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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2025

Zuviel Dahingeplätscher

Lieber solo als allein
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Leonie und Luca wollen heiraten,natürlich soll dieses Ereignis in seiner italienischen Heimat stattfinden und die ganze Familie soll mitfeiern.So reisen Oma Gabriele,die nach der Trauerphase wieder etwas ...

Leonie und Luca wollen heiraten,natürlich soll dieses Ereignis in seiner italienischen Heimat stattfinden und die ganze Familie soll mitfeiern.So reisen Oma Gabriele,die nach der Trauerphase wieder etwas Abenteuerlust verspürt ,sowie Katrin und Oliver ,Leonies getrennt lebende Eltern,an.Sofia und Carlo,Lucas Eltern ,heißen sie herzlich im Famlienhotel willkommen.Nach außen hin scheint alles vollkommen,doch nicht nur die Fassade des Hotels bröckelt,sondern auch die Beziehung von Carlo und Sofia.


Ich kenne und liebe die Autorin und ihre Bücher, die meistens mit ganz viel Witz, Liebe und Charme daher kommen.


Leider konnte mich dieses Buch nicht einfangen.Die Geschichte war von Anfang an völlig vorhersehbar,die verschiedenen Protagonisten waren für mich nicht greifbar und auch das italienische Flair war nur sehr spärlich vorhanden,ansonsten plätscherte die Geschichte nur so dahin.


Auch wenn alle Bücher der Autorin ein Happyend haben und das auch durchaus erwartbar war,erschien es mir hier stark überzogen.

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Veröffentlicht am 18.12.2025

Ein Buch,was mich etwas enttäuscht hat

Die verlassene Tochter
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Nach dem Tod ihrer Mutter erhält Rose ein Schreiben einer Anwaltskanzlei in Argentinien,aus welchem hervorgeht ,dass sie Alleinerbin einer großen Ranch geworden ist.Außerdem ist da eine Spur zu einem Frauenhaus ...

Nach dem Tod ihrer Mutter erhält Rose ein Schreiben einer Anwaltskanzlei in Argentinien,aus welchem hervorgeht ,dass sie Alleinerbin einer großen Ranch geworden ist.Außerdem ist da eine Spur zu einem Frauenhaus in London.Auf Zureden ihrer guten Freundin Jessica macht sich Rose auf den Weg nach Argentinien,um ihr Erbe in Augenschein zu nehmen.Ein Brief ihrer bis dahin unbekannten Großmutter,welche die Erblasserin ist,gibt weitere Rätsel auf.

Bei ihrer Ankunft lernt sie Benjamin kennen ,der auf dem großen Anwesen arbeitet,(weiteres Personal taucht nicht auf) und verliebt sich unsterblich in ihn.Durch ihn und seine Familie erfährt sie einiges über ihre unbekannte Großmutter,sowie deren große Liebe.



Ich liebe große Liebesgeschichten und lange gehütete Familiengeheimnisse und solche wurden mir geboten.Ich kenne mehrere Bücher dieser Reihe,diese gehört definitiv nicht zu den Stärksten.Es gab viele logistische Fehler ( falsche Altersangaben,eine Ranch ,auf der niemals Personal erwähnt wurde) und etliches mehr,die mein Lesevergnügen deutlich schmälerten.Das konnten die beiden Liebesgeschichten,wovon die in der Vergangenheit deutlich stärker war,nicht ausgleichen.Somit kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.

Da die Reihe fortgesetzt wird ,hoffe ich,dass mich das folgende Buch wieder mehr begeistert.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Ziemlich unrealistisch und wenig spannend

Die Yacht
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Klappentext:



Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude ...

Klappentext:



Eine exklusive Silvesterparty auf einer Luxusyacht im Hafen von Ventimiglia. Als Hannah von der wohlhabenden Libby und deren Ehemann eingeladen wird, sieht sie dem Abend nicht nur mit Vorfreude entgegen. Obwohl die beiden Frauen schon lange befreundet sind, wiegen die sozialen Unterschiede schwer. Bereits kurz nach der Ankunft fühlt Hannah sich wie Libbys persönliches Sozialprojekt und beschließt, an Neujahr frühestmöglich abzureisen. Doch am nächsten Morgen stellt sie mit Entsetzen fest, dass die Yacht auf dem offenen Meer treibt - mit leerem Tank, nur wenigen Vorräten und ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Schon bald wird der erste Passagier vermisst ...



Meine Meinung:

Der Beginn des Thrillers war äußerst spannend, das legt sich aber schon nach relativ kurzer Zeit, in welcher sich der Plot immer mehr ins unrealistische entwickelte.

Zu Beginn wurde die angeblich „ bessere Gesellschaft “als das entlarvt ,was sie war, eine Gruppe von Emporkömmlingen, denen ihr Geld zu Kopf gestiegen war und deren Geist durch allzu reichlichen Drogenkonsum ziemlich gestört war. Ihr Verhalten der Protagonistin gegenüber war beschämend und teilweise ekelerregend.Der Überlebenskampf war anfangs spannend ,drehte sich aber ziemlich schnell ins Abstruse und wurde dadurch immer unrealistischer. Außerdem wiederholten sich einige Szenen dauernd, wodurch sich eine gewisse Zähflüssigkeit breitmachte. Auch das Ende konnte mich nicht wirklich überzeugen,.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Ziemlich flache Story

Miss Merkel: Mord unterm Weihnachtsbaum
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Angela Merkel und ihr Mann Joachim wollen Weihnachten mit der Familie Obama auf Hawaii verbringen, jedoch bereits nach kurzer Zeit merkt Angela, dass so ein Weihnachtsfest nichts für sie ist und die beiden ...

Angela Merkel und ihr Mann Joachim wollen Weihnachten mit der Familie Obama auf Hawaii verbringen, jedoch bereits nach kurzer Zeit merkt Angela, dass so ein Weihnachtsfest nichts für sie ist und die beiden reisen wieder nach Hause. Doch statt sich in ihrem kleinen Haus auf ein gemütliches Weihnachtsfest vorzubereiten, wartet eine böse Überraschung auf sie. Als Joachim den Kamin anzünden will, entdeckte er einen toten Weihnachtsmann ,Erneut läuft die Ex Kanzlerin zu Höchstform auf und beginnt zu ermitteln, sehr zum Missfallen von Kommissar Hannemann.Da ihr Mann Angela nicht bremsen kann ,versucht er sie zu unterstützen.Natürlich gibt es in dem Städtchen in der Uckermark mehr als einen Verdächtigen und so entwickelt sich eine muntere Mörderjagd.

Ich habe schon mehrere Bücher dieser Reihe gelesen beziehungsweise gehört, muss aber sagen, dass dieses die bisher flachste Geschichte ist. Die Story wirkte über weite Strecken ziemlich überzogen, außerdem tauchten für meinen Geschmack du oft die Kosenamen Puffel und Puffeline auf, Spitznamen,mit denen sich das Ehepaar Merkel belegte,die nach einiger Zeit nicht mehr witzig waren.Zwar hat der Autor einiges an gesellschaftskritischen Elementen in die Geschichte eingebunden, was aber trotzdem die Qualität nicht besonders steigerte. Ich schätze den Autor sehr und denke, er sollte vielleicht wieder etwas Neues wagen, manche Geschichten geben keine ellenlangen Fortsetzungen her.
Lobend möchte ich erwähnen, dass die Sprecherin Nana Spier ihren Job wieder hervorragend gemeistert hat.

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Veröffentlicht am 17.09.2025

Nicht mein Buch

Sunny
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Jon wurde vor seinem Schulabschluss der Schule verwiesen.Seine Eltern bemühen sich eher halbherzig ,bei einem Gespräch in der Schule ,diese Entscheidung rückgängig zu machen ,was aber fehlschlägt.Ansonsten ...

Jon wurde vor seinem Schulabschluss der Schule verwiesen.Seine Eltern bemühen sich eher halbherzig ,bei einem Gespräch in der Schule ,diese Entscheidung rückgängig zu machen ,was aber fehlschlägt.Ansonsten sind die Wissenschaftler überwiegend mit beruflichen Projekten beschäftigt und so bleibt ihr Sohn sich selbst überlassen.Jon ist es nicht so wichtig, lediglich dass er dadurch den Kontakt zu Sunny, seiner großen Liebe verliert,beschäftigt ihn.Er streift mehr oder weniger planlos durch den Tag, dabei begegnet er Benno, der etwas älter ist, als er und ebenfalls Liebeskummer hat.Er hängt der Liebe zu Alemee nach,einer jungen Äthiopierin..Die beiden ungleichen Menschen stehen im Mittelpunkt der Geschichte.

Ich muss leider sagen dass ich,was sehr selten vorkommt, überhaupt keinen Zugang zu der Geschichte gefunden habe.Der Schreibstil war einerseits poetisch,andererseits wieder ( in meinen Augen)sehr kryptisch.Von einer Liebesgeschichte spürte ich wenig.Es wurden kurze Einblicke in die Abläufe und Machenschaften der ehemaligen DDR gewährt, diese wurden aber nicht vertieft.

So läßt mich ein Buch ,an was ich große Erwartungen hatte,sehr unzufrieden zurück.

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