Cover-Bild Wellengrab (Ein Fabian-Risk-Krimi 7)
Band 7 der Reihe "Ein Fabian-Risk-Krimi"
(34)
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17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Paperback
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 624
  • Ersterscheinung: 29.01.2026
  • ISBN: 9783864932410
Stefan Ahnhem

Wellengrab (Ein Fabian-Risk-Krimi 7)

Kriminalroman | Der große schwedische Ermittler Fabian Risk ist zurück | abgeklärter und ausgebuffter als zuvor!
Katrin Frey (Übersetzer)

»Ein hochaktueller, packender Kriminalroman. Ahnhems bester Fabian-Risk-Roman bislang.«  Skånska Dagbladet 

An einem Spätsommerabend versinkt die Küste Schwedens plötzlich in völliger Dunkelheit. Kommissar Fabian Risk erlebt den Blackout von seinem Segelboot aus, gemeinsam mit seiner Tochter Matilda. 

Zurück in Helsingborg werden Fabian Risk und seine Kollegen mit einer Reihe scheinbar unerklärlicher Fälle konfrontiert, die auf den rätselhaften Stromausfall folgen. Zeugen verhalten sich seltsam, und nichts will zusammenpassen. 

Mitten in diesem Chaos meldet sich auch eine frühere Freundin von Fabian – ihre Tochter ist verschwunden.

Bei der Suche nach dem Mädchen findet Fabian Risk eine Verbindung zu dem Stromausfall. Doch was übersieht er? 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.02.2026

Die Kinder sind der Schlüssel

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Mit "Wellengrab" liegt bereits der siebte Band rund um den Ermittler Fabian Risk vor. Im Mittelpunkt stehen diesmal mehrere Straftaten, bei denen die Kinder der Verdächtigen in den Fokus der Aufmerksamkeit ...

Mit "Wellengrab" liegt bereits der siebte Band rund um den Ermittler Fabian Risk vor. Im Mittelpunkt stehen diesmal mehrere Straftaten, bei denen die Kinder der Verdächtigen in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten und mit der Zeit wird deutlich, dass die einzelnen Fälle zusammen gehören und schnell eine Dimension einnehmen, die sich die Ermittlerinnen nicht hätten vorstellen können. Es geht um die Sabotage des Stromnetzes, den Einbruch in eine Bank und vieles mehr. Der Autor Stefan Ahnhem nimmt sich über 600 Seiten Zeit, um die Geschichte vor den Augen der geneigten Leserinnen zu entwickeln und ich darf sagen, das ich jede Seite bzw. jede Minute gespannt dabei geblieben bin. Die Schreibweise ist spannenend und die Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Diskursen passen sehr gut zur Geschichte. Es handelt sich um den siebten Band einer Reihe, das Buch kann aber auch ohne Probleme ohne Vorwissen der bisherigen Bände gelesen bzw. gehört werden. Das Hörbuch wird von David Nathan spannend und emotional eingesprochen und ich bin seiner Stimme gerne gefolgt. Nur den Titel finde ich etwas unpassend, da er nicht wirklich zur Geschichte passt.

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Schlüssel zur Lösung!

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Das Cover ist mit einem einsamen Haus am Fjord gestaltet.

Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und so lebendig und bildhaft, dass man sich mitten im Geschehen fühlt.

Die Handlung beginnt mit ...

Das Cover ist mit einem einsamen Haus am Fjord gestaltet.

Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und so lebendig und bildhaft, dass man sich mitten im Geschehen fühlt.

Die Handlung beginnt mit einem großflächigen Stromausfall, vermissten Personen und einem Anschlag auf das Bargelddepot der Banken. Das Ermittlerteam um Fabian Risk begibt sich auf die Suche nach dem "Schlüssel" der Lösung der verschiedenen Fälle. Nichts ist so, wie es scheint. Niemandem ist zu trauen.

Die Zusammenführung der Fälle, die hochaktuelle Themen behandeln, zu einem großen Ganzen ist verständlich nachzuvollziehen.

Die einzelnen Fälle schlagen ungeahnte Wellen und im Nachhinein ist die Szenerie des Buches schon sehr beängstigend.

Der Spannungsbogen hält sich über die gesamte Buchlänge sehr hoch und enthält extreme Schockmomente für den Leser bereit.

Die kurzen Kapitel enden meist mit einem Cliffhanger, so dass man das Buch nicht aus den Händen legen kann.

Fazit

Ein extrem brisanter Krimi mit Thrillerelementen!

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Spannend bis zur letzten Seite

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Auch wenn man die Reihe um Fabian Risk nicht kennt, kommt man wunderbar mit den handelnden Personen zurecht. Ohne stereotyp zu sein, ist das Ermittlerteam schnell charakterisiert. Und in diesen Charakteren ...

Auch wenn man die Reihe um Fabian Risk nicht kennt, kommt man wunderbar mit den handelnden Personen zurecht. Ohne stereotyp zu sein, ist das Ermittlerteam schnell charakterisiert. Und in diesen Charakteren liegt tatsächlich meine einzige Kritik an dem Buch. Ich bin kein Fan von Ermittlern, die scheinbar übermächtige Kräfte und Energie haben und nur dadurch die Fälle lösen. Dies trifft sowohl für Fabian als auch seine Kollegin Irene zu, die mit Brandwunden übersät weiterarbeitet, als würde sie das nicht beeinflussen.

Das Szenario an sich ist erschreckend realitätsnah. Kritische Infrastruktur soll geschädigt werden, Menschenmengen sind einer Bedrohung ausgesetzt. Doch bis dies so eindeutig auf dem Tisch liegt, beobachtet das Team um Fabian Risk seltsame Dinge. Warum verschwinden Kinder und tauchen danach völlig verändert wieder auf? Warum vertuschen die Eltern diese Kindesentführungen? Wie hängt das alles mit alten Fällen zusammen?

