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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2025

Musste mich teilweise durch die Story quälen

Wonderful Intrigues
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Ich weiß echt nicht was ich von dem Buch halten soll. Ich würde aber einfach mal mit dem positiven anfangen, weil so schlecht war es dann doch wieder nicht, dass ich nur negative Sachen zu sagen hätte. ...

Ich weiß echt nicht was ich von dem Buch halten soll. Ich würde aber einfach mal mit dem positiven anfangen, weil so schlecht war es dann doch wieder nicht, dass ich nur negative Sachen zu sagen hätte. Der Schreibstyle hat mir sehr gut gefallen. Wenn ich es mir recht überlege, war er sogar das Beste am ganzen Buch. Und dann kommt auch noch das Happy End. Es gab noch nie ein Happy End wo ich Tränen in den Augen hatte, aber dieses Buch hat es geschafft. Trotz meinen Problemen mit der Story fand ich das Ende so schön das ich fast weinen musste (was sehr besonders selten passiert, da ich bei Büchern nie groß emotional werde). Die Charaktere haben so viele Hürden überwunden. Das Ende war wirklich wohlverdient.
Meine Meinung zu Elodie ist etwas zweigespalten. Zum einen konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen, zum anderen hat sie sehr naiv gehandelt. Sie hat fast jeder Person sofort vertraut, ohne alles groß zu hinterfragen. Die sympathischste Person war für mich Tiff. Gerade hinten raus kam ihr guter Charakter noch mal voll zur Geltung. Bei Nord weiß ich auch nicht recht was ich von ihm halten soll. Er war...okay. Ja, das tifft es ganz gut. Meiner Meinung ist aber auch der Romance Part etwas zu kurz gekommen. Das meiste wurde einfach nur angedeutet. Ein bisschen mehr hätte ich mir da schon gewünscht, zu mal es auf dem Buchrücken steht.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr schwer. Es wurde die ganze Zeit über mit Namen um sich geworfen, womit ich sogar das ganze Buch lang Probleme hatte.
Mit der Spannung war es auch so eine Sache. Es war wie eine Art Kurve. Mal ging es bergauf und war richtig spanned und dann ging es wieder bergab und es war langweilig und ich hatte keine Motivation mehr weiter zu lesen. Leider war die Spannung die meiste Zeit unten.
Idee und Umsetzung der Geschichte haben mir ganz gut gefallen. Nur irgendwie hätte man das noch etwas ausbauen können. Ich glaube die Story hätte noch mehr Potential gehabt. Es ist nur etwas schwer zu begründen, woran genau das Problem lag.

Fazit:
Wonderful Intrigues ist ein schönes Buch mit gutem Schreibstil, was mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Oft war ich demotiviert weiterzulesen, aber für das Ende hat es sich dann doch gelohnt. Die Charaktere sind Geschmackssache. Ich mochte sie nur teilweise, aber ich kann mir gut vorstellen dass sie anderen Lesern sehr sympathisch sein können.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

War leider etwas enttäuscht

Der Stau
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Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir ...

Ich bin mit relativ hohen Erwartungen in das Buch gestartet, weil mich Klappentext und Leseprobe sehr überzeugt haben. Nur leider waren meine Erwartungen zu groß und ich wurde enttäuscht. Billy war mir sehr sympathisch und ich fand es echt beeindruckend wie schnell sie schlussfolgern konnte. Ich wäre darauf nicht mal am Ende der Ermittlung gekommen was ihr bereits während eines Gesprächs aufgefallen ist. Nur leider haben mich auch die ganzen Namen extrem verwirrt und am Ende wusste ich größtenteils schon nicht mehr wer wer war. Dadurch hat sich alles sehr gezogen, weil ich immer nochmal überlegen musste wer jetzt wer war. Das hat den Lesefluss gestört und da ich auch meine Probleme mit dem Schreibstyle hatte, hat sich das für mich sehr gezogen und ich war äußerst demotiviert weiter zu lesen. Die Grundidee an sich hat mir aber ganz gut gefallen, nur die Umsetzung fand ich nicht so gelungen. Alles in einem ein Thriller, bei dem ich froh bin dass ich durch bin, aber glücklich das ich Billy bei ihrer Ermittlung begleiten durfte.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Ein Buch mit harten Themen - nichts für schwache Nerven

The truth behind your lies
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Jan wurde in der Schule gemobbt und möchte sich nun rechen. Dazu möchte er die Clique, welche ihn früher gemobbt hat, heimlich filmen um sie zu entblößen.

Die Grundidee fand ich sehr gut. Nur hätte sie ...

Jan wurde in der Schule gemobbt und möchte sich nun rechen. Dazu möchte er die Clique, welche ihn früher gemobbt hat, heimlich filmen um sie zu entblößen.

Die Grundidee fand ich sehr gut. Nur hätte sie in der Umsetzung mehr Potenzial gehabt. Ich hätte mir gewünscht, dass man noch mehr auf die Themen eingeht, da sie heutzutage immer häufiger auftreten. Gerade das Thema Selbstverletzung. Die Handlung war aber durchgehend spannend und hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Die Charaktere waren mir leider nur teilweise sympathisch, da sie manchmal sehr naiv waren. Auch ihre Motive konnte ich nur teilweise nachvollziehen. Der Schreibstyle ließ sich relativ füßig lesen. Manchmal waren mir die Sätze etwas zu umständlich geschrieben, was den Lesefluss ein bisschen gestört hat, aber das ist auch das einzige.

Im großen und ganzen ein relativ gutes Buch das ich aber nicht allen weiterempfehlen würde, sondern nur Leuten die mit so was gut umgehen können.

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Veröffentlicht am 01.02.2025

Konnte mich leider nicht überzeugen

Verity
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ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Zum einen fand ich es verstörend zum anderen bewundere ich die Autorin dafür, dass sie so was krasses schreiben kann. Lowen fand ich am Anfang sehr sympathisch ...

ich weiß nicht was ich von dem Buch halten soll. Zum einen fand ich es verstörend zum anderen bewundere ich die Autorin dafür, dass sie so was krasses schreiben kann. Lowen fand ich am Anfang sehr sympathisch was sich hinten raus jedoch änderte. Ich frage mich warum sie Jeremy und Crew nicht einfach verlässt?. Am Anfang fand ich auch das Verity voll die Psychopathin ist, doch am Ende tat sie mir irgendwie leid. Ich fand dann eher das Jeremy der Psychopath ist. Der Schreibstyle ließ sich aber sehr flüssig lesen und ich habe mich direkt am Ort des Geschehens gefühlt. Ich muss aber auch erwähnen das ich zwischendurch kurz mit dem Gedanken gespielt habe, das Buch abzubrechen, weil es mir zu krass und verstörend wurde. Auch die Story an sich fand ich etwas zu krass. Also das Buch ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven! 3,5 Sterne, weil es mich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 15.11.2025

Leider nicht ganz wie erhofft

The Blackgate Invitation
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Was zur Hölle hab ich hier eigentlich gelesen?. Aber bevor ich hier alle meine Gedanken zu dieser Geschichte teile, erstmal der Inhalt.

Ruby und Wren bekommen von einer älteren Dame ein Angebot. Sie sollen ...

Was zur Hölle hab ich hier eigentlich gelesen?. Aber bevor ich hier alle meine Gedanken zu dieser Geschichte teile, erstmal der Inhalt.

Ruby und Wren bekommen von einer älteren Dame ein Angebot. Sie sollen für 4.000 Euro sich für ihre Enkelkinder ausgeben. Die beiden Schwestern nehmen das Angebot an, da sie das Geld gut gebrauchen können. Doch dann verstirbt jemand und der Geist ruft ein Spiel aus. Entweder sie lösen die Aufgaben in 3 Tagen oder bleiben für immer auf dem Gelände eingesperrt. Doch das wars noch nicht, denn alle außer Ruby und Wren sind Hexen.

Der Klappentext hört sich echt spannend an und verspricht viele unvorhersehbare Twists. Doch das ist leider nicht der Fall.
Man wird direkt in das Geschehen geworfen. Für den Anfang wäre ein Stammbaum echt hilfreich gewesen, da nur mit Namen und Familien um sich geschmissen wurde. Noch dazu kommt, dass der Schreibstil zahlreich verschachtelt ist. Ich musste viele Sätze doppelt lesen, was einfach nur genervt hat. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch etwas positives - und das sind die Charaktere. Ruby und Wren sind das perfekte Schwestern-Duo. Entweder sie machen etwas zusammen, oder garnicht. Ebenso ist es auch bei Winter, Evander und Auden. Und die fünf zusammen - einfach perfekt! Jeder ist einzigartig und hat seinen Teil beigetragen. Doch dann gibt es auch noch solche Personen, wie Hector. Er hat mich, mit seiner Gier, komplett genervt. Allgemein diese Familie hat einfach nur genervt. Aber ich muss zugeben, ohne sie hätte etwas gefehlt. Das Etwas zwischen Ruby und Auden kam für mich sehr aus dem Nichts. Da hätte ich mir auch einen besseren Bezug gewünscht. Auch dass Infintity nonbinär ist, hat mich extrem verwirrt. Am Anfang dachte ich schon, man hätte es falsch übersetzt. Darauf hätte man auf jeden Fall mehr eingehen können.
Hintenraus wurde es mir dann auch einfach zu abgefahren und cringe. Man kann das ganze ganz gut damit vergleichen, wenn man einen Film guckt und sich am Ende herausstellt, dass es Zombies und Geister gibt. Man würde sich wahrscheinlich so denken: What the fuck... und genau das habe ich mir auch gedacht. Das Ende hat mich auch nicht komplett überrascht, weswegen ich leider etwas enttäuscht bin.

Das Buch war eine Achterbahn der Spannung, die hintenraus leider etwas an Höhe verloren hat. Das einzig wirklich gute sind, in meinen Augen, die Charaktere. Wer aber gern einmal komplett abschalten möchte, ist hier auf jeden Fall richtig.

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