Profilbild von marylou2101

marylou2101

Lesejury Star
online

marylou2101 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit marylou2101 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.01.2026

Langatmig und anders als erwartet

Sweet Sorrow
0

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit ...

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit dem Inhalt anzufreunden. Den Schreibstil empfand ich als klar , hier und da gespickt mit kleinen Pointen, was mir ganz gut gefallen hat. Inhaltlich konnte mich das Buch jedoch nicht richtig abholen. 99 Prozent finden in den Erinnerungen des Protagonisten statt und beschreiben einen längst vergangenen Sommer, eine längst vergangene Liebe. Anhand des Klappentextes war meine Erwartung eine anderen, nämlich ein Buch, welches sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunfst spielt. Das die einstige Liebe da eigentlichgar keine Rolle mehr in der Gegenwart spielen sollte enttäuschte mich sehr. Die Charaktere waren jedoch teilweise sehr authentisch angelegt, vor allem die zwischenmenschlichen Probleme, Trennung der Eltern, jung und ohne Zukunftsperspektive, Einfluss des Freundeskreises etc etc. Schade , dass sich alles so unendlich in die Länge gezogen anfühlte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Langatmig und anders als erwartet

Sweet Sorrow
0

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit ...

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit dem Inhalt anzufreunden. Den Schreibstil empfand ich als klar , hier und da gespickt mit kleinen Pointen, was mir ganz gut gefallen hat. Inhaltlich konnte mich das Buch jedoch nicht richtig abholen. 99 Prozent finden in den Erinnerungen des Protagonisten statt und beschreiben einen längst vergangenen Sommer, eine längst vergangene Liebe. Anhand des Klappentextes war meine Erwartung eine anderen, nämlich ein Buch, welches sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunfst spielt. Das die einstige Liebe da eigentlichgar keine Rolle mehr in der Gegenwart spielen sollte enttäuschte mich sehr. Die Charaktere waren jedoch teilweise sehr authentisch angelegt, vor allem die zwischenmenschlichen Probleme, Trennung der Eltern, jung und ohne Zukunftsperspektive, Einfluss des Freundeskreises etc etc. Schade , dass sich alles so unendlich in die Länge gezogen anfühlte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

Langatmig und anders als erwartet

Sweet Sorrow
0

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit ...

Die erste große Liebe, sind die Worte mit denen das Buch beschrieben wird. Bereits mein zweites Buch vom Autor ( das erste brach ich seinerzeit ab) brauchte ich tatsächlich lange um mich irgendwie mit dem Inhalt anzufreunden. Den Schreibstil empfand ich als klar , hier und da gespickt mit kleinen Pointen, was mir ganz gut gefallen hat. Inhaltlich konnte mich das Buch jedoch nicht richtig abholen. 99 Prozent finden in den Erinnerungen des Protagonisten statt und beschreiben einen längst vergangenen Sommer, eine längst vergangene Liebe. Anhand des Klappentextes war meine Erwartung eine anderen, nämlich ein Buch, welches sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunfst spielt. Das die einstige Liebe da eigentlichgar keine Rolle mehr in der Gegenwart spielen sollte enttäuschte mich sehr. Die Charaktere waren jedoch teilweise sehr authentisch angelegt, vor allem die zwischenmenschlichen Probleme, Trennung der Eltern, jung und ohne Zukunftsperspektive, Einfluss des Freundeskreises etc etc. Schade , dass sich alles so unendlich in die Länge gezogen anfühlte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.04.2022

Vorhersehbar und konstruiert

Blick in die Angst
0

Cover:
Mit der Gestaltung des Covers ist die Autorin der Linie Ihrer ersten zwei Romane treu geblieben: Ein markanter Hintergrund verziert mit einem zum Inhalt des Buches passenden Gegenstand, bei diesem ...

Cover:
Mit der Gestaltung des Covers ist die Autorin der Linie Ihrer ersten zwei Romane treu geblieben: Ein markanter Hintergrund verziert mit einem zum Inhalt des Buches passenden Gegenstand, bei diesem Romane drei welke Rosen. Ich persönlich finde das diese kühle Gestaltung für einen Krimi perfekt geeignet ist, und viel Interpretationsspielraum lässt.

