Profilbild von Michelleslittlebookworld

Michelleslittlebookworld

Lesejury Star
offline

Michelleslittlebookworld ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Michelleslittlebookworld über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine süße Liebesgeschichte

Chicago Devils - Die Einzige für mich
0

Mia arbeitet nach der Trennung von ihrem Mann in einer Bar, in der sie eines Nachts zufällig auf Anton trifft. Anton ist der Teamcaptain von ihrem Ex und seit Jahren heimlich in sie verliebt, allerdings ...

Mia arbeitet nach der Trennung von ihrem Mann in einer Bar, in der sie eines Nachts zufällig auf Anton trifft. Anton ist der Teamcaptain von ihrem Ex und seit Jahren heimlich in sie verliebt, allerdings malt er sich keine Chancen bei ihr aus da er denkt, dass sie glücklich verheiratet ist und nicht einmal etwas von ihrer Trennung weis. Als Anton von Mia erfährt, dass sie praktisch mittellos ist, bietet er ihr seine Hilfe an und sie werden Freunde. Doch weder lassen sich seine Gefühle ewig verbergen, noch lässt Mias Ex sie endlich in Ruhe.
Mia hat den Absprung aus ihrer trostlosen Ehe gewagt und kämpft sich nun von ganz unten langsam wieder hoch. Sie erholt sich von dem emotionalen Missbrauch und lernt wieder vertrauen zu sich selber zu fassen. Ich fand die Entwicklung die sie durchgemacht hat wirklich gut und man merkt, dass sie eine starke Person ist die sich nicht unterkriegen lässt.
Anton ist echt süß, obwohl ich es etwas merkwürdig finde mich in eine Person zu verlieben, mit der ich nie richtig gesprochen haben, aber es soll ja Liebe auf den ersten Blick geben. Er würde alles für Mia tun, auch wenn das bedeutet nur ihr Freund sein zu können. Ich mag es, dass sich ihre Beziehung so langsam entwickelt hat, obwohl ich es etwas übertrieben finde erst auf ein Date zu gehen wenn die Scheidung offiziell durch ist. Sie waren ja schon lange getrennt, also ist es auch kein fremdgehen.
Aber egal es ist eine wirklich süße Geschichte, mit ein bisschen Spannung, die am Ende ganz ohne unnötiges Drama auskommt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine zuckersüße Liebesgeschichte

Newport Prince Bd. 1
0

Ava und Aiden kennen sich schön länger, weil Ava die beste Freundin von Aidens Schwester Lilly ist. Dennoch können sie sich nicht ausstehen, da die beide sich nie die Mühe gemacht haben sich tatsächlich ...

Ava und Aiden kennen sich schön länger, weil Ava die beste Freundin von Aidens Schwester Lilly ist. Dennoch können sie sich nicht ausstehen, da die beide sich nie die Mühe gemacht haben sich tatsächlich kennenzulernen und auch Geheimnisse zwischen ihnen stehen, die nicht ans Licht kommen sollen.
Ich bin etwas zwiegespalten was das Buch angeht. Der Schreibstil ist ziemlich gut und flüssig, aber das Potenzial der Story wurde für mich nicht 100% genutzt.
Die Geschichte ist super kitschig und klischeebeladen, aber irgendwie auch süß. Es stört mich auch nicht, das Klischees darin vorkommen und gerade den Beginn der Geschichte mochte ich sehr. Die Feindschaft zwischen Ava und Aiden war amüsant und auch ihre ersten Annäherungen waren sehr gut beschrieben.
Was ich nicht so mochte war das der Mittelteil sich leider ziemlich in die Länge gezogen hat, da Ava und Aiden eigentlich nur rumgemacht haben und sich gar nicht vernünftig kennengelernt haben.
Trotzdem mochte ich Avas Art sehr gerne, sie lässt sich von Aiden nichts gefallen und kam mir teilweise deutlich älter vor als sie ist.
Auch Aiden mochte ich gerne, nachdem er seine völlig lächerlichen Vorurteile gegenüber Ava abgelegt hat, auch wenn man etwas wenig über ihn erfährt. Er ist sehr liebenswert und bemüht sich um Ava, auch wenn sie es ihm oft nicht leicht macht.
Nachdem sich der Mittelteil sehr gezogen hat, kam das Ende dann sehr abrupt und sehr viel Drama passierte plötzlich gleichzeitig. Dennoch hatte die Geschichte irgendwas, dass ich sie nicht aus der Hand legen mochte und ich bald noch den zweiten Band dieser zuckersüßen Liebesgeschichte lesen werde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine schöne Geschichte, die ich als Abschluss aber nicht gebraucht hätte.

Driven. Verbunden
0

Der vierte Band setzt etwa fünf Jahre nach dem dritten Band ein. Der Alltag hat sich bei Colton und Rylee eingespielt, sie führen eine glückliche Ehe, haben Jobs die sie lieben und erwarten endlich ihr ...

Der vierte Band setzt etwa fünf Jahre nach dem dritten Band ein. Der Alltag hat sich bei Colton und Rylee eingespielt, sie führen eine glückliche Ehe, haben Jobs die sie lieben und erwarten endlich ihr erstes Kind. Alles scheint sehr harmonisch und sorgenfrei, bis ein Bekannter aus vergangenen Tagen wieder auftaucht und ihr Leben in einen Albtraum verwandelt.
Ich finde es schön zu sehen wie Colton sich entwickelt hat und das auch die letzten offen gebliebenen Fragen zu seiner Vergangenheit aufgeklärt wurden. Er wirkt in den Buch viel reifer und rennt nicht mehr vor seinen Problemen davon. Er setzt alles daran die Personen die er liebt zu schützen und übernimmt eigentlich Rylees Rolle, indem er versucht alles zusammenzuhalten und Rylee eine Stütze zu sein, wie sie sonst ihm.
Rylee muss sich mit vielen Problemen auseinandersetzen und erleidet einige Rückschläge. Es sollte die glücklichste Zeit in ihrem Leben sein, doch sie versinkt immer mehr in einem Loch und muss sich mehr den je auf Colton verlassen. Sie findet zum Ende des Buches ihre Stärke wieder, aber da vorher ein großer Fokus auf ihren Problem lag, kam mir das Ende etwas zu schnell. Gerade auch die Situation mit Zander hätte durchaus noch mehr Raum verdient und wurde auch ziemlich schnell abgehandelt.
Insgesamt mochte ich auch diesen Band, find ihn aber nicht so gelungen wie die anderen. Er bekommt 4/5 Herzen, weil ich Rylee und Colton liebe, aber ich hätte den Band dennoch nicht als Abschluss gebraucht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine romantische Lovestory

Happy End für zwei
0

Ich hatte das Glück das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen zu haben, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Meinung zum Buch:
Wir können in dieser Geschichte mitverfolgen ...

Ich hatte das Glück das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen zu haben, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Meinung zum Buch:
Wir können in dieser Geschichte mitverfolgen wie Evie sich auf die Suche nach ihrem Mr. Right macht, was gar nicht so einfach ist. In dem Versuch die Liebe wie in einer romantischen Komödie zu finden stößt sie auf verschiedene Widerstände und und löst einige größere und kleinere Katastrophen aus, die einen echt zum lachen bringen. Besonders witzig ist ihre Idee, ihren Mr. Right in einem etwas anderen Buchclub zu finden, von dessen Spezialisierung sie nichts wusste.
Der Schreibstil von Rachel Winters ist sehr angenehm zu lesen und ich mochte die Idee immer kleine Abschnitte einzubauen, die wie ein Drehbuch aufgebaut sind.
Evie ist eine liebenswerte Person, die gerne mal ins Fettnäpfchen tritt und sehr witzig sein kann, aber auch Durchhaltevermögen besitzt und um das kämpft was ihr wichtig ist.
Der Spitzname supernerviger Oberbubi, denn Evies Freunde Ezra verpasst haben trifft seinen Charakter ziemlich gut, allerdings hätte Evie ohne ihn nie ihren magischen Moment oder ihr Happy End bekommen, weshalb ich ihm seine Art verzeihen kann.
Ben und seine Tochter Anette mochte ich sehr, Anette ist einfach super witzig und süß und Ben konnte ich nach einigen Anfangsschwierigkeiten auch richtig ins Herz schließen.
Was mir nicht so gefallen hat, war das einige Stellen zu überspitzt dargestellt waren. Wenn eine Sache schief ging, dann wurde immer direkt eine Kettenreaktion ausgelöst und es entstand ein riesen Drama.
Nichts desto trotz ist es ein witziges und flüssig zu lesendes Buch, dass einen gut unterhält, mir aber teilweise etwas zu kitschig war.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.02.2026

Ein interessanter Auftakt, auch wenn ich mit der Protagonistin nicht ganz warm geworden bin

Where the Night Falls (School of Darkness 1)
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Schnell findet man sich im Academy Alltag mit Aurelia/ Auri wieder und verfolgt ihr Leben dort. Ich mochte die Idee des Internats, an dem Nachtwesen und Menschen gemeinsam ausgebildet werden und fand das Setting der Academy auch gut beschrieben, ich hätte mir aber ein wenig mehr zu den Nachtwesen und vielleicht auch zu der Welt außerhalb des Internats gewünscht, aber das kann ja noch in Band zwei kommen.
Aurelia ist die Tochter eines der Lehrer des Internats und lebt seit klein auf dort. Da sie die einzige Magiebegabte ist, die diese nicht kontrollieren kann, ist sie eher eine Außenseiterin und hägt viel mit ihrem Bruder Cal ab. Ich muss leider sagen, dass ich nur bedingt mit Aurelia warm geworden bin, weil sie doch recht weinerlich die meiste Zeit ist. Ich mag meine Protagonistinnen einfach lieber, wenn sie ein bisschen Badass sind. Ihre Gedanken drehen sich wirklich viel darum, dass sie keine Freunde hat, keiner sie mag etc. Sie vergeht oft in Selbstmitleid und Traurigkeit, dass war auf Dauer ein wenig anstrengend (und ja ich weiß sie ist erst 17, aber trotzdem😅).
Die Charaktere um sie herum bleiben da auch ein wenig (für mich) auf der Strecke. Gerade über Cal und auch Nate hätte ich gerne mehr erfahren. Nate bleibt die meiste Zeit des Buches einfach mysteriös, man weiß nicht warum er handelt, wie er handelt und ich habe auch noch ganz verstanden, was Aurelia an ihm findet. Die Rückblicke was sie verbunden hat, waren eher kurz und in der aktuellen Zeit hat mir die Chemie gefehlt.
Der Spannungsbogen wird dazu auch eher flach gehalten, Aurelia, Nate, Cal und Eleanor versuchen herauszufinden, was mit den verschwundenen Mädchen passiert, aber richtig spannend wird es erst zum Schluss.
Insgesamt hat mir die Geschichte zwar durchaus gefallen, es war in Ordnung, dass alles eher Slow Burn passiert und nicht wirklich super spannend ist, aber was mich wirklich gestört hat, war Auri mit ihren ewig kreisenden Gedanken und das keine richtige Entwicklung bei ihr zu erkennen war. Dennoch bin ich gespannt auf Teil zwei, gerade weil am Ende alles durcheinander geworfen wurde und kaum aufgeworfene Fragen bisher beantwortet wurden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere