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Veröffentlicht am 02.01.2026

Verbotene Liebe auf dem Spielfeld

My Idea of No. 14
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Endlich habe ich mich an meine erste Football-Romance herangetraut und sie hat mir richtig gut gefallen!
Besonders überzeugt hat mich der tolle Schreibstil der Autorin, der einen sofort in die Geschichte ...

Endlich habe ich mich an meine erste Football-Romance herangetraut und sie hat mir richtig gut gefallen!
Besonders überzeugt hat mich der tolle Schreibstil der Autorin, der einen sofort in die Geschichte hineinzieht. Die wechselnden Perspektiven der Protagonisten Leah und Sam geben dabei einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. Dadurch ließ sich das Buch für mich sehr flüssig und schnell lesen.
Beide Charaktere mochte ich wirklich gern. Sam ist trotz seiner besonderen Rolle im Team angenehm bodenständig und kein übertrieben selbstbewusster Anführer. Stattdessen kämpft er mit Selbstzweifeln und Ängsten, seinem Anspruch gerecht zu werden, was ich tatsächlich als sehr erfrischend empfand. Leah hingegen ist eine selbstbewusste Persönlichkeit, die hinter ihren Ideen steht. Gleichzeitig bringt sie jedoch deutlich erkennbare Daddy Issues mit.
Insgesamt mochte ich Leah ebenfalls sehr, allerdings gab es eine Situation im Buch, die für mich vollkommen „out of character“ wirkte. Das fand ich wirklich schade, da es mich letztlich von einer 5-Sterne-Bewertung abgehalten hat. Zudem beging sie in der Vergangenheit etwas „ganz Schlimmes“, das unbedingt geheim gehalten werden muss und die Beziehung zu ihrem Vater stark belastet. Dieses Verhalten empfand ich persönlich als übertrieben und es kam mir merkwürdig vor, dass diese Sache wie ein Damoklesschwert über der Handlung schwebte. Auch die komplizierte Vater-Tochter-Beziehung basiert letztlich auf einem großen Missverständnis, das meiner Meinung nach bereits vor Jahren hätte geklärt werden können, wenn man einfach offen darüber gesprochen hätte. Diese Punkte haben mich etwas gestört.
Trotzdem hat mir das Buch insgesamt ziemlich gut gefallen und ist eine gelungene Sportsromance. Ich empfehle es allen Fans von Football-Storys sowie Liebhabern des Tropes „Forbidden Love“.
Den zweiten Band um Sams Mannschaftskollegen Kayce werde ich mir nun natürlich auch holen.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Zwischen Frost und kalifornischer Sonne

Falling Like Snow
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Ähnlich schön wie das Äußere ist auch der Inhalt dieser Geschichte. Sie handelt von Ivy, einem Mädchen aus Kanada, das mit 17 Jahren ihren Vater verloren hat und nun zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn ...

