Typisch Fitzek
Der NachbarIch weiß hier gar nicht was ich zum Cover schreiben soll, da es mit dieser Umhüllung ja einfach eine nette Spielerei ist - also doch irgendwie gelungen.
Ich war mega positiv überrascht, dass wir mal nicht ...
Ich weiß hier gar nicht was ich zum Cover schreiben soll, da es mit dieser Umhüllung ja einfach eine nette Spielerei ist - also doch irgendwie gelungen.
Ich war mega positiv überrascht, dass wir mal nicht im mega fett verschneiten Berlin unterwegs waren. Ein Setting welches der Autor doch sonst sehr liebt. Nein es gab eine einzelne Schneeflocke - für die Stadt Berlin sehr realistisch.
Über Herrn Fitzeks Schreibstil muss ich glaube nichts sagen, der ist nach wie vor meisterhaft und auch hier möchte man wieder von einem Kapitel zum anderen jagen.
Ich bin, wie die Protagonistin, jemand der tatsächlich Angst vorm Alleine sein/bleiben hat, aber so einen "Nachbarn" puh... das ist wie die Wahl zwischen Cholera und Pest.
Wobei ich kurz überlegt habe auch ein Dunkelbuch anzuschaffen - nur mit so zwei bis fünf Einträgen. Wenn du jetzt wissen willst was das Dunkelbuch ist und was der Nachbar damit zu tun hat, tja... dann ran an die Bouletten und lies das Buch.
Fazit: Spanne(r)nd war es, sowie unheimlich, hektisch und nervenaufreibend. Die Auflösung sah ich so nicht kommen und habs gefeiert. Nur das letzte Kapitel war wieder Fitzeks kleiner Moment too much, aber mittlerweile plant ich das mit ein.
Und wie immer feierte ich die Danksagung. Leseempfehlung geht raus!