Inhalt:
Nadine Lavoie, Psychiaterin in einer Kleinstadt behandelt eine junge Frau, hochgradig depressiv und Selbstmordgefährdet. Der Umstand das Ihre Patientin der gleichen Sekte angehört, in der Nadine während Ihrer Kindheit mehrere Monate mit Ihrem Bruder und Ihrer Mutter lebte, macht ihr psychisch schwer zu schaffen. Durch die erneute Konfrontation mit der Sekte flammen bei Nadine immer wieder neue , jäh verdrängte und längst vergessene Erinnerungen auf, und nach und nach fügt sich jedes einzelne Puzzleteil aus Ihrer Vergangenheit zu einem schmerzhaften Ganzen zusammen. Viel zu spät erkennt Nadine , in welcher Gefahr sie noch immer nach all den Jahren schwebt…


Meinung :
Nachdem Ihre ersten beiden Krimis enorm viele gute Kritiken erhielten, war ich sehr gespannt auf Ihren dritten Roman, welcher gleichzeitig mein erster von Ihr sein sollte. Die Geschichte klang im Vorfeld vielversprechend, doch nach einem relativ spannenden Einstieg verlor das Buch ziemlich schnell an Spannung. Im Nachhinein muss ich sagen, dass die ganze Story sehr konstruiert wirkt, und ich leider viel zu viele Details der Handlung vorhergesehen habe. Auch sprachlich konnte mich die Autorin nicht überzeugen. Die Hauptfigur Dr. Nadine Lavoie hat mich schließlich nur noch gelangweilt, und wirkt oftmals plump und naiv. Ein Lesegenuss kam bei mir leider in keinster weise auf. Ich werde kein weiteres Buch der Autorin mehr lesen. Sehr schade, ich hatte mir mehr versprochen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.02.2022

Leider nicht überzeugend - oder der schwächste Pendergast

BLOODLESS - Grab des Verderbens
0

"Bloodless - Grab des Verderbens" ist nicht nur der neueste Fall für Special Agent Pendergast, sondern bereits er 20. Wahnsinn, halte ich wirklich schon den 20. Fall meines Lieblingsermittlers in den Händen? ...

"Bloodless - Grab des Verderbens" ist nicht nur der neueste Fall für Special Agent Pendergast, sondern bereits er 20. Wahnsinn, halte ich wirklich schon den 20. Fall meines Lieblingsermittlers in den Händen? Nicht nur , weil es inzwischen der 20. Fall für den Kult Ermittler ist sind meine Erwartungen entsprechend hoch gewesen. Als Fan der ersten Stunde bin ich jedes Mal aufs neue wieder gespannt , wenn das Autoren Duo Preston/Child einen neuen Fall des charismatischen und teilweise leicht skurril anmutenden FBI - Ermittlers veröffentlicht.
Leider konnte mich schon der Vorgänger aus der Reihe nicht begeistern und auch mit "Bloodless" tat ich mich lange Zeit des Lesens sehr schwer. Erst nach circa 150 Seiten (wäre es kein Pendergast - Fall gewesen hätte ich das Buch hier längst abgebrochen) fühlte ich langsam die gewohnte Spannung und einen Hauch von Nervenkitzel aufkommen. Dennoch muss ich sagen, dass mich die Story und die teilweise phantastischen Elemente die stark in Richtung Science Fiction weisen nicht überzeugen konnten. Auch wenn die vergangenen Fälle von Pendergast immer mysteriös und teilweise nebulös gewesen sind, wurde hier meiner Meinung nach ein wenig zu tief in die Fantasy-Kiste gegriffen. Der Plot verliert zum Ende hin, trotz steigender Spannung an Glaubwürdigkeit und Tiefe. Ein ungewohntes Bild.
Auch die sprachliche Ausführung ist wie bereits beim Vorgänger eher mittelmäßig. Leider wirkt die Arbeit der neuen Übersetzerin auch hier holperig und nicht besonders geglückt.
Das Ende des Buches konnte mich zwar nicht mit dem Gesamteindruck versöhnen, jedoch muss ich den Autoren hier zugestehen, dass sie einen echten Coup gelandet haben. Immer noch etwas Fassungslos über die Entwicklungen Constance Green betreffend (mehr kann und möchte ich nicht verraten ohne zu spoilern) sind genau diese Entwicklungen jedoch der Grund gespannt auf den kommenden Fall von Pendergast zu blicken.

Mein Fazit: Gerade zu Beginn einfach zu langatmig . Plot und Sprache können nicht überzeugen und lassen Pendergast neuesten Fall eher in die skurrile Science Fiction Sparte gleiten. Schade, me
ine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt.
Dennoch kann ich vor allem die vorherigen Pendergast Fälle empfehlen...

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere