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Veröffentlicht am 06.02.2026

Ein guter Thriller

Deine letzte Lüge
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Deine letzte Lüge, ist bereits das zweite Buch der Autorin welches den Weg in mein Bücherregal fand. Mich sprach vor allem die Handlung an, eine junge Frau (gerade selbst Mutter geworden) , die mit dem ...


Deine letzte Lüge, ist bereits das zweite Buch der Autorin welches den Weg in mein Bücherregal fand. Mich sprach vor allem die Handlung an, eine junge Frau (gerade selbst Mutter geworden) , die mit dem Verlust beider Elternteile hadert. Durch den flüssigen und einfachen Schreibstil fiel mir der Einstieg in das Buch und die Handlung leicht. Die Geschichte wird zum einen aus Sicht der Tochter, als auch aus der Sicht eines bereits in Pension befindlichen Polizeibeamten erzählt. Darüber hinaus gibt es weitere Erzähleinschübe, deren Ursprung mir als Leser lange im Unklaren blieb. Im Nachhinein ein guter Schachzug , was den Spannungsaufbau angeht. Denn irgendwann schwante mir als Leser, dass diese Einschübe nicht von der Person kommen, die am offensichlichsten ist. Die Erzählweise war mir am Anfang ehrlich gesagt etwas suspekt, im Nachhinein kann ich sie aber einfach nur als gelungen beschreiben. Leider bleiben die Figuren eher Konturenlos und teilweise habe ich die Charaktere eher als Unsymphatisch empfunden. Einzig der ermittelnde Polizeibeamte konnte mich als Figur wirklich überzeugen. Er ist für mich der eigentliche Held der Geschichte. Ich würde mich freuen, wenn er in späteren Büchern der Autorin noch einmal auftauchen würde.
Das Buch kann vor allem durch die Wendungen und den an sich gut angelegten Plot überzeugen. An manchen Stellen wirkt die Geschichte jedoch konstruiert und unglaubwürdig und die Charaktere bleiben oftmals sehr oberflächlich. Alles in allem würde ich sagen, dass es ein durchschnittlicher Thriller ist.

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Gelungen, aber nicht ganz so sehr wie der erste Teil

Die Abende in der Buchhandlung Morisaki
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Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern ...

Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern und mitnehmen, wie es dem ersten Band gelungen ist. Zwar gab es auch hier wieder einige tiefsinnige Gedankengänge aber alles in allem war es mir etwas zu wenig . Als Leser fühlte man sich zwar wieder "angekommen" in dem kleinen Laden, und auch in der Straße der Antiquariate , aber zwischendurch hatte das Buch einige Längen, die ich so nicht erwartet hätte. Dennoch fand ich das Buch gelungen

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Veröffentlicht am 28.01.2026

Gelungen, aber nicht ganz so sehr wie der erste Teil

Die Abende in der Buchhandlung Morisaki
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Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern ...

Nachdem ich bereits den ersten Teil des Buches gelesen hatte, war klar, dass ich auch den nachfolgeband lesen musste. Er knüpft an den ersten band an konnte mich jedoch tatsächlich nicht ganz so begeistern und mitnehmen, wie es dem ersten Band gelungen ist. Zwar gab es auch hier wieder einige tiefsinnige Gedankengänge aber alles in allem war es mir etwas zu wenig . Als Leser fühlte man sich zwar wieder "angekommen" in dem kleinen Laden, und auch in der Straße der Antiquariate , aber zwischendurch hatte das Buch einige Längen, die ich so nicht erwartet hätte. Dennoch fand ich das Buch gelungen

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Veröffentlicht am 04.11.2024

Bedrückend, teilweise tieftraurig und dennoch lesenswert

Die Reisenden der Nacht
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"Die Reinsenden der Nacht von "Armando Lucas Correa war eine Zufallsenteckung und irgenwie auch nicht. Mir fiel das Buch in unserer Stadtbibliothek ins Auge, und beim lesen des Klappentextes stellte ...






"Die Reinsenden der Nacht von "Armando Lucas Correa war eine Zufallsenteckung und irgenwie auch nicht. Mir fiel das Buch in unserer Stadtbibliothek ins Auge, und beim lesen des Klappentextes stellte ich fest. das ich bereits ein anderes Buch "Das Erbe der Rosenthals" von ihm gelese hatte. So begab ich mich also nicht völlig ungewohnt auf die Reise zwischen 2 Welten, zwischen 2 Kontinenten, Europa und Amerika, Deutschland und Kuba. An Anfang des Buches steht eine tragische Entscheidung , denn Ally muss Ihre Tochter Lilith weggeben um Ihr Leben zu retten. Ihr Leben als Mischlingskind ist im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr sicher. So vertraut sie Ihre Tochter einem jüdischen Ehepaar an, welches sich nach Kuba flüchtet .Lilith bekommt ebenfalls eine Tochter, ebenfalls in einer schwierigen Zeit des Umbruches, denn die Kommunisten übernehmen die Fürhung in Kuba und so müssen auch Liliths nachfahren um Ihr sicheres und gewohntes Leben bangen.
Der Stoff des Buches ist nicht leicht, mann muss sich darauf einlassen. Darauf, dass nicht alles im Leben so verläuft wie gehofft und gedacht. Darauf , dass geliebte Menschen sterben, das Unrecht geschieht. Das Buch wirkte oftmals bedrückend und auch die Geschehnisse , in die der Leser gerissen wird sind alles andere als leichte Kost, vor allem wenn man bedenkt, dass sie sich historisch gesehen so ähnlich zugetragen haben. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, wobei ich den ersten am besten gelungen fand. In den folgenden Abschnitten ging es mir oftmals zu schnell voon statten. Ereignisse und Personen zogen an einem vorbei , ohne das gelesene richtig begreifen zu können.Ähnlich muss es auch den Protagonisten gegangen sein. Dennoch würde ich das Buch als lesenswert bezeichnen, und kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 04.11.2024

Bedrückend, traurig und dennoch lesenswert

Die Reisenden der Nacht
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"Die Reinsenden der Nacht von "Armando Lucas Correa war eine Zufallsenteckung und irgenwie auch nicht. Mir fiel das Buch in unserer Stadtbibliothek ins Auge, und beim lesen des Klappentextes stellte ...






"Die Reinsenden der Nacht von "Armando Lucas Correa war eine Zufallsenteckung und irgenwie auch nicht. Mir fiel das Buch in unserer Stadtbibliothek ins Auge, und beim lesen des Klappentextes stellte ich fest. das ich bereits ein anderes Buch "Das Erbe der Rosenthals" von ihm gelese hatte. So begab ich mich also nicht völlig ungewohnt auf die Reise zwischen 2 Welten, zwischen 2 Kontinenten, Europa und Amerika, Deutschland und Kuba. An Anfang des Buches steht eine tragische Entscheidung , denn Ally muss Ihre Tochter Lilith weggeben um Ihr Leben zu retten. Ihr Leben als Mischlingskind ist im nationalsozialistischen Deutschland nicht mehr sicher. So vertraut sie Ihre Tochter einem jüdischen Ehepaar an, welches sich nach Kuba flüchtet .Lilith bekommt ebenfalls eine Tochter, ebenfalls in einer schwierigen Zeit des Umbruches, denn die Kommunisten übernehmen die Fürhung in Kuba und so müssen auch Liliths nachfahren um Ihr sicheres und gewohntes Leben bangen.
Der Stoff des Buches ist nicht leicht, mann muss sich darauf einlassen. Darauf, dass nicht alles im Leben so verläuft wie gehofft und gedacht. Darauf , dass geliebte Menschen sterben, das Unrecht geschieht. Das Buch wirkte oftmals bedrückend und auch die Geschehnisse , in die der Leser gerissen wird sind alles andere als leichte Kost, vor allem wenn man bedenkt, dass sie sich historisch gesehen so ähnlich zugetragen haben. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, wobei ich den ersten am besten gelungen fand. In den folgenden Abschnitten ging es mir oftmals zu schnell voon statten. Ereignisse und Personen zogen an einem vorbei , ohne das gelesene richtig begreifen zu können.Ähnlich muss es auch den Protagonisten gegangen sein. Dennoch würde ich das Buch als lesenswert bezeichnen, und kann es mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

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