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Veröffentlicht am 10.01.2026

Ein gelungener Auftakt zu einer Trilogie um die Magie des Vollmonds!

Vollmondkind - Vertrauen finden
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Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aus der Sicht von Lucy geschrieben, allerdings erzählt sie ihre Geschichte in einem Rückblick (20 Jahre vorher), sie schreibt als Erwachsene ihr Geschichte. ...

Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, aus der Sicht von Lucy geschrieben, allerdings erzählt sie ihre Geschichte in einem Rückblick (20 Jahre vorher), sie schreibt als Erwachsene ihr Geschichte. Man kann sich gut in ihre Gefühle und auch ihr Handeln versetzen.

Das Cover besticht durch eher schnörkellose Farbgebung, von weiß – grau in allen Schattierungen vorhanden, bis Akzente in Gold und schwarz. Beherrscht wird es von der Eule und den Mondzyklen im Hintergrund und passt somit gut zum Romaninhalt, der verwendete Schriftstil rundet das Gesamtbild ab.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf die 15-jährige Lucy, sie ist eher eine Außenseiterin, hat kaum Freunde. Auch ihre Situation in ihrer Familie ist nicht einfach, da ihr Vater immer wieder unter heftigen Wutanfällen leidet und auch ansonsten sehr strenge Regeln zu Hause führt. Aber Lucy fühlt sich schon immer anders in den Vollmondnächten, als gäbe es da etwas in ihr was anders ist. Schlaflose Nächte, lebhafte Träume und das Gefühl einer Gefahr gehören zu ihrem Leben. In der Nacht des nächsten Geburtstages (sie wird 16) ändert sich ihr Leben
Sie beginnt zu verstehen, dass in den Vollmondnächten eine uralte Kraft verborgen liegt. Als eine tiefe, uralte Stimme zu ihr spricht und sie auf die Suche nach dem Hüter der Eule schickt, ahnt sie nicht, dass sie längst Teil der geheimnisvollen Gemeinschaft der Mondkinder ist. Doch wem kann sie vertrauen?
Dunkle Mächte verfolgen sie, ihre Gefühle bringen sie völlig durcheinander und jeder scheint Geheimnisse vor ihr zu haben. Wird sie den Mut finden, sich ihrer Bestimmung zu stellen? Kann sie die Magie in sich kontrollieren, bevor es zu spät ist?

Das Setting (Handlungsorte) sind ausreichend beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann – Kopfkino sei Dank.

Lucy ist die Hauptprotagonistin und man muss sie einfach lieben, sie hat es nicht leicht, aber stellt sich mutig allen Herausforderungen.
Aber auch so manch andere Protagonist/in kann punkten und bringt die Handlung voran (Tristan, Alexander und Sam). Klar, es gibt auch welche die man nicht mag und denen man nicht trauen kann.

Im Roman spielt der Vollmond, Rituale, Gaben, keltische Symbole und die Kraft des Monds eine tragende Rolle, es geht um Verrat und Vertrauen, Freundschaft und Liebe.

Ein wundervoller und gelungener Auftaktband zu einer Trilogie und von mir 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Wo treffen sich Hexen, Dämonen und gewöhnliche Schüler – auf dem Bearbind Lyceum!

Bearbind Lyceum - Thilda
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Der Schreibstil ist ansprechend, flüssig, düster, spannend, voller Gefühle. Geschrieben aus der Sicht von Thilda der Hauptprotagonistin.

Das Cover zeigt ein Schloss im Hintergrund, davor ein Mädchen, ...

Der Schreibstil ist ansprechend, flüssig, düster, spannend, voller Gefühle. Geschrieben aus der Sicht von Thilda der Hauptprotagonistin.

