Profilbild von Ninja_Turtles

Ninja_Turtles

Lesejury Star
offline

Ninja_Turtles ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Ninja_Turtles über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.11.2025

Was bist du bereit,zu geben?

Academy of Lies (Band 2) - Autopsie einer Intrige
0

Meinung:

Wir befinden uns im Abschluss der Jugendmedizin-Thriller-Reihe. Ihr solltet den ersten Teil also gelesen haben, um mitzukommen. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut zu lesen. Zwar nicht ...

Meinung:

Wir befinden uns im Abschluss der Jugendmedizin-Thriller-Reihe. Ihr solltet den ersten Teil also gelesen haben, um mitzukommen. Der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut zu lesen. Zwar nicht bildgewaltig, aber man gut folgen. Der erste Teil hat mich voll umgehauen, das hat bei diesem Teil leider nicht funktioniert - was sehr schade ist. In diesem Buch geht es.mehr darum, Geheimnisse zu enttarnen und dem Zirkel auf die Schliche zu kommen. Das Medizinwissen und -studium kam mir viel zu kurz vor und einiges war einfach zu gestellt und vorhersehbar. Zur Geschichte kann ich gar nichts sagen, sonst würde ich nur spoilern. Quinn war eine starke Heldin, die mir manches Mal echt auf die Nerven ging mit ihrem Ich-kann-dich-nicht-an-mich-ranlassen-Gehabe, aber es gab auch Momente, in denen ich sie sehr verstanden habe. Leonas war hingegen für mich ein toller Mann, der wirklich Gefühl und Empathie gezeigt hat. Am Schluss war es für mich einfach nicht logisch, dass Leonas und Quinn keinen Krankenwagen gebraucht haben, obwohl sie so viel Rauch eingeatmet haben, dass sie eigentlich ohnmächtig geworden wären. Dafür sind aber alle Fäden aufgelöst worden, wobei ich nicht weiß, was mit Quinns Opa passiert ist und wie es mit Quinn mit ihrem Spenderherz weitergeht. Alles in allem eine schwache Story, die mehr Potential gehabt hätte, wenn man es weiter ausgebaut hätte.



Fazit:

Der Abschluss der Dilogie, der zwar spannend war, mir aber zu gestellt wirkte und manches einfach vorhersehbar war - Schade!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.10.2025

Der berittene Bote!

Joshua Jackelby
0

Meinung:

Die Aufmachung des Buches ist gut gelungen, und bringt auch die Stimmung im 19. Jahrhundert gut rüber. Ja, wir befinden uns im Jahr 1851 in London. Dort geht es um den Obdachlosen Joshua Jackelby, ...

Meinung:

Die Aufmachung des Buches ist gut gelungen, und bringt auch die Stimmung im 19. Jahrhundert gut rüber. Ja, wir befinden uns im Jahr 1851 in London. Dort geht es um den Obdachlosen Joshua Jackelby, der sich sein Geld mit Zeitung verkaufen verdient. Doch meistens reicht es vorne und hinten nicht, sodass es auch mal sein kann, dass er hungert. Ja, die Ungerechtigkeiten in diesem Buch spürt man förmlich: Die Waterloo Boys sind Kinder, die absolut nichts haben, und dann gibt es die gut bürgerlichen Menschen, die auf sie herabsehen, als wären sie Ratten. Dabei kann Josh sich aber auch seine Freunde Leroy und Charly verlassen. Und da wäre auch noch jemand, der sie immer begleitet: Hazel Die Geschichte geht rasant vonstatten, man hat keine Zeit, mal Luft zu holen. Das Buch ist außerdem recht düster (Sklaverei, Menschenhandel, gehörig sein, Ungerechtigkeiten), aber manchmal gibt es Lichtblicke. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber es gibt verdammt viele Orthographie- und Logigfehler, die ich leider erwähnen muss! Das Verbrechen im Buch muss aufgeklärt werden, natürlich von den Kindern. Ich hab schon geahnt, was oder wer dafür verantwortlich war, war also kein Twist für mich. Vor allem muss ich loben, dass es hier um Mut, Zusammenhalt und Freundschaft geht! ❤️ Aber das Ende ging mir einfach zu schnell und manches war einfach nur wirr und hat mich mich nicht zusammengepasst.



Fazit:

Ein historisches Kinderbuch ab 10 Jahren mit einem starken Prota im 19. Jahrhundert - leider nicht ganz überzeugend.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2025

Eine Berührung, und du könntest tot sein!

Verlorenes Herz (The Last Bloodcarver, Band 1)
0

Meinung:

Das Buch an sich hat eine schöne Aufmachung und auch der Klappentext klang spannend. Was ich bekommen habe? Eine interessante Idee, die echt gut geworden wäre. Wenn da nicht dieser Schreibstil, ...