Ähnlich schön wie das Äußere ist auch der Inhalt dieser Geschichte. Sie handelt von Ivy, einem Mädchen aus Kanada, das mit 17 Jahren ihren Vater verloren hat und nun zu ihrem Patenonkel und dessen Sohn Mason nach Kalifornien ziehen muss. Trotz Ivys Schicksalsschlag zeigt sich Mason wenig begeistert von ihrer Ankunft und lässt sie das auch deutlich spüren. Doch mit der Zeit fühlt sich Ivy immer stärker zu ihm hingezogen.
Die Autorin überzeugt mit einem wundervollen, stellenweise fast poetischen Schreibstil. Besonders bildhafte Vergleiche – etwa, dass das Herz dem Schnee gleiche – haben mich sehr berührt. Auch die Beschreibungen Kanadas und Ivys tiefe Verbundenheit zu ihrem Heimatland fand ich faszinierend, da sie mich die Landschaft lebhaft vor Augen sehen ließen. Dadurch fiel mir der Einstieg in diesen Young-Adult-Roman besonders leicht.
Ivy ist eine eher schüchterne, introvertierte Protagonistin, die gern ihr eigenes Ding macht. In Kalifornien jedoch ist sie gezwungen, mehr aus sich herauszukommen. Das war eine Entwicklung, die ich mit Interesse verfolgt habe. Ihre äußere Erscheinung hebt sie zudem von ihrer neuen sonnendurchfluteten Umgebung ab, was sie zu einer besonderen Figur macht. Mason hingegen ist groß, stark, extrovertiert und nebenbei ein talentierter Boxer – aber auch sehr von sich überzeugt. Anfangs wirkt er unsympathisch, doch im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass ebenfalls er Geheimnisse und Verletzungen mit sich trägt. Die Dynamik zwischen den beiden und die Umsetzung des Enemies-to-Lovers-Tropes sind der Autorin hier sehr gut gelungen.
Zwischendurch bringt ein spannender Suspense-Anteil zusätzlich Dramatik ins Spiel. Denn Ivys Vater war eine bekannte Persönlichkeit, die ihr etwas hinterlassen hat, worauf auch andere ein Auge geworfen haben. Dadurch wurde deutlich Spannung geschaffen und ich war sehr gefesselt von den Ereignissen.
Lediglich das Ende hat sich für mich etwas gezogen, denn einige Szenen hätten meiner Meinung nach weggelassen werden können. Insgesamt aber hatte ich große Freude beim Lesen und finde, dass Erin Doom hier eine wirklich schöne Geschichte gelungen ist.
Wer also Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Suspense sucht, der wird diesen Young-Adult-Roman sicher genießen.

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Veröffentlicht am 10.10.2025

Gefühlvolle Kleinstadtromance mit Geheimnissen und Neuanfängen

Juniper Hill | Die Edens 2 |
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Bereits „Indigo Ridge“ hatte mir gut gefallen, daher wollte ich auch in „Juniper Hill“ wieder nach Quincy zurückkehren und die anderen Eden-Mitglieder besser kennenlernen.
In diesem Band stehen Knox und ...

Bereits „Indigo Ridge“ hatte mir gut gefallen, daher wollte ich auch in „Juniper Hill“ wieder nach Quincy zurückkehren und die anderen Eden-Mitglieder besser kennenlernen.
In diesem Band stehen Knox und Memphis im Mittelpunkt. Knox wird anfangs eher als Eigenbrötler beschrieben und dass Memphis in sein Loft zieht, gefällt ihm zunächst so gar nicht. Doch schnell nähern sich die beiden an und es entsteht eine liebevolle Dynamik zwischen ihnen.
Der Schreibstil liest sich wieder angenehm flüssig und ich war schnell in den Perspektiven beider Figuren angekommen. Besonders gut fand ich, dass Memphis einige Geheimnisse mitbringt, die der Geschichte zusätzliche Spannung verleihen. Auch Knox trägt seine eigene Vergangenheit mit sich, was die Handlung emotional abrundet.
Gegen Ende sorgt ein unerwarteter Twist für Tempo – für meinen Geschmack passierte dabei allerdings etwas zu viel in zu kurzer Zeit. Dieses Problem hatte ich auch schon im ersten Teil. Die abschließenden Kapitel im Epilog haben das im zweiten Band jedoch gut aufgefangen.
Insgesamt habe ich „Juniper Hill“ aber echt gemocht und die Kleinstadt-Atmosphäre hat mich erneut voll abgeholt. Wie gern würde ich selbst mal nach Quincy reisen!
Wem bereits „Indigo Ridge“ gefallen hat, wird diesen Band garantiert lieben und ich kann ihn nur weiterempfehlen. Nun bin ich gespannt auf den dritten Teil der Geschichte!

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Veröffentlicht am 23.08.2025

Zwischen Selbstzweifeln und einem Feuerwerk der Gefühle

Fake Dates and Fireworks
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„Fake Dates and Fireworks“ ist ein Buch, das man nicht nur um die Zeit von Silvester genießen kann – die Geschichte funktioniert zu jeder Jahreszeit. Dank des eingängigen und nahbaren Schreibstils von ...

„Fake Dates and Fireworks“ ist ein Buch, das man nicht nur um die Zeit von Silvester genießen kann – die Geschichte funktioniert zu jeder Jahreszeit. Dank des eingängigen und nahbaren Schreibstils von Kyra Groh war ich sofort mitten im Geschehen.
Die Storyline rund um Becca ist sowohl dramatisch als auch spannend, und man kann gar nicht anders, als mit ihr mitzufühlen. Gleichzeitig war es anfangs etwas schwer, mich vollständig auf sie einzulassen, da sie so stark von Selbstzweifeln geplagt und emotional extrem an Nils gebunden ist, dass es einen beim Lesen schon fast erdrückt. Dabei möchte ich aber betonen, dass diese Dynamik jedoch keineswegs unrealistisch gewirkt hat, denn schließlich besteht das Leben nicht nur aus Regenbogen und Sonnenschein.
Nils war mir von der ersten Sekunde an unsympathisch, doch umso mehr habe ich Raphael als Lichtblick empfunden. Die sich langsam entwickelnde Enemies-to-Lovers-Geschichte zwischen ihm und Becca hat mich sofort begeistert. Ihre gemeinsame Entwicklung zu verfolgen, hat mir unglaublich viel Freude bereitet – die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Insgesamt kann ich „Fake Dates and Fireworks“ absolut empfehlen! Vor allem Fans von Romcoms, die auf Enemies-to-Lovers und Fake Dating stehen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Und eines ist sicher: Es wird garantiert nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen sein.

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Veröffentlicht am 20.06.2025

Ich wollte es erst skippen… und wurde eines Besseren belehrt

God of Pain – Verbotene Liebe
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* Ich verfasse die Rezension auf Grundlage der englischsprachigen Originalausgabe. Dabei bewerte ich alles unter Ausnahme der deutschen Übersetzung.
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Ehrlich gesagt war ich zunächst wenig begeistert, ...

* Ich verfasse die Rezension auf Grundlage der englischsprachigen Originalausgabe. Dabei bewerte ich alles unter Ausnahme der deutschen Übersetzung.
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Ehrlich gesagt war ich zunächst wenig begeistert, als ich hörte, dass sich der zweite Band um Creighton und Anni drehen würde. In „God of Malice“ erschien mir Creighton aufgrund seiner Wortkargheit eher langweilig und Annika wirkte auf mich etwas nervig. Ihre Obsession ihm gegenüber war fast schon peinlich. Deshalb hatte ich sogar zunächst überlegt, bei diesem Buch aus der Reihe auszusetzen.
Doch dann kam die große Überraschung: In „God of Pain“ lernt man sie nochmal von einer ganz anderen Seite kennen. Dank des gewohnt fesselnden Schreibstils der Autorin fiel mir der Einstieg leicht, auch weil ich die vielen Charaktere bereits aus dem ersten Teil kannte. (Trotzdem war ich sehr dankbar für den Stammbaum am Anfang des Buches!)
Obwohl Creighton im ersten Teil keinerlei Interesse an Annika zeigte, entwickelt sich in diesem Band plötzlich eine ganz andere Dynamik zwischen den Beiden – allerdings fast schon zu plötzlich. Zwar wird diese Entwicklung im Buch erklärt, für mich wirkte sie dennoch ein wenig zu schnell und nicht ganz nachvollziehbar. Auch seine rasch einsetzende Eifersucht und das besitzergreifende Handeln kamen überraschend intensiv. Ich hätte mir gewünscht, dass der Beziehung der Zwei mehr Zeit zur Entwicklung gegeben worden wäre.
Denn die Chemie ist definitiv da und im Laufe der Geschichte wirkt sie auch wirklich glaubhaft. Darüber hinaus ist die Handlung spannend und emotional berührend. Annika steht als Mafia-Prinzessin ständig unter Beobachtung, während Creightons dunkle Vergangenheit viele seiner Verhaltensweisen erklärt. Einige überraschende Wendungen sorgen zusätzlich für Spannung und Tiefe.
Trotz der anfänglichen Skepsis meinerseits bzgl. Creightons plötzlicher Obsession Annika gegenüber, hat mich die Geschichte insgesamt doch ähnlich gepackt wie „God of Malice“. Dieses Buch ist für mich also eine gelungene Fortsetzung, die sich definitiv lohnt.

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