Cover-Bild Winterherzen in Chanting Hills
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Saga Egmont Bücher
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 340
  • Ersterscheinung: 11.11.2025
  • ISBN: 9783987500879
Clara Sanders

Winterherzen in Chanting Hills

Single Mum trifft auf Schreiner mit Herz in diesem wunderbar warmherzigen Weihnachtsliebesroman

Weihnachten in den Cotswolds – was könnte romantischer sein? Aber statt Kekse, Punsch und Christmas Carols zu genießen, muss sich Single Mum Isla mit ihrem mürrischen Nachbarn herumschlagen. Der ist nämlich gar nicht begeistert davon, dass Isla im Cottage ihrer Eltern als Tagesmutter arbeitet. Begeistertes Kinderlachen ist für ihn nichts als Lärm. Deshalb fordert er: Das Fairyland muss schließen.
Doch so schnell lässt sich Isla nicht kleinkriegen. Dafür sind ihr die Kinder und die Bewohner des idyllischen Dörfchens Chanting Hills zu sehr ans Herz gewachsen. Auch ihr fünfzehnjähriger Sohn Ben, der niemanden an sich heranlässt, taut hier allmählich auf. Und als sie den sympathischen Schreiner Oliver kennenlernt, hat sie noch einen Grund mehr, für ihren Traum zu kämpfen.
Aber Oliver ist nicht, wer er zu sein scheint. Enttäuscht wendet sich Isla von ihm ab und steht wieder allein da. Jetzt hilft nur noch ein Weihnachtswunder!

Ein herzerwärmender Roman für die Weihnachtszeit

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2025

Genau so stell ich mir einen Weihnachtsliebesroman vor

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Clara Sanders entführt mich mit ihrem warmen und herzigen Erzählstil ins winterliche Chanting Hills, wo sich Isla, Mutter des 15 jährigen Bens, im Cottage ihrer Eltern ihren Traumjob als Tagesmutter aufbauen ...

Clara Sanders entführt mich mit ihrem warmen und herzigen Erzählstil ins winterliche Chanting Hills, wo sich Isla, Mutter des 15 jährigen Bens, im Cottage ihrer Eltern ihren Traumjob als Tagesmutter aufbauen möchte. Es scheint auch alles ganz gut anzulaufen, wenn da nur nicht ihr alter Nachbar Harry wäre, der sich um die Ruhe sorgt, die er den Gästen in seinem B&B versprochen hat. Es vergeht kein Tag, an dem er nicht über irgendetwas meckert und damit droht, die Behörden zu informieren. Außerdem bereitet Ben ihr Kummer, der sich partout nicht eingewöhnen will. Einziger Lichtblick sind ihre Freundin Kate aus Kindheitstagen und Oliver, ein Tischler aus Oxford, den sie beim Weihnachtssingen im Park kennengelernt hat. Doch als sich herausstellt, dass Oliver der Neffe von Harry ist, ahnt sie Böses.
Das traumhafte Cover mit dem verschneiten Cottage und dem Weihnachtsbaum an der Seite hat sofort mein Interesse geweckt.
Der Roman lässt sich flüssig lesen und hat keine unnötigen Längen. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, weil ich unbedingt wissen wollte, was wohl als Nächstes passiert. Heimliche Lieblinge waren natürlich die drei munteren Tageskinder und Olivers Hündin Lou für mich. Tief berührt hat mich die Verbindung, die sich zwischen Oliver und Ben aufgebaut hat.
Ein wirklich romantischer, kuscheliger und nach Plätzchen duftender Weihnachtsroman, den ich sehr gerne empfehle.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

Grossartiges Setting, tolles Weihnachtsstimmung, knistern zwischen den Protagonisten.

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INHALT:
Isla will und muss wieder nach Hause ziehen. In ihrem Elternhaus gründet sie das Fairyland und betreut Tageskinder. Doch dass sich die Single Mom auch noch mit ihrem mürrischen Nachbarn herumärgern ...

INHALT:
Isla will und muss wieder nach Hause ziehen. In ihrem Elternhaus gründet sie das Fairyland und betreut Tageskinder. Doch dass sich die Single Mom auch noch mit ihrem mürrischen Nachbarn herumärgern muss, damit hat sie nicht gerechnet. Er fordert, sie soll das Fairyland schließen. Aber nicht mit Isla. Sie fühlt sich wieder heimisch in Chantig Hill. Langsam taut auch ihr Sohn hier auf. Als Isla den sympathischen Schreiner Oliver kennenlernt, kämpft sie erst recht. Doch Oliver ist nicht, der er zu sein scheint. Enttäuscht wendet sie sich ab. Da hilft jetzt nur noch ein Weihnachtswunder.
MEINE MEINUNG:
Ich habe sehr schnell in die Geschichte gefunden und die wunderschöne Atmosphäre hat mich sofort empfangen. Das Setting von dieser verschneiten Kleinstadtidylle fand ich perfekt. Es wurde alles sehr detailverliebt beschrieben und in meinem Kopf sind Bilder entstanden. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen. Die Kapitel sind recht lang, aber das merkt man gar nicht, weil sich alles so schön und flüssig lesen lässt. Die Charaktere sind sympathisch und authentisch, haben auch ihre Ecken und Kanten. Zwischen den Protagonisten entsteht dieses Knistern, welches ich sehr liebe. Ich habe mich schon als Teil der Dorfgemeinschaft gefühlt. Die Atmosphäre war so so heimlich und angenehm und dann kamen noch der Winter und du6e Weihnachtszeit dazu. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass die Protagonisten mehr miteinander über ihre Probleme reden. Und ab und zu war es etwas kitschig, aber das gehört zur Weihnachtszeit und hat dann doch gepasst. Mich konnte dieser Roman sehr gut unterhalten und mich in Weihnachtsstimmung versetzten können. Ich habe ihn sehr gern gelesen.
FAZIT:
Grossartiges Setting, tolles Weihnachtsstimmung, knistern zwischen den Protagonisten.

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Veröffentlicht am 20.11.2025

gemütlich einnehmend

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In „Winterherzen in Chanting Hills“ von Clara Sanders kehrt Isla, eine alleinerziehende Mutter, mit ihrem fünfzehnjährigen Sohn Ben in das verschneite Dorf Chanting Hills zurück, das früher ihre Heimat ...

In „Winterherzen in Chanting Hills“ von Clara Sanders kehrt Isla, eine alleinerziehende Mutter, mit ihrem fünfzehnjährigen Sohn Ben in das verschneite Dorf Chanting Hills zurück, das früher ihre Heimat war. Sie übernimmt das alte Cottage ihrer Eltern, um dort eine Tagesmutter-Tätigkeit aufzubauen („Fairyland“), während Ben sich in dieser vertrauten Umgebung neu orientiert. Doch nicht alle Dorfbewohner sind von ihrem Vorhaben begeistert: Besonders Harry, ihr mürrischer Nachbar, kritisiert den Lärm und fordert die Schließung des Kindergartens. Zusätzlich gerät Isla in eine komplizierte Beziehung zu Harrys Neffen Oliver, einem besonnenen Schreiner, dessen wahre Absichten nicht sofort klar sind.

Der Einstieg in das Buch ist mir unglaublich leichtgefallen; ich bin quasi sofort in die winterliche Welt des Buches hineingefallen. Die Autorin schafft es, die Atmosphäre von Chanting Hills so lebendig und zugleich behutsam zu zeichnen, dass ich beinahe das Gefühl hatte, selbst durch den Schnee zu laufen, den Atem in der Kälte zu spüren und das warme Licht des Cottage vor mir aufleuchten zu sehen.

Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig, sehr gefühlvoll, aber ohne Übertreibungen oder unnötigen Kitsch. Gerade die leisen Zwischentöne, die kleinen Gesten und die unausgesprochenen Momente haben mich mitgerissen. Man merkt, dass Clara Sanders ihre Figuren ernst nimmt und ihnen Raum gibt, sich zu entfalten, anstatt sie in starre Rollen zu pressen.

Isla als Protagonistin hat mich ebenfalls schnell für sich eingenommen. Sie ist weder überstark noch hilflos, sondern eine Frau, die mit Mut und Unsicherheit zugleich versucht, ein neues Kapitel zu beginnen. Für mich die perfekte Mischung für Authentizität. Besonders berührt hat mich zudem die Beziehung zu ihrem Sohn Ben. Er ist meiner Meinung nach für sein Alter sehr glaubwürdig dargestellt: manchmal trotzig, manchmal verletzlich, dann wieder erstaunlich reif. Ihre Interaktionen wirkten absolut authentisch, mit allen kleinen Spannungen und großen Gefühlen, die dazugehören.
Auch Oliver, der Schreiner und Neffe des grummeligen Nachbarn, hat mir sehr gefallen. Er wirkt zu Beginn fast schon zu unkompliziert, doch nach und nach zeigt sich, dass hinter seiner Ruhe eine ganze Menge Verantwortung und auch familiäre Belastung steckt. Diese sanfte Enthüllung seiner Hintergrundgeschichte hat ihm Tiefe gegeben, und ich mochte besonders, dass die Autorin ihn nicht als glatten „Perfekt-Mann“ schreibt, sondern als jemanden, der sich ehrlich müht und Fehler macht.
Harry selbst, mit seinem mürrischen Auftreten und seinen harschen Worten, hätte leicht ein eindimensionaler Antagonist werden können, aber selbst bei ihm blitzen Momente durch, die zeigen, dass sein Widerstand aus Sorgen und Verletzungen entsteht und nicht aus reiner Bosheit.

Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber beständig. Ich mochte dieses Tempo sehr, weil es den Charakteren Zeit gibt, ihre eigenen Kämpfe auszutragen. Es geht nicht nur um Romantik, sondern genauso um Neuanfänge, Verantwortung, Elternschaft, Vertrauen und die Frage, wie man mit der Vergangenheit leben kann, ohne sich von ihr bestimmen zu lassen.

Dass der Roman gerade in der Vorweihnachtszeit spielt, verstärkt die emotionale Stimmung: Die Lichter, die Traditionen, das Zusammenrücken der Dorfgemeinschaft – all das verleiht dem Buch eine Wärme, die ich beim Lesen sehr genossen habe. Zugleich wirken die Konflikte niemals künstlich; alles ergibt sich nachvollziehbar aus den Lebenswegen der Figuren.
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass „Winterherzen in Chanting Hills“ ein echtes Wohlfühlbuch ist, ohne oberflächlich zu werden. Die Emotionen wirken aufrichtig, die Gespräche lebendig, und die Liebesgeschichte wächst organisch, mit Unsicherheiten, Annäherungen und Zweifeln. Auch das „Fairyland“, Islas liebevoll gestaltetes Kinderprojekt, ist nicht nur eine Nebenidee, sondern ein Symbol für das, was Isla sucht: einen Ort, an dem sie Wurzeln schlagen und gleichzeitig etwas geben kann. Das hat dem Roman für mich eine zusätzliche Tiefe verliehen.

Natürlich gibt es auch Momente, die vorhersehbar sind – das gehört zur Art dieser Geschichten einfach dazu –, doch der Stil der Autorin sorgt dafür, dass selbst erwartbare Wendungen sich gut und stimmig anfühlen. Für mich war das weniger ein Nachteil als vielmehr ein Teil des charmanten Leseerlebnisses, das mir das Gefühl gegeben hat, mich in einer warmen Decke einzukuscheln und den Schnee draußen leise fallen zu hören.

Fazit

Alles in allem hat mich „Winterherzen in Chanting Hills“ von Clara Sanders nicht nur mit seiner winterlichen Atmosphäre verzaubert, sondern auch mit seinen liebevoll gezeichneten Figuren und der warmen, unaufdringlichen Emotionalität. Es ist ein Buch, das sich perfekt für die Adventszeit eignet, das Herz berührt, ohne aufdringlich zu sein, und das mir am Ende das Gefühl gegeben hat, ein kleines, leises Weihnachtswunder miterlebt zu haben.

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Veröffentlicht am 18.11.2025

Weihnachtlicher Herzschmerz mit Dorfcharme

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Isla ist frustriert. Ihr Sohn steckt mitten in der Pubertät und ständig muss er wegen Verfehlungen aus der Schule abgeholt werden. Das stößt natürlich nicht auf Verständnis bei ihrem Chef und so hat er ...

Isla ist frustriert. Ihr Sohn steckt mitten in der Pubertät und ständig muss er wegen Verfehlungen aus der Schule abgeholt werden. Das stößt natürlich nicht auf Verständnis bei ihrem Chef und so hat er sie mehr oder minder auf dem Kieker und ihre Kollegin liebäugelt mit ihrem Job. 
Als Islas Vater ihr anbietet, das elterliche Cottage zu übernehmen und ihr nahelegt, ihren Traum als Tagesmutter umzusetzen, wagt sie es und zieht mit Sohn Ben nach Chanting Hills.

Clara Sanders „Winterherzen in Chanting Hills“ fällt bereits durch das wunderschöne und verträumt Wintercover in Weihnachtsoptik auf.
Das Hörbuch wird von Sabine Meine gesprochen. Sie macht das so wunderbar, dass man nicht nur durch die Optik des Covers und die Geschichte selbst in Weihnachtsstimmung kommt, sondern auch aufgrund ihrer sanftmütigen Stimme.
Protagonistin Isla ist ein sehr sensibler Charakter. Als alleinerziehende Mutter, die in den brenzligen Situationen vom Kindsvater allein gelassen wird, musste sie sich schon durch so manche Erziehungsepisode quälen. Man merkt ihr an, dass sie in der derzeitigen Situation auch als Pädagogin an ihre Grenzen kommt und sich durch den Umzug einen Neuanfang und vor allem wieder eine intensivere und liebevollere Beziehung zu ihrem Sohn wünscht.
Oliver ist ebenfalls gerade an einem Tiefpunkt. Er sieht seine neue Aufgabe als Ablenkung und Verpflichtung der Familie gegenüber. Mit ihm hat die Autorin m.E. einen ganz besonderen Charakter geschaffen. Er hat eine unwahrscheinlich emphatische Art und schafft es, sich vorurteilsfrei auf sein Umfeld einzulassen. Das fand ich wirklich beeindruckend.
Clara Sanders hat sogar zwei Spannungsbögen eingeflochten. Zum einen bleibt die Frage, was mit Ben los ist und zum anderen der Konflikt mit Harry.
Die weihnachtlich-liebevolle Stimmung wird zudem durch die Dorfgemeinschaft geprägt. Hier werden tolle Bräuche vorgestellt und der Zusammenhalt ist beispielgebend. Natürlich muss ein bisschen Dorftratsch auch immer dabei sein.

Mein Fazit: Ein traumhaft schöner und weihnachtlicher Roman mit Herzschmerzgarantie, und Dorfcharme. Somit eine absolute Empfehlung für alle romantisch-veranlagten Leser.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Eine romantisch, weihnachtliche Reise nach Chanting Hills

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Islas Leben gerät aus den Fugen, als ihr 15 jähriger Sohn mit einem Messer in der Schule erwischt wird, ihre Eltern machen ihr, genau zum richtigen Zeitpunkt, einen Vorschlag, der ihr Leben von Grund auf ...

Islas Leben gerät aus den Fugen, als ihr 15 jähriger Sohn mit einem Messer in der Schule erwischt wird, ihre Eltern machen ihr, genau zum richtigen Zeitpunkt, einen Vorschlag, der ihr Leben von Grund auf verändert.

Die alleinerziehende Mutter soll ihr Elternhaus in Chanting Hills übernehmen und könnte hier ihren Traum, als Tagesmutter tätig zu sein verwirklichen.

Aber: es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn's dem bösen (verbitterten ) Nachbarn nicht gefällt...

Komm mit in eine herrlich, romantische Weihnachtsgeschichte, rund um Isla, Ben, Herry und Oliver...

Gelesen von der wunderschönen Stimme von Sabine Menne, die mich vom ersten Moment, gefühlvoll, in die Geschichte, "rein katapultiert" hat, ich konnte das Hörbuch nicht mehr aus der Hand legen.

Es passt einfach alles, die herzberührende Geschichte, die Stimmung, die Schlüsselpersonen, das Prickeln, die heimeilige Umgebung und besonders hervorzuheben, die Lesestimme, ich habe mich sofort wohlgefühlt

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