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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2026

Spannend, interessant und ermutigend

Wenn die Zeit erfüllt ist
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Wenn es um das Thema „Endzeit“ geht, habe ich meistens zwei Gruppen im Kopf: Einerseits die, die sich übermäßig viel mit diesem Thema (und einhergehenden Spekulationen) beschäftigen und andererseits die, ...

Wenn es um das Thema „Endzeit“ geht, habe ich meistens zwei Gruppen im Kopf: Einerseits die, die sich übermäßig viel mit diesem Thema (und einhergehenden Spekulationen) beschäftigen und andererseits die, die lieber gar nicht darüber reden / nachdenken wollen.

Für mich persönlich ist beides der falsche Ansatz. Denn egal ob jemand ein wiedergeborener Christ ist oder als Nichtgläubiger durch diese Welt geht – es ist ein Thema, das uns alle betrifft.

Denn WIE wir die Endzeit erleben werden, hängt stark davon ab, ob wir Jesus persönlich kennen oder nicht. Ob wir sein Geschenk der Erlösung und des neues Lebens angenommen haben oder nicht.

Ich möchte einen ausgewogenen Zugang zur Endzeit. Ich möchte wissen, was das Wort – die Bibel – wirklich darüber lehrt und ich möchte mit Zuversicht in die Zukunft schauen (denn wenn ich weiß, dass Jesus FÜR mich ist, warum sollte ich mich dann fürchten? Das BESTE kommt ja noch!).

Genau aus diesem Grund habe ich das Buch von Max Lucado gelesen. Ich kenne den Autor seit vielen Jahren und habe schon mehrere seiner Bücher gelesen. Auch „Wenn die Zeit erfüllt ist“ hat mich wieder gesegnet.

Mit seiner angenehmen, unkomplizierten Art und Weise geht der Autor an ein nicht so einfaches Thema heran. Sieht dabei immer wieder zur Bibel (wohin auch sonst?) und man hat das Gefühl, als würde man mit einem Freund am Tisch sitzen, der einem etwas über eine Sache erklärt / berichtet, über die er Bescheid weiß.

Spannend, interessant, ermutigend und Hoffnung machend. Ich habe es gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Ein tolles Büchlein!

Mit Gott im Reinen
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Dieses kleine Büchlein wurde mir beim Lesen zu einem großen Segen!

Anhand der Bibel erläutert der Autor, warum wir wissen dürfen, dass wir als wiedergeborene Gläubige in Gottes Augen als gerecht angesehen ...

Dieses kleine Büchlein wurde mir beim Lesen zu einem großen Segen!

Anhand der Bibel erläutert der Autor, warum wir wissen dürfen, dass wir als wiedergeborene Gläubige in Gottes Augen als gerecht angesehen werden. Er spricht über unsere Identität in Christus und das vollkommene Werk von Jesus am Kreuz, das nicht von unseren eigenen Werken (und auch Fehlern) abhängig ist oder dadurch gemindert werden könnte.

Sehr ermutigend und so wichtig, immer wieder daran erinnert zu werden!

Wenn es nur ein Buch zu diesem Thema gäbe, dass jeder Christ lesen sollte, dann müsste es meiner Meinung nach dieses sein.

Sollte wirklich in keinem christlichen Haushalt fehlen. Ganz große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Super spannend und toll geschrieben!

Wer die Zweifel sät
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Wieder ein super spannender und sehr gut geschriebener Thriller von Irene Hannon, die mich mit ihrem Schreibstil und ihren Geschichten jedes Mal aufs Neue begeistert!

Was mich an der Autorin so fasziniert ...

Wieder ein super spannender und sehr gut geschriebener Thriller von Irene Hannon, die mich mit ihrem Schreibstil und ihren Geschichten jedes Mal aufs Neue begeistert!

Was mich an der Autorin so fasziniert ist, dass sie eine wunderschöne Liebesgeschichte genauso gut schreibt, wie einen nervenaufreibenden Thriller! Was für ein Talent!

In „Wer die Zweifel sät“ lernen wir Lindsey Barnes kennen. Vor zwei Jahren wurde sie Opfer einer Geiselnahme und hätte damals beinahe ihr Leben verloren. Inzwischen lebt sie in St. Louis und arbeitet dort als Privatköchin. Endlich scheint sich das Blatt zum Guten zu wenden, denn auch ihre Gemeinde tut ihr gut und die Sitzungen bei ihrem Psychologen helfen ihr auch sehr.

Doch dann geschieht das Unfassbare: Lindsey ist zum zweiten Mal zur falschen Zeit am falschen Ort und wird zum Zeugen eines Mordes. Ein weiteres Mal entrinnt sie dem Tod nur knapp. Sie hat aus ihrem Versteck wenig vom Täter gesehen und der Killer hat sie – Gott sei Dank – nicht gesehen.

Leider endet ihre Geschichte aber nicht mit einem „nochmal knapp gut gegangen“. Denn bald schon kommt es zu vielen, äußerst seltsamen und immer gefährlicher werdenden Vorfällen in ihrem Leben. Das Problem dabei? Es gibt nie Zeugen und so kommt es, dass die Ermittler - inklusive dem für den Fall zuständige Detective - ihr nicht recht glauben wollen und somit auch ihre Glaubwürdigkeit als Zeugin für den Mordfall sinkt.

Die Folge des Traumas in Verbindung mit ihrer schlimmen Erfahrung vor zwei Jahren – ja, das wird wohl der Grund für ihre Wahnvorstellungen und Labilität sein. Die Zweifel, die gesät werden, erreichen irgendwann sogar Lindsey selbst.

Bildet sie sich alles wirklich nur ein? Wird sie langsam verrückt?

Doch eine Aussage von Detective Jack Tuckers Schwester Brie (die wir bereits von dem vorherigen Band kennen) führt dazu, dass Jack anfängt, den Fall und alle Geschehnisse in einem anderen Licht zu sehen.

Vielleicht ist Lindsey alles andere als labil und jemand spielt seine Spielchen mit ihr – und auch den Ermittlern.

Bald schon wird die Gefahr für die Köchin und einzige Zeugin des Mordes immer realer und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Ganz, ganz große Leseempfehlung – allerdings nur, wenn ihr gute Nerven habt!

Ich fand den Roman jedenfalls super und freue mich schon auf den nächsten Band (die übrigens alle unabhängig voneinander gelesen werden können).

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Ein Herzensbuch und absolutes Lesehighlight!

Das Wagnis der Wäscherin
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Ich habe in diesem ersten Monat des neuen Jahres schon einige wirklich gute Romane gelesen, aber dieser hier ist mein erstes Jahreshighlight! Ein absolutes Herzensbuch und daher eine ganz große Leseempfehlung ...

Ich habe in diesem ersten Monat des neuen Jahres schon einige wirklich gute Romane gelesen, aber dieser hier ist mein erstes Jahreshighlight! Ein absolutes Herzensbuch und daher eine ganz große Leseempfehlung meinerseits!

„Das Wagnis der Wäscherin“ war mein erster Roman von Christine Hill Suntz und sie hat sich mit dieser Geschichte direkt in mein Herz geschrieben! Ich freue mich jetzt schon darauf, andere Bücher von ihr zu entdecken!

Doch nun zum Inhalt:

Sara O´ Connor lebt mit der Großmutter ihres verstorbenen Mannes in einem Armenviertel Torontos. Als sie eine Anstellung als Wäscherin ergattert, ist sie heilfroh, denn ihnen fehlt das Geld auf allen Seiten und sie brauchen dringend Finanzen für Lebensmittel und Miete.

Allerdings ist die Arbeit bei der Gaststätte nicht nur körperlich sehr hart, sondern vor allem der Umgang der Chefin mit ihr ist sehr grob. Ein Lichtblick ist die kleine Evie, die sie bald kennenlernt. Die Kleine wird zusammen mit den Töchtern der Besitzerin von einer strengen und unfreundlichen Gouvernante unterrichtet und versteckt sich öfters im Stall bei den Pferden. Dort begegnen sich Sara und Evie auch das erste Mal. Sie verstehen sich auf Anhieb und Sara wird innerhalb kürzester Zeit wie ein Muttersatz für die Halbwaise.

Denn obwohl Evies Vater – der Anwalt James Kinney – alles in seiner Macht Stehende tut, um seiner Tochter Vater und Mutter zu sein, so weiß er selbst nur zu gut, dass er nie ihre Mutter ersetzen kann. Er liebt seine kleine Tochter von ganzem Herzen und will nur das Beste für sie. Daher kam auch die Idee mit dem Unterricht bei der Gouvernante. Er hat keine Ahnung, dass diese eine grausame Frau ist, die es auf Evie abgesehen hat und sie sogar schlägt.

Als die Sache ans Licht kommt – die Wäscherin Sara spielt dabei eine wesentliche Rolle und zahlt für ihren Mut auch einen hohen Preis – nimmt er seine Tochter sofort aus dem Unterricht und weg von diesem Ort.

Obwohl er Sara sehr dankbar ist und die junge Frau auch sehr faszinierend findet – welche Wäscherin spricht auch Französisch, rezitiert Gedichte und kennt sich so gut in der Welt der Literatur aus? - so möchte er den Kontakt zwischen Evie und ihr trotzdem unterbinden. Etwas, dass sowohl Evie, als auch Sara das Herz bricht.

Als seine Tochter eines Tages plötzlich schwer erkrankt und im Fieberdelirium immer wieder nach Sara ruft, weiß James, dass er die Wäscherin finden und zu Evie bringen muss.

Eine Entscheidung, die nicht nur Saras, sondern ihrer aller Leben für immer verändern wird…

Ein absolut wundervoller Roman, der mit einer starken Handlung, berührender Geschichte, wertvollem Glaubensinhalt, umwerfenden Protagonisten und einer schöner Liebesgeschichte einfach alles hat, was ein toller Roman beinhalten muss.

Sara, Evie, die Großmutter, James und Henry sind mir allesamt sehr ans Herz gewachsen. Die zarte Liebesbeziehung, die sich zwischen Sara und James entwickelt ist einfach nur schön und Evie mit ihrer lieben und äußerst intelligenten Art eine reine Freude!

Ich tue mir beim Schreiben dieser Rezension regelrecht etwas schwer, denn ich habe das Gefühl, dass ich dem Buch gar nicht gerecht werden kann. Es gäbe so viel zu sagen, aber immerhin sollt ihr die Geschichte ja selber lesen!

Jedenfalls ist der Autorin mit diesem historischen Roman ein wahres Herzenshighlight gelungen, das mir wundervolle Lesestunden beschert hat und das ich jedem nur ans Herz legen kann!

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Ein ganz toller Roman! Große Leseempfehlung!

Sag, wo mag die Erbin sein?
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Wer bereits ein oder mehrere Bücher von Karen Witemeyer gelesen hat, weiß, dass ihre Romane einfach toll sind! Daher habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es nun mit „Sag, wo mag die Erbin sein?“ ...

Wer bereits ein oder mehrere Bücher von Karen Witemeyer gelesen hat, weiß, dass ihre Romane einfach toll sind! Daher habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es nun mit „Sag, wo mag die Erbin sein?“ Nachschub von ihr gibt.

In der Geschichte geht es um Letty Hood, eine junge Frau die schon seit ihrem 5. Lebensjahr bei ihrer Großmutter aufwächst – und das fernab von anderen Menschen. Der Grund dafür ist ihr habgieriger und grausamer Onkel, der bereits ihren Vater getötet und es nun auf Lettys Erbe abgesehen hat.

Bereits die ersten Seiten sind höchst dramatisch und sorgten dafür, dass ich sofort in die Geschichte versank und den Roman erst nach vielen Seiten das erste Mal zur Seite legte.

Denn das Buch beginnt mit der traurigen Trennung von Mutter und Tochter, als es zu einem Anschlag auf ihr Heim kommt. Zum Schutz ihres geliebten Kindes sendet Lettys Mutter sie zu ihrer Großmutter, die ab nun gemeinsam mit dem Mädchen auf der Flucht ist. Niemand, vor allem nicht ihr Onkel, darf jemals erfahren, wo sie ist. Nur so können sie das Kind vor dem sicheren Tod bewahren.

Viele Jahre sind seitdem ins Land gezogen und inzwischen steht ihr 21. Geburtstag kurz bevor und somit auch ihre Volljährigkeit und der legale Antritt ihres Erbes. Dafür soll sie nun nach dieser langen Zeit nach Houston zurückkehren, wo ihre Mutter sehnsüchtig auf sie wartet. Denn wenn sie bis dahin überlebt, können sie ihr das Erbe überschreiben und Letty müsste nicht mehr um ihr Leben fürchten und könnte endlich wieder mit ihrer Mutter vereint sein.

Die Theorie ist simpel, doch die Umsetzung alles andere als einfach. Denn nicht nur Lettys Mutter schickt einen Pinkerton-Detektiv, um ihre Tochter und auch die Großmutter zurückzuholen, sondern auch der Onkel hat seine Leute mit dem Auftrag, Letty aufzuspüren und umzubringen, losgeschickt.

Ein Wettkampf gegen die Zeit beginnt…

Ein spannender und trotzdem – wie für Karen Witemeyers Romane typisch – auch sehr humorvoller und romantischer Roman, den ich sehr gerne gelesen habe!

Ich liebe Lettys Art und mochte sie, als auch den jungen Pinkerton-Detektiv Philip Carmichael sehr gerne. Auch Lettys Mutter und Großmutter sind mir sehr ans Herz gewachsen.

Der Autorin ist mit dieser Geschichte eine schöne Mischung aus Spannung, Humor und Liebesgeschichte gelungen, bei der auch der Glaube nicht zu kurz kommt und auf natürliche Weise mit ins Geschehen einfließt.

Große Leseempfehlung!

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