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Veröffentlicht am 22.01.2026

Schneeflöckchen Weißpfötchen

Schneeflöckchen, Weißpfötchen
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Weihnachten ist gut einen Monat vorbei, aber sicher erinnern wir uns noch daran, dass die Zeit vor den Feiertagen für alle, die ihren Familien und Freunden Gutes tun wollen, besonders stressig sein können. ...

Weihnachten ist gut einen Monat vorbei, aber sicher erinnern wir uns noch daran, dass die Zeit vor den Feiertagen für alle, die ihren Familien und Freunden Gutes tun wollen, besonders stressig sein können. Auch bei Santa Claus geht es stets turbulent zu, schließlich hat er jedes Jahr zahlreiche Wünsche zu erfüllen. Allerdings gibt es auch in der Weihnachtsmannzentrale ab und an Probleme, zum Beispiel sobald ein überdimensionaler Wunsch einen Absturz der Software verursacht und den Posteingang verstopft. Dann passiert es, dass ein Wunsch aus dem vergangenen Jahr auftaucht und unbedingt abgearbeitet werden muss.

Wichtig ist es vor allem, wenn es um die Liebe geht. Santas Frau findet zwar, dass die Wünsche nach Liebe immer am schwierigsten und gefährlichsten sind, doch davon zeigt sich der Weihnachtsmann in keiner Weise irritiert.

Der Herzenswunsch, von dem hier die Rede ist, stammt von Xander. Der Fotograf und Reiseblogger liebt Ellie. Soweit so gut. Ellie ist Xanders beste Freundin, und genauso sieht Ellie das auch. Zum Vier-Freunde-Kleeblatt gehören noch Jelena und ihr Bruder Arian, mit ihnen baut Ellie eine Beauty-Oase bestehend aus Friseursalon, Kosmetik- und Nagelstudio auf.

Von Xanders Rückkehr und seiner Ankündigung, nunmehr im Heimatort sesshaft werden zu wollen, um eine Galerie und ein Fotostudio einzurichten, sind die Freunde begeistert. Hingegen hofft Xander auch darauf, dass Ellie endlich seine Gefühle erwidert, sollte er dauerhaft in ihrer Nähe sein.

Dass Ellie im Baumarkt den sympathischen Anwalt Patrice kennenlernt, stellt sich als großes Hindernis heraus.

Jedoch wäre Santa Claus nicht er selbst, hätte er nicht ein paar Tricks auf Lager. Also sorgt er dafür, dass sich die Wege von Ellie und Xander mit denen der weißen Schäferhündin Amara kreuzen. Das Tier ist offensichtlich ausgesetzt worden und lebt seitdem auf der Straße, ständig auf der Suche nach einer Mahlzeit und einem trockenen Schlafplatz.

Von einem wesentlichen Problem hat der Weihnachtsmann aber keine Ahnung: Ellie wurde als Kind durch den Biss eines Hundes schwer verletzt und hat neben Narben von diesem Ereignis enorme Angst zurückbehalten. Kann sie ihre Furcht überwinden? Und wird Xanders Wunsch erfüllt?


Petra Schier schreibt regelmäßig einen Weihnachtsroman, in dem nicht allein ein Menschenpaar das (Liebes)Glück findet, sondern auch ein Hund. “Schneeflöckchen Weißpfötchen” ist Band zehn der Santa-Claus-Reihe und wie seine Vorgänger als Adventskalender aufgebaut. Vierundzwanzig Türchen, sprich Kapitel nebst Bonus, können wir “öffnen” und lesen.

Um es gleich vorweg zu nehmen, “Schneeflöckchen Weißpfötchen” ist in Gänze eine Wohlfühlgeschichte, die nichts vermissen lässt und ein Wiedersehen mit bekannten Figuren der bisherigen Romane bereithält. Zwar gibt es den ein oder anderen Konflikt, daneben spricht die Autorin ebenso das Thema von Ängsten nach durchaus traumatischen Erlebnissen an. Indes sind dies nur kleine Stolpersteine, die eine unbeschwerte Lektüre für den leichten Herzensmoment, den wir alle gelegentlich benötigen, nicht mindern.

Im Vordergrund geht es um Freundschaft und das Erreichen von Zielen in einer Gemeinschaft, Vertrauen und Verantwortung, Hoffnung und Willen zur Bewältigung von Ängsten und selbstverständlich um Liebe und Zuwendung.

Petra Schier ist sowohl erfahren im Schreiben von Liebesromanen mittels anschaulicher Bilder, amüsanter Szenen und gekonnt dosierter Erotik, als auch bei der nachvollziehbaren und sensiblen Schilderung von Emotionen und Eindrücken, wozu auch das Einbinden von Magie gehört. Nicht nur Weihnachtsmann & Co. unterhalten uns mit ihren Auftritten, wir dürfen auch teilhaben an der Gedankenwelt von Amara, einer an Körper und Seele beeinträchtigten Schäferhündin, die erst den Glauben an die Menschen wiederfinden und heilen muss.

Die Charaktere mit alltäglichen Freuden und Problemen sind aus dem Leben gegriffen, sie besitzen Stärken und Schwächen und wirken natürlich in ihrem Umfeld.

Familienmitglieder gehen aufmerksam und ungezwungen miteinander um, können sich auf die Unterstützung verlassen. Freundschaften und Traditionen werden gepflegt, zu denen auch der Weihnachtsmarktbesuch und das Keksebacken gehören, der passende stimmungsvolle Rahmen für einen solchen Roman.

Und darum ist "Schneeflöckchen Weißpfötchen" eine romantische Liebesgeschichte mit Weihnachtszauber, Puderzucker, Herzklopfen und glücklichen menschlichen und tierischen Protagonisten.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Das Lied der Rose

Das Lied der Rose
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Julia Kröhn lädt uns mit “Das Lied der Rose” in eine Zeit der großen Ereignisse im Mittelalter ein und unterstützt ihre Offerte mit einer lebendigen Erzählsprache, die von Poesie und Wärme geprägt ist ...

Julia Kröhn lädt uns mit “Das Lied der Rose” in eine Zeit der großen Ereignisse im Mittelalter ein und unterstützt ihre Offerte mit einer lebendigen Erzählsprache, die von Poesie und Wärme geprägt ist und deutlich nachhallt.

Uns wird unter anderem eine farbenprächtige Welt in Toulouse präsentiert, in deren Mitte Guillaume XI. mit seinem Charisma und seiner Launenhaftigkeit steht. An seiner Seite seine Frau Philippa, klug, indes auch widersprüchlich und berechnend. Sie verfolgt ihre Ziele, mit der sie sich gegen die Dominanz der Männer zu behaupten versucht, auf subtile Weise. Herzenswärme scheint ihr fremd zu sein oder zumindest misst sie dieser wenig Bedeutung bei.

Daneben spielen die Kreuzzüge eine Rolle, und die Autorin beleuchtet auf gelungene Weise Aspekte über die Ereignisse, die im Grunde der christlichen Welt nur marginale und zeitbeschränkte Erfolge brachten, dafür aber viel Leid und Tod auf allen Seiten.

Das berührt. Und Julia Kröhn bietet dem brutalen Vorgehen während des Kreuzug-Alltags ein Äquivalent: die zärtliche Begegnung zweier Liebenden - Sahar und Marian. Ein Hoffnungsschimmer in einer dunklen Zeit.

Wir haben die Möglichkeit, die Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten, mit ihnen ihre eigenen Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen und sich Neuem und der Freizügigkeit des Geistes zu öffnen, eine Wertung des Tuns und der Gedanken vorzunehmen, die geschilderten Empfindungen nachzuvollziehen.

So fügen sich einzelnen Handlungsbilder in leiser und kraftvoller Dramatik zu einem Ganzen, beleuchten das Schicksal von einst realen und fiktiven Figuren eindrücklich und mit Hochachtung vor der Recherchearbeit für diesen historischen Roman.

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Veröffentlicht am 19.05.2025

Die Kriegerin des Nordens

Die Kriegerin des Nordens
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Jütland auf der Kimbrischen Halbinsel ist im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung die Heimat vieler germanischer Stämme. Das Zusammenleben wie auch die Kooperation mit reisenden Händlern und Schaustellern ...

Jütland auf der Kimbrischen Halbinsel ist im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung die Heimat vieler germanischer Stämme. Das Zusammenleben wie auch die Kooperation mit reisenden Händlern und Schaustellern ist friedlich, selbst römische Kaufleute zieht es auf die Märkte im Norden. Doch dann landen im Hafen des Stammes von Landogar römische Kriegsschiffe, die dortige Wehrhecke wird abgeholzt und eine Palisade errichtet. Das ruft das Misstrauen von Erkenhild, einer jungen Kriegerin unter dem Heerführer Thorwaltshunt, auf den Plan. Ob diesen Römern, die angeblich nur zum Schutz angeworben wurden, nicht weitere folgen – womöglich in einem riesigen Heer?

Warum zögert Thorwaltshunt? Glaubt er den Beteuerungen von Landogar und verschließt die Augen vor einem denkbaren Angriff der Römer?

Erkenhild will gegen die drohende Gefahr gewappnet sein und sich dabei nicht nur auf das Geschick der Krieger ihres Stammes verlassen. Deshalb beauftragt sie Katek, eine junge, aber äußerst geschickte Diebin, einen Kessel, der als mächtige Wunderwaffe gegen Feinde gilt, aus dem Grab der Druidin Tilrun zu holen. Allerdings erklärt sie Katek nicht, dass dieses Grab mit einer Fluchrune geschützt wird, die allein das Schicksal des Räubers bestimmt.

Bei dem versprochenen „Zauber“ des Kessels ist es nicht verwunderlich, dass noch mehr Menschen seiner habhaft werden wollen …


„Die Kriegerin des Nordens“ ist ein historisches Epos, das einen hervorragend recherchierten Hintergrund offenbart und eine Interpretation des Schicksals des Kessels von Gundestrup präsentiert. Charlotte Fondraz bietet mittels ausgefeiltem Erzählton und hohem Spannungsfaktor ein abenteuerliches Wechselspiel zwischen beschaulichen und düsteren Szenen, dramatischen, traurigen und hoffnungsvollen Ereignissen auf der Jagd nach dem silbernen Kessel, das mich beim Lesen oftmals mitgerissen und in das Geschehen real wirkend eingebunden hat. Die detaillierten Schilderungen der Örtlichkeiten, herrschenden Verhältnisse wie auch die Einblicke in die nordische Mythologie tragen zu einer wissenserweiternden Lektüre bei, ohne in ermüdende Sachlichkeit abzugleiten.

Hervorzuheben ist, dass es der Autorin ausgezeichnet gelingt, dass ich die Handlungen, Einschätzungen und vor allem die Gefühlswelt der Protagonisten nachvollziehen und ihnen folglich mit Verständnis und Mitgefühl begegnen kann.

Vier unterschiedliche Frauen werden in den Mittelpunkt der Geschichte gerückt. Sie befinden sich neben einigen männlichen Figuren in einer besonderen Position und stellen sich jede auf ihre Art und Weise den Herausforderungen, Erwartungen und Überzeugungen, versuchen diese nicht immer gerecht, gleichwohl jedoch mit Tapferkeit zu meistern.

Zum einen ist da die Kriegerin Erkenhild, die mit stillschweigender Duldung ihrer Druidin Busla, den Raub des Kessels und folglich die Begebenheiten in Gang setzt, in dem sie Katek, die Diebin, beauftragt. Und wie wäre der Verlauf der Handlung ohne Friya, die ihre Hausgemeinschaft verlassen muss, in den Eisenminen ein notdürftiges Einkommen hat und durch Zufall an einen Teil des Kessels gelangt.

Mit sämtlichen Frauen hat Charlotte Fondraz komplexe und in ihrer Entwicklung bemerkenswerte Charaktere geschaffen, die in ihrer menschlich tiefgründigen Gestaltung in Erinnerung bleiben.

Erwähnen möchte ich auch das umfangreiche Personenregister mit der Auflistung der Figuren, beispielsweise nach ihrer Stammeszugehörigkeit, sowie das umfangreiche Glossar.

„Die Kriegerin des Nordens“ dürfte all jene begeistern, die sich von einer Mischung aus Historie, Abenteuer, Heldenmut und Protagonisten mit Ecken und Kanten unterhalten lassen wollen.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Das Erbe der Karolinger

Das Erbe der Karolinger
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Mit „Das Erbe der Karolinger“ hat Claudius Crönert ein Familienepos geschaffen, in dem die ausführliche Demonstration der historischen Ereignisse und Persönlichkeiten durch fiktive ergänzt wird. Von Anfang ...

Mit „Das Erbe der Karolinger“ hat Claudius Crönert ein Familienepos geschaffen, in dem die ausführliche Demonstration der historischen Ereignisse und Persönlichkeiten durch fiktive ergänzt wird. Von Anfang an zieht die Erzählweise, bei der die Begeisterung für die Historie zu spüren ist, in den Bann.

Claudius Crönert versteht sein Handwerk. Er kann eine Geschichte in einer atmosphärischen Dichte entwerfen, in der einstige reale Persönlichkeiten ein „Gesicht“ und einen Charakter bekommen. Dabei orientiert sich der Autor zwar an dem, was bekannt ist, geht aber selbstverständlich darüber hinaus, damit das Geschehen mit lebendig handelnden Personen gefüllt wird und schaffft außerdem seine eigene Interpretation.

Der Roman enthält viele dramatische Szenen, in denen prägnante Ereignisse geschildert werden. Dabei beinhaltet die Familien“soap“ reichlich Konflikte, die sich vereinzelt abstellen lassen, dann aber erneut aufflammen. Bewundernswert ist hierbei, wie Claudius Crönert den Überblick behält und uns nicht nur die Historie, sondern auch anschaulich das damalige Leben und die Beziehungen und Empfindungen seiner „Darsteller“ vermittelt.

So entfaltet „Das Erbe der Karolinger“ einen permanenten Sog und bietet das reinste Lesevergnügen hinsichtlich der Gestaltung und Entwicklung der Handlung und der einzelnen Personen.

Insgesamt nimmt die Emotionalität im Verlauf der Begebenheiten zu, wodurch die Menschen noch greifbarer werden.

„Das Erbe der Karolinger“ steht unter keinem guten Stern. Es ist bekannt, welche Folgen die Kämpfe für das fränkische Reich, das Karl der Große einst geschaffen hat, haben werden.

Aber davon ahnen die Protagonisten nichts. Ob sie dann anders gehandelt hätten? Das kann bezweifelt werden. Ich glaube es jedenfalls nicht. So bekommen wir dank der zum Teil sehr intensiven Darstellung von Claudius Crönert die Gelegenheit, sie bei dem Weg zu begleiten, um uns eine eigene Meinung zu bilden und unsere Sympathiepunkte an alle zu verteilen.

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Geheimnisse und Rätsel auf Burg Tollkühn

Burg Tollkühn: Löse das Rätsel des magischen Buchs
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Siggi, Heldenschüler auf Burg Tollkühn, hat gerade ein Duell gegen Gunnar gewonnen, obwohl es sonst Gunnar ist, der jeden Kampf für sich entscheidet und Siggi eher mit seinen vielen Ängsten zu tun hat, ...

Siggi, Heldenschüler auf Burg Tollkühn, hat gerade ein Duell gegen Gunnar gewonnen, obwohl es sonst Gunnar ist, der jeden Kampf für sich entscheidet und Siggi eher mit seinen vielen Ängsten zu tun hat, als eine Krähe einen versiegelten Brief für ihn bringt. Gemeinsam mit Brünhild und Filas erfährt Siggi von seinem Freund Jago, dass Burg Tollkühn Gefahr und der Untergang droht, den dunklen Mächte planen. Und zwar mit Hilfe des Grimoriums, eines schwarzmagischen Zauberbuches, das in den Mauern der Schule verborgen sein soll.

Ist der neue Lehrer Arden vielleicht einer derjenigen finsteren Bösewichte, die das Grimorium für ihre Zwecke gebrauchen wollen?

Siggi, der sich keinesfalls als zukünftiger Held sieht, ist gemeinsam mit seinen Freunden Brünhild und Filas gefordert: Sie müssen das Grimorium finden und damit den Schurken zuvorkommen und ihre Schule und deren Bewohner retten.

Dieser Weg ist gepflastert mit 24 Rätseln, und nur die Lösung jedes einzelnen bringt sie ihrem Ziel Stück für Stück näher.


Mit „Burg Tollkühn. Löse das Rätsel des magischen Buches“ hat Andreas Völlinger ein neues Abenteuer seiner Heldinnen- und Heldenschüler geschrieben, das sich ohne Weiteres mit dem Geschehen in den ersten beiden Bände messen kann, sich in die Reihe "Geheim!" prima einfügt und durch die Rätsel einen besonderen Kick erhält. Dabei macht es Freude, Siggi und seinen Freunden wiederzubegegnen oder aber sie neu kennenzulernen, denn die Geschichte funktioniert auch ohne Kenntnis der bisherigen Ereignisse.

Hervorzuheben ist neben den gelungenen Zapf-Illustrationen, die die Vorstellungskraft der Leserinnen und Leser jeden Alters unterstützen, eine temporeiche Handlung, die alles bietet, was ein Abenteuer ausmacht:

Gewitzte Heldinnen und Helden, denen es vielleicht manchmal an Mut mangelt, sich diesem Manko jedoch stellen und es mit entsprechender Unterstützung dank ihrer anderen Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeinsam überwinden. Daneben gibt es Geheimnisse, die auf Lösung warten und gefährliche Gauner, die es zu besiegen gilt.

Ein Höhepunkt sind natürlich die erdachten Rätsel, die in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden manches Kopfzerbrechen abverlangen, aber altersgerecht lösbar sind. Ein Ergebnis folgt auf dem Fuße am Anfang des neuen Kapitels oder bei sehr Kniffligen mittels Tipps am Ende des Buches.

„Geheim! Burg Tollkühn" ist ein gelungener Mix aus Lese- und Rätselspaß, bei dem das Hochhalten der Freundschaft ein wunderbarer Aspekt der Geschichte ist.

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