Cover-Bild Der Tag, an dem Barbara starb
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Detektive
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 13.11.2025
  • ISBN: 9783423264327
Richard Hooton

Der Tag, an dem Barbara starb

Ein Fall für Margaret Winterbottom und ihren Enkel | So ein Ermittlergespann gab es noch nie!
Susanne Goga-Klinkenberg (Übersetzer)

Den Schlüssel zum Rätsel hat nur sie. Doch wo hat sie ihn hingelegt?

Margaret ist 89 und eine Institution in dem kleinen nordenglischen Dorf, in dem sie fast ihr gesamtes Leben verbracht hat. Einzig auf ihr ehemals gutes Gedächtnis ist in letzter Zeit wenig Verlass. Als ihre Nachbarin Barbara ermordet wird und die Polizei nicht vorankommt, nimmt die resolute Margaret die Dinge selbst in die Hand. An ihrer Seite: ihr cleverer Enkel James, 15, der ihrem Gedächtnis immer wieder auf die Sprünge hilft. Denn Margaret weiß: Barbara hat ihr kurz vor ihrem Tod etwas sehr Wichtiges anvertraut. Wenn sie sich nur erinnern könnte …

Ein charmanter Cosy Crime und eine herzerwärmende Familiengeschichte mit viel Humor und einem Schuss Melancholie

Inspiriert von der eigenen Familiengeschichte

»Eine originelle Perspektive, einfühlsam erzählt.« Susanne Goga

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2025

Wenig Crime

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Das Cover verspricht einen gemütlichen Krimi mit der Seniorin Margaret Winterbottom und ihrem Enkel. Ganz so gemütlich und krimimässig kommt der Inhalt dann allerdings nicht daher. Ein wenig enttäuschend, ...

Das Cover verspricht einen gemütlichen Krimi mit der Seniorin Margaret Winterbottom und ihrem Enkel. Ganz so gemütlich und krimimässig kommt der Inhalt dann allerdings nicht daher. Ein wenig enttäuschend, wenn man eine gewisse Vorstellung hat.
Margaret ist eine an der neunzig kratzende Seniorin, die einen 15 jährigen Enkel hat. Schon das ist von den Altersangaben her ein bisschen merkwürdig.
Sie hat vergessen, was eine mittlerweile getötete Nachbarin ihr gesagt hat, und damit nimmt die Geschichte auch mehr Fahrt Richtung Vergesslichkeit und Altersdemenz auf als einem Krimi gut tut. Man befindet sich mitten in einem Familienzwist rund um Altersheim und Verbote. Es ist insgesamt sehr anstrengend.
Der Fall an sich hat Hand und Fuß, wenn auch leider immer wieder unterbrochen durch die vorher angesprochenen Zwistigkeiten.
Dies wird wohl aufgrund der Altersstruktur keine Reihe werden, ich wäre auch nicht länger dabei.

Veröffentlicht am 01.12.2025

Krimi?

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Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde ...

Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde es etwas spannend, obwohl ich mir da schon dachte, wer der Mörder war.

Die Gespräche von Margaret mit ihrem verstorbenen Mann haben mich irgendwann nur noch genervt.
Sicher macht man das, wenn man so lange verheiratet war, aber mich störte es.

Als resolut würde ich Margaret nicht beschreiben und wenn ihr Enkel James nicht insistiert hätte, wer wohl der Mörder sein könnte, hätten die beiden sicher nicht zusammen gearbeitet.

Gut fand ich, dass sie letzendlich ihre Alzheimererkrankung akzeptiert hatte, aber ich fand es auch beängstigend, wie sich diese Krankheit äußern kann.

Für mich ist Cozy Crime etwas anderes und ich kann das Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.11.2025

Für mich leider kein Krimi...

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Inhalt:
Margaret ist sehr traurig, als sie von dem Mord an ihrer Nachbarin Barbara erfährt. Margaret selbst ist bereits 89 Jahre alt und leidet an beginnender Demenz. Barbara hat ihr bei ihrem letzten ...

Inhalt:
Margaret ist sehr traurig, als sie von dem Mord an ihrer Nachbarin Barbara erfährt. Margaret selbst ist bereits 89 Jahre alt und leidet an beginnender Demenz. Barbara hat ihr bei ihrem letzten Treffen etwas gesagt, was sie nicht vergessen sollte, doch leider kann Margaret sich nicht mehr an ihre Worte erinnern. Die Polizei scheint in dem Fall auch noch nicht wirklich voranzukommen, also entschließt Margaret zusammen mit ihrem 15-jährigen Enkel James Ermittlungen in dem Fall anzustellen. Schon bald geschehen merkwürdige Dinge in ihrem Haus und Margaret ist sich sicher, dass ihr jemand etwas antun will. Stellt sie also die richtigen Fragen?

Meinung:
Sowohl das Cover, als auch der Klappentext haben mir beide sehr gut gefallen. Ich bin dich den angenehmen Schreibstil des Autors auch gut ins Buch gestartet. Die Spannung war direkt im ersten Kapitel deutlich spürbar, doch dann hat sie genauso schlagartig nachgelassen. Das Thema Demenz hat die Hauptrolle in dem Krimi übernommenen, da hat die Spannung und die Geschichte an sich leider deutlich drunter gelitten. Margaret und James waren mir beide zwar sehr sympathisch, aber bedauerlicherweise auch sehr eintönig. Ich habe mich mehr oder weniger eher durch das Buch gekämpft und auch das Ende hat es für mich nicht mehr rausgerissen. Ich kann für diesen angedachten Cozy-Crime enttäuschenderweise keine Empfehlung aussprechen.

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