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Veröffentlicht am 10.02.2026

nicht ganz so gut wie Band 1, aber zum Verständnis erforderlich

The Cursed Queen | Prüfung der Kronen (Band 2)
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The Cursed Queen - Prüfung der Kronen ist der zweite Band einer spicy Romantasy-Dilogie aus der Feder von Juliane Maibach, die im Kampenwand Verlag erschienen ist.

Dieser Band ist auch nicht unabhängig ...

The Cursed Queen - Prüfung der Kronen ist der zweite Band einer spicy Romantasy-Dilogie aus der Feder von Juliane Maibach, die im Kampenwand Verlag erschienen ist.

Dieser Band ist auch nicht unabhängig lesbar, sondern es wird das komplette Wissen aus Band 1 quasi benötigt, um zu verstehen, was da überhaupt wieso und warum los ist.

Also eigentlich tauscht Elana hier nur ein recht unbequemes, lebensbedrohendes Gefägnis namens Tenebris gegen einen luxuriösen, goldenen Käfig ein und verliert für mich eindeutig noch mehr von ihrer Selbstbestimmung als es das im ersten Teil schon tat.

Es kommen noch mehr Intrigen, mörderische Spiele und Geheimnisse in den Seiten auf uns zu und doch macht es für mich das Lesen unheimlich zäh, denn irgendwie habe ich das gefühlt schon 10 mal innerhalb der Geschichte gelesen. Auch die immer wiederkehrenden Gedanken von Elana machen es nicht wirklich besser und ich erkenne dadurch leider keine weitere Charakterentwicklung, was ich schade finde. Dieses ganze Drama gespickt mit extremen Adrenalin ausschüttenden Actionszenen macht es für mich hingegen nicht wirklich zügig lesbar, sondern irgendwie zäh und ich lasse mich nur zu gerne von allen anderen Dingen um mich rum ablenken, anstatt gemeinsam mit Elana und Riven nicht nur die Freiheit zu erkämpfen, sondern eben auch den wirklichen Fortgang der Geschichte zu erleben.

Ach menno, dieser Band hat mir einiges an Lesegeduld abverlangt und ja, ich verstehe, dass ein Mittelteil vor dem großen Showdown nicht immer das bringt, was wir Lesenden gerne hätten. Eigentlich würde ich dieses Buch alleinstehend tatsächlich nur mit 3 Sternen bewerten, da ich es aber im Kontext mit Band 1 sehe, ist es dennoch eine 4 Sterne, da ja schon einige Dinge passieren, die sehr interessant sind. Außerdem ist der Schreibstil weiterhin gut und flüssig lesbar, so dass hier jedenfalls ein kompletter Abzug eines Sterns für mich nicht gerechtfertigt ist.

Ich setze jetzt einfach mal meine Hoffnung in den finalen Band und dass sich das ganze Drama hier zu überstehen dann auch wirklich gelohnt hat.

Kann ich es empfehlen? Ich würde mal sagen: Ja.

Zumindest an diejenigen, die Band 1 gelesen haben und definitiv wissen wollen, wie es denn weitergeht. Ist ja schließlich wie gesagt nicht unabhängig lesbar.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Kinderfantasy mit Tiefgang

Waraka
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Waraka ist eine Kinderfantasy mit Tiefgang, da solche Themen wie Unterdrückung, Machtmissbrauch, Ausbeutung der Natur sowie von Mitmenschen und dergleichen in dieser verpackt sind.

Aber zum Glück nicht ...

Waraka ist eine Kinderfantasy mit Tiefgang, da solche Themen wie Unterdrückung, Machtmissbrauch, Ausbeutung der Natur sowie von Mitmenschen und dergleichen in dieser verpackt sind.

Aber zum Glück nicht auf allzu schwere Art, sondern vielmehr in dem Abenteuer von Prinz Arkyn, der sich selbst und seinen Smillo, einen Säbelzahnjaguar und gleichzeitig sein Seelentier, retten muss.

