Der Anfang des Buches startet rasant und hinterlässt viele Fragen.
Der Autor schafft es einen immer wieder auf die falsche Fährt zu führen. Bis zum Ende wusste ich nicht wer der Täter ist.
Tilo hat einen ...
Der Anfang des Buches startet rasant und hinterlässt viele Fragen.
Der Autor schafft es einen immer wieder auf die falsche Fährt zu führen. Bis zum Ende wusste ich nicht wer der Täter ist.
Tilo hat einen angenehmen und spannenden Schreibstil, wodurch sich das Buch besonders schnell lesen lässt
In den ersten 60 Seiten geht es schon heiß her. Ich war etwas überrascht darüber und dachte mir nur „Was zur Hölle?“ Stellenweise war ich da echt ein bisschen geschockt. Im Endeffekt ist die Geschichte ...
In den ersten 60 Seiten geht es schon heiß her. Ich war etwas überrascht darüber und dachte mir nur „Was zur Hölle?“ Stellenweise war ich da echt ein bisschen geschockt. Im Endeffekt ist die Geschichte ein Porno in Schriftform, besser kann ich es nicht beschreiben. Mich hat es auch echt verwundert dass alles so schnell geht und die Protagonistinnen nichts hinterfragen. Wer auf viel Spice steht könnte das Buch sehr mögen, für alle anderen die das nicht so mögen -> Finger weg 😅
Beim Prolog dachte ich mir erst ob ich das falsche Hörbuch höre und in einem Fantasyroman gelandet bin, da erstmal quasi etwas zur Vorgschichte der Wikinger erzählt wird.
Danach startet das Hörbuch in ...
Beim Prolog dachte ich mir erst ob ich das falsche Hörbuch höre und in einem Fantasyroman gelandet bin, da erstmal quasi etwas zur Vorgschichte der Wikinger erzählt wird.
Danach startet das Hörbuch in der Gegenwart und man erfährt wieso die Oberkomissarin wieder auf Sylt landet.
Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist gut gelungen. Man erfährt immer mehr über die Wikingergeschichte.
Auch wie die beiden Geschichten zusammenhängen hat mir gut gefallen.
Mit der Oberkomissarin Lene Cornelsen bin ich allerdings nicht so warm geworden und auch die Auflösung des Falles war für mich überraschend und etwas seltsam.
Leider kam bei mir zu keiner Zeit eine wirklich spooky Stimmung auf. Der Anfang wirkte eher kindlich und konnte mich nicht abholen. Auch die Auflösung des Falls aus der Vergangenheit war wenig gruselig ...
Leider kam bei mir zu keiner Zeit eine wirklich spooky Stimmung auf. Der Anfang wirkte eher kindlich und konnte mich nicht abholen. Auch die Auflösung des Falls aus der Vergangenheit war wenig gruselig und insgesamt ziemlich unspektakulär. In der Gegenwartshandlung habe ich das Motiv ehrlich gesagt nicht richtig verstanden, was das Leseerlebnis zusätzlich geschwächt hat. Viele Passagen empfand ich als langatmig und stellenweise langweilig. Auch bin ich mit den ganzen Charakteren so gar nicht warm geworden. Ich fand alle Charaktere ziemlich blass, was es natürlich auch nicht leichter gemacht hat in die Geschichte abzutauchen. Dieses Buch hat mich leider null gecatcht.
Mit großen Erwartungen habe ich zu diesem Roman gegriffen. Der Klappentext versprach eine humorvolle, vielleicht sogar skurrile Lektüre, die den Arbeitsalltag auf unterhaltsame Weise beleuchtet. Genau ...
Mit großen Erwartungen habe ich zu diesem Roman gegriffen. Der Klappentext versprach eine humorvolle, vielleicht sogar skurrile Lektüre, die den Arbeitsalltag auf unterhaltsame Weise beleuchtet. Genau darauf hatte ich mich gefreut, Witz, feine Ironie und Figuren, in denen man sich mit einem Augenzwinkern wiedererkennen kann. Leider wurde diese Erwartung in keiner Weise erfüllt. Statt eines lebendigen Romans entfaltet sich eine Aneinanderreihung von Arbeitsgeschichten, die über weite Strecken überraschend monoton wirkt. Die einzelnen Episoden scheinen lose nebeneinander zu stehen, ohne sich zu einem spannenden Ganzen zu verbinden. Für mich war das Lesen diesen Romanes sehr ermüdend. Der angekündigte Humor blieb für mich nahezu vollständig aus. Statt zu schmunzeln oder überrascht zu werden, ertappte ich mich immer wieder dabei, wie meine Aufmerksamkeit abschweifte. Die Arbeitswelt wird zwar detailliert beschrieben, doch diese Genauigkeit ersetzt keine Spannung und keine emotionale Bindung zu den Figuren. An manchen Stellen fragte ich mich, ob das Problem vielleicht bei mir liegt. Möglicherweise erschließt sich dieser Roman erst auf einer anderen, intellektuelleren Ebene, die ich nicht vollständig erfassen konnte.