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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.12.2025

Hatte mehr erhofft

Winterträume in der kleinen Pension am Meer
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Zum Buch:

Kurz vor Weihnachten steht es nicht so gut für die Pension von Clara und ihrer Mama. Die Buchungen bleiben aus. Dann kommt ein männlicher Langzeitgast, zu dem sich Clara sehr hingezogen fühlt, ...

Zum Buch:

Kurz vor Weihnachten steht es nicht so gut für die Pension von Clara und ihrer Mama. Die Buchungen bleiben aus. Dann kommt ein männlicher Langzeitgast, zu dem sich Clara sehr hingezogen fühlt, bis sie ihn zusammen mit der neuen Chefin eines großen Hotels sieht. Auf einmal stellt sie alles in Frage, wie es mit Pension und Geschenkeladen weitergehen soll im neuen Jahr.



Meine Meinung:

Ich las schon einige Romane von Julia Rogasch, auch schon welche, die zur Weihnachtszeit spielen, aber dieses Mal sprang einfach der Funke nicht über. Ich wurde mit Clara und auch mit ihrer Mama nicht warm, mir fehlte das weihnachtliche..Lediglich das Setting hat mich von Beginn an mitgenommen, ich konnte den Sand fast spüren.

Am Ende überschlugen sich die Ereignisse dann dermaßen und auf einmal war alles so perfekt, so überdeckend, das es mir echt zuviel war. Es blieb nette Unterhaltung für kurzweilige Lesestunden ohne große Überraschung. Beim nächsten Mal wird es sicher wieder besser für mich. Diesmal hat es nicht so gepasst.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Ich wartete auf den Cowboy

A Wild Cowboy's Heart
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Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:

Maisie hat zusammen mit ihren Schwestern die Farm ihres Großvaters geerbt und ein bisschen Geld, damit sie zusammen eine Brauerei aufmachen können. Aber eigentlich ...

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:

Maisie hat zusammen mit ihren Schwestern die Farm ihres Großvaters geerbt und ein bisschen Geld, damit sie zusammen eine Brauerei aufmachen können. Aber eigentlich möchte Maisie zusammen mit ihrer Freundin Laurel ein Kunstatelier aufmachen, aber Laurel kommt ums Leben, Maisie bleibt der Brauerei treu.

Meine Meinung:

Es war Cowboy im Titel, ich wollte es lesen. Es fing auch mit einem Pferd und einem Mann an, der ein Cowboy sein könnte. Aber es was Hayes, Laurels Mann und ein Freund von Maisie.
Die beiden kommen sich näher, als sie einen Roadtrip um verschiedenen Festivals machen um das Bier der Brauerei zu verkaufen. Soweit so gut, aber wo ist der Cowboy aus dem Titel?
Alles in allem fand ich die Story jetzt auch nicht so unterhaltsam, es war sogar ziemlich fad und am Ende dann auch noch ein bisschen übersinnlich, also so gar nicht meine Welt.
Ich hatte einfach auf mehr Ranch, mehr Cowboy und mehr Pferde gehofft und wurde enttäuscht.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Mir fehlte das Feeling

Winterglück im Café am Meer
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Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren ...

Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren sich aus den Augen.
Dann kommt ein Hilferuf von Norderney und Helena, gelernte Konditorin, reist sofort hin..Was als kurzer Freundschaftsdienst geplant ist, verändert nicht nur Helenas Zukunft.


Meine Meinung:

Winterglück im Café am Meer scheint der Auftakt einer Reihe zu sein, was ich beim Lesen tatsächlich nicht wusste, im Nachhinein aber Sinn macht.
Zwar spielt die Geschichte um die Weihnachtszeit, es beginnt am 1. Advent, aber so richtig weihnachtlich wurde es nicht. Das fehlte mir ein wenig. Die Geschichte beginnt in Kassel, Helenas neuer Heimat, erzählt von Helenas Vergangenheit, ihren Zukunftspläne und der Reise nach Norderney. Man merkt beim Lesen dass die Autorin die Insel liebt, das Isnelsetting ist schön beschrieben.
Die Story macht auch immer wieder einen Rückblick in den Winter 1959/1960, was erst am Ende einen Sinn ergibt. Und dann das Ende, das hat mich irgendwie sehr unzufrieden zurückgelassen, es war für mich unausgereift. Nachdem ich aber sah dass es eine Reihe werden soll, erhoffe ich mir in der Fortsetzung ein paar Antworten. Nette Unterhaltung.

Veröffentlicht am 13.11.2025

Leicht zu lesen

Das Jahr, in dem Weihnachten (fast) ausfiel
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Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst ...

Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst von der Arbeit und Papa kümmert sich nur um das Baby. Kurzerhand beschließt Klara sich selbst um alles zu kümmern, denn Weihnachten darf nicht ausfallen.
Zum Glück hat sie ihre Freunde Luzi und Milo.

Meine Meinung:

Ein Bich für Leseanfänger, leicht zu lesen, kurze Kapitel, viele Bilder und in großer Fibelschrift. Es fängt mit sieben Türchen bis Weihnachten an und zählt rückwärts bis an Heiligabend. Kann auch als Weihnachtscountdown gelesen werden.
Es gibt wenig Text pro Seite, genau richtig für Kinder die gerade erst lesen gelernt haben oder für welche, die vor zuviel Text zurückschrecken.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, allerdings sind nicht alle Tipps , die Klara und ihre Freunde haben brauchbar, ich sag nur Stromsparteig. Die Story ist recht einfach gehalten, mir fehlte allerdings das Weihnachtsfeeling, das ich mir erhofft hatte. Aber für Leseanfänger ist es leicht zu lesen.

Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich fand es ziemlich zäh

Not Quite Dead Yet
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Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht ...

Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht hat. Aber plötzlich hat sie nur noch sieben Tage,bis sie stirbt und so macht sie sich zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Billy auf, um ihren Mörder zu finden. Und dabei decken die beide einige Ungereimtheiten auf

Meine Meinung:

Not quite dead yet ist von derselben Autorin wie A good Girls guide the Murder, ein ziemlich gehyptes Buch, daher war ich sehr neugierig.
Das Buch fängt an Halloween an, das fand ich ganz passend, ich habe es auch anders Halloween begonnen, und geht dann über die Tage, die Yet noch zu leben hat.
Ich fand allerdings den Anfang schon etwas verwirrend, viele Namen, die man sich merken muss. Dann erwacht Yet schwerveröetzt Im Krankenhaus und erfährt dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Danach wurde es ziemlich zäh, manchmal fand ich es zu ausführlich, es wurden Nichtigkeiten breitgetreten, die für mich belanglos waren. Lediglich die letzten zwei Tage fand ich dann wieder sehr spannend, auch wenn ich einiges erahnte und die Auflösung für mich jetzt nicht die große Überraschung war. Aich fand ich Yet sehr naiv, vor allem wenn sie immer von ihrer Ermordung sprach. Alles in allem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Vielleicht gebe ich der Autorin aber mit A good Girls.. noch eine Chance. Diese Bich konnte mich aber nicht wirklich packen, dafür war es mir zu zäh und langatmig.