Profilbild von MeineKleineBuecherecke

MeineKleineBuecherecke

Lesejury Star
offline

MeineKleineBuecherecke ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit MeineKleineBuecherecke über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2026

Ein toller Roman!

Die Papierschöpferin
0

Wow, was für ein toller Roman! Ich habe „Die Papierschöpferin“ sehr gerne gelesen, fand den Schreibstil der Autorin absolut mitreißend und die Geschichte an sich sehr spannend und interessant! Ich mag ...

Wow, was für ein toller Roman! Ich habe „Die Papierschöpferin“ sehr gerne gelesen, fand den Schreibstil der Autorin absolut mitreißend und die Geschichte an sich sehr spannend und interessant! Ich mag historische Romane sowieso sehr gerne und alles rund um das Thema Bücher und hier eben mit der Papierherstellung und dem Buchdruck finde ich klasse.

Die Autorin entführt uns in das Norditalien des 15. Jahrhunderts wo wir Sofia di Maderno kennenlernen. Die junge Frau muss nicht nur den plötzlichen Tod ihres Vaters verkraften, sondern hat nun auch die Verantwortung für ihre drei jüngeren Geschwister.

Bald schon steht die Papiermühle, die sie gemeinsam betrieben haben, vor dem Ruin und um diese – und somit auch ihre Familie – zu retten, geht sie (im wahrsten Sinne des Wortes) die Extrameile.

Während wir mit Sofia zwischen Gardasee, Augsburg und Venedig reisen, schenkt uns die Autorin einen faszinierenden Einblick in die damalige Zeit, sowie in die Geschichte der Papierherstellung und des Buchdrucks.

Eine Geschichte so spannend, dass man nur so durch die Seiten fliegt!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.02.2026

Wunderschön!

Eine Versöhnung am Meer
0

Ich liebe diese ganze Reihe und auch dieser dritte Band hat mich wieder überzeugt! Der Schreibstil von Julie Klassen ist flüssig, ihre Geschichten berühren jedes Mal aufs Neue mein Herz und ich freue mich ...

Ich liebe diese ganze Reihe und auch dieser dritte Band hat mich wieder überzeugt! Der Schreibstil von Julie Klassen ist flüssig, ihre Geschichten berühren jedes Mal aufs Neue mein Herz und ich freue mich immer wieder, wenn ich ein Buch von ihr zur Hand nehme, denn ich weiß, dass es ein Lesegenuss sein wird!

Mit „Eine Versöhnung am Meer“ haben wir hier einen berührenden, schönen, teils auch spannenden und humorvollen Roman vor uns, der die Geschichte von Claire – der ältesten Tochter – erzählt.

Nach einer falschen Entscheidung, die schwerwiegende Konsequenzen nach sich gezogen hat, ist Claire weit weg von ihrer Familie. Verstoßen von ihren Eltern, hat sie bei ihrer Großtante in Schottland ein neues Zuhause gefunden. Diese bietet ihr zwar ein Dach über dem Kopf und regelmäßige Mahlzeiten, doch Zuneigung oder ermutigende Worte fehlen in ihrem Leben. Stattdessen wird sie immer wieder an ihren Fehler erinnert, was die Schuld und Verdammnis nur noch verstärkt.

Alles ändert sich, als ihre Großtante stirbt und Claire plötzlich ganz alleine dasteht. In einer Zeitung erfährt sie davon, dass es eine Stelle als Geschäftspartnerin für eine Pension gibt, und versucht ihr Glück. Denn nicht nur eine Anstellung – und damit ein Einkommen – sondern auch die Tatsache, dass sich diese Pension ganz in der Nähe ihrer Familie befindet, lassen ihr Herz neue Hoffnung schöpfen.

Vielleicht besteht ja eine Chance auf Versöhnung? Vielleicht kommt es zum erhofften Neubeginn?

Dass ihre Schwestern eigentlich schon lange mit ihr Kontakt aufnehmen möchten und sich ein Wiedersehen wünschen, davon weiß sie zuerst nichts.

Doch Gott hat Wege, die unseren Verstand übersteigen und sein Zeitpunkt ist immer perfekt. So fügt sich ein Puzzlestück nach dem anderen und für Claire beginnt ein komplett neues Kapitel in ihrem Leben.

Der Weg dorthin ist nicht immer einfach – vor allem die Beziehung zu ihrer Mutter braucht Zeit, um zu heilen, doch ihre Schwestern, als auch der Pensionsbesitzer mit seiner Tochter sorgen dafür, dass Claire wieder anfängt, an eine gute Zukunft zu glauben.

Eine Geschichte über Versöhnung, Liebe, die Wichtigkeit der Vergebung und den Glauben an einen guten Gott, der immer bereit ist, unsere Fehler zu vergeben und dessen Plan für uns unsere kühnsten Vorstellungen bei Weitem übertrifft!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.02.2026

Spannend, interessant und ermutigend

Wenn die Zeit erfüllt ist
0

Wenn es um das Thema „Endzeit“ geht, habe ich meistens zwei Gruppen im Kopf: Einerseits die, die sich übermäßig viel mit diesem Thema (und einhergehenden Spekulationen) beschäftigen und andererseits die, ...

Wenn es um das Thema „Endzeit“ geht, habe ich meistens zwei Gruppen im Kopf: Einerseits die, die sich übermäßig viel mit diesem Thema (und einhergehenden Spekulationen) beschäftigen und andererseits die, die lieber gar nicht darüber reden / nachdenken wollen.

Für mich persönlich ist beides der falsche Ansatz. Denn egal ob jemand ein wiedergeborener Christ ist oder als Nichtgläubiger durch diese Welt geht – es ist ein Thema, das uns alle betrifft.

Denn WIE wir die Endzeit erleben werden, hängt stark davon ab, ob wir Jesus persönlich kennen oder nicht. Ob wir sein Geschenk der Erlösung und des neues Lebens angenommen haben oder nicht.

Ich möchte einen ausgewogenen Zugang zur Endzeit. Ich möchte wissen, was das Wort – die Bibel – wirklich darüber lehrt und ich möchte mit Zuversicht in die Zukunft schauen (denn wenn ich weiß, dass Jesus FÜR mich ist, warum sollte ich mich dann fürchten? Das BESTE kommt ja noch!).

Genau aus diesem Grund habe ich das Buch von Max Lucado gelesen. Ich kenne den Autor seit vielen Jahren und habe schon mehrere seiner Bücher gelesen. Auch „Wenn die Zeit erfüllt ist“ hat mich wieder gesegnet.

Mit seiner angenehmen, unkomplizierten Art und Weise geht der Autor an ein nicht so einfaches Thema heran. Sieht dabei immer wieder zur Bibel (wohin auch sonst?) und man hat das Gefühl, als würde man mit einem Freund am Tisch sitzen, der einem etwas über eine Sache erklärt / berichtet, über die er Bescheid weiß.

Spannend, interessant, ermutigend und Hoffnung machend. Ich habe es gerne gelesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Ein tolles Büchlein!

Mit Gott im Reinen
0

Dieses kleine Büchlein wurde mir beim Lesen zu einem großen Segen!

Anhand der Bibel erläutert der Autor, warum wir wissen dürfen, dass wir als wiedergeborene Gläubige in Gottes Augen als gerecht angesehen ...

Dieses kleine Büchlein wurde mir beim Lesen zu einem großen Segen!

Anhand der Bibel erläutert der Autor, warum wir wissen dürfen, dass wir als wiedergeborene Gläubige in Gottes Augen als gerecht angesehen werden. Er spricht über unsere Identität in Christus und das vollkommene Werk von Jesus am Kreuz, das nicht von unseren eigenen Werken (und auch Fehlern) abhängig ist oder dadurch gemindert werden könnte.

Sehr ermutigend und so wichtig, immer wieder daran erinnert zu werden!

Wenn es nur ein Buch zu diesem Thema gäbe, dass jeder Christ lesen sollte, dann müsste es meiner Meinung nach dieses sein.

Sollte wirklich in keinem christlichen Haushalt fehlen. Ganz große Leseempfehlung!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Super spannend und toll geschrieben!

Wer die Zweifel sät
0

Wieder ein super spannender und sehr gut geschriebener Thriller von Irene Hannon, die mich mit ihrem Schreibstil und ihren Geschichten jedes Mal aufs Neue begeistert!

Was mich an der Autorin so fasziniert ...

Wieder ein super spannender und sehr gut geschriebener Thriller von Irene Hannon, die mich mit ihrem Schreibstil und ihren Geschichten jedes Mal aufs Neue begeistert!

Was mich an der Autorin so fasziniert ist, dass sie eine wunderschöne Liebesgeschichte genauso gut schreibt, wie einen nervenaufreibenden Thriller! Was für ein Talent!

In „Wer die Zweifel sät“ lernen wir Lindsey Barnes kennen. Vor zwei Jahren wurde sie Opfer einer Geiselnahme und hätte damals beinahe ihr Leben verloren. Inzwischen lebt sie in St. Louis und arbeitet dort als Privatköchin. Endlich scheint sich das Blatt zum Guten zu wenden, denn auch ihre Gemeinde tut ihr gut und die Sitzungen bei ihrem Psychologen helfen ihr auch sehr.

Doch dann geschieht das Unfassbare: Lindsey ist zum zweiten Mal zur falschen Zeit am falschen Ort und wird zum Zeugen eines Mordes. Ein weiteres Mal entrinnt sie dem Tod nur knapp. Sie hat aus ihrem Versteck wenig vom Täter gesehen und der Killer hat sie – Gott sei Dank – nicht gesehen.

Leider endet ihre Geschichte aber nicht mit einem „nochmal knapp gut gegangen“. Denn bald schon kommt es zu vielen, äußerst seltsamen und immer gefährlicher werdenden Vorfällen in ihrem Leben. Das Problem dabei? Es gibt nie Zeugen und so kommt es, dass die Ermittler - inklusive dem für den Fall zuständige Detective - ihr nicht recht glauben wollen und somit auch ihre Glaubwürdigkeit als Zeugin für den Mordfall sinkt.

Die Folge des Traumas in Verbindung mit ihrer schlimmen Erfahrung vor zwei Jahren – ja, das wird wohl der Grund für ihre Wahnvorstellungen und Labilität sein. Die Zweifel, die gesät werden, erreichen irgendwann sogar Lindsey selbst.

Bildet sie sich alles wirklich nur ein? Wird sie langsam verrückt?

Doch eine Aussage von Detective Jack Tuckers Schwester Brie (die wir bereits von dem vorherigen Band kennen) führt dazu, dass Jack anfängt, den Fall und alle Geschehnisse in einem anderen Licht zu sehen.

Vielleicht ist Lindsey alles andere als labil und jemand spielt seine Spielchen mit ihr – und auch den Ermittlern.

Bald schon wird die Gefahr für die Köchin und einzige Zeugin des Mordes immer realer und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

Ganz, ganz große Leseempfehlung – allerdings nur, wenn ihr gute Nerven habt!

Ich fand den Roman jedenfalls super und freue mich schon auf den nächsten Band (die übrigens alle unabhängig voneinander gelesen werden können).

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere