froschfrau Fringe Galina helfen und kann sie auch nicht Schokoladen-essende Guhls überzeugen? Oder endet ihre Präsentation im schokoladig-klebrigen Desaster?

Galina ist eine liebenswerte und dynamische Orkin mit viel Fantasie, die sie in ihre Schokoladenkreation steckt – mit den unglaublichsten Zutaten zaubert sie Meisterwerke aus Schokolade und mehr. Außer dass sie ein Händchen für Schokolade hat, glaubt sie keine Magie zu haben, da ist sie allerdings auf dem falschen Weg gerade in Richtung Dorffest zeigt sich bei ihrer Magie („Milchmagie“) die ihr so ein bisschen ins Handwerk fällt. Aber es ist keine Meister vom Himmel gefangen.

Eine zweite absolut liebenswerte Figur finden wir im „Mini-Hilfself“ Ciriel der in einer Müslipackung wohnt. Er hat immer eine passende (manchmal eher unpassende) Redewendung zur Hand.

Auch die Froschfrau Fringe konnte bei mir punkten sie steht Galina treu zur Seite.
Ein Roman über Freundschaft und Magie, magischen Wesen und sehr viel Schokolade (für Leckermäulchen heißt es Dauerhunger nach Schokolade beim Lesen). In einem Setting in dem es kaum zu größeren Auseinandersetzungen kommt.

Schokoladen Liebhaber/innen werden voll auf ihre Kosten kommen und schwelgen, auch die zum Teil schrägen Figuren und ihre Fähigkeiten sind interessant. Ein Roman für einen kuscheligen Herbst/Winter Abend.

Von mir 4 Sterne für diesen Roman, der mich leider nicht ganz packen konnte, vielleicht weil ich eher Typ Gummibärchen bin. Auch optisch mit dem Cover im Manga Stil (okay Geschmacksache) dem Farbschnitt und den Illustrationen ansprechend.

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