Super
Die Erdfae leben in ihrem Land und haben es vom Meer weitgehend abgeschottet durch einen so genannten „Schlund“. Eine Barriere, die es den Meerfae nicht ermöglicht zu ihnen zu gelangen. Bis es dann doch ...
Die Erdfae leben in ihrem Land und haben es vom Meer weitgehend abgeschottet durch einen so genannten „Schlund“. Eine Barriere, die es den Meerfae nicht ermöglicht zu ihnen zu gelangen. Bis es dann doch geschieht…
Die Meerfeen leben auf ihren Inseln und frönen der Piraterie. Der Blutsänger Erik ist ihr König und ihn verbindet etwas mit der Erdfee Lydia, was genau stellt sich in der Geschichte heraus! Eine Fehde entzweit die Völker, die so unterschiedlich gar nicht sind.
Die einen leben fröhlich und kriegerisch, die anderen haben eine brutalere Lebensweise auf den ersten Blick. Kein Volk lebt unter dem Meer, wie der Titel suggeriert. Das irritiert gerade am Anfang ziemlich. Es gibt Sirenen, unterschiedliche magische Kräfte und eine eigenständige Welt. Die Sprache ist ziemlich banal, daran könnte noch gearbeitet werden. Der Roman fesselt ab der ersten Seite und endet mit einem fiesen Cliffhanger – wie gut, dass der nächste Band schon im März erscheinen wird!