Ohne Wilhelm wäre wieder nichts gelaufen
Morden ohne Sorgen - Mord im MausoleumRezension von Morden ohne Sorgen Mord im Mausoleum von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese (Hör) Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner Rezension ...
Rezension von Morden ohne Sorgen Mord im Mausoleum von Andreas K. Buchholz
Am Anfang möchte ich erwähnen, dass ich ein kostenloses Lese (Hör) Exemplar bekommen habe. Dies wird mich aber in meiner Rezension nicht beeinflussen
Ohne Wilhelm wäre wieder nichts gelaufen
Diesmal wieder als Buch
Der Sarg von Marianne Kallbach ist aus der Familiengruft entführt worden. Der Fall geht durch alle Medien, aber der Sarg wird nicht gefunden.
Loebells Mutter und Tante, so wie Charles von Kallbach, finden den verlorenen Sarg durch Zufall in der Kaiserlichen Gruft, als sie dort nach dem Rechten sehen wollen.
Frederik Loebell ist gerade auf dem kürzesten Weg zu seiner Mutter Maria, der über den Friedhof führt, als diese Ihm von dem aufgetauchten Sarg berichtet. Während des Telefongespräches, geht der kleine Dackel Wilhelm wieder seine eigenen Wege. Frederik findet ihn an der Gruft der Kallbachs. Da Wilhelm sich nicht beruhigen lässt, sieht Frederik in der Gruft nach dem Rechten und findet eine Leiche, aber nicht wie es sich gehört dort bestattet, sondern in einer frischen Blutlache….
Natürlich müssen unsere Helden gleich mit den Ermittlungen anfangen….
Das ist schon der 6. Band der Reihe mit Frederik Loebell. Man kann die Teile alle einzeln lesen, da die einzelnen Geschichten in sich abgeschlossen sind, aber es wäre wirklich Schade, die Entwicklung der Ermittlertruppe nicht zu kennen. Mit viel Humor und einem Ermittler der jedes Fettnäpfchen trifft, hat man gute Unterhaltung. In diesem Teil wird auch schon der Weg für Teil 7 geebnet, was mich persönlich sehr freut, weil ich es nicht erwarten kann wieder bei em nächsten Fall in Potsdam dabei zu sein.