Mix aus Gespenstern und KI ist etwas Besonderes
SpooKI: Ein Spuk kommt selten alleinMeinung:
Etwas Komisches geht in der Stadt von Robert, Isabella und Lorenzo vor. Viele Menschen können nachts nicht mehr ruhig in ihren Häusern schlafen und berichten von merkwürdigen Vorkommnissen. Das ...
Meinung:
Etwas Komisches geht in der Stadt von Robert, Isabella und Lorenzo vor. Viele Menschen können nachts nicht mehr ruhig in ihren Häusern schlafen und berichten von merkwürdigen Vorkommnissen. Das ruft unsere drei Freunde sofort auf den Plan und gemeinsam machen sie sich daran das Geheimnis zu lüften.
Hierbei handelt es sich um den fünften Band der Reihe SpooKI. Es ist nicht zwingend erforderlich, die Vorgängerbände bereits gelesen zu haben. Dennoch macht es sehr viel Sinn, da man dadurch mehr mit den Charakteren anfangen kann und die Hintergründe besser versteht.
In diesem neuen Abenteuer gehen Spuk und KI mal wieder Hand in Hand. Denn die KI Medusa ist eine große Hilfe und Unterstützung, um den nächtlichen Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Ich mag diesen ganz besonderen und außergewöhnlichen Mix absolut gerne.
Besonders gelungen ist, dass man als Leser lange Zeit genauso am Rätseln ist wie Robert, Isabella und Lorenzo, was hinter den nächtlichen Vorkommnissen steckt.
Nichtsdestotrotz musste ich dieses Mal feststellen, dass die Handlung mich nicht wie gewohnt an ihre Seiten fesseln konnte. Immer wieder driften meine Gedanken beim Lesen ab, das war etwas schade.
Mit seinem unverwechselbaren Zeichenstil sorgt Illustrator Timo Grubing dafür, dass die Welt von Robert mit all ihren Geistern wirklich ansprechend dargestellt wird.
Fazit:
Der Mix aus Gespenstern und KI ist für mich immer noch etwas absolut Besonderes. Dennoch konnte mich die Handlung dieses Mal nicht ganz fesseln und überzeugen. Nichtsdestotrotz hatte ich wieder Spaß mit Robert, Isabella und ihren Geisterfamilien.