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Veröffentlicht am 19.01.2026

Wenn ein Nein alles verändert

Hazel sagt Nein
6

Hazel zieht mit ihrer Familie von New York nach Riverburg in Maine.
Ihr Vater hat dort einen neuen Job und auch für ihre Zukunft könnte es ganz praktisch sein.
Direkt am ersten Schultag bestellt der Direktor ...

Hazel zieht mit ihrer Familie von New York nach Riverburg in Maine.
Ihr Vater hat dort einen neuen Job und auch für ihre Zukunft könnte es ganz praktisch sein.
Direkt am ersten Schultag bestellt der Direktor Hazel in sein Büro und verkündet ihr, dass er eine sexuelle Beziehung mit ihr will, er sucht sich jedes Jahr eine andere Schülerin aus.
Doch Hazel sagt Nein und das verändert alles.

Sexuelle Belästigung ist ein Thema zu dem leider viele Menschen einen Bezug haben.
Viel zu oft wird den Betroffenen nicht geglaubt oder sie trauen sich gar nicht erst etwas zu sagen, weil sie Angst vor den Reaktionen haben und im Rampenlicht steht dann stattdessen oft der Täter, der natürlich seine Unschuld beteuert.
Doch hier stehen Hazel und ihre Familie im Vordergrund und das was es mit ihnen gemacht hat.
Denn Hazel sagt Nein zu dem Direktor und erzählt es danach ihren Eltern und ihre Eltern leiten weitere Schritte ein.

Hazels Situation verbessert sich dadurch jedoch nicht, im Gegenteil, sie erfährt stattdessen sehr viel Hass, ebenso wie ihre Familie.
Schließlich sind sie neu in der Stadt und der Direktor ist ein angesehenes Mitglied der Gemeinschaft, natürlich glauben sie ihm und nicht ihr.
Was sich anhört wie ein schlechter Film, mag hier zwar Fiktion sein, aber leider ist es auch viel zu oft Realität.
Die Geschehnisse im Buch fand ich daher sehr authentisch und auch wie die Gefühlswelt von Hazel dargestellt wird.
Auch ihre Familie leidet, doch für jeden bedeutet es etwas anderes.
Dadurch das das Buch in vier Perspektiven eingeteilt ist, kann man alle Familienmitglieder in ihren Gedanken begleiten.
Besonders spannend fand ich neben Hazel ihren kleinen Bruder Wolf, der zwar nicht alles versteht, aber doch genug und der selbst mit den Auswirkungen zu kämpfen hat.

Bis zu einem bestimmten Punkt war ich sehr mitgerissen und emotional auch sehr involviert.
Dann kam ein neuer Handlungsstrang hinzu, der mir leider nicht zugesagt hat.
Für mich hat es das Buch auf eine Ebene gehoben, die es überhaupt nicht gebraucht hat und durch die die Geschichte für mich an Authentizität verloren hat.
Das fand ich sehr schade, da es für mich bis dahin wirklich stimmig war, auch wenn die Handlung nicht leicht zu lesen ist.
Am Ende gab es eine gute Lösung, trotzdem war ich insgesamt nicht sehr begeistert von der Situation.
Dadurch kamen für mich andere Themen zu kurz, die ich als wichtiger empfunden hätte und die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Dennoch ist dieses Buch sehr wichtig und ich bin froh es gelesen zu haben, auch wenn es Dinge gab die mir nicht gefallen haben.
Es ist die Geschichte einer achtzehnjährigen Schülerin die für sich einsteht und danach mit Konsequenzen konfrontiert wird, die alles andere als gerecht sind.
Gleichzeitig ist es aber auch ein Buch das Mut machen kann.

Fazit: Eine Lektüre mit einem wichtigem Thema über das man mehr reden sollte, damit die Stimmen der Betroffenen lauter und gehört werden.

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  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 12.12.2025

Eine wichtige Geschichte

When Women were Dragons – Unterdrückt. Entfesselt. Wiedergeboren: Eine feurige, feministische Fabel für Fans von Die Unbändigen
0

1955 verwandeln sich hunderttausende Frauen in Drachinnen und ließen alles hinter sich. Doch das hatte große Auswirkungen auf die Menschen, die geblieben sind.
Auch Alex' Tante hat sich gewandelt, aber ...

1955 verwandeln sich hunderttausende Frauen in Drachinnen und ließen alles hinter sich. Doch das hatte große Auswirkungen auf die Menschen, die geblieben sind.
Auch Alex' Tante hat sich gewandelt, aber warum?
Alex kann nicht aufhören darüber nachzudenken, das Thema ansprechen ist jedoch verboten.
Sie muss irgendwie mit den Folgen zurechtkommen, doch das ist leichter gesagt als getan.

