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Veröffentlicht am 09.12.2025

Wendebücher von Elch und Osterhase

Knutsch & Petersilie - Osterelch und Weihnachtshase
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Meinung:
Der Elch Knutsch lebt in einer Familie, wo Traditionen großgeschrieben werden. Seit hunderten von Jahren werden die Elche aus seiner Herde Weihnachtselche. Zudem backen Sie Kekse mit Geweih und ...

Meinung:
Der Elch Knutsch lebt in einer Familie, wo Traditionen großgeschrieben werden. Seit hunderten von Jahren werden die Elche aus seiner Herde Weihnachtselche. Zudem backen Sie Kekse mit Geweih und verteilen diese an die Menschen. Knutsch kann sich nichts Langweiligeres vorstellen und träumt von einem anderen Leben.
Petersilie ist ein Hasenmädchen, welches in einer Großfamilie lebt, die seit hunderten von Jahren Osterhasen sind. Die Hasen bemalen die Eier und verteilen diese an die Menschen. Doch auch Petersilie träumt von einem ganz anderen Leben. Eines Tages treffen die beiden ungleichen Tiere aufeinander und tauschen am Ende sogar ihre Berufe.

Dieses niedliche Wendebuch erzählt die besondere Geschichte von Elch, Knutsch und Hase, Petersilie. Während man auf der einen Seite des Buches die Geschichte von Knutsch verfolgt, erzählt auf der anderen Seite des Buches Häsin Petersilie von ihrem Leben. In der Mitte der Geschichte treffen die beiden Tiere aufeinander.

Neben dem tollen Wendebuchformat ist die Geschichte in Reimform gehalten. Die Reime lesen sich gut und flüssig, was ich sehr zu schätzen weiß.

Die Geschichte vermittelt den jungen Lesern, dass es wichtig ist, neue Dinge auszuprobieren und sich nicht von dem beherrschen zu lassen, was alle anderen tun. Vielmehr sollte man auf sein Herz hören und neue Wege beschreiten.

Richtig niedlich sind die Illustrationen von Christine Thau. Als Leser darf man sich auf viele zauberhafte Bilder freuen. Die Hasen und Elche werden einfach absolut goldig dargestellt und auf jeder Seite gibt es so viel zu entdecken.

Fazit:
Wer Wendebücher und Geschichten in Reimform gerne liest, der sollte unbedingt zu diesem niedlichen Weihnachtstitel greifen. Neben den angesprochenen Formaten kann die Geschichte jedoch auch mit wertvollen Botschaften überzeugen. Ein schönes Buch für die Oster- oder Weihnachtszeit.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Grundgerüst toll, meine Gedanken sind teilweise jedoch abgeschweift

Legende der Schattenwächter – Kampf um die magischen Schlüssel
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Meinung:
Im Jahr 1897 kämpft der 15-jährige Armin Sturm in Hamburg jeden Tag darum, seinen Vater und sich über Wasser zu halten. Doch dann erhält er plötzlich die Nachricht von einer unerwarteten Erbschaft. ...

Meinung:
Im Jahr 1897 kämpft der 15-jährige Armin Sturm in Hamburg jeden Tag darum, seinen Vater und sich über Wasser zu halten. Doch dann erhält er plötzlich die Nachricht von einer unerwarteten Erbschaft. Somit zieht er mit seinem Vater in ein großes Anwesen in Greifheim. Schnell muss Armin feststellen, dass es neben der bisher bekannten Welt eine Welt voller übernatürlicher Wesen gibt und Armin in dieser Weltenordnung eine wichtige Rolle spielt. Gemeinsam mit den beiden Mädchen Nari und Viktoria stürzt er sich in ein aufregendes Abenteuer.

Richtig gut gefallen hat mir an der Geschichte, dass sie in der Vergangenheit spielt und dann auch noch jede Menge übernatürlicher Wesen bereithält. Genau zwei wichtige Punkte, die mich immer an Geschichten fesseln können.

Aber auch die Charaktere sind äußerst faszinierend und teilweise ein wenig geheimnisvoll. So rätselt man nicht nur über die bösen Mächte in der Geschichte, sondern auch die beiden Mädchen wissen zu fesseln. Mein absoluter Lieblingscharakter bleibt jedoch die sprechende, geflügelte Katze Haru. Haru hätte gerne noch öfter in der Geschichte vorkommen können.

Zudem sehr ansprechend ist, dass die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So lernt man nicht nur Protagonist Armin besser kennen, sondern taucht auch in die Gedankengänge von Nari und dem Bösewicht ein.

Die Geschichte hat also viele tolle Elemente zu bieten und wird sicherlich viele Leser restlos begeistern. Ich für meinen Teil musste jedoch feststellen, dass beim Lesen teilweise meine Gedanken abgeschweift sind.

Fazit:
Das Grundgerüst dieser neuen Reihe von Autor Lars Meyer weiß absolut zu überzeugen. Ein interessanter Bösewicht, jede Menge magische Wesen und ein Wettlauf gegen die Zeit, bieten dem Leser ein tolles Paket. Meine Gedanken sind beim Lesen der Geschichte jedoch teilweise immer wieder abgedriftet.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Handlung konnte dieses Mal nicht ganz so fesseln

Die Schule der magischen Tiere ermittelt Neuausgabe 7: Das Biber-Rätsel
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den siebten Band der Reihe „Die Schule der magischen Tiere ermittelt“. Da jeder Detektivfall in sich abgeschlossen endet, kann man diesen siebten Band auch wunderbar ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den siebten Band der Reihe „Die Schule der magischen Tiere ermittelt“. Da jeder Detektivfall in sich abgeschlossen endet, kann man diesen siebten Band auch wunderbar als Einstieg in die Reihe nutzen.

Heute ist der große Parklauf. Die Tiere freuen sich riesig auf dieses Event und haben sich schon ihre Sportsachen angezogen. Mister Morrison kann jedoch nicht am Lauf teilnehmen und beauftragt. Eisbär Murphy gut auf alle Tiere, und vor allen Dingen auf Biber Joschi, aufzupassen. Doch wie sollte es anders sein, im Eifer des Gefechts verschwindet Joschi spurlos. Ganz klar, hier wartet ein neuer Fall auf Murphy!

In diesem Band wird ordentlich geschwitzt und Sport getrieben und natürlich können die jungen Leser auch wieder ordentlich mitraten. So warten am Ende des Buches wieder ein Protokoll zum Fall sowie ein magisches Rätsel auf die Leser.

Geeignet ist die Geschichte für Leser der zweiten Klasse. Die Sätze sind dabei kurz und verständlich gehalten. Schwierigere Wörter wie beispielsweise Bushaltestelle enthalten eine farbige Silbentrennung, so wird es den Kindern noch einfacher gemacht, die Geschichte zu lesen.

Mein Sohn und ich empfanden diesen siebten Teil als nicht ganz so spannend und mitreißend wie die vorherigen Bände und hoffen daher, dass uns der nächste Teil wieder mehr überzeugen kann.

Wo uns bei der Geschichte ein paar Elemente noch gefehlt haben, kann uns der neue Zeichenstil absolut überzeugen. Die vielen Bilder im Buch, die von den Farbfüchsen gezeichnet wurden, sind richtig farbenfroh und ich mag die Darstellung der Charaktere super gerne. Uns ist der Umschwung auf die neuen Illustrationen erstaunlicherweise leichtgefallen.

Fazit:
Auch wenn die Handlung uns dieses Mal nicht ganz so sehr fesseln konnte, haben wir diese neue Geschichte aus dem Universum der Schule der magischen Tiere absolut gerne gelesen. Der neue Zeichenstil kommt bei meinem Sohn übrigens richtig gut an.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Mein Sohn fand es nicht so gut, ich fand es richtig klasse

Bitte nicht öffnen, sonst ... 3: Tierisch vampirisch!
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den dritten Band der Reihe Bitte nicht öffnen für Erstleser.

Mein Sohn hat sich sehr auf diesen Titel gefreut, mochte er die beiden vorangegangenen Bände doch super ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den dritten Band der Reihe Bitte nicht öffnen für Erstleser.

Mein Sohn hat sich sehr auf diesen Titel gefreut, mochte er die beiden vorangegangenen Bände doch super gerne.

Im neuesten Abenteuer von Nemo, Oda und Fred handelt es sich beim Spielzeug dieses Mal um eine Vampirpuppe. Vampiranja heißt sie und sorgt mit ihrer Katze Igitty für reichlich Trubel im beschaulichen Städtchen Boring. Können die drei Freunde verhindern, dass in Boing für immer dunkle Nacht herrscht?