Das Cover zeigt ein Schloss im Hintergrund, davor ein Mädchen, von dem man nur den Rücken sieht (Thilda) und vier anderen Mädchen in Schuluniform. Oben sieht man auch die namensgebenden Hecken, Ackerwinden, geht weiter über den Farbschnitt (hier führt sich das Thema mit den Pflanzen fort) und endet mit der Karte und weiterer Innengestaltung – ein Komplettpaket vom Feinsten, da gibt es nichts zu meckern und mäkeln.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf die 16-jährige Thilda, sie lebt bei ihrem Vater mit der Stiefmutter, diese hat sie „Barbie“ getauft – das Verhältnis der beiden ist katastrophal.
Also wird Thilda gegen ihren Willen auf das Bearbind Lyceum geschickt, es stellt sich heraus das es einst auch ihre Stiefmutter besuchte. Der düstere Ort, der an eine strenge Erziehungsanstalt erinnert, ist eine Hexenschule. Statt sie willkommen zu heißen, schlagen Thilda dort Hass und Schikanen entgegen. Mehr noch: Durch ein dunkles Ritual wird ein uralter Dämon an sie gebunden und ihr Schutzgeist meldet sich zu Wort, der sie seit vielen Jahren begleitet, von dem sie aber bisher nichts wusste. Gelingt es Thilda, mit seiner Hilfe die dunklen Geheimnisse von Bearbind zu ergründen und das wahre Motiv zu enthüllen, warum ihre Stiefmutter sie genau in dieses Internat abgeschoben hat?

Das Setting das Bearbind (Hecken, Ackerwinde) Lyceum (Internat) liegt am Ende der Welt wie es scheint, nichts als Natur drumherum (ein düsteres Schloss in der Einöde). Es gibt strenge Regeln und Traditionen – es wirkt eher wie eine strenge Erziehungsanstalt als ein Internat. Frühsport am Morgen bis abends Studium, keine Zeit für Hobby und Freunde.

Thilda, ein junges Mädchen was die Welt nicht mehr versteht, denn auf Bearbind schlägt ihr nichts als Hass und Schikane entgegen, hauptsächlich von der Leiter Madame Matron (M.M.). Nur ganz wenige Mädchen nähern sich Thilda an: Pia (rebellisch, aber echt) und Anna (ein sehr komplexer und überraschender Charakter).
Und dann wären da noch ihr Schutzgeist Bhuta und der Dschinn, beides Dämonen.
Und Thilda findet im Laufe der Handlung raus, warum sie dieses Internat besucht und auch einiges über ihre Familie und Vergangenheit.
Man konnte auch gut die Hilfslosigkeit und Verzweiflung nachfühlen, aber auch den Hass auf andere (Madame Matron, Barbie und Mitschülerinnen).

In diesem Roman liegt der Hauptaspekt auf Thilda und ihre Interaktion mit den Mitschülerinnen und den Lehrinnen, mal komplett ohne Liebesgeschichte. Das dürfte für das jugendliche Leser/innen mal etwas Neues sein aber mal was ganz anderes, vor allem die Themen Freundschaft und Mobbingwerden gut in Szene gesetzt.

Für mich ist der Roman ein Highlight im Fantasy Genre der sich echt abhebt, keine „Romantasy“, kein „Spicy“, aber trotz alledem sehr lesenswert, für Fans von Hexen und Hexenschulen. Mit Protagonistinnen die auch gehörig Tiefe mitbringen.
Von mir 5 Sterne für den Roman – und gerne mehr davon.

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Veröffentlicht am 23.12.2025

Ein Brisanter Fall – Weihnachten ist in Gefahr!

Coralee und die Rentierschützer
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Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und humorvoll.

Das Cover ist mehr Comichaft und zeigt Tierschützer mit ihren Plakaten, unfair behandelte Rentier und einen ratlosen Sanata Claus. Oben Lesen wir ...

Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und humorvoll.

Das Cover ist mehr Comichaft und zeigt Tierschützer mit ihren Plakaten, unfair behandelte Rentier und einen ratlosen Sanata Claus. Oben Lesen wir in Großbuchstaben Coralee und im C sehen wir diese auch.

Fazit:
Für mich war es der 4.Roman aus der F.E.U. Reihe, aber eigentlich handelt es sich um den 5.Band der Reihe. Bei der F.E.U. handelt es sich um eine Organisation, die Zwischenfälle mit Menschen und der Feenwelt (sowie anderem Magischen) unterbinden soll. Es soll auch lästige Streitereien und magischen Arten verhindern. Und es wird immer im Team gearbeitet aus mindestens drei Personen.

Ein Notruf vom Nordpol ist das Letzte, was Coralee mitten in einem Blizzard erwartet hat. Jetzt muss sie doch tatsächlich heraus aus dem warmen Gebäude und hinein in die klirrende Kälte! Und das nur, weil so ein paar verrückte Tierschützer der Meinung sind, dass Santa Claus seine Rentiere ausbeutet und überbeansprucht!
Noch dazu eilt die Sache. Die Tierschützer blockieren die Elfenwerkstatt und die Schlittengarage. Wenn die Rentiere nicht bald trainieren dürfen, werden sie zu Weihnachten nicht arbeitsfähig sein. Und das darf auf keinen Fall passieren!

Ein Fall der das Team rund um Coralee vor Herausforderungen stellt, denn ohhne Rentiere kein Santa Claus der Geschenke verteilt. Auf unterschiedliche Art und Weise muss Coralee dies wieder in Ordnung bringen und die Tierschützer davon überzeugen, dass sie mit ihrer Aktion viele Kinderherzen traurig machen werden und zum Vorteil einer einzigen Person agieren. Wie immer nicht ganz einfach für Coralee und ihr Temperament.

Man kann diesen Band ohne das Kennen der vorherigen lesen, da am Ende des Bandes durch die Autorin genügend Informationen über Coralee und der F.E.U. eingefügt sind. So kann man sich in die Welt von Coralee einlesen.

Ab und zu finde ich auch weniger Seitenstarke Roman interessant, gerade bei Serien oder Novellen. Man kann sie zwischendurch lesen und auch in Papierform gut mitnehmen.

Man wird in diesem fantastischen Roman gut unterhalten und auch der Humor kommt nicht zu kurz, wer die Reihe „Die Wächter von Magow“(12 Bände) von Regina Mars geliebt hat, wird diese auch lieben. Von mir 5 Sterne für den 5.Band dieser Reihe.

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Veröffentlicht am 22.12.2025

Gibt es einen Weg zwischen Rache und Liebe, Verrat und Vergebung!

Im Bann von Salz und Feuer
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Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, es gibt Action, Fantasy und Romantik in einem gelungenen Mix.

Das Cover ist ganz in Blau, Türkis und Weiß gehalten, es zeigt die Umrisse einer Frau (Penelope) ...

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, es gibt Action, Fantasy und Romantik in einem gelungenen Mix.

Das Cover ist ganz in Blau, Türkis und Weiß gehalten, es zeigt die Umrisse einer Frau (Penelope) die in den Wellen steht. Über ihr kreisen einige Drachen am Himmel, die im Roman auch eine Rolle spielen. Die Schrift rundet das Gesamtbild harmonisch ab.

Fazit:
Im Roman treffen wir auf Penelope seitdem ihr Vater gestorben ist, kennt sie nur ein Ziel Rache an den Drachen nehmen. Jeder einzelne soll sterben, brennen. So wirbt sie eine Crew von Schiffleuten an, um die Reise und damit die Jagd auf die Drachen zu beginnen.
Unter anderem schließt sich ihr Aden als Navigator an mit seinem besten Freund Liam, ein begnadeter Koch im Schlepptau. Von Anfang an und auch je länger sie Seite an Seite segeln gerät Penelopes Welt ins Wanken – ist Rache alles für das man lebt.
Auf dem Meer lauert mehr als nur Feuer und Penelope muss entscheiden, wem sie wirklich trauen kann. Denn im Krieg zwischen Menschen und Drachen zählt nicht nur, wer die Flamme entfacht, sondern wer bereit ist, sich daran zu verbrennen.

Penelope will nichts als nur Rache, wenigstens zu Anfang aber ihre wachsende Beziehung zu Aden stellt dies nach und nach in Frage. Aber sie muss auch feststellen das ihre Vergangenheit Lügen in sich trägt.

Aden ist die Ruhe in ihrem Sturm und zwischen Gischt und Glut wächst eine Liebe, die sie beide verändert. Aber Aden hat ein Geheimnis – dies könnte nicht nur die Beziehung zu Penelope belasten.

Liam und Silver können einen auch nur bezaubern, Silver steht Penelope zur Seite wie eine beste Freundin – klar da kriselt es auch mal – völlig normal.

Der Roman hat, außer eine Romantasy Handlung auch einen großen Fantasy Anteil zu bieten sag nur Drachen, aber auch Abenteuer und Piraten auf dem Meer („Fluch der Karibik“ lässt grüßen). Es geht und Freundschaft, Zusammenhalt, Kameradschaft, Liebe aber auch Rache und alte so wie neuere Geheimnisse, Herkunft und ihre Folgen. Und das Dinge ganz anders erscheinen als sie in Wirklichkeit vielleicht sind.

Für mich wieder ein gelungener Einzelband der für gute Unterhaltung im Genre Mix Fantasy / Romantasy sorgt – Kopfkino bei den Drachen inklusive. Von mir 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.12.2025

Eine Herrschaft, außen schön und innen wie ein vergifteter Apfel – was ist die Wahrheit!

Kinder des Dominions / Kinder des Dominions 1
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Der Schreibstil ist ein wenig anders als gewohnt vom Autor (wenn man andere Romane von ihm kennt) aber nicht schlechter. E ist flüssig, gut zu lesen, lässt genug Raum für Kopfkino (genug Details aber nicht ...

Der Schreibstil ist ein wenig anders als gewohnt vom Autor (wenn man andere Romane von ihm kennt) aber nicht schlechter. E ist flüssig, gut zu lesen, lässt genug Raum für Kopfkino (genug Details aber nicht zu übertrieben). Ein Plus es gibt keine „Zungenbrecher“ Namen aber genug Action mit Kampfszenen.

Das Cover wirkt vom Hintergrund eher etwas dunkel aber in der Mitte sieht man einen Mann mit einem Schwert (ich gehe von Ceadan aus). Die Verzierung rund um den Mittelpunkt und die Schrift runden das Gesamtbild positiv ab.

Fazit:
Der Roman führ uns ins Dominion Celestria, das Land wird seit Jahrhunderten von den Elfen beherrscht. Nach außen mit Schönheit und Glanz, aber gegründet auf dem Gehorsam von Menschen, Zwerge, Orks und andere Völker – sie leben im Schatten der elfischen Gesetze – geduldet, aber nicht gleichgestellt. Die Elfen nennen es Ordnung. Die Unterworfenen nennen es Knechtschaft.

Hier treffen wir auf Ceadan, ein junger Elf, der in der Hauptstadt Astralon lebt. Er lebt ein wenig in den Tag hinein, Vergnügungen sind seine Welt. Von den Zuständen im Dominion ahnt er nichts, bis ein grausamer Befehl sein Leben zerstört. Auf der Flucht trifft er auf Xandyr, einen geheimnisvollen Menschen, der mehr über die Machenschaften des Dominions weiß, als er zugeben will. Gemeinsam mit jungen Menschen, Zwergen und anderen Wesen, die Xandyr gerettet hat, beginnt Ceadan alles, was er zu wissen glaubte, in Frage zu stellen. Doch während Ceadan zwischen Hass und Hoffnung hin- und hergerissen ist, erwacht im Herzen des Reiches etwas, das selbst die Elfenherrscher fürchten. Denn wer die Herrschaft über andere erzwingt, verliert diese irgendwann über sich selbst.

Ceadan wirkt gerade zu Anfang des Romans eher arrogant, verschnöselt, überheblich, verwöhnt – sein Leben wirkt wie eine ewige Party. Dann kommt der Absturz und er befindet sich jenseits der Mauer von Astralon wieder, ein ausgestoßener ohne Heimat, aber er hat noch sein Leben. Ceadans Weg wird schmerzhaft werden.

Xandyr, der geheimnisvolle Helfer, nicht nur für ihn – ich bin sicher er hat ein ganz eigenes Geheimnis was uns im Laufe der weiteren Handlung in Band 2 oder Band 3 noch überraschen wird. Er sammelt Kinder und junge Erwachsen versorgt und gibt ihnen eine Heimat – aber mit Sicherheit nicht ohne Hintergedanken.

Im Hintergrund formt sich ein Widerstand gegen das Dominion und seine barbarische Herrschaft. Der Start einer Rebellion in dem sich auch andere Völker außer den Menschen wiederfinden sogar Elfen.

Mir gefällt das Setting überaus gut, man kann sich gut hineinversetzten und sowohl das Weltbild der Elfen (was sie von sich haben und wie es wirklich ist), aber auch der Gegenseite kennenlernen.

Ein Roman in dem Lügen, Intrigen und Verrat eine große Rolle spielen genau wie Vertrauen, Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt – eine spannende und interessante Welt – die uns in weiteren Bänden bestimmt gut unterhalten wird.
Von mir 5 Sterne für den gelungen Auftakt der Reihe.

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