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Veröffentlicht am 08.11.2025

Bewegende Erinnerungsliteratur

Treppe aus Papier
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„Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó / Verlag: Blessing

„Versöhnung wirst du bei uns nicht finden, aber du hast unser Mitgefühl.“ (Seite 204)

Ich bin hin- und hergerissen. Teilweise hat mich die Geschichte ...

„Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó / Verlag: Blessing

„Versöhnung wirst du bei uns nicht finden, aber du hast unser Mitgefühl.“ (Seite 204)

Ich bin hin- und hergerissen. Teilweise hat mich die Geschichte so gepackt, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Die Erzählung von Ruth, Irma und der jungen Nele verschmilzt zu einem dichten Netz aus Erinnerung, Schuld und dem Schweigen über eine nicht wahrhaben wollende Vergangenheit.

Das Haus selbst wird zum Erzähler; es zeigt seine Bewohner, ihre Schicksale und die Erinnerung an ein Jahrhundert wie eine Mahnung.

Das Unrecht, das in seinen Räumen geschah, und die Schuld, die ein kleines Mädchen unbeabsichtigt auf sich lud, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Vier Etagen mit wechselnden Mietern, verlorene und gefundene Gegenstände. Jedes Detail trägt Spuren der Vergangenheit.

Nele, eine Schülerin, kommt mit Irma, einer alten Bewohnerin des Hauses, ins Gespräch. Irma beginnt zu erzählen und Nele hört zu. Zunächst neugierig, dann zunehmend betroffen. Sie versteht mehr, als sie erwartet hatte, schreibt ihre Klausur in Geschichte und beginnt schließlich, Fragen an ihre Eltern zu stellen. Über die Vergangenheit, über Opa und den Krieg, doch ihre Eltern wollen oder können diese nicht beantworten.

War Opa ein Nazi? Hat er Menschen geholfen oder hat er sie verraten?

Irma trägt ein großes Geheimnis mit sich und wartet nur darauf, dass endlich jemand fragt. Vielleicht Nele?

Erzählt wird auch die Geschichte von Ruth, einem jüdischen Mädchen während des Krieges. Sie hilft der kleineren Irmgard, wann immer deren Mutter oder Großmutter wieder zuschlägt. Irmgards Vater ist der Einzige, der Verständnis für das Kind zeigt bis er stirbt, jedoch nicht heldenhaft im Krieg.

Ruth, ein Einzelkind, versucht sich 1941 vor der Gestapo zu verstecken, doch das gelingt ihr nicht wirklich. Das Haus hat versucht, sie zu beschützen.

„Den Preis dafür zahle ich bis ans Ende meiner Tage.“ (Seite 213)

Eine bewegende Geschichte über Schuld und das tiefe Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung in Zeiten des Krieges. Szántó zeigt eindringlich, wie Enteignung, Verrat und die Bereicherung auf Kosten anderer das Leben ganzer Generationen geprägt haben und wie Kinder in dieser Zeit ihre Unschuld verloren.

Die Vergangenheit des Hauses reicht bis in die Gegenwart, die Fragen, die Nele stellt, treffen auf Abwehr und Schweigen. Verleugnung, Unwissenheit und Beschönigungen zu damaligen Kriegsverbrechen werden weitergegeben, verschwiegen, vertuscht.

„Ruh dich aus. Du warst genug.“ (Seite 204)

Gewagt und ungewöhnlich ist die Erzählperspektive. Das Haus selbst berichtet, was es über Jahrzehnte gesehen, gehört und erlitten hat. Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen miteinander, die Wände, Ritzen und Dielen erzählen, was Menschen lieber vergessen würden.

Anfangs fand ich das Cover, den Titel und die Erzählweise etwas verwirrend, doch je tiefer man in das Haus eintaucht, desto klarer wird alles.

Eine sehr schöne, eindringliche Geschichte über unsere Vergangenheit, die bis in die Gegenwart nachhallt. Bewegend, schmerzhaft, wichtig.
Für LeserInnen der Nachkriegszeit- und Erinnerungsliteratur bestimmt auch sehr interessant.

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Veröffentlicht am 30.10.2025

Kraftvolles Werk

Durst ist schlimmer als Heimweh
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„Durst ist schlimmer als Heimweh“ von Lucy Fricke 

Verlag: Ullstein

Triggerwarnung: Gewalt, Missbrauch, Schmerz

„Warum vergießen Wolken so viele Tränen und werden dabei immer froher?“ 
(Position 721) ...

