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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.12.2019

gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

Für damals, für immer
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Das Cover finde ich echt wunderschön. Die Farben sind mit dem weißen Text sehr passend. Nach dem Lesen des Klappentextes freute ich mich auf eine wunderbare, etwas außergewöhnliche Liebesgeschichte.
Der ...

Das Cover finde ich echt wunderschön. Die Farben sind mit dem weißen Text sehr passend. Nach dem Lesen des Klappentextes freute ich mich auf eine wunderbare, etwas außergewöhnliche Liebesgeschichte.
Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Buch wurde nach den ersten paar Seiten besser zu lesen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven (Eamon, Evi und Dalton) erzählt wurde, so konnte man die einzelnen Personen viel besser kennenlernen und die Handlungen besser nachvollziehen. Dabei gefielen mir die Parts von Eamon und Dalton viel mehr als jene die aus der Sicht von Evi erzählt wurden. Generell wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm mit Evi. Eamon und Dalton waren mir etwas „näher“ und fand ich sympathischer.
Frances bzw. die Beziehung von Dalton mit ihr nervte mich echt über das ganze Buch hinweg.
Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch mehr in der Gegenwart spielt, also dass sich da mehr tut. Ich wurde nach dem tollen Cover und dem interessanten Klappentext etwas enttäuscht, da hätte ich mir eher ein 5 Sterne Buch erwartet.
Ich vergebe für das Buch 3,5 von 5 Sternen.

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  • Erzählstil
Veröffentlicht am 08.09.2019

emotionale Geschichte über das Leben der Autorin

Eine von Zehntausend
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Das Cover war jetzt nicht unbedingt ausschlaggebend, dass ich das Buch lesen wollte. Aber der Klappentext hat mich sofort gefesselt.
Der Roman von Sandra Meijer beschreibt das Leben der Autorin mit einer ...

Das Cover war jetzt nicht unbedingt ausschlaggebend, dass ich das Buch lesen wollte. Aber der Klappentext hat mich sofort gefesselt.
Der Roman von Sandra Meijer beschreibt das Leben der Autorin mit einer sehr selten Muskelerkrankung. Das Buch ist in Form eines Tagebuchs geschrieben, das gefällt mir an und für sich sehr gut, da man immer weiß zu welcher Zeit das Gelesene spielt. Der Schreibstil sagt mir persönlich nicht ganz so zu.
Die Autorin beschreibt sehr emotional ihren Alltag mit ihrer Krankheit, man kann sehr gut mitfühlen. Die Personen, vor allem die Männer in ihrem Leben werden für mich zu wenig genau beschrieben. Ich kann mir leider nicht vorstellen wie sie aussehen und welche Eigenschaften sie haben oder auch nicht. Das würde mir sehr helfen, um ihren Alltag besser miterleben zu können. Was die Autorin mit dem Buch bei den Lesern bewirken will finde ich sehr gut. Es soll zeigen, dass man immer weiterkämpfen soll, auch wenn die Situation manchmal aussichtslos scheint. Aufgeben ist für die Autorin keine Lösung! Ich werde auf jeden Fall versuchen mein Leben jetzt „bewusster“ zu leben.
Ich würde für dieses Buch 3,5 von 5 Sternen vergeben.

Veröffentlicht am 21.02.2026

nicht ganz mein Geschmack

Enigmas Schweigen
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Der Thriller „Enigmas Schweigen“ von Donato Carrisi verspricht bereits auf den ersten Blick Hochspannung – und genau das spiegelt auch das Cover wider. Düster, geheimnisvoll und atmosphärisch gestaltet, ...

Der Thriller „Enigmas Schweigen“ von Donato Carrisi verspricht bereits auf den ersten Blick Hochspannung – und genau das spiegelt auch das Cover wider. Düster, geheimnisvoll und atmosphärisch gestaltet, macht es sofort neugierig und weckt große Erwartungen an die Geschichte. Optisch definitiv ein Volltreffer: Es erzeugt Spannung und passt perfekt zum Genre.
Auch der Schreibstil ist ein klarer Pluspunkt. Donato Carrisi schreibt flüssig, gut verständlich und mit einem angenehmen Tempo. Die Kapitel sind so aufgebaut, dass man immer weiterlesen möchte. Sprachlich ist der Roman sehr zugänglich und erzeugt stellenweise eine dichte, unheimliche Atmosphäre, die den Spannungsbogen grundsätzlich trägt.
Inhaltlich bietet die Geschichte viele spannende Ansätze und interessante Ideen. Die Handlung ist komplex konstruiert und lebt von Rätseln, Geheimnissen und unerwarteten Wendungen. Allerdings war genau das für mich zugleich eine Schwäche des Buches. Die Geschichte wirkte stellenweise sehr verwirrend, mit vielen Zufällen und Elementen, die stark ins Übernatürliche gehen. Gerade dieser Aspekt hat es mir schwer gemacht, wirklich in die Handlung einzutauchen, da ich solche Entwicklungen persönlich weniger mag. Dadurch entstand für mich eher Distanz statt mitreißender Spannung.
Besonders schade fand ich, dass mich die Charaktere emotional nicht erreichen konnten. Obwohl sie durchaus interessant angelegt sind, blieben sie für mich zu distanziert. Ich konnte keine echte Beziehung zu ihnen aufbauen, was wiederum dazu führte, dass mich ihre Schicksale und Entscheidungen nicht tief berührt haben. Ohne emotionale Bindung wirkte die Handlung insgesamt etwas zu weit weg.
Zusammengefasst ist „Enigmas Schweigen“ ein stilistisch gut geschriebener, grundsätzlich spannender Thriller mit starkem atmosphärischem Einstieg. Das Cover überzeugt, der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Inhaltlich jedoch war mir die Geschichte zu konstruiert, zu verwirrend und mit zu vielen übernatürlichen Elementen versehen. Leider daher nicht ganz mein Geschmack. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.12.2025

tolle Idee

Zwillingsblut - Der Zorn der Orks
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Das Cover mit seinen Orangetönen hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr detailreich.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Leider kannte ich die anderen beiden Bände der Trilogie ...

Das Cover mit seinen Orangetönen hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr detailreich.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Leider kannte ich die anderen beiden Bände der Trilogie nicht, daher war es am Anfang für mich schwer sich in der Geschichte zurechtzufinden. Stellenweise gab es ziemliche Längen, ich musste mich oft zum Weiterlesen zwingen. Es wurde jedoch mit jedem Kapitel besser und spannender.
Im letzen Band der Trilogie müssen die Zwillingsseelen einen Weg aus der Unterwelt finden, damit sie den Kettenfürst endlich stürzen können. Als sie es in die Welt der Lebenden geschafft haben, mussten sie feststellen, dass viele Jahre vergangen sind und das Heer des Kettenfürsten gewaltig ist. Nur zusammen kann es gelingen das Böse zu besiegen.
Das Buch hat mir gut gefallen, jedoch gab es für mich am Anfang sehr viele Längen. Zum Schluss hin wurde es immer spannender und actionreicher. Die Schlacht am Ende war sehr gut und detailreich beschrieben.
Ich vergebe für diesen Teil der Trilogie 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

weniger Seiten, mehr Spannung

Sieben letzte Tage
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Das Cover ist ein absoluter Hingucker – düster, atmosphärisch und perfekt auf das Genre abgestimmt. Der Farbschnitt rundet den optischen Eindruck toll ab und macht das Buch zu einem Schmuckstück im Regal. ...

Das Cover ist ein absoluter Hingucker – düster, atmosphärisch und perfekt auf das Genre abgestimmt. Der Farbschnitt rundet den optischen Eindruck toll ab und macht das Buch zu einem Schmuckstück im Regal. Leider konnte der Inhalt für mich mit der äußeren Aufmachung nicht ganz mithalten.
Das Buch hatte für mich einfach zu viele Längen. Oft hatte ich das Gefühl, dass sich Szenen unnötig ziehen, ohne wirklich etwas zur Handlung beizutragen. Besonders im Mittelteil hätte ich mir mehr Tempo und Dramatik gewünscht. Die Spannung, die bei einem so existenziellen Thema fast von allein entstehen könnte, blieb für meinen Geschmack zu oft auf der Strecke.
Auch die Charaktere blieben mir zu blass. Es fiel mir schwer, echte Bindung zu ihnen aufzubauen oder mit ihnen mitzufühlen. Einige Entwicklungen wirkten eher konstruiert als authentisch. Gerade bei einem Roman, der so stark auf Emotionen setzt, ist das natürlich schade.
Das Ende war für mich dann fast ein bisschen zu versöhnlich – fast schon zu „happy“ für das, was zuvor aufgebaut wurde. Ich hätte mir hier einen mutigeren, vielleicht auch offeneren Abschluss gewünscht.
Ein Roman mit starker Idee und wunderschönem Äußeren, der mich inhaltlich aber leider nicht ganz packen konnte. Die Geschichte hätte etwas kompakter und emotional intensiver sein dürfen. Für mich war es kein Highlight, aber auch kein schlechtes Buch – eher ein mittelmäßiges Leseerlebnis mit Luft nach oben.
Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Sterne.

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