Wie und ob Arkyn das schafft, das erfahren wir in eben in dieser Geschichte von Tobias Goldfarb aus dem Thienemann Esslinger Verlag. In meinem Fall sogar als Hörbuch, welches von Sauerländer Audio umgesetzt und durch Jacob Weigert eingelesen wurde.

Das Buch ist in einer angenehmen Form geschrieben und ebenso hört sich auch die Lesung an. Jedoch fehlt mir persönlich der Aha-Moment zum Wow-Buch, da es doch recht ruhig dahin plätschert und es hier nur bedingt an Spannung oder dergleichen gibt.

Für die anvisierte Altersklasse ist es aber vollkommen in Ordnung und von daher kann ich nichts Größeres finden, was gegen ein Lesen dieser Geschichte sprechen sollte.
Auf jeden Fall ist es mal eine andere Version, um den Kids die genannten Themen auf unterhaltsame Weise näher zu bringen, wenn eben nicht durch einen Prinzen, der sich selbst und seine eigene Welt kennenlernt und dabei bemerkt, dass es Tyrannei und Rücksichtslosigkeit um ihn rum gibt, die es zu bekämpfen gilt.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Fortsetzung von Welt der Spiegel und ein Ende?

Welt aus Schatten
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Welt der Schatten ist die Fortsetzung des ersten Bandes der Portal Saga von Janina Jordan und so langsam fangen die verschiedenen Erzählstränge sich an zu verbinden, was es für mich beim Lesen wesentlich ...

Welt der Schatten ist die Fortsetzung des ersten Bandes der Portal Saga von Janina Jordan und so langsam fangen die verschiedenen Erzählstränge sich an zu verbinden, was es für mich beim Lesen wesentlich einfacher macht. Allerdings ändert sich an der Erzählweise nicht wirklich viel und so bleibt weiterhin die Tiefe der Figuren für mich leider auf der Strecke, da ja ständig zwischen den einzelnen Figuren hin und her gesprungen wird. Manchmal sogar sehr abrupt und wenn es für mich wirklich interessant wurde. Zu meinem Leidwesen wurde dann später nicht mehr an diesen Punkten angeknüpft, so dass einige Dinge zwar angedeutet werden, aber dann doch im Sande verlaufen. Leider geht die Geschichte dadurch auch nur schleppend voran und die Teile, die für mich essentiell für den Wow-Effekt wären, werden gar nicht oder nur leicht angeschnitten thematisiert, was ich schade finde, da die Geschichte sonst unheimlich viel Potenzial aus meiner Sicht hat.

Das Ende kommt nach dem vermeintlich großen Showdown für mich recht überraschend schnell und ist eigentlich auch kein wirkliches Ende, sondern Frau Autorin lässt es so offen, dass da eventuell noch eine Fortsetzung kommen kann. Was sich allerdings sehr gut herauskristallisiert hat, ist, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint und man eigentlich mehr hinterfragen sollte, bevor man/frau irgendwem anderen blind folgt. Was die Figuren allerdings nicht tun und auch hier wieder einiges an Potenzial für eine tiefere Erzählung verschenkt wird.

Für mich persönlich ist auch dieser Band zwar eine nette Unterhaltung, aber eben nicht mehr und ich fände es viel angenehmer, wenn die verschiedenen Geschichten einzeln, dafür aber wesentlich intensiver und ausführlicher, erzählt werden würden und doch immer mit einem durchgängig roten Faden zur Hauptgeschichte sich irgendwann alles zu einem großen Ganzen zusammenfügen würde. Hätte auch den Vorteil, dass man so mehr über die Figuren, deren Welt und Gefühle sowie den Hintergrund der Spiegelwelt und deren Probleme erfahren würde.

Aber das ist nur meine Einstellung zur Geschichte und vielleicht empfindet ihr es ja vollkommen anders. Nichtsdestotrotz war es eine sehr schöne Geschichte, die ich auf keinem Fall missen möchte. Also lasst Euch bloß nicht von meinem Meckern abschrecken und lest mal in die Spiegelwelt hinein, denn sie ist eben sehr vielschichtig und nicht so einfach zusammenzufassen.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Die Geschichte ist okay, nur nicht meins

Pleasure and Pain - Fessle mein Herz
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Pleasure & Pein von Liz Rosen ist mein erstes Buch der Autorin und gleichzeitig nicht nur der Name einer Geschichte, sondern auch noch der eines exklusiven BDSM-Clubs innerhalb der Seiten.

Die Autorin ...

Pleasure & Pein von Liz Rosen ist mein erstes Buch der Autorin und gleichzeitig nicht nur der Name einer Geschichte, sondern auch noch der eines exklusiven BDSM-Clubs innerhalb der Seiten.

Die Autorin erzählt in der bei beHeartbeat erschienenen Geschichte nicht nur von der Journalistin Violet Santos und wieso diese auf einmal in diesem Club arbeiten muss, sondern nimmt uns darin auch mit in dunkle Abgründe, sexuelle Welten, die mir bisher unbekannt waren und eine Liebesgeschichte, die an manchen Stellen weh tut.

Der Schreibstil ist im Gegensatz dazu schon überraschend locker und doch an den notwendigen Stellen tief und emotional, schließlich wird hier auch ein Trauma von den Figuren bewältigt und das muss entsprechend gewürdigt werden oder eben spicy, wenn es denn zwischen den je nach Szene gerade heiß wird.

Ähm ja, also was ist nun mein Fazit zum Gelesenen:

Es ist eine ansprechende Geschichte, die für mich jedoch eine Welt eröffnet, die mir nicht so ganz zusagt und ich dadurch leider auch an manchen Punkten die eigentliche Grundgeschichte nicht wirklich fühlen konnte. Von daher gibt es keine Jubelstürme, weil die Geschichte mich aus den Latschen gehauen hat, aber schlecht ist sie auch nicht und wer solche Neigungen hat oder sehr gern darüber liest, der wird sich hier bestimmt ein Lesehighlight angeln.

Für mich war es okay, nur brauche ich keinen weiteren Besuch im Pleasure & Pein und überlasse meinen Platz an der Theke gerne jemand anderem.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

ein Fantasy-Auftakt, der mich zwiespältig zurücklässt

Magic Drowned in Blood
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Magic drowned in Blood ist Band 1 der düster-romantischen BLOOD-AND-MAGIC-Reihe von Christina Rain und nimmt uns in der Fantasy mit an das Nightcastle College.

Für mich ist es auch das erste Buch der ...

Magic drowned in Blood ist Band 1 der düster-romantischen BLOOD-AND-MAGIC-Reihe von Christina Rain und nimmt uns in der Fantasy mit an das Nightcastle College.

Für mich ist es auch das erste Buch der Autorin und ich war gespannt, ob sie mich überzeugen kann, da sie ja offenbar schon eine Erfolgsautorin mit der KNIGHTSTONE ACADEMY ist.

So, nun aber zur Geschichte von Lark und was sie so an diesem magischen Vampir-College alles als geächteter Halbling erlebt, denn sie ist weder richtig magisch, noch wirklich untot vampirisch.

Innerhalb der gut lesbaren Worte bekommen wir jede Menge geboten. Da schwirrt das typische Gegängelt unter jungen Menschen genauso durch die Zeilen wie ein großes Geheimnis verbunden mit grausamen Spielen, an denen Lark mehr als unfreiwillig teilnehmen muss, nur um dann quasi mit Haut und Haar die Schattengeliebte eines der Prinzen zu werden.

Die Actionszenen und manche Begebenheiten haben es schon in sich und sind für mich teils schwer einzuordnen.

Ähm, also irgendwie ist das für mich eigentlich die ganze Geschichte, denn Lark entwickelt sich recht gut innerhalb der ganzen Geheimniskrämerei und trotzdem bleibt so viel im Dunkeln oder entwickelt sich in eine Richtung, die weder Lark noch ich habe kommen sehen. Immer wieder wird sie dann doch das Opfer all der Machenschaften um sich herum und genau das wirft sie eigentlich auch wieder zurück. Genau wie wir Lesenden bis zum Ende eigentlich nur Minibröckchen zur eigentlichen Grundgeschichte erzählt bekