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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.11.2025

Für junge Erwachsene bestimmt richtig gut

Let's Split Up - Ein verfluchtes Haus. Vier Freunde. Eine verhängnisvolle Entscheidung.
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Die Story an sich klang sehr vielversprechend und perfekt für die gruselige Jahreszeit, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und auch die Charaktere nicht so abholen. Es gab ein paar unerwartete Wendungen, ...

Die Story an sich klang sehr vielversprechend und perfekt für die gruselige Jahreszeit, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und auch die Charaktere nicht so abholen. Es gab ein paar unerwartete Wendungen, obwohl ich da auch teilweise eher verwirrt zurückgelassen wurde. Ich hatte tatsächlich mehr erwartet und war etwas enttäuscht. Ich bin mir aber sicher, dass es für junge Erwachsene richtig gut sein könnte.

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Veröffentlicht am 03.01.2026

Fiebertraum der Extraklasse

Die Herrenausstatterin
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Was war das? Der Anfang war echt traurig - und dann wurde es eigentlich nur noch komisch. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Protagonistin irgendwie nicht richtig zu fassen - sie ist in ...

Was war das? Der Anfang war echt traurig - und dann wurde es eigentlich nur noch komisch. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Die Protagonistin irgendwie nicht richtig zu fassen - sie ist in der Geschichte so gut wie nie aktiv, sondern passiv. Alles passiert und sie lässt es geschehen. Das Ende hat mich wieder etwas abgeholt, aber dazwischen war es einfach nur seltsam.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Ständige Wiederholungen und nervige Charakter sind schwer zu ertragen

Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
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Ich habe das Buch a) wegen dem Buchclub und b) wegen der "99 Bücher, die man gelesen haben muss" Challenge gelesen. Aber warum dieses Buch dazu zählt, habe ich keine Ahnung. Tomas und Theresa, Franz und ...

Ich habe das Buch a) wegen dem Buchclub und b) wegen der "99 Bücher, die man gelesen haben muss" Challenge gelesen. Aber warum dieses Buch dazu zählt, habe ich keine Ahnung. Tomas und Theresa, Franz und Sabine sind alles Charaktere, die schwer zu ertragen sind. Tomas und Theresa sind in einer absolut toxischen Beziehung, Sabina treibt es gefühlt nur mit verheirateten Männern und Franz, als Professor, iwie total naiv. Kann ich gar nicht anders beschreiben. Knapp 300 Seiten und ich möchte einfach nicht mehr drüber nachdenken. Die wichtigen Themen, wie die Kommunistische Zeit von Russland über Polen und Tschechien kommt für meinen Geschmack viel zu Wenig zur Geltung. Stattdessen drehen wir uns um die Beziehungen der zwei Paare (die auch miteinander verknüpft sind) immerzu im Kreis.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Was bin ich da lesend??

HERKUNFT
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Erster Punkt: Es soll eine autobiografische Erzählung sein, aber der Autor sagt auch, dass manches so vielleicht passiert ist und anderes wiederum seiner Fantasie entspringt. Da bin ich schon direkt raus. ...

Erster Punkt: Es soll eine autobiografische Erzählung sein, aber der Autor sagt auch, dass manches so vielleicht passiert ist und anderes wiederum seiner Fantasie entspringt. Da bin ich schon direkt raus. Ich hätte dieses Buch auch niemals gelesen - war ein Buch vom Buchclub. Und ich bin an sich offen für neue Geschichten. Aber dieses Buch hat mir teilweise den letzten Nerv geraubt. Er schreibt "es reicht ein Gedanke um sich auf etwas neues zu konzentrieren und dem neuen Gedanken hinterher zujagen" und so ist dieses Buch geschrieben. Regt mich jetzt noch auf. Man hat keine Struktur - es wird zwischen Zeiten, Orten und Menschen hin- und hergesprungen wie bei einem Flipperspiel. Absolut nicht meins. Die Story an sich ist ganz okay, aber auch da gibt es einige Aspekte, die ich absolut nicht nachvollziehen kann und keine Ahnung wie sowas den Buchpreis gewinnen konnte.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Was für eine schreckliche Protagonistin

Der Papierpalast
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Wir haben das Buch im Rahmen des Buchclubs gelesen - ich bin eine aufgeschlossene Leserin und lese auch gerne querbeet. Womit ich aber ein Problem habe, wenn der Protagonist oder die Protagonistin ein ...

Wir haben das Buch im Rahmen des Buchclubs gelesen - ich bin eine aufgeschlossene Leserin und lese auch gerne querbeet. Womit ich aber ein Problem habe, wenn der Protagonist oder die Protagonistin ein Schurke oder schlechter Mensch ist. Ich finde auch den Klappentext total widersprüchlich. Ellen, ü 50, glücklich verheiratet, hat einen Tag um zu entscheiden, ob sie ihren Mann verlässt. Woooo ist sie dann glücklich? Boah ne. Dieses Buch sorgt wirklich dafür, dass mein Puls rast. Das Buch war gut geschrieben - auch sehr sehr düster an manchen Stellen - aber die Protagonistin und ihre Mutter haben mir echt den Rest gegeben. Auf keinen Fall wieder.

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