Obwohl das Buch in den 50ern spielt, könnten manche Themen nicht aktueller sein. Es geht um die Befreiung von unfreiwillig auferlegten Rollenbildern, aber auch um den Kampf, diese hinter sich zu lassen für die eigene Freiheit.
Die Geschichte hat viele Emotionen und doch ist eine davon ganz offensichtlich und greifbar: Die Wut.

Alex ist die Protagonistin dieser Geschichte.
Zu Beginn ist sie noch ein Kind, wird aber im Verlaufe des Buches immer älter und schließlich erwachsen.
Sie wurde von ihren Eltern sehr streng erzogen, mit vielen Regeln und der klaren Forderung, wie ihr Leben auszusehen hat und wie es später sein soll.
Auch wenn sie das nicht für richtig hält, hält sie sich anfangs an diese Regeln.
Sie soll still sein, keine Fragen stellen, sondern nur lächeln und sucht sich dann, zu gegebener Zeit, einen guten Ehemann und wird Hausfrau und Mutter.
Denn darin besteht, wie ihr Vater sagt, der ganze Sinn des Daseins einer jeden Frau.
Doch das ist nicht das Leben, das Alex sich erhofft. Sie ist wissbegierig und sehr intelligent, sie will ihr Wissen immer erweitern und das kann sie nicht, wenn sie ihr Leben nicht so lebt, wie sie es will.
Alex zu begleiten war wirklich interessant. Man erlebt ihren Wandel und wie sich nach und nach ihr Blick auf die Welt und die Gesellschaft ändert.
Sie nimmt nicht mehr einfach alles hin, sie beginnt zu hinterfragen.

Ich war sehr gespannt, wie die Thematik rund um die Drachinnen umgesetzt worden ist.
Frauen verwandeln sich, aus den unterschiedlichsten Gründen, durch verschiedene Auslöser und doch haben sie eines gemeinsam: Sie wollen der Unterdrückung entfliehen, der Frauen tagtäglich ausgesetzt sind.
Manche von ihnen sind wütend, andere wollen einfach nur ihrem unglücklichem Leben entkommen.
Was daraus entsteht und wie die Gesellschaft reagiert, ist sowohl erschreckend, als auch wenig überraschend.

Vieles macht einfach nur sauer. Und dieser Zorn, der entsteht, hat mich während des Lesens lange begleitet.
Denn dieses Buch spielt zwar in den 50ern und ist eine fiktive Geschichte, trotzdem gibt es viele Parallelen zu unserer Gegenwart.
Die Art und Weise, wie die Regierung und die Menschen auf die Drachinnen reagiert haben, vieles davon sieht man auch heute noch viel zu oft, gerade dann, wenn es um Frauen geht.
Daher ist das Buch auch ziemlich erschreckend, weil mir nochmal vor Augen geführt worden ist, dass das auch heute noch passieren kann.
Doch im Gegensatz zu den Drachinnen, können die Frauen aus unserer Welt nicht einfach in den Himmel fliegen und nicht mehr zurückschauen.
Sie müssen bleiben und kämpfen.

Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben, da es viele Gedanken in mir ausgelöst hat.
Zwar habe ich auch ein, zwei Kritikpunkte, aber diese würden mich nicht davon abhalten, das Buch zu empfehlen damit sich jede:r Leser:in ein eigenes Bild machen kann, dafür sind die Themen einfach zu wichtig.

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Veröffentlicht am 12.12.2025

Tot oder Austherapiert?

Mordscoach
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Sophie ist Coachin und Psychoanalytische Supervisorin und hat ihre eigene Praxis.
Mit ihrem Ehemann Jakob, ist sie seit vielen Jahren verheiratet und eigentlich auch glücklich, bis sie herausfindet, dass ...

Sophie ist Coachin und Psychoanalytische Supervisorin und hat ihre eigene Praxis.
Mit ihrem Ehemann Jakob, ist sie seit vielen Jahren verheiratet und eigentlich auch glücklich, bis sie herausfindet, dass er eine Affäre hat.
Anstatt ihren Mann damit zu konfrontieren, bringt sie lieber seine Geliebte um.
Aber das war für sie eine einmalige Tat...oder?

Meine Gefühle für dieses Buch sind wirklich gespalten.
Einerseits hat es mich super unterhalten und ließ sich sehr schnell lesen, andererseits habe ich auch selten so eine unsympathische Protagonistin erlebt.

Sophie hat ein geregeltes Leben, doch als die Affäre ihres Mannes auftaucht, wird sie zur Mörderin.
Die Art und Weise wie sie diese Situation handhabt ist durchaus interessant.
Sie schmiedet Pläne, denkt sich Ausreden aus, macht aber auch viele Fehler.
Ihre Handlungen sind aber nicht das, was mich besonders gestört hat, es waren eher ihre Gedanken, die mir negativ aufgestoßen sind.
Denn Sophie hat die Angewohnheit sehr abfällig über ihre Mitmenschen und Patient*innen zu denken und zeigt das auch teilweise.
Natürlich wurde ihr Charakter bewusst so ausgelegt, aber manchmal war sie schwer zu ertragen mit ihrer Art.
Trotzdem hatte die Geschichte dadurch auch einen gewissen Humor.
Wobei man es eher als "schwarzen Humor" bezeichnen sollte.

Der Rest des Buches war sehr unterhaltsam.
Ich habe lange über dessen Ausgang gerätselt und bin zwischenzeitlich richtig überrascht worden, habe mit manchen Entwicklungen überhaupt nicht gerechnet.
Zu jeder Zeit, habe ich gerne zu dem Buch gegriffen und empfand die Länge des Buches als angenehm.
Meistens sind Krimis und Thriller länger, aber hier hätte es, meiner Meinung nach, nicht gepasst, wenn das Buch noch mehr Seiten gehabt hätte.
Da der Unterhaltungsfaktor für mich so groß war, werde ich auch diesen bewerten und Sophie von dieser Bewertung etwas ausschließen, wenn auch nicht komplett.

Fazit: Ein Buch mit einer speziellen Protagonistin, das aber eine gute Unterhaltung garantiert.

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Veröffentlicht am 05.12.2025

Ein geheimnisvoller Mord

The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3B
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Nachdem Meg mehrere Jahre in New York gelebt hat, kehrt sie nun zurück in ihr Zuhause, dem Morrisey-Gebäude.
Die Leute die dort wohnen sind für Meg nicht nur Nachbarn, sie sind Teil ihrer Familie. Viele ...

Nachdem Meg mehrere Jahre in New York gelebt hat, kehrt sie nun zurück in ihr Zuhause, dem Morrisey-Gebäude.
Die Leute die dort wohnen sind für Meg nicht nur Nachbarn, sie sind Teil ihrer Familie. Viele der Bewohner haben Meg aufwachsen sehen und sie liegt ihnen sehr am Herzen.
Insgesamt war das enge Miteinander sofort greifbar.
Daher war es umso schockierender, als dort plötzlich ein Mord stattgefunden hat.

Mr Miller, einer der wenigen zurückgezogenen Mitbewohner, wurde in seiner Wohnung ermordet und niemand weiß warum oder wen es getan haben könnte.
Niemand hat ihn gekannt und sie haben ihn nie zu Gesicht bekommen.
Für Meg ist sofort klar, sie möchte herausfinden was passiert ist und will den Mord aufklären.
Hilfe bekommt sie von ihrem guten Freund Laurie, den sie gerade erst wieder im Morrisey getroffen hat, und von ihrer besten Freundin Ripley, die zufällig ein Geist ist und sich perfekt als verdeckte Ermittlerin macht.

Megs Gabe Geister sehen zu können ist immer wieder Thema und trotzdem ist es eher eine Tatsache, als das dem näher auf den Grund gegangen wird. Sie konnte es einfach schon immer.
Ripley und sie haben eine familiär, freundschaftliche Beziehung zueinander und beiden zusammen ergeben ein tolles Team.

Megs Ermittlungen waren sehr ereignisreich und es hat viele Wendungen gegeben.
Als dann noch ein zweiter Mordfall hinzukommt, wird alles noch verzwickter.
Manchmal war das fast schon frustrierend, weil es immer wieder andere Hauptverdächtige gab und man irgendwann gar nicht mehr wusste, was man noch glauben kann.
Trotzdem hat mir alles was den Fall (oder die Fälle) betroffen hat sehr gefallen.
Manche "Zufälle" wirkten zwar teilweise etwas erzwungen, aber es wurde immer alles plausibel erklärt und so hat es für mich schlussendlich Sinn ergeben.

Was mich eher gestört hat war Megs Verhalten, sobald es um Laurie ging.
Laurie und sie sind zusammen im Morrisey aufgewachsen und waren lange unzertrennlich.
Jedoch ist Meg auch schon sehr lange in ihn verliebt.
Als sie im Buch zum ersten Mal seit Jahren wieder aufeinandertreffen, sind ihre Gefühle sofort wieder da, auch wenn sie sich nicht traut mit ihm darüber zu reden.
Leider haben ihre Gefühle auch dafür gesorgt, dass sie manchmal viel zu obsessiv ihm gegenüber war.
Sobald er mit einer anderen Frau geredet oder etwas geflirtet hat, war die Frau sofort bei ihr unten durch und sie hat eine übertriebene Eifersucht entwickelt.
In meinen Augen hat das zu ihrem Charakter eigentlich nicht gepasst, deswegen fand ich das ziemlich schade.

Ein Mord in 3B ist erst der erste Band einer mehrteiligen Reihe. Auf englisch gibt es bereits sechs Bände und zumindest der zweite Band, wurde auch schon auf deutsch angekündigt und wird im Februar 2026 erscheinen.
Diesen möchte ich ebenfalls lesen, da die Reihe noch viel Potenzial hat für weitere spannende Geschichten.

Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt einer neuen Cozy-Mystery-Reihe, der Lust auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Pumpkin Spice in Lower Whilby

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Jude kehrt zurück in ihre Heimat, als ihre kleine Schwester Olive vorhat zu heiraten.
Jedoch bereitet ihr das kein Vergnügen.
In Lower Whilby fühlt sie sich nicht willkommen und wenn es nach ihr gehen ...

Jude kehrt zurück in ihre Heimat, als ihre kleine Schwester Olive vorhat zu heiraten.
Jedoch bereitet ihr das kein Vergnügen.
In Lower Whilby fühlt sie sich nicht willkommen und wenn es nach ihr gehen würde, würde sie nie wieder einen Fuß in diese Stadt setzen.
Sie hat einfach zu viel in ihr zerstört. Vor allem ihr Vertrauen in andere Menschen.

James lebt erst seit zwei Jahren in Lower Whilby und er und Jude kennen sich noch nicht.
Er ist der Besitzer des "Greasy Teaspoon", das Café der Kleinstadt.
Sein Ziel war es ein normales und unaufgeregtes Leben zu führen, ohne den Tumult den es früher in seinem Leben gab.
Seine Eltern sind weltbekannte Musiker und seine Kindheit war daher nie ganz "normal".

Es war sehr interessant zwei Protagonisten zu haben, deren Meinung zu Lower Whilby kaum unterschiedlicher ausfallen könnte.
James liebt es dort und Jude kann es kaum erwarten wieder zu verschwinden.
Für James war es ein Neuanfang, der Beginn in ein neues Leben und für Jude war es die Quelle vielen Übels.
Auch in anderen Dingen haben sie sich unterschieden, was zu vielen lustigen Diskussionen und Neckereien geführt hat.
Ich musste wieder so oft lachen, was ich schon von den anderen Büchern der Autorin gewohnt bin.
Sie hatte Banter versprochen und das hat man auch bekommen.

Aber auch die ernsten Themen haben ihren Platz gefunden und dort gab es tatsächlich auch ein paar erste Gemeinsamkeiten zwischen Jude und James.
Welche das genau sind, das sollte man am besten selber lesen.
Insgesamt würde ich auch sagen, dass es zu den ernsteren Büchern der Autorin gehört, trotz der vielen lustigen Momente.
Jude und James hatten sowohl miteinander, als auch mit anderen, ein paar tiefgründige Gespräche auf Augenhöhe und mit vorsichtigem Vertrauen.
Es gab auch nicht für alle Probleme eine Lösung und auch wenn das ungewohnt sein kann, weil man meistens "vollständige" Happy Ends in Büchern bekommt, fühlte es sich doch richtig an.
Im wahren Leben kann man auch nicht alles sofort ändern und muss stattdessen die Dinge erstmal so akzeptieren, wie sie gerade sind.
Ich bin mir sicher, dass manche Sachen davon noch in den weiteren Bänden behandelt werden und darauf freue ich mich schon sehr.

Pumpkin Spice spielte tatsächlich eine große Rolle in dem Buch.
Dennoch hatte ich erwartet, dass es noch etwas herbstlicher werden würde.
Es gab sogar ein Herbstfestival, aber selbst das hätte etwas mehr Herbst vertragen können oder insgesamt mehr Aktivitäten.
Vielleicht bin ich da auch etwas zu streng, aber da es als DAS Herbstbuch vermarktet worden ist, waren meine Erwartungen dementsprechend sehr hoch.

Fazit: Wieder ein tolles Buch von Kyra Groh mit viel Humor, aber auch viel Tiefe und natürlich eine große Empfehlung für alle.

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