Die Auflösung dieser Entführungen ist grausam – das möchte man sich keinesfalls in der Realität vorstellen. Und gleichzeitig liest man staunend weiter und fragt sich, wie weit der Autor die Geschichte tatsächlich spinnt. Und hier ist Stefan Anhem sehr konsequent. Die Geschichte wird stringent erzählt und auch wenn die Ermittler (es gibt sehr viele Cliffhanger!) uns Lesern häufig ein Stück voraus sind, verliert man nie den Faden.

Die kurzen Kapitel lassen sich hervorragend lesen, so dass die über 600 Seiten nur so durchflutschen. Für alle, die gut konstruierte Krimis im hier und jetzt mögen, ist das Buch eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Spannung und Gewalt

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Ein Blackout, ein Banküberfall, verschwundene Kinder und seltsame Zeugen bilden den neuen Fall für Fabian Risk, seine neue Kollegin Linn Hagmann und das ganze bekannte Team. Die Ermittlungen sind aufwendig, ...


Ein Blackout, ein Banküberfall, verschwundene Kinder und seltsame Zeugen bilden den neuen Fall für Fabian Risk, seine neue Kollegin Linn Hagmann und das ganze bekannte Team. Die Ermittlungen sind aufwendig, breiten sich auf immer mehr Fälle und Opfer aus und lassen auch alle Ermittler zu Opfern werden.

Als Fan der Fabian Risk Reihe habe ich mich sehr über diese Fortsetzung gefreut. Fabian ist mittlerweile zufrieden geschieden, mit Tochter Matilda ausgesöhnt und wöchentlich am Grab seines Sohnes. Er zweifelt an der Sinnhaftigkeit seines Jobs, bis ihn der neue Fall ganz in seinen Bann zieht.

Dieser Fall ist äußerst gruselig, weil er in der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Atmosphäre durchaus realistisch erscheint.
Mir ist etwas zuviel Gewalt im Spiel, besonders was den Umgang mit den Ermittlern betrifft.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das etwas abrupte Ende, speziell im Hinblick auf die Kinder.

Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung für diesen großartigen skandinavischen Thriller, der jede der 622 Seiten wert ist.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Krimi mit reichlich Spannung

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Klappentext:
n einem Spätsommerabend versinkt die Küste Schwedens plötzlich in völliger Dunkelheit. Kommissar Fabian Risk erlebt den Blackout von seinem Segelboot aus, gemeinsam mit seiner Tochter Matilda. ...

Klappentext:
n einem Spätsommerabend versinkt die Küste Schwedens plötzlich in völliger Dunkelheit. Kommissar Fabian Risk erlebt den Blackout von seinem Segelboot aus, gemeinsam mit seiner Tochter Matilda.
Zurück in Helsingborg werden Fabian Risk und seine Kollegen mit einer Reihe scheinbar unerklärlicher Fälle konfrontiert, die auf den rätselhaften Stromausfall folgen. Zeugen verhalten sich seltsam, und nichts will zusammenpassen.
Mitten in diesem Chaos meldet sich auch eine frühere Freundin von Fabian, ihre Tochter ist verschwunden.
Bei der Suche nach dem Mädchen findet Fabian Risk eine Verbindung zu dem Stromausfall. Doch was übersieht er?

„Wellengrab“ ist der 7. Band der „Fabian-Risk-Krimis“ von Stefan Ahnhem

Kommissar Fabian Risk ist mit seiner Tochter Matilda mit dem Segelboot unterwegs und kann vom Wasser aus den Stromausfall in Helsingborg beobachten.
Gleichzeitig mit dem Stromausfall passieren seltsame Dinge und Risk sieht sich einigen recht sonderbaren Fälle gegenüber stehen.
Risk und seine Kollegen untersuchen den Grund für den Stromausfall und die Folgen, wie zum Beispiel ein Banküberfall.
Dazu kommt noch, dass die Tochter einer Freundin vermisst wird.
Wie hängen die seltsamen Fälle, das vermisste Mädchen und der Stromausfall zusammen?

Stefan Ahnhem zieht hier alle Register in Punkto Spannung. Er zeigt in seiner Geschichte auf, wie brüchig doch unsere Demokratie ist und wie schnell sie infiltriert werden kann.

Der Autor hat seine Protagonisten gut gezeichnet. Fabian Risk und seine Kollegen sind mir schon länger bekannt und ich freue mich immer wieder sie wieder zutreffen.

Die Beschreibung der Handlungsorte ist auch in diesem Buch wieder gut gelungen.
Die Ermittlungen gehen schwer voran. Zeugen verhalten sich seltsam.

Stefan Ahnhem baut gleich zu Anfang Spannung auf und hält sie auch über dem gesamten Buch aufrecht.
Das Szenario, dass der Autor sich hier ausgedacht hat, kann schnell überall passieren. In unserer digitalen Welt ist eine Stadt oder sogar ein Land auf diese Art schnell lahmzulegen.

Der Schreibstil von Stefan Ahnhem ist wie immer flüssig, gut verständlich und fesselnd.
Die meist kurzen Kapitel enden oft mit einem Cliffhanger und so wird man dazu verführt immer weiterzulesen. Das Buch hat über 600 Seiten und ich habe es an 3 Abenden verschlungen.
„Wellengrab“ ist zwar der 7. Band der Risk Reihe kann aber unabhängig gelesen werden.

Mit „Wellengrab“ hat Stefan Ahnhem wieder einmal bewiesen, dass er einer der ganz großen Krimiautoren ist.

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