Meinung:

Das Buch an sich hat eine schöne Aufmachung und auch der Klappentext klang spannend. Was ich bekommen habe? Eine interessante Idee, die echt gut geworden wäre. Wenn da nicht dieser Schreibstil, die verschachtelten Sätzen und die ausufernden Beschreibungen gewesen wären. Nhika an sich ist am Schluss eine interessante Person, die sich für andere einsetzt, aber der Anfang hat mich gar nicht mitgerissen. Nhika ist total kühl, sie war für mich einfach nicht greifbar. Dafür hat sie aber eine Wandlung durchgemacht, die man spüren konnte! Was ich gar nicht gutheiße: Mit ihrer Gabe muss sie sich stärken, damit sie bei Kräften bleibt - und das an Tieren. Und diese zwei Szenen werden so gefühlskalt, so lieblos behandelt, als wären Tiere wirklich Dreck! Dabei ist aber der Bezug zur Magie und den Menschen liebevoll gestaltet. Da hätte ich mir mehr Reflexion gewünscht, denn wer Tiere so behandelt - Nein! Dann kommt auch noch ein Mordfall hinzu und da ist natürlich der Assistent dabei - Ven Kochin. Die Verbindung zu den beiden konnte mich nicht überzeugen. Es hat sich nach "es muss jetzt so sein" angefühlt. Konnte dieses Gefühl nicht greifen, weil es sich nicht gut angefühlt hat. Freunde wäre mir lieber gewesen. Auch die anderen Charaktere waren in meinen Augen blass. Das Ende - das feier ich voll! 🎉💜 Endlich passiert das, was viele nicht übers Herz bringen.😁😁 Aber ob ich die Fortsetzung lese, bleibt in den Sternen stehen.

Fazit:

Ein Jugendbuch mit Medizinwissen, einer Gabe und Magie - nicht überzeugend! Vieles war mir einfach zu blumig, zu ausschweifend.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2025

Nettes Abenteuer für zwischendurch!

Tagebuch eines Noobs Kriegers - Der Comic Bd. 5 - Ein denkwürdiges Gastmahl
0

Meinung:

Das Buch ist ein wenig anders. Es ist größer als ein normaler Comic und würde nicht in unsere Taschen passen, wenn wir es mitnehmen wollen würden. Das Innenleben besteht eben aus Comic-Elementen, ...

Meinung:

Das Buch ist ein wenig anders. Es ist größer als ein normaler Comic und würde nicht in unsere Taschen passen, wenn wir es mitnehmen wollen würden. Das Innenleben besteht eben aus Comic-Elementen, wie es dort üblich ist. Für mich und meinen Sohn war die Geschichte viel zu kurz, sodass wir nur kurz verweilt haben und Zack - war das Buch vorbei. Entweder waren wir blind oder es gab tatsächlich keine Minecraft-Insider-Witze, denn lachen könnten wir über die Geschichte nicht. Aber wir haben herauslesen können, dass man alles schaffen kann, wenn man zusammenhält und Hand in Hand arbeitet. Dies ist ja auch der Fokus in Minecraft. Leider haben sich auch Fehler in diesen 56 Seiten eingeschlichen, die echt ärgerlich in einem Kinderbuch sind - sagt sogar mein Sohn! Wir könnten kurz die Welt vergessen und in dieses Abenteuer eintauchen, aber überzeugt sind wir leider nicht. O-Ton meines Sohnes: Da gibt es bessere inoffizielle Minecraft-Bücher, die mehr mein Geschmack sind.

Fazit:

Witziges Abenteuer, das mit Mut und Zusammenhalt und tollen Illustrationen daherkommt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.09.2025

Mythologie

Die Perlenjägerin
0

Meinung:

Die Aufmachung des Buches und der Klappentext haben mir sehr gut gefallen. Da dachte ich mir: Cool, japanische Mythologie und zwei Schwestern, die ein Abenteuer erleben. Mäh, leider war dem nicht ...

Meinung:

Die Aufmachung des Buches und der Klappentext haben mir sehr gut gefallen. Da dachte ich mir: Cool, japanische Mythologie und zwei Schwestern, die ein Abenteuer erleben. Mäh, leider war dem nicht so. Kishi und Kai sind für mich zwei blasse Charaktere, die eine hat sehr viel Mut bewiesen, aber wurde nicht gut ausgearbeitet. Die andere ist eigentlich einfach nur da. Die Dialoge, die in der Mitte überhaupt nicht zur Geschichte oder zum Vorwärtskommen beigetragen haben, habe ich quergelesen, weil sie mir echt auf die Nerven gegangen sind. Aber die japanische Mythologie mit dem Geisterwal, den Kitsune und dem Drachenkönig haben mir sehr zugesagt. Da konnte ich mir auch bildlich alles gut vorstellen. An Entwicklung und Charakterstärke fand ich hier Ren am besten! Vielleicht bin ich auch schon längst aus dieser Geschichte rausgewachsen und einfach nicht die passende Zielgruppe, warum es nur okay für mich war. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber manchmal einfach zu ausschweifend, nicht auf den Punkt gebracht. Das Ende ist irgendwie nicht zufriedenstellend.

Fazit:

Jugendfantasy mit japanischer Mythologie. Konnte mich leider nicht erreichen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere