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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2018

Zum Mit rätseln...

Mädchen, Mädchen, tot bist du
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Zum Inhalt:
Innerhalb kurzer Zeit ereignen sich in Amsterdam Selbstmordfälle von drei Mädchen im Teenager-Alter. Dann kriegt Tess einen Brief: "Du bist die Nächste!" Schnell wird klar, dass ein Zusammenhang ...

Zum Inhalt:
Innerhalb kurzer Zeit ereignen sich in Amsterdam Selbstmordfälle von drei Mädchen im Teenager-Alter. Dann kriegt Tess einen Brief: "Du bist die Nächste!" Schnell wird klar, dass ein Zusammenhang besteht und die Selbstmorde inszeniert wurden. Tess stellt auf eigene Faust Nachforschungen an und begibt sich nichtsahnend selbst in Lebensgefahr.

Meine Leseerfahrung:
Ich hatte bisher noch nichts von dieser Autorin gelesen und war sehr gespannt auf diesen Jugendkrimi. Im Vorfeld fand ich insbesondere das einfach gehaltene Buchcover sowie den vielsagenden Titel des Romans sehr ansprechend. Die Leseprobe hatte mich ja bereits überzeugt und neugierig gemacht. Mel Wallis de Vries versteht es, den Leser durch ihre lockere und authentische Erzählweise mitzureißen. Die Erzählabschnitte mit den jeweiligen mutmaßlichen Selbstmordopfern lassen den Leser problemlos miterleben, was sich in den Mädchen innerlich abspielt. Zusätzlich gibt die Autorin Einblick in die Psyche des Täters durch clevere Erzähleinschübe aus dessen Sicht. So kann man als Leser miträtseln, um wen es sich hierbei handeln könnte.

Allerdings fehlt einem die Hauptfigur, an der man sich orientieren kann, denn die Ich-Erzähler sterben jeweils innerhalb weniger Kapitel. Schließlich lernt der Leser dann Tess kennen, die anders als ihre Vorgängerinnen die Geschehnisse hinterfragt und aktiv wird. Ich empfand das Ende hierbei viel zu konstruiert und abrupt. Die Auflösung des Täters überrascht und ist völlig unvorhersehbar. Der Leser wird nicht wirklich auf diese Täteroption vorbereitet bzw. gelenkt. Hinzu kommen einige ziemlich weit hergeholte Situationen bzw. Handlungen, die nicht wirklich zu den Charakteren passen. Meiner Meinung nach fehlt der Geschichte etwas Tiefe, wobei man aber auch nicht außer Acht lassen darf, dass es sich hier um einen Krimi für Jugendliche handelt. Daher ist auch die Kürze des Krimis nachvollziehbar.
Die Spannung hielt sich durchgehend konstant und hätte meines Erachtens durchaus noch mehr in die Länge gezogen werden können.

Fazit:
Die Geschichte der einzelnen Mädchen ist authentisch und aufrichtig erzählt. Die Autorin bedient sich dabei realitätsnah der Jugendsprache und schafft es, dass der Leser sich gänzlich in die Figuren hinein versetzen kann. Trotz des abrupt erscheinenden Endes ist das Buch dennoch sehr lesenswert, insbesondere für jugendliche Leser. Denn Mel Wallis de Vries greift hier höchst aktuelle Themen wie Mobbing und Zivilcourage auf, mit denen sich Jeder höchstwahrscheinlich einmal befasst hat bzw. befassen sollte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Spannung
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Geschichte
Veröffentlicht am 01.02.2026

Schwächelnder Abschluss

A Steeping of Blood. A Tempest of Tea 2
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Zum Inhalt:
Nach dem blutigen Massaker an den Presseleuten verschwinden Menschen und Vampire von den Straßen. Arthie Casimir und ihre Crew sind währenddessen auf der Flucht vor den Männern des Monarchen. ...

Zum Inhalt:
Nach dem blutigen Massaker an den Presseleuten verschwinden Menschen und Vampire von den Straßen. Arthie Casimir und ihre Crew sind währenddessen auf der Flucht vor den Männern des Monarchen. Auch wenn überall Schrecken und Terror herrschen, lassen sie sich nicht einschüchtern und schmieden weiterhin Pläne, um den Regenten zu stürzen. Ihr nächster Schritt führt die Crew mit dem Schiff nach Ceylan, Arthies Heimat, wo sie nicht nur die verschwundenen Vampire, sondern auch Jins Eltern ausfindig machen wollen. Doch stehen sie auf der richtigen Seite und können sie die Machenschaften des Monarchen entlarven?

Meine Leseerfahrung:
Auch wenn reichlich Zeit zwischen beiden Bänden vergangen ist, bin ich sehr schnell in die Geschichte eingestiegen und war mittendrin im Geschehen.
Als ich das erste Mal die Crew im ersten Band kennengelernt habe, hatte ich ein Feeling wie bei den Krähen von Leigh Bardugo. Die Atmosphäre in der Teestube im Spindrift hatte es mir angetan und der Zusammenhalt zwischen den facettenreichen Charakteren hatte mich dermaßen gefesselt. In der Fortsetzung existiert die Teestube nicht mehr und die Charaktere haben sich gewandelt. Der Kampf gegen den Regenten geht weiter und führt Arthie bis zu ihrer ursprünglichen Heimat nach Ceylan. Einige Geheimnisse werden gelüftet, neue Personen tauchen auf und ein komplett neues Thema wie "Fetzer", mutierte Vampire, taucht auf. Ab da fühlte ich mich etwas verloren, da ich so etwas wie 'Supervampire' im Setting nicht erwartet hatte und als störend und unpassend empfand.

Die Autorin bleibt auch hier ihrer milden Erzählweise treu und kommt weitgehend ohne nennenswerte Gewalt oder Spice aus, als würde sie sich krampfhaft bemühen, kindgerecht zu schreiben und auch die junge Leserschaft abzuholen. Mir persönlich war es stellenweise zu cosy, obwohl die Geschichte an sich soviel Potenzial für mehr bietet. Damit mangelte es an der entscheidenden Spannung und Nervenkitzel, was eine bessere Bewertung hätte rechtfertigen können. Insgesamt fand ich die Fortsetzung recht unausgereift, was sich an den zum Teil albernen Dialogen, zu langatmig geschilderten Gedankengängen der Figuren und dem unbefriedigenden Abschluss der Story festmachen lässt.

Fazit:
"A Steeping of Blood" von Hafsah Faizal knüpft nahtlos an den Vorgänger an, wirkt aber trotz solidem Auftakt wenig ausgereift. Ein eher schwächelnder Abschluss für eine starke Fantasystory, die mit Faszination und Neugier der Leserschaft so groß gefeiert wurde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.06.2025

Zu sachlich, langatmig und stellenweise emotionslos erzählt

Die Legende
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Zum Inhalt:
Ein milliardenschweres Bauunternehmen will auf der verlassenen Insel Dark Isle eine Riesenferienanlage samt Casinos errichten. Doch plötzlich taucht eine Nachfahrin entflohener Sklaven namens ...

Zum Inhalt:
Ein milliardenschweres Bauunternehmen will auf der verlassenen Insel Dark Isle eine Riesenferienanlage samt Casinos errichten. Doch plötzlich taucht eine Nachfahrin entflohener Sklaven namens Lovely Jackson auf und behauptet, die letzte Bewohnerin und damit Eigentümerin der Insel zu sein. Der Buchhändler Bruce Cable aus Camino Island tut sich wieder mit der Schriftstellerin Mercer Mann zusammen, um der alten Dame zu helfen. Während sie sich auf einen gnadenlosen Rechtskampf vorbereiten, nutzt Mercer Lovelys Geschichte für ihren nächsten Roman. Dabei stößt sie auf eine alte Legende, wonach jeder weiße Mann, der die Insel betritt, einen furchtbaren Tod stirbt. Sie bewahrheitet sich schon bald, als das Bauunternehmen Männer zum Auskundschaften auf die Insel schickt...

Meine Leseerfahrung:
Seit den 90ern bin ich bereits ein Grisham-Fan und habe nahezu alle Bücher im Regal stehen. Damals hatten seine Romane allerdings noch einen Charakter, so dass man direkt wusste, das kann nur von Grisham sein. Mittlerweile bin ich skeptisch, ob er überhaupt noch selbst die Feder schwingt. Vielleicht ist es auch einfach an der Zeit, dass er sich eine längere Pause gönnt und in neuer Frische zurückkehrt.

Die Camino Reihe ist für mich mit dem Auftakt erfrischend gewesen. Ein ungewöhnlicher Roman, eher Urlaubslektüre als Thriller, und vielmehr an die Fans der Bücherwelt gerichtet, schuf er die Figur des Buchhändlers Bruce Cable und siedelte die Geschichte im sonnigen Florida an. Die ersten beiden Bücher der Reihe waren auch nicht unbedingt actiongeladen oder hochspannend, aber das gewählte Thema war immer fesselnd. Im dritten Buch der Camino Reihe geht es auch um hochinteressante Themen wie Sklaverei und Voodoo-Kult, Eigentumsrechte an einer Insel, politisches Kräftemessen und Umweltaktivismus gegen milliardenschwere Unternehmen. Damit sollte man meinen, dass das Buch bereits gut gefüllt sein müsste, dass es nur so vor Spannung strotzt. Aber leider geht die Rechnung hier nicht auf.

Richtig fesselnd fand ich die historischen Rückblicke, als die Sklaven aus Afrika verschleppt wurden und auf der besagten Insel landeten. Was sie alles erleiden mussten, war herzzerreißend und schwer ertragbar. So emotional diese Leseabschnitte auch sind, die Kapitel der jetzigen Zeit, wenn es um das gerichtliche Verfahren gegen das große Unternehmen geht, sind dagegen so sachlich und trocken, als ob man selbst in den juristischen Akten durchstöbert. Zudem gab es auch viel zu viele langatmige Passagen, die den Lesefluss erheblich stören. Ich habe deutlich länger gebraucht als sonst, um dieses Buch zu beenden. Insgesamt denke ich, dass ich mit dem Buch nur klargekommen bin, weil ich an trockene juristische Texte gewohnt bin. Aber als unterhaltsam kann ich "Die Legende" wirklich nicht beschreiben. Damit ist es für mich das schwächste Buch der Reihe.

Fazit:
Trotz einer hochinteressanten Thematik schafft "Die Legende" von John Grisham es nicht, erfolgreich an die ersten Bücher der Camino-Reihe anzuknüpfen. Schade um die Geschichte selbst, denn die ist es wirklich wert, erzählt zu werden.

  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 07.02.2025

Viel Potential verschenkt

Stadt der Sterne
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Zum Inhalt:
Die Familie Everly lebt schon seit Jahrhunderten mit einem grausamen Fluch. Jede Generation muss das talentierteste Mitglied der Familie mit der mysteriösen Penelope, die nie zu altern scheint, ...

Zum Inhalt:
Die Familie Everly lebt schon seit Jahrhunderten mit einem grausamen Fluch. Jede Generation muss das talentierteste Mitglied der Familie mit der mysteriösen Penelope, die nie zu altern scheint, entsenden, um eine ewige Schuld zu begleichen. Niemand weiß, was mit diesen Menschen passiert, sie kommen niemals zurück. Violet Everly ist zehn Jahre alt, als ihre Mutter Marianne sie bei ihren Onkeln zurücklässt und spurlos verschwindet; angeblich entschlossen, den Fluch zu brechen. Doch seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihr. Penelope setzt Violet ein Ultimatum: 10 Jahre um ihre Mutter zu finden. Wenn ihr das nicht gelingt, muss sie anstelle ihrer Mutter Penelope begleiten. Die Zeit rennt und Violet hat nur eine Spur, die nach Fidelis führt, in die Stadt der Sterne....

Meine Leseerfahrung:
Wenn ich mal eine Pause von Fantasy-Reihen brauche, nehme ich mir gerne mal ein Stand-Alone vor. Bei "Stadt der Sterne" passte einfach der Plot und ich hatte auf eine schöne abgerundete Geschichte gehofft, bei der nicht noch zig Fortsetzungen folgen und man irgendwann den roten Faden verliert. Was hier aber vielversprechend begann, wurde leider allmählich konfus und verpuffte in einer langatmigen Story mit jede Menge unbeantworteter Fragen.

An sich bietet das Buch eine solide Fantasy-Geschichte mit Portalen zu anderen Welten, Astralen (für mich gänzlich neue Sternenwesen) und machtgierigen Scholaren, die mit einem geheimnisvollen Sternenmetall namens Reveurit ganze Städte erschaffen können sowie eine zarte Romanze, die sich sehr langsam über die Jahre aufbaut. Der Grundgedanke ist tatsächlich sehr interessant und für junge Menschen vielleicht sogar märchenhaft erzählt. Für mich persönlich war das Buch eher halbfertig. Vom Titel ausgehend sollte man meinen, dass der Fokus vermehrt auf der Sternenstadt Fidelis liegen sollte. Aber gerade dieser Ort kommt mE einfach zu kurz und ist nicht authentisch genug gezeichnet, so dass ich große Schwierigkeiten hatte, sie in meiner Vorstellung aufleben zu lassen. Ich hätte mir eine detailliertere tiefergehende Darstellung von Fidelis gewünscht. Dasselbe Problem hat man übrigens auch mit den einzelnen Charakteren. Bis auf Violet bleiben alle anderen Figuren recht blass und unnahbar. Die einzige interessante Persönlichkeit war für mich die Nebenfigur Caspian, die allerdings nicht oft genug auftauchte. Caspians Rolle in der Geschichte hätte man definitiv stärker ausbauen können.

Und schließlich sind im Verlauf der Geschichte auch zu viele schwache Stellen, die in ihrer Gesamtheit das Buch nicht ganz ausgereift erscheinen lassen. Vielversprechend startende Handlungsstränge verpuffen einfach ohne Ergebnisse, was für die Story total sinnlos erscheint. Es bleiben damit viele Fragen offen, die nicht mal zum Ende des Buches beantwortet werden, wie zB was nun mit Marianne wirklich passiert ist, weshalb sie nicht zurückkam etc.. Mir persönlich bleibt es auch ein Rätsel, warum Penelope so besessen von ihrem Assistenten Aleksander war und wieso sie gerade ihn auserkoren hatte, ihr zu dienen. Zu viele offene Fragen und fehlendes Hintergrundwissen erschwerten es mir, mich völlig auf das Buch einzulassen. Einen Leseabschnitt habe ich tatsächlich erneut lesen müssen, weil ich dachte, dass ich eventuell nicht aufmerksam genug war und mir wichtige Details womöglich entgangen sein könnten. Es lag aber einzig und allein an fehlenden Emotionen, mangelhaften Darstellungen des Settings und halbherzig gezeichneten Charakteren.

Schade um die Grundidee, die viel Potential hat, aber sich in den falschen Händen nicht entfalten konnte.

Fazit:
"Stadt der Sterne" von Georgia Summers startet vielversprechend und hätte mit der faszinierenden Grundidee ein solides gutes Fantasybuch werden können. Es scheitert allerdings daran wegen einer unausgereiften Erzählstruktur und einer halbherzig aufgebauten Fantasywelt.

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Veröffentlicht am 05.03.2024

Leichte Unterhaltung

Mayfair House
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Zum Inhalt:
London im Jahre 1905: Nachdem Mrs King nach jahrelangem Dienst im Mayfair House gekündigt wird, sieht sie ihre Chance, auf eigene Faust für Gerechtigkeit zu sorgen. Mit einer Truppe von Damen ...

Zum Inhalt:
London im Jahre 1905: Nachdem Mrs King nach jahrelangem Dienst im Mayfair House gekündigt wird, sieht sie ihre Chance, auf eigene Faust für Gerechtigkeit zu sorgen. Mit einer Truppe von Damen plant sie, die Villa ihres ehemaligen Arbeitgebers bis auf den kleinsten Gegenstand auszurauben. Was wäre da zeitlich geeigneter als ein Kostümball, der im pompösen Haus stattfinden soll? Am Abend des größten Raubes, den London je gesehen hat, läuft allerdings nicht alles nach Plan. Doch die Damen sind fest entschlossen und decken zudem das dunkle Geheimnis der Villa auf.

Meine Leseerfahrung:
Ausgehend vom Klappentext habe ich tatsächlich Spannung, wie wir sie aus der Oceans-Reihe kennen, und reichlich Glamour und Drama à la Bridgerton erwartet. Erhalten habe ich dagegen einen leichten historischen Roman, der als kurzweilige Urlaubslektüre recht unterhaltsam ist, allerdings nicht wirklich anspruchsvoll wirkt. Was eine Heist-Story aber spannend macht, ist doch gerade die Genialität der Vorbereitungen des Coups, die ausgeklügelten Zwischenschritte, vielleicht sogar kombiniert mit einer aufwendigen Maskerade, um den oder die Raubopfer hinters Licht zu führen, sowie unvorhersehbare Wendungen, die nochmal Würze in die Geschichte bringen. Von alledem war hier leider nichts zu spüren. 

Die Vorbereitung des Raubes zieht sich trocken und lieblos durch die Mitte des Buches und wird stellenweise zu langatmig. Während man auf spannende Herausforderungen wartet, werden hier vielmehr die Einzelschicksale der Damen abgearbeitet. Das wiederum geschieht dermaßen emotionslos, dass man kaum Empathie für die Figuren aufbringen kann. Dabei finde ich die Ausarbeitung der einzelnen Figuren durchaus sehr gelungen. Besonders gut gefällt mir an diesem Roman, dass die Hauptfiguren alle weiblich sind, und dass es sich um starke Persönlichkeiten handelt, was wiederum essentiell ist, um einen dermaßen großen Raub bewerkstelligen zu können.

Trotz oben aufgezählter Schwächen hat das Buch allerdings Potential, weswegen ich nicht  generell abgeneigt wäre, eine etwaige Fortsetzung auch lesen zu wollen. Denn die Idee, nicht nur einen "simplen" Raub zum Hauptthema zu machen, sondern die Rache der Damen in den Vordergrund zu stellen, insbesondere auch im Hinblick auf das düstere Geheimnis der Villa, ist gut durchdacht, hapert hier allerdings nur an der Umsetzung. 

Fazit:
"Mayfair House" von Alex Hay bietet leichte Unterhaltung für zwischendurch, allerdings fehlt jegliche Tiefe und auch die erhoffte Spannung einer Heist-Story. Nette Geschichte mit starken Frauen, die im Falle einer Fortsetzung Verbesserungspotential hat!

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