Cover-Bild The Ordeals
Band 1 der Reihe "Killmarth Academy"
(24)
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Klett-Cotta
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 17.01.2026
  • ISBN: 9783608967029
Rachel Greenlaw

The Ordeals

Alte Magie. Neue Mächte. Tödliche Prüfungen. | In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
Kerstin Fricke (Übersetzer)

Limitierte Erstauflage mit wunderschönem Farbschnitt:

Luxuriös geprägte Buchdecke
Atemberaubend gestalteter Vor- und Nachsatz
Rundum gestalteter Farbschnitt
Gold schimmernder Druck auf dem Schutzumschlag

»Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt.« Cecilia Ahern

Sophia De Winter ist in ihrem Leben gefangen und sieht nur einen Ausweg: Sie muss an der magischen Elite-Akademie Killmarth aufgenommen werden . Dort warten nicht nur tödliche Gefahren auf sie, sondern auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Rachel Greenlaw schreibt atmosphärische, fesselnde Romantasy, die ihresgleichen sucht.
Sophia ist seit ihrer Kindheit an ihren grausamen Onkel, den Sammler, gebunden, nachdem er einen Blutsbund von ihr gefordert hat. Als sie von Killmarth erfährt, einer Elite-Akademie für Magiebegabte außerhalb der Kontrolle des Sammlers, sieht sie darin ihre Chance, sich von ihm zu befreien. Aber um dort aufgenommen zu werden, muss sie in brutalen Prüfungen gegen andere Illusionisten, Maskierer, Botaniker und Alchemisten antreten. Nur die Mächtigsten werden diese »Ordeals« überleben. Sophia weiß, dass ihre Fähigkeiten als Illusionistin zu schwach sind und tut sich mit dem mächtigen (und unerträglich attraktiven) Botaniker, Alden Locke, zusammen. Um lebend herauszukommen, muss sie ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Denn jetzt muss sie nicht nur ihr Herz schützen, sondern auch ihr Leben. Ist Sophia in ihrer Eile, dem Sammler zu entkommen, direkt in eine tödliche Falle geflüchtet?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.12.2025

Magisch, düster, eindringlich

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Als Leserin habe ich mich sofort in die Welt von The Ordeals gezogen gefühlt. Die Hauptfigur – mutig, nachdenklich, innerlich zerrissen – steht im Zentrum einer brutalen, magischen Prüfung, die nicht nur ...

Als Leserin habe ich mich sofort in die Welt von The Ordeals gezogen gefühlt. Die Hauptfigur – mutig, nachdenklich, innerlich zerrissen – steht im Zentrum einer brutalen, magischen Prüfung, die nicht nur ihre Stärke, sondern auch ihre Identität infrage stellt. Rachel Greenlaw schreibt mit einer eindringlichen Sprache, die Emotionen greifbar macht. Die düstere Stimmung, gepaart mit starken Bildern und einem klaren inneren Monolog, lässt tief in die Gedankenwelt der Protagonistin blicken.

Besonders berührt hat mich der innere Konflikt zwischen dem, was von ihr erwartet wird, und dem, wofür sie selbst stehen möchte. Die Prüfungen stehen dabei symbolisch für Themen wie Selbstbestimmung, Angst und das Erwachsenwerden – Themen, mit denen ich mich sehr identifizieren konnte.
Einige Stellen hätte ich mir etwas rasanter gewünscht, aber das wird durch die starke Charakterentwicklung und den poetischen Ton gut ausgeglichen. Für alle, die düstere Fantasy mit Tiefgang mögen – besonders aus weiblicher Perspektive – ist dieses Buch ein echtes Highlight.

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Veröffentlicht am 26.12.2025

Düster, packend, überraschend süchtig machend

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Ich hatte ehrlich nicht erwartet, wie sehr mich dieses Buch fesseln würde, denn objektiv sehe ich einige Schwächen, vor allem in der sehr sprunghaften Romance und bei Figurenentscheidungen, die sich teilweise ...

Ich hatte ehrlich nicht erwartet, wie sehr mich dieses Buch fesseln würde, denn objektiv sehe ich einige Schwächen, vor allem in der sehr sprunghaften Romance und bei Figurenentscheidungen, die sich teilweise widersprechen und mich zwischendurch den Kopf schütteln ließen. Gerade die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wechselt extrem schnell, was sich manchmal unnatürlich anfühlt und emotional wenig Raum zum Atmen lässt.

Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Atmosphäre an der magischen Akademie unglaublich gut funktioniert. Killmarth fühlt sich düster, bedrohlich und lebendig an, und die ständige Gefahr während der Prüfungen sorgt dafür, dass man automatisch weiterlesen will, selbst wenn man mit einzelnen Aspekten hadert.

Sophie als Hauptfigur ist widersprüchlich, oft unsicher und gleichzeitig sehr stur, was mich stellenweise genervt hat, sie aber auch erstaunlich menschlich wirken lässt. Ihr Wunsch nach Freiheit steht so stark im Vordergrund, dass man ihre fragwürdigen Entscheidungen zumindest emotional nachvollziehen kann.

Mein klares Highlight waren die Ordeals selbst. Die Prüfungen sind spannend aufgebaut, teilweise brutal und treiben die Handlung konstant voran. Werwölfe, Vampire und das Magiesystem fügen sich gut ein, ohne alles zu erklären, was bei mir eher Neugier als Frust ausgelöst hat.

Am Ende blieb bei mir weniger Begeisterung für Details, dafür umso mehr das Bedürfnis weiterzulesen. Genau dieses Gefühl, obwohl ich die Kritikpunkte klar sehe, rechtfertigt für mich die vier Sterne.

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Veröffentlicht am 11.01.2026

Solide Akademie-Fantasy

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Sophia arbeitet für den „Sammler“, der sie mithilfe eines magischen Armbands an sich gebunden hat und für seine Aufträge einsetzt. Er ist außerdem ihr Onkel, denn Sophias Eltern sind tot. Sie wächst bei ...

Sophia arbeitet für den „Sammler“, der sie mithilfe eines magischen Armbands an sich gebunden hat und für seine Aufträge einsetzt. Er ist außerdem ihr Onkel, denn Sophias Eltern sind tot. Sie wächst bei ihm auf und muss durch seine harten Erziehungsmaßnahmen einiges durchstehen, bis sie eines Tages beschließt, zu fliehen und das Armband zu zerstören. Das kann nur auf eine Art gelingen: Indem sie es schafft, an der Killmarth Akademie für Magie aufgenommen zu werden, die schon ihre Eltern besucht hatten.

Also findet Sophia heraus, wann und wo die nächste Aufnahmeprüfung stattfindet. Dabei lernt sie Alden kennen, einen Botaniker, der sich ebenfalls den „Ordeals“, den Prüfungen, der Akademie stellen will. Diese Prüfungen sind brutal und nicht wenige Anwärter sterben dabei. Außerdem gibt es Neid und Missgunst unter den Studenten, und so passieren auch außerhalb der Ordeals immer wieder Morde, die das Leben an der Akademie gefährlich machen.

Sophia findet aber recht schnell neue Freunde unter den Anwärtern und schließt sich außerdem als Illusionistin zweckgebunden mit Alden zu einem Team zusammen. Natürlich fällt ihr auch auf, wie ungeheuer attraktiv Alden ist, aber kann sie ihm vertrauen?

Die Story hat mir gut gefallen und ließ sich schnell lesen. Sie ist unterhaltsam, hat immer wieder spannende Momente und humorvolle Stellen. Es hat mich an eine Mischung aus Harry Potter und Magisterium erinnert, allerdings kann das Buch in Tiefe, Vielfältigkeit und Spannung nicht mit diesen mithalten. Aber muss es ja auch nicht. Es liefert eine ganz eigene, interessante Geschichte, auch wenn das ein oder andere mir schon bekannt vorkam. Sie bietet aber ein paar sehr schöne Nebencharaktere, von denen ich sogar gerne noch mehr lesen würde.

Die Thematik mit dem Sammler fand ich besonders. Es hat mich neugierig gemacht, was es mit ihm auf sich hat, und ich wurde am Ende auch nicht enttäuscht. Nachdem der Anfang sehr spannend war, hatte ich während Sophias Zeit an der Akademie ab und an das Gefühl von zu viel Wiederholung. Aber immer, wenn es um die „Kalten“ ging, hatte mich die Story wieder. Diese Kreaturen sind gefährlich, gruselig und eklig. Die Stimmung kam super rüber und ich konnte nachvollziehen, weshalb sich alle vor ihnen fürchten.

Ich hatte allerdings Probleme damit nachzuvollziehen, weshalb die Akademie ihre Studienanwärter reihenweise in den Prüfungen sterben lässt, wenn doch mit einem Krieg mit den Kalten gerechnet wird. Selbst, wenn die Magieranwärter nicht so stark sind, ist es doch besser, sie auf den Krieg vorzubereiten, als einfach durch die Prüfungen umzubringen. Es machte für mich auch keinen Sinn, dass Sophia Killmarth immer wieder als den Ort beschreibt, an dem sie sich am sichersten fühlt, wenn sie jeden Tag damit rechnen muss, von einem Mitstudenten ermordet zu werden. Das kann sie noch so oft behaupten, aber ich habe diese Sicherheit nicht gespürt.

Leider habe ich ihr auch die Liebesbeziehung zu Alden nicht abgekauft. Die Entwicklung fühlte sich für mich nicht echt an. Anfangs war ich von Sophia und Alden als Figuren gleichermaßen begeistert, aber im Laufe der Geschichte wurden sie in meinen Augen immer schwächer und blasser. Sie starten selbstbewusst und geheimnisvoll und enden wie verliebte Teenager. Alden hat schließlich nur noch eine Mission: Sophia zu beschützen. Das hat mich enttäuscht, denn nach dem prickelnden Start in der Bar hatte ich hier viel stärkere, erwachsenere Charaktere erwartet.

Dafür hat mich das sehr spannende Ende wieder mit den Schwächen der Geschichte versöhnt. Es gibt gleich mehrere Überraschungen, es wird noch einmal gefährlich und unheimlich. Die Autorin versteht es wirklich, den Ordeals Spannung und Atmosphäre einzuhauchen, was mich beim Lesen immer wieder begeistern konnte.

Das Buch endet schließlich mit einem Cliffhanger. Die Story ist an sich zwar abgeschlossen, aber es muss nach diesem Ende mindestens noch einen Folgeband geben, um die Ereignisse, die auf den letzten Seiten starten, fortzuführen und einige offen gebliebenen Fragen zu klären.

Insgesamt hat es mir Spaß gemacht „The Ordeals“ zu lesen. Ich wollte immer wissen, wie die Geschichte weitergeht, auch wenn die Hauptfiguren mich ab Mitte des Buches ein bisschen verloren haben. Trotzdem bin ich unschlüssig, ob ich einen zweiten Band lesen würde. Ganz überzeugt hat mich dieser Fantasyroman leider nicht.

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Veröffentlicht am 26.12.2025

toller Start, wo ist Band 2? ^-^

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Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten ...

Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten bin.
Seite 26

Sophia De Winter lebt unter der grausamen Kontrolle ihres Onkels und sieht ihre einzige Hoffnung in der Elite-Magieakademie Killmarth, die außerhalb seines Einflusses liegt. Um aufgenommen zu werden, muss sie lebensgefährliche Prüfungen bestehen, obwohl ihre Illusionsmagie eigentlich zu schwach ist. Gemeinsam mit dem mächtigen Botaniker Alden versucht sie zu überleben, ihre Kräfte zu stärken und Freund von Feind zu unterscheiden. Doch während Gefühle und Gefahren wachsen, stellt sich die Frage, ob Killmarth wirklich ihre Rettung ist – oder nur der Beginn einer noch tödlicheren Falle.

„Ich bin Botaniker, und wenn du hier drin in meiner Gegenwart stirbst, würde mir das echt den Tag versauen.“
Seite 50

Das Buch hat mir von Anfang an super gut gefallen. Der Schreibstill ist wirklich schön und es ist mir total schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die erste Hälfte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Einstieg war wahnsinnig spannend, Sophia, die versucht von ihrem Onkel loszukommen, der sie zu grausigen Taten zwingt, gefolgt von einer dramatischen Flucht in die geheimnisvolle Universität Killmarth. Als Leser weiß man nur was Sophia weiß: nämlich eigentlich nichts, nur dass in Killmarth kein Bann von außerhalb Stand hält, so dass sie hier vor ihrem Onkel sicher ist. Doch innerhalb der Uni muss sie verschiedene, grausame Prüfungen durchlaufen und Mord ist an der Tagesordnung.

Das Buch ist nur aus ihrer Sicht geschrieben, so bleibt Alden, der Love Interest, sehr lange undurchsichtig, was ich sehr sehr gut fand! Die Liebesgeschichte fand ich gut, nur der Spice war zu viel und passte nicht so richtig rein. Und irgendwann war es auch gut mit den Fragezeichen, ein gewisses Maß an Geheimnis ist zwar spannend, aber irgendwann hätte ich mir mehr Klarheit und Einblicke gewünscht, um die Dynamik wirklich greifen zu können. Das ging mir bei den Figuren, aber auch beim Setting so. Ich weiß jetzt, am Ende des Buches immer noch nicht so richtig, wofür Killmarth eigentlich gut ist und was aus Sophie langfristig werden soll.

Aber die Dialoge sind toll, die Nebencharaktere ebenfalls und das Magiesystem hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie die Entwicklung von Sophias Hintergrund und Familiengeschichte. Das Ende des Buches leider gar nicht :/ Aber das Cover und der Farbschnitt sind ebenfalls sehr schön ♥ Ich gehe mal herausfinden, wann der nächste Band kommt, denn nach diesem Ende MUSS es einen geben!

„Ich glaube, du wirst noch eine ziemliche Ablenkung sein, Alden Locke.“
„Ich mag dich auch, Sophia De Winter.“
Seite 299

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