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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.12.2025

Second Chance

A Wild Cowboy's Christmas Wish
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Zum Buch:

Vor zehn Jahren ist Darryl schon nah dran für Penelope seine gute Erziehung zu vergessen und etwas verbotenes zu tun. Dann ist sie weg und er sieht sie erst nach zehn Jahren wieder. Ausgerechnet ...

Zum Buch:

Vor zehn Jahren ist Darryl schon nah dran für Penelope seine gute Erziehung zu vergessen und etwas verbotenes zu tun. Dann ist sie weg und er sieht sie erst nach zehn Jahren wieder. Ausgerechnet kurz vor Weihnachten, wo er besonders Regelkonform sein möchte, um nicht wieder bei einer Beförderung übergangen zu werden.



Meine Meinung:

A wild Cowboy Christmas Wish ist eine Kurzgeschcihte, mag ich normal nicht so, aber so themenbezogen geht es. Allerdings frage ich mich immer noch warum die Reihe A wild Cowboy heißt, wenn es keine Cowboys noch nciht einmal Farmer sind.

Penelope ist die Cousine der Carter Schwestern, die eine kleine Bierbrauerei in Rock River, Colorado, besitzen. Eigentlich ist sie nur zu Besuch, möchte nach den Feiertagen weiterleiten. Darryl ist Polizist und eher konservativ, während Penelope ein Feger ist, die nichts anbrennen lässt. Aber die wilde Penelope kommt nur raus, wenn sie von ihren Eltern verletzt wird. Es kommt also, wie es kommen muss und Penelope und Darryl werden ein Paar, was aber keine Überraschung ist wenn man das erste Buch der Reihe kennt.

Wenn man von dem irreführenden Titel absieht, es kommen auch in diesem Teil keine Cowboys vor, ist es eine nette Liebesgeschichte mit ordentlich Spice und nett zu lesen. Zumindest gibt es genügend Schnee und die ein oder andere weihnachtliche Handlung und Smaltown mag ich eh immer.

Veröffentlicht am 18.12.2025

Unreife Charaktere und lahme Story

Weihnachtsliebe auf den zweiten Blick
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Bewertet mit 2,5 Sternen

Zum Buch:

Als Hannah noch ein Kind war, ist ihre Mama ausgerechnet an Heiligabend gestorben. Seither mag sie Weihnachten nicht mehr und geht nur ihrer Nichte Resi zuliebe überhaupt ...


Bewertet mit 2,5 Sternen

Zum Buch:

Als Hannah noch ein Kind war, ist ihre Mama ausgerechnet an Heiligabend gestorben. Seither mag sie Weihnachten nicht mehr und geht nur ihrer Nichte Resi zuliebe überhaupt mit zu den ganzen Weihnachtsaktivitäten. So auch zu dem Krampuslauf, bei dem sie einen gruseligen Krampus trifft.



Meine Meinung:

Ich hatte mir weihnachtliches erhofft, war auch wegen den ganzen sehr positiven Meinungen sehr neugierig auf das Buch. Aber soviel gleich mal vorweg, es konnte mich überhaupt nicht abholen.

Ich mag es, wenn Brauchtum in einer Geschichte eine Rolle spielt und auch erklärt wird. Die Erklärung fehlte mir beim Krampus ein bisschen, aber gut. Die Masken, die Glocken alles soweit ganz interessant. Aber ich wurde mir den Chatakteren nicht wirklich warm. Hannah hatte zwar mein volles Mitgefühl, die Mama so früh verlieren und dann auch noch an Weihnachten ist hart, aber sie hat ja danach niemanden mehr emotional an sich rangelassen vor allem ihren Vater nicht. Ich fand Hannah total unreif und wie die Geschichte mit Peter und Manuel voranging hat mir nicht gefallen. Mir fehlte das Gefühl, ein wenig Tiefe hätte gut getan. Dann ging alles so schnell vonstatten, Hannah änderte ihre Meinung, war teilweise schon fast aufdringlich. Einzig die Geste am verwöhnten Weihnachtsfest, als sie der Mama frohe Weihnachten wünschte, konnte mich tatsächlich berühren. Ansonsten ging alles mehr oder weniger schnell an mir.vorbei. keinerlei Weihnachtsfeeling, keine Romantik und dann ein so übereiltes Eierkuchenende. Ne, war nicht meins.

Veröffentlicht am 18.12.2025

Hatte mehr erhofft

Winterträume in der kleinen Pension am Meer
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Zum Buch:

Kurz vor Weihnachten steht es nicht so gut für die Pension von Clara und ihrer Mama. Die Buchungen bleiben aus. Dann kommt ein männlicher Langzeitgast, zu dem sich Clara sehr hingezogen fühlt, ...

Zum Buch:

Kurz vor Weihnachten steht es nicht so gut für die Pension von Clara und ihrer Mama. Die Buchungen bleiben aus. Dann kommt ein männlicher Langzeitgast, zu dem sich Clara sehr hingezogen fühlt, bis sie ihn zusammen mit der neuen Chefin eines großen Hotels sieht. Auf einmal stellt sie alles in Frage, wie es mit Pension und Geschenkeladen weitergehen soll im neuen Jahr.



Meine Meinung:

Ich las schon einige Romane von Julia Rogasch, auch schon welche, die zur Weihnachtszeit spielen, aber dieses Mal sprang einfach der Funke nicht über. Ich wurde mit Clara und auch mit ihrer Mama nicht warm, mir fehlte das weihnachtliche..Lediglich das Setting hat mich von Beginn an mitgenommen, ich konnte den Sand fast spüren.

Am Ende überschlugen sich die Ereignisse dann dermaßen und auf einmal war alles so perfekt, so überdeckend, das es mir echt zuviel war. Es blieb nette Unterhaltung für kurzweilige Lesestunden ohne große Überraschung. Beim nächsten Mal wird es sicher wieder besser für mich. Diesmal hat es nicht so gepasst.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Ich wartete auf den Cowboy

A Wild Cowboy's Heart
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Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:

Maisie hat zusammen mit ihren Schwestern die Farm ihres Großvaters geerbt und ein bisschen Geld, damit sie zusammen eine Brauerei aufmachen können. Aber eigentlich ...

Bewertet mit 2.5 Sternen

Zum Buch:

Maisie hat zusammen mit ihren Schwestern die Farm ihres Großvaters geerbt und ein bisschen Geld, damit sie zusammen eine Brauerei aufmachen können. Aber eigentlich möchte Maisie zusammen mit ihrer Freundin Laurel ein Kunstatelier aufmachen, aber Laurel kommt ums Leben, Maisie bleibt der Brauerei treu.

Meine Meinung:

Es war Cowboy im Titel, ich wollte es lesen. Es fing auch mit einem Pferd und einem Mann an, der ein Cowboy sein könnte. Aber es was Hayes, Laurels Mann und ein Freund von Maisie.
Die beiden kommen sich näher, als sie einen Roadtrip um verschiedenen Festivals machen um das Bier der Brauerei zu verkaufen. Soweit so gut, aber wo ist der Cowboy aus dem Titel?
Alles in allem fand ich die Story jetzt auch nicht so unterhaltsam, es war sogar ziemlich fad und am Ende dann auch noch ein bisschen übersinnlich, also so gar nicht meine Welt.
Ich hatte einfach auf mehr Ranch, mehr Cowboy und mehr Pferde gehofft und wurde enttäuscht.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Mir fehlte das Feeling

Winterglück im Café am Meer
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Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren ...

Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren sich aus den Augen.
Dann kommt ein Hilferuf von Norderney und Helena, gelernte Konditorin, reist sofort hin..Was als kurzer Freundschaftsdienst geplant ist, verändert nicht nur Helenas Zukunft.


Meine Meinung:

Winterglück im Café am Meer scheint der Auftakt einer Reihe zu sein, was ich beim Lesen tatsächlich nicht wusste, im Nachhinein aber Sinn macht.
Zwar spielt die Geschichte um die Weihnachtszeit, es beginnt am 1. Advent, aber so richtig weihnachtlich wurde es nicht. Das fehlte mir ein wenig. Die Geschichte beginnt in Kassel, Helenas neuer Heimat, erzählt von Helenas Vergangenheit, ihren Zukunftspläne und der Reise nach Norderney. Man merkt beim Lesen dass die Autorin die Insel liebt, das Isnelsetting ist schön beschrieben.
Die Story macht auch immer wieder einen Rückblick in den Winter 1959/1960, was erst am Ende einen Sinn ergibt. Und dann das Ende, das hat mich irgendwie sehr unzufrieden zurückgelassen, es war für mich unausgereift. Nachdem ich aber sah dass es eine Reihe werden soll, erhoffe ich mir in der Fortsetzung ein paar Antworten. Nette Unterhaltung.