Obwohl das Buch recht kurz war, ist wirklich viel passiert und es war sehr emotional. Die Geschichte von Dawson und Beth ist wirklich zuckersüß und tragisch zugleich.
Da ich das Buch nach der Lux-Reihe ...
Obwohl das Buch recht kurz war, ist wirklich viel passiert und es war sehr emotional. Die Geschichte von Dawson und Beth ist wirklich zuckersüß und tragisch zugleich.
Da ich das Buch nach der Lux-Reihe Reihe gelesen habe, kannte ich natürlich die Charaktere und ihre Geschichte bereits, aber ich finde das war auch besser so. Dadurch dass ich sie eben schon kannte, konnte ich trotz der Kürze sehr mit ihnen mitfühlen.
Durch das Prequel fällt auf, wie stark sich die Charaktere während der Reihe verändert haben und wie sie vorher waren.
Die Idee der Geschichte konnte mich von Anfang an überzeugen und ich fand sie wirklich sehr cool.
Cinder/Wie Monde so silbern ist ein dystopian sci-if Retelling von Cinderella, mit Cinderella bzw. Cinder ...
Die Idee der Geschichte konnte mich von Anfang an überzeugen und ich fand sie wirklich sehr cool.
Cinder/Wie Monde so silbern ist ein dystopian sci-if Retelling von Cinderella, mit Cinderella bzw. Cinder als Cyborg.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen und die Seiten sind nur so daher geflogen. An sich war die Handlung sehr vorhersehbar und konnte alles voraussehen, doch irgendwie hat mich das bei diesem Buch wirklich gar nicht gestört, weil die Geschichte einfach so gut, spannend, einnehmen und schön zu lesen war.
Cinder als Protagonistin mochte ich auch sehr gerne und es hat wirklich weh getan, zu sehen, wie sie von anderen behandelt wurde, nur weil sie ein Cyborg ist. Ihre Art und besonders ihren Humor mochte ich sehr. Auch die anderen Charaktere wie Peony, Kai, Iko und Dr. Erland waren wirklich interessant und ihre Beziehungen zu Cinder spannend.
Ich bin wirklich gespannt was man in den nächsten Teilen noch über die Welt und die Lunar erfahren wird und besonders auch wie die Handlung weitergeht.
Am Anfang hatte ich tatsächlich keine große Lust, diesen Teil zu lesen, weil ich wissen wollte wie es mit Aelin und den anderen weitergeht und ich noch nicht sonderlich mit Chaol warm geworden bin.
Aber ...
Am Anfang hatte ich tatsächlich keine große Lust, diesen Teil zu lesen, weil ich wissen wollte wie es mit Aelin und den anderen weitergeht und ich noch nicht sonderlich mit Chaol warm geworden bin.
Aber wow, ich bin wirklich sehr froh, diesem Teil gelesen zu haben. Wie in jedem Teil bisher, war die Geschichte im 1.Teil wieder sehr Slow-paced und hat sich etwas gezogen und hat erst im 2.Teil erst richtig an Fahrt aufgenommen.
Nichtsdestotrotz war es dadurch nicht schlecht.
Nesryn und ganz besonders Chaol haben diese Zeit für ihre persönliche Entwicklung gebraucht. Auch die neuen Charaktere waren sehr interessant, besonders die, die man schon vorher kurz kennengelernt hat und die jetzt eine richtige Rolle in der Handlung bekommen haben.
Vor allem Yrene habe ich sehr ins Herz geschlossen.
Auch das neue Land war unfassbar interessant und die ganzen neuen Sachen zum Plot, mit denen ich zum Teil absolut nicht gerechnet hätte.
Beim ersten Teil hatte es mir an einigen Stellen irgendwie noch am Gewissen Extra gemangelt, was dieser Teil absolut perfekt umgesetzt hat.
Der Anfang hatte wieder einen etwas langsamen Einstieg, doch ...
Beim ersten Teil hatte es mir an einigen Stellen irgendwie noch am Gewissen Extra gemangelt, was dieser Teil absolut perfekt umgesetzt hat.
Der Anfang hatte wieder einen etwas langsamen Einstieg, doch hat er dann glücklicherweise sehr schnell an Fahrt aufgenommen und auch mit vielen guten Wendungen und Plot Twists überzeugt.
Die Handlungsentwicklung war rasant, spannend und hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch die Emotionen in diesem Teil haben mich viel überzeugt als im ersten und es war ein reinstes Gefühlschaos voller Herzschmerz.
Nachdem Das Buch der tausend Türen von Gareth Brown für mich letztes Jahr ein absolutes Highlight war, habe ich mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und auch wenn es für mich nicht ganz an sein Debüt ...
Nachdem Das Buch der tausend Türen von Gareth Brown für mich letztes Jahr ein absolutes Highlight war, habe ich mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Und auch wenn es für mich nicht ganz an sein Debüt ran kommt, hat es mir trotzdem wirklich gut gefallen.
Dieses Buch hier spielt in der selben magical realism Welt wie Das Buch der Tausend Türen, hat damit aber nichts direkt zu tun und kann auch unabhängig davon gelesen werden. Aufgrund kleiner easter eggs und potenzieller späterer Verknüpfung der beiden bisherigen Bücher, würde ich aber trotzdem dazu raten, zuerst das Buch der Tausend Türen zu lesen.
Viel ist hier ähnlich zum ersten Buch. Wir haben wieder geheime Gesellschaften, magische Artefakte und spannende Wendungen die damit zu tun haben. Trotzdem ist es eine völlig andere Geschichte, die nochmal ganz neue Arten von Artefakten und damit verbundener Magie rein bringt. Auch die Handlung hat es wirklich in sich, es geht schnell drunter und drüber und der seichte Mystery Aspekt des Anfangs schlägt schnell in eine spannende Reise voller Gefahren über.
Die Charaktere waren für mich hier ein kleiner Schwachpunkt im Gegensatz zum ersten Teil, da sie (bis auf die Protagonistin) sich teils etwas flach angefühlt haben und ruhig mehr (emotionale) Tiefe hätten haben können. Auch das Pacing der Geschichte hätte für mich etwas konstanter sein können, da es oft auf einmal rasant zu geht und dann doch wieder etwas vor sich hin dümpelt.
Aber auch trotz dieser Schwächen habe ich das Buch wirklich gerne gelesen und bin vor allem gespannt, wie es in dieser Welt weiter geht und ob die Charaktere und Artefakte der beiden Bücher vielleicht zusammen finden werden.