Zunächst war mein Sohn sehr angetan von der Geschichte, denn ein echter Vampir klang ziemlich cool. Doch leider konnte ihn der Verlauf der Handlung nicht so wirklich überzeugen. Für ihn ist dies bisher definitiv der schwächste Band der Reihe.

Ich für meinen Teil empfand hier ganz anders. Zwar kenne ich das Buch schon aus der eigentlichen Reihe, dennoch gefällt mir die Umsetzung für Erstleser richtig gut.

Etwas schade finde ich, dass das Buch wieder recht offen endet. Hier wären ein paar Seiten mehr auf jeden Fall schön gewesen.

Die Geschichte richtet sich an etwas geübtere Leseanfänger, die die zweite Klasse besuchen. Ich nutze die Erstlesebücher aus dem Carlsen Verlag aber auch sehr gerne zum Vorlesen. So kann man wunderbar zweigleisig mit diesen Büchern verfahren.

Wie nicht anders zu erwarten, konnten uns die Illustrationen von Fréderic Bertrand auch dieses Mal absolut überzeugen. Ich liebe seine Charakterdarstellungen von Fred, Oda und Nemo und auch Vampiranja hat er richtig toll in Szene gesetzt.

Fazit:
Das neueste Abenteuer für Erstleser aus der Bitte nicht öffnen Reihe hat bei uns zu Hause für unterschiedliche Meinungen gesorgt. Mein Sohn war von der Geschichte nicht so begeistert, während ich Vampiranja und ihre Katze Igitty richtig toll fand.

Veröffentlicht am 09.12.2025

Das Miteinander steht hier im Fokus

Die großen Spiele im Zoo
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Meinung:
Die Geschichten von Ignaz Igel und Alfred Ungestüm werden hier zu Hause sehr geliebt. Mein kleiner Sohn konnte sein Glück daher gar nicht fassen, als er dieses neue Bilderbuch in den Händen hielt. ...

Meinung:
Die Geschichten von Ignaz Igel und Alfred Ungestüm werden hier zu Hause sehr geliebt. Mein kleiner Sohn konnte sein Glück daher gar nicht fassen, als er dieses neue Bilderbuch in den Händen hielt. Schnell war klar, dass dieses Buch sofort gelesen werden muss.

Im neuen Abenteuer der beiden ungleichen Freunde stehen die Olympischen Spiele beziehungsweise die Zoolympischen Spiele im Vordergrund. Sportliche Wettbewerbe wie der 100-Meter-Lauf, Kugelstoßen oder Schwimmen stehen im Fokus. Doch nicht jedes Tier kann da mithalten und so ändert Ignaz kurzerhand die Spielregeln.

Dieses Buch ist nicht nur für Freunde des Sports etwas. Denn zwar steht erst einmal der sportliche Anreiz im Vordergrund, doch schnell wird klar, dass ein gemeinsames Miteinander viel schöner ist und jeder etwas davon hat. Das sportliche Miteinander wird hier wirklich absolut großgeschrieben.

Die Geschichte verfolgt einen tollen Ansatz und zeigt Kindern auf, dass man zusammen einfach viel mehr Spaß haben kann, als wenn man nur auf absoluten Erfolg aus ist.

Dennoch muss ich sagen, dass ich es genauso wichtig finde, wenn Kinder einen gewissen (sportlichen) Ehrgeiz verfolgen. Und leider ist es nun einmal so, dass nicht jeder alles gut kann. Natürlich verstehe ich aber auch, dass man für die angesprochene Altersgruppe den Ehrgeiz ein wenig hintenanstellt und das Miteinander im Fokus steht.

Unverkennbar ist wieder der tolle Zeichenstil von Illustrator Günther Jakobs. Die verschiedenen Tiere und ihre Eigenschaften werden hier sehr lebhaft dargestellt.

Fazit:
Bei diesen Olympischen Spielen im Zoo steht das Miteinander absolut im Fokus. Ignaz Igel ändert kurzerhand die Regeln und so wird das Fest für alle ein tolles Erlebnis. Ich mag den Ansatz der Geschichte durchaus, empfinde es jedoch als genauso wichtig, wenn Kinder einen gewissen (sportlichen) Ehrgeiz an den Tag legen. Toll ist hier aber definitiv, dass das Miteinander so hervorgehoben wird.