„Durst ist schlimmer als Heimweh“ von Lucy Fricke 

Verlag: Ullstein

Triggerwarnung: Gewalt, Missbrauch, Schmerz

„Warum vergießen Wolken so viele Tränen und werden dabei immer froher?“ 
(Position 721)

Lucy Fricke beschönigt nichts. Mit schonungslosem Blick, brutal ehrlich und zugleich mitreißend schreibt sie uns in das Leben der sechzehnjährigen Judith. Ein Leben, das von Missbrauch gezeichnet ist. Bereits seit ihrer Kindheit missbraucht; die Mutter, selbst verprügelt durch Judiths Peiniger, mehr Opfer als beschützende, liebevolle Mutter.

Hamburg in den 90er Jahren: Judith landet in einer Wohngruppe für Jugendliche. Ihre Eltern haben ihr Zimmer untervermietet, als sie einige Zeit abgehauen war. Obwohl sie alles hasst, was mit dem Wort Gruppe zu tun hat, lebt sie nun dort. Sie versucht sich in Aushilfsjobs, bricht Therapien ab und versucht starke Drogen zu meiden.

In ihrem Elternhaus fand Judith nur Schmerz und Gewalt, und obwohl dieser Missbrauch nun vorbei ist, spürt sie ein unerträgliches Heimweh. Ihre Haut ist übersät mit Linien, in denen der Schmerz ihr für kurze Augenblicke Ruhe schenkte. Ihre Freundin Ella spricht aus, was Judith nicht vermag: Es muss raus, die schlechten Erinnerungen müssen verbrannt und ins Meer geworfen werden.

Als Judith Tommy begegnet, verliebt sie sich zum ersten Mal. Aber auch er trägt eine desaströse Vergangenheit mit sich. Und kann diese nicht abwerfen, nicht loslassen, nicht ins Meer werfen.

An ihrem siebzehnten Geburtstag empfindet die Protagonistin eine einzige große Freude: das Wissen, dass diese Jahre nie zurückkehren werden. Allein diese Gewissheit ist Grund genug zum Feiern.

Fricke gelingt es meisterhaft, durch Auslassungen, Andeutungen und eine karge, eindringliche Sprache das Leiden der Protagonistin sichtbar zu machen. Das Buch verzichtet auf jede Beschönigung und zwingt uns, hinzusehen, wo wir lieber wegsehen würden.

Literarisch ist dieses Werk von besonderer Kraft: Es dringt tief in uns ein, beschäftigt uns weit über die Lektüre hinaus und hallt nach. Denn Judith steht nicht allein. Es gibt unzählige Jugendliche wie sie, junge Menschen, die leiser und leiser werden, bis sie kaum noch gehört werden. Kaum Beachtung finden und das offene Ende macht es noch eindringlicher!

Ich hoffe, das Buch findet in seiner Neuauflage viele Leserinnen.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Herzerwärmend

Sonnenaufgang Nr. 5
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Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Henn, gelesen von Oliver Siebeck
Verlag: OSTERWOLD Audio
Dauer: 7 Stunden 21 Minuten

„Lieb haben, auch wenn etwas komisch ist.“
Diese Worte flüstert Jonas’ kranke Mutter ...

Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Henn, gelesen von Oliver Siebeck
Verlag: OSTERWOLD Audio
Dauer: 7 Stunden 21 Minuten

„Lieb haben, auch wenn etwas komisch ist.“
Diese Worte flüstert Jonas’ kranke Mutter leise.
Jonas, 19 Jahre alt, hat sein Germanistikstudium abgebrochen und möchte nun als Ghostwriter Autobiografien schreiben. Stella Dor, eine ehemalige Filmschauspielerin, ist seine erste Kundin. Sein Weg führt ihn an die Nordsee, zu Stellas Erinnerungen. Doch dort lernt er nicht nur die BewohnerInnen des Ortes kennen, sondern auch ein Stück von sich selbst.
Stella hat ihren Mann und ihre Tochter Marlene von sich gestoßen. Sie hat vor vielen Jahren ihr kleines Mädchen verlassen, als deren Bruder starb. Seitdem lebt Stella allein in der Nähe des Meeres und möchte mit ihrer Autobiografie ihr erfülltes, glamouröses Leben darstellen.
Doch während Stella Jonas ihre Geschichte erzählt, merkt er schnell: Ihre Erinnerungen weichen von der Realität ab, aber sie ist überzeugt, dass ihre Version der Wahrheit entspricht. Überall in ihrem Pavillon am Strand liegen Zettel mit Notizen und Erinnerungsfetzen, die darauf hindeuten.
Dann ist da noch Paul, ein älterer, an Demenz erkrankter Mann, der seit Jahren Stellas Pavillon repariert. Paul wünscht sich nichts sehnlicher, als einmal mit Stella zu tanzen. Doch sie verweigert es, obwohl ihr Paul mit seiner sympathischen Art längst ans Herz gewachsen ist. Er und sein Hund „Guter Junge“ sind so oft bei Stella, dass der Hund glaubt, sie seien ein Rudel. Und obwohl Paul sich verändert, versteht „Guter Junge“ am Klang seiner Stimme, was diese zwei Worte bedeuten: „Ich hab dich lieb.“
Eine weitere Dorfbewohnerin lernt Jonas gleich bei seiner Ankunft kennen: Bentje, eine ältere Frau, die im Bushäuschen sitzt und der alten Durchsage lauscht, die ihr verstorbener Mann einst auf Band gesprochen hat.
Auch Nessa, eine junge, freche Frau mit einer tragischen Kindheitsgeschichte, kreuzt immer wieder Jonas’ Weg.
Doch auch Jonas selbst trägt eine Geschichte in sich, die er nicht in Worte fassen kann. Seine Mutter starb, als er noch ein Kind war, und sein Vater versuchte, ihm die Liebe von zwei Menschen zu schenken. Dennoch muss Jonas sein Leben selbst aufarbeiten und wenn es ihm gelingt, aufschreiben.
„Erinnerst du dich später an mich?“, fragte seine Mutter einst.
Als Kind verstand Jonas diese Worte nicht. Erst als Erwachsener erkennt er, was sie bedeuteten. Er erinnert sich, an seine Mutter, an seine Kindheit, an die Zeit, in der sie noch eine kleine Familie waren.
Damals sagte Jonas in kindlicher Naivität, dass ein Film zum Erinnern wirklich gut wäre. 
Und sein Vater bringt ihm nun, viele Jahre später, diesen Film.
Literarisch überzeugt mich dieses Hörbuch absolut. Der Sprecher fängt die Stimmung wunderbar ein und verleiht ihr mit seiner angenehmen Stimme Tiefe. Wahre und falsche Erinnerungen, Trauer, Hoffnung und Wahrnehmung werden in dieser Geschichte kunstvoll verwoben. Der Autor holt uns emotional ab und zeigt uns mit poetischer Sprache die inneren Konflikte und Gefühle seiner Figuren, allen voran Stella und Jonas,
Zahlreiche Nebencharaktere werden lebendig und bildhaft beschrieben. Auch wenn sie nur kleine Rollen spielen, tragen sie wesentlich zur Geschichte bei.
Carsten Henn lädt uns mit diesem Roman ein, die nach außen starke Stella Dor kennenzulernen. Warmherzig, tiefgründig und berührend, regt der Autor mit seinen Worten zum Nachdenken an. Seine Figuren sind so nah, so real; seine Erzählung so herzerwärmend.
„Es war nicht alles gut, aber es war auch nicht alles schlecht. Das war für den Anfang mehr als genug. 
Ein neues Buch konnte geschrieben werden.“
Sonnenaufgang Nr. 5 zeigt, dass jeder Tag neue Wege bereithält. Jede Entscheidung hat Folgen, und wir können uns, egal wie alt wir sind, jederzeit für eine andere Wahrheit entscheiden.
Ein Hörbuch-Highlight von Carsten Henn, der mich bereits mit „Der Buchspazierer“ überzeugt hat.
Sonnenaufgang Nr. 5 wärmt das Herz und zaubert ein Lächeln ins Gesicht.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Gute Unterhaltung

Das glückliche Leben
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„Das glückliche Leben“ von David Foenkinos
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Dies war mein erstes Buch von David Foenkinos und ich bin gut in die Geschichte hineingekommen.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht ...

„Das glückliche Leben“ von David Foenkinos
Verlag: Kiepenheuer & Witsch
Dies war mein erstes Buch von David Foenkinos und ich bin gut in die Geschichte hineingekommen.
Der Schreibstil ist flüssig, leicht und sehr angenehm, die kurzen Kapitel halten den Lesefluss wunderbar aufrecht.
Die Geschichte ist interessant und hat viele spannende Ansätze. Dennoch sind mir die beiden Hauptfiguren, Amélie und Éric, zunächst fremd geblieben. Ihre Emotionen wurden meines Erachtens nicht richtig herausgearbeitet.
So war für mich zum Beispiel nicht nachvollziehbar, warum Éric seinen sicheren und gut bezahlten Job bei Decathlon aufgibt, um einen schlechter bezahlten Regierungsjob mit vielen Reisen, die ihm Unbehagen bereiten, anzunehmen. Das wirkte auf mich nicht ganz realistisch.
Auch Amélie, die ihr Leben nach außen perfekt erscheinen lässt, während es innen bröckelt, bleibt etwas schematisch.
Im weiteren Verlauf gewinnt die Geschichte, Éric wird sympathischer und seine Idee mit den Fake-Beerdigungen greift einen interessanten Zeitgeist nach der Pandemie auf.
Die Aufarbeitung seiner schwierigen Beziehung zur Mutter ist einfühlsam und realistisch beschrieben und hat mir sehr gut gefallen.
Insgesamt jedoch bleiben viele Entwicklungen oberflächlich, die Figuren zeigen wenig Tiefe und die Handlung hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Vor allem im letzten Teil wirkte die Handlung für mich etwas vorhersehbar. Einige Entwicklungen wurden recht schnell erzählt und hätten nach meinem Empfinden mehr Tiefe und Zeit verdient.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt es ein kurzweiliger Roman, den man gerne liest. Foenkinos schreibt charmant, locker und unterhaltsam über Veränderungen, Neubeginne und die Suche nach dem eigenen Ich.
Die Idee mit der Fake-Beerdigung ist gelungen und zeigt auf, wie unterschiedlich der Weg zum Glück ist.
„War das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit nicht der Schlüssel zur Gestaltung der Zukunft?“ (Seite 152)
Die Story konnte mich gut unterhalten, der Autor überzeugt mit seinem lockeren Schreibstil.

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Veröffentlicht am 14.10.2025

Wie eine ferne Melodie

Die Geschichte des Klangs
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„Die Geschichte des Klangs“ von Ben Shattuck, gelesen von Reinhard Kuhnert und Tessa Mittelstaedt 

Verlag: Hörbuch Hamburg

Es gibt Geschichten, die nicht laut erzählen müssen, um lange nachzuhallen, ...

„Die Geschichte des Klangs“ von Ben Shattuck, gelesen von Reinhard Kuhnert und Tessa Mittelstaedt 

Verlag: Hörbuch Hamburg

Es gibt Geschichten, die nicht laut erzählen müssen, um lange nachzuhallen, sie klingen leise, wie eine ferne Melodie, die man erst im Innersten hört.
Die Geschichte des Klangs von Ben Shattuck ist eine solche Geschichte.

Ben Shattuck erzählt von zwei jungen Männern, Lionel und David, die sich in einer Bar begegnen. Der Klang der Musik führt sie zusammen und daraus wächst eine leise Liebe, die ein Leben lang nachhallt.

Nach dem Krieg ziehen die beiden Männer durch die Landschaft, durch Wälder, über weiche Nadelbetten, unter einem Himmel, der ihre Liebe zu segnen scheint.
Mit einer alten Phonographenwalze nehmen sie Lieder auf, und zwischen den Klängen, zwischen den Atemzügen, in stillen Momenten schwingt ihre Liebe mit.
Doch wie ein Lied, das unvermittelt verklingt, reißt auch ihr Kontakt ab.
Jahrzehnte später, in den 1980er Jahren, findet Anni beim Entrümpeln ihres neu gekauften Hauses die alten Wachszylinder und mit ihnen erwacht die Liebe der beiden noch einmal leise zum Leben.
Ihre Entdeckung öffnet jedoch nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Frage nach ihrem eigenen Leben: Was wäre gewesen, hätte sie selbst anders geliebt, anders gelebt?
Ben Shattuck schreibt mit einer Zartheit, die wie ein Windhauch berührt. Seine Sprache ist poetisch, feinfühlig und warm. Sie lässt Raum für Nachklang und all das, was zwischen den Zeilen geschieht.
Ich habe diese Geschichte mit dem Herzen gehört. Reinhard Kuhnert und Tessa Mittelstaedt lesen mit einer unglaublichen Sanftheit. Ihre Stimmen tragen das ganze Gewicht der Erinnerung und zugleich die Leichtigkeit einer längst vergangenen Liebe.
Die Geschichte des Klangs ist kein lautes Buch, aber es berührt tief.
Und wenn das letzte Wort verhallt, bleibt etwas ganz Leises zurück, wie der Nachklang eines Tons, der noch lange im Herzen weiterklingt.

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