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Veröffentlicht am 25.11.2025

Spannender Reisebericht in der Mittelmeerregion 

Odysseus und ich
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Zum Inhalt:
Laura nimmt die Corona-Pandemie und einen Zufallsfund einer Ausgabe der Odyssee zum Anlass, zu einer Reise auf die kleinen Inseln nahe Sizilien aufzubrechen.
Hier genießt sie Landschaft und ...

Zum Inhalt:
Laura nimmt die Corona-Pandemie und einen Zufallsfund einer Ausgabe der Odyssee zum Anlass, zu einer Reise auf die kleinen Inseln nahe Sizilien aufzubrechen.
Hier genießt sie Landschaft und Küche des Mittelmeers und findet auch sich selbst wieder. 


Meine Meinung:
Der Roman beruht auf einer schönen Idee und auf wahren Gegebenheiten, was mir zunächst einmal gut gefallen hat. Der Schreibstil ist eher nüchtern und sachlich, obwohl die Autorin mit einigen emotionalen Rückschlägen umgehen muss, zum Beispiel mit einer nicht auf Gegenseitigkeit beruhenden Verliebtheit zur Corona-Zeit.
Besonders gelungen fand ich die Darstellung der lokalen Besonderheiten, die mir viel Lust auf eine Reise in die Region gemacht haben. Ob es um kulinarische Köstlichkeiten geht, das wunderschöne Meer oder die mediterranen Gerüche - jede Seite ist Urlaubsgefühl pur. 
Gut beschrieben sind auch die Umstände der Corona-Pandemie und ihrer Auswirkung auf menschliche Interaktionen.  

Das gewisse Etwas in dem Roman ergibt sich durch die Bezüge zur Odyssee, die zum einen durch regelmäßige Zitate gegeben sind, zum anderen durch Bezüge zur griechischen Mythologie in der Handlung. 


Fazit:
Ein netter Roman mit einem schönen Reisebericht zur Corona-Zeit mit der besonderen Dimension im Bezug zur griechischen Mythologie. 

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Veröffentlicht am 25.11.2025

Spannende Lebensgeschichte mit vielen Anekdoten aus den kleinen Buchläden

Drei kleine Buchläden am Ende der Welt
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Zum Inhalt:
In der Fortsetzung zu "Der kleine Buchladen am Ende der Welt" berichtet Ruth Shaw weiter aus ihrem Leben, das vor allem aus diversen Schiffsüberführungen, Baumrettungsaktionen und vielen Schicksalsschlägen ...

Zum Inhalt:
In der Fortsetzung zu "Der kleine Buchladen am Ende der Welt" berichtet Ruth Shaw weiter aus ihrem Leben, das vor allem aus diversen Schiffsüberführungen, Baumrettungsaktionen und vielen Schicksalsschlägen besteht. Abwechselnd berichtet sie in kleinen Episoden von den Erlebnissen mit Kunden in ihren Buchhandlungen.


Meine Meinung:
Das Buch zeichnet sich durch einen sehr sachlichen, nüchternen Schreibstil aus, der ohne große Emotionen oder Ausschmückungen auskommt. Daher konnte ich das Buch recht schnell lesen und ich bin gut reingekommen. 
Ich habe allerdings trotz des bewegten Lebens der Autorin und der vielen Schicksalsschläge mit ihr nicht so richtig mitgefühlt, sondern habe eher die Erlebnisse gespannt gelesen. 
Besonders gut gefallen haben hingegen mir die kleinen Episoden, die in den drei kleinen Buchläden der Autorin spielen. Sie trifft dort auf ganz verschiedene Charaktere, die warmherzig und sehr charmant beschrieben werden, genau wie auch die Erlebnisse selbst. Diese Episoden fand ich sehr gelungen ausgewählt, denn sie decken ein breites Spektrum ab und sind sehr unterhaltsam erzählt. 
Darüber hinaus fand ich es spannend, mehr über Besonderheiten in den Ländern "am Ende der Welt" zu erfahren. 


Fazit:
Sicherlich eine spannende Lebensgeschichte, mehr gepackt haben mich jedoch die Episoden aus den Buchläden. 

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Schönes Bilderbuch für die Weihnachtszeit

Stille Nacht, heilige Nacht
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Zum Inhalt:
Das Bilderbuch erzählt die Geschichte von der Entstehung des Weihnachtsliedes "Stille Nacht, Heilige Nacht", das von Lehrer Franz Xaver Gruber und Hilfspfarrer Joseph Mohr im österreichischen ...

Zum Inhalt:
Das Bilderbuch erzählt die Geschichte von der Entstehung des Weihnachtsliedes "Stille Nacht, Heilige Nacht", das von Lehrer Franz Xaver Gruber und Hilfspfarrer Joseph Mohr im österreichischen Oberndorf erstmalig 1818 im Gottesdienst mit der Gemeinde geteilt wurde. Von dort aus ging es um die Welt und wird heute in vielen Ländern und Sprachen gesungen und berührt die Menschen immer noch zur Weihnachtszeit. 


Meine Meinung:
Das Bilderbuch kannten wir in ähnlicher Form schon als Pixibuch aus dem letztjährigen Adventskalender und hatten es damals schon mit Begeisterung gelesen.
Im großen Format mit haptisch angenehmen Seiten und hochwertiger Ausstattung fanden wir das Buch gleich sehr ansprechend. 
Die Geschichte ist kindgerecht erzählt, aber auch für Erwachsene recht interessant. Wir fanden es sehr spannend, über die Entstehungsgeschichte des Weihnachtslieds zu lernen. Auch über den historischen Hintergrund und wie die Menschen zu der Zeit lebten, erfährt man Interessantes. 
Illustriert ist die Geschichte stimmungsvoll, so dass man nicht nur vom Text, sondern ganzheitlich berührt wird. 
Unsere vierjährige Tochter liest die Geschichte immer wieder gerne. 


Fazit:
Von uns eine Empfehlung für dieses stimmungsvolle Bilderbuch für die Weihnachtszeit! 

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Veröffentlicht am 03.11.2025

Recht spannender und hintergründiger historischer Krimi mit dem besonderen Fokusthema Psychoanalyse

Die Psychoanalytikerin
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Zum Inhalt:
Hamburg, 1920: Psychoanalytikerin Vera Albers hat nach dem Tod ihres Mannes dessen Praxis im Stadtteil Uhlenhorst übernommen. Als einer ihrer Patienten ermordet wird und sich Hinweise auf das ...

Zum Inhalt:
Hamburg, 1920: Psychoanalytikerin Vera Albers hat nach dem Tod ihres Mannes dessen Praxis im Stadtteil Uhlenhorst übernommen. Als einer ihrer Patienten ermordet wird und sich Hinweise auf das ehemalige Regiment des Toten aus dem ersten Weltkrieg häufen, wird sie vom ermittelnden Kommissar Bender in die Untersuchung einbezogen, um ein Profil des Täters zu erstellen. Interessanterweise gehörte auch der Mann von Veras Patientin Johanna Schuster zu dem Regiment des Ermordeten. 


Meine Meinung:
Von Anfang an lässt sich der Roman recht flüssig lesen. Die Handlung ist spannend aus verschiedenen Perspektiven beschrieben und ich konnte mich gut mit den handelnden Personen und ihren Perspektiven identifizieren. 
Gut gefallen hat mir der Fokus auf das besondere Thema der Psychoanalyse und wie diese zur damaligen Zeit angewendet wurde. 
Im ersten Teil klebte ich nur so an den Seiten, weil die Handlung sich sehr spannend aufgebaut hat. Zwischendurch flachten die Geschichte und ihre Geschwindigkeit etwas ab, nahmen aber zum Ende hin wieder deutlich an Tempo auf. 

Historisch ist der Roman fundiert recherchiert, man merkt insbesondere die Expertise der Autorin im Bereich der Psychoanalyse. Auch wie die Menschen durch den Ersten Weltkrieg geprägt worden waren, wie sie in Hamburg zu der Zeit gelebt haben, wie sie gereist sind etc., ist gut beschrieben. 

Besonders gut gefallen hat mir die Hauptfigur Vera Albers, die - gerade in der damaligen Zeit - eine ungewöhnliche und starke Frau ist und gleichzeitig auch menschlich und verletzlich. 


Fazit:
Ein spannender historischer Krimi mit einem gelungenen Fokus auf die Psychoanalyse im historischen Kontext. 

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Schöne Geschichte, wunderschön illustriert 

Ete Petete & Tohu Wabohu - Gegensätze ziehen sich an
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Zum Inhalt:
Ete Petete und ihr Pudel Pico Bello lieben ihr aufgeräumtes Zuhause und ihr geordnetes Leben, das aus Aufräumen und Tee trinken besteht. Doch eines Tages bekommen sie neue Nachbarn: Herrn Tohu ...

Zum Inhalt:
Ete Petete und ihr Pudel Pico Bello lieben ihr aufgeräumtes Zuhause und ihr geordnetes Leben, das aus Aufräumen und Tee trinken besteht. Doch eines Tages bekommen sie neue Nachbarn: Herrn Tohu Wabohu und seine Riesenkatze Ramba Zamba, die viel Lärm und Unordnung verbreiten und dann auch noch zum Kaffee einladen. 
Kann das mit den so unterschiedlichen Nachbarn gutgehen?


Meine Meinung:
Wir haben das Buch mit unserer vierjährigen Tochter schon oft gelesen. Dank der vielen bunten und fantasievollen Illustrationen mit vielen Details möchte sie das Buch gerne immer wieder lesen. 
Die Geschichte an sich ist sehr niedlich angelegt, angefangen mit den so treffend gewählten Namen der handelnden Personen und Tiere. Die Grundidee und das versöhnliche Ende gefallen uns sehr gut, auch wenn es zwischendrin recht schnell geht mit der Wendung und wir das ein wenig unglaubwürdig fanden.,
Erzählt wird die Geschichte in Reimen, was ich teilweise beim Vorlesen etwas schwierig fand, weil das Versmaß einige Male wechselt oder nicht ganz genau passt. Aber mit der Zeit und nach dem x-ten Vorlesen gewöhnt man sich daran und kann ja auch die eine oder andere Silbe weglassen oder hinzufügen. 
Besonderes Highlight bleiben die Illustrationen, bei denen man immer wieder neue Details entdeckt. 


Fazit:
Im Großen und Ganzen ein sehr nettes Bilderbuch mit einer schönen Botschaft. 

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