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Veröffentlicht am 03.01.2026

Sehr dramatische Story

The Temporary Wife
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Reihe besser gefallen hatte als erwartet, wollte ich gerne die Story von Luca und Valentina lesen. Der Schreibstil war auch hier wieder toll, ich kam schnell in die Story ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Nachdem mir Band 1 der Reihe besser gefallen hatte als erwartet, wollte ich gerne die Story von Luca und Valentina lesen. Der Schreibstil war auch hier wieder toll, ich kam schnell in die Story und durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Valentina wirkte nach aussen immer tough und kühl, lies sich nicht unterkriegen. Hinter dieser Fassade ist sie aber eine zutiefst unsichere und gebroche junge Frau die Probleme hat sich zu öffnen und anderen zu vertrauen. Ihrem Chef Luca gegenüber zeigt sie sich immer professionell, provoziert ihn aber auch gerne.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Luca wirkte immer sehr professionell und knallhart. Mit der ihm bevorstehenden arrangierten Ehe hat er so seine Probleme und verbirgt seine wahren Gefühle und Gedanken tief in sich. Seine Art Valentina gegenüber ist zwar oft fürsorglich, aber er ist auch sehr bestimmend und besitzergreifend.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden wurde hier nur angedeutet, Luca wollte sie nicht als Assistentin und Valentina wollte einfach möglichst viel lernen und einen guten Job machen. Erst als Luca verlobt wird entwickelt sich eine nähere Beziehung zwischen den beiden.

Mit der Verbindung der beiden und auch den Handlungen wurde ich nicht wirklich warm. Es gab viel unnötig aufgebauschtes Drama, viel Hin und Her und absolut unrealistische Szenen die dem ganzen für meinen Geschmack nicht gut taten.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier Lucas Geschwister sowie Raven wieder großartig, aber mit der Großmutter hatte ich so meine Probleme.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine sehr dramatische Story die gut unterhalten hat, aber mir einfach insgesamt zu drüber war.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Anstrengende Protas

Fighting Through Deep Waters
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil war flüssig, so kam ich schnell ins Buch. Das Setting einer Uni auf einem Segelschiff fand ich super interessant.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Henriette ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil war flüssig, so kam ich schnell ins Buch. Das Setting einer Uni auf einem Segelschiff fand ich super interessant.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Henriette war eine sehr unsichere und schüchterne junge Frau. Sie hat sich oft verstellt, da sie dachte nur so würde sie dazu gehören. Aus allen möglichen unangenehmen Situationen ist sie geflohen und hat sich gegen ihre Gefühle gewehrt.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Lukas war ein zunächst draufgängerischer junger Mann, der nie mehr als eine Nacht mit einer Frau verbrachte. Er war der Meinung so könne er keine Frau verletzen, indem er alles unverbindlich hält.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden nach 6 Jahren zeigte nach einem anfänglichen Schock auch die Verbundenheit der beiden. Sie haben lange alle Geheimnisse geteilt und waren beste Freunde, aber können sie dort anknüpfen?

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die gemeinsame Vergangenheit der beiden und was sie zu den Menschen gemacht hat die sie sind. Leider drehten sie sich gefühlt nur im Kreis, es gab einfach keine richtige Charakterentwicklung und war dann nur noch anstrengend.

Ich mochte die Idee des Auslandssemesters auf einem Segelschiff und die Themen rund um die Meeresbilogie sehr.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren hier vor allem Henriettes Schwester sowie die "Mitbewohner" von den beiden sehr toll.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Tolle Idee mit einem spannenden Setting, wobei es mir leider an wirklicher Charakterentwicklung fehlte.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Wichtige Thematik

Tausend Splitter zu dir – Based on Lena's True Story
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell ins Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Ellie war eine junge Frau, deren Vergangenheit sie geprägt hat. Sie ist ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil war flüssig und ich kam schnell ins Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Ellie war eine junge Frau, deren Vergangenheit sie geprägt hat. Sie ist eher eine Einzelgängerin, die echte Nähe nur schwer zulassen kann und sich schnell aus zu ernsten Situationen flüchtet. Oft verstrickt sie sich in Lügen und verbaut sich nicht nur einmal eine Zukunft mit Louis.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Louis ist ein wahrer Bookboyfriend. Er ist immer für Ellie da, hat Verständnis und unterstützt sie bei allem. Er möchte Ehrlichkeit und wird immer wieder enttäuscht zurückgelassen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war schön mitzuerleben. Louis ist fasziniert von Ellie, die sich immer sehr zurückzieht und bemüht sich sehr um sie, was auch Ellie nicht kalt lässt.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die tragische Vergangenheit von Ellie und besonders die Rückblenden waren schwer verdaulich. Nach einem Zeitsprung von 9 Jahren treffen die beiden wieder aufeinander und können die noch immer bestehende Anziehung nicht leugnen. Aber wieder steht etwas zwischen ihnen.

Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem ständigen Hin und Her zwischen den Protagonisten und konnte deren Verbindung daher nicht wirklich fühlen. Das Thema ansich ist schockierend und wichtig, aber ich konnte die Handlungen von Ellie oft nicht nachvollziehen und habe mich durchgekämpft.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren besonders Ellies Schwester und Mutter großartig.

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Interessante Thematik

Hello Stranger
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich brauchte etwas um mit dem Schreibstil aus Sicht der Protagonistin warm zu werden, kam dann aber schnell durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sadie war ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Es war mein erstes Buch der Autorin und ich brauchte etwas um mit dem Schreibstil aus Sicht der Protagonistin warm zu werden, kam dann aber schnell durchs Buch.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sadie war eine junge Künstlerin, die nach langem endlich kurz vor ihrem Durchbruch steht. Doch eine plötzliche Gesichtsblindheit bedeutet für sie als Porträtmalerin nichts gutes. Sie versucht ihre Kunst zu erzwingen, verliert sich in Schwärmereien und ist frustriert von ihrem Leben.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Joe (Oliver) war ein sehr hilfsbereiter und zuvorkommender Mann, der Sadie oft zur Hilfe eilt. Er unterstützt sie auch bei ihren Versuchen das Porträt zu malen und wird dabei mehr als einmal ungerecht von ihr behandelt, da sie schnell verurteilt.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch stark von Sadies Schwärmereien und ihrer schnellen Verurteilung geprägt und man konnte sie nicht ernst nehmen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über die Diagnose Gesichtsblindheit und wie Sadie mit ihnen im Alltag zu kämpfen hat. Auch ihre Vergangenheit und die familiären Verhältnisse spielen eine große Rolle.

Ich fand Sadie in ihrem Verhalten leider sehr anstrengend, sie versinkt in Selbstmitleid, verurteilt andere ohne sie wirklich zu kennen. Das eigentliche Thema Gesichtsblindheit war sehr interessant, kam aber wie die Auflösung einiger Konflikte etwas zu kurz.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren vor allem Sue und ihr Vater Mr. Kim sowie die Neuropsychologin Dr. Nicole toll.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Interessantes Thema, aber anstrengende Protagonistin mit der ich nicht ganz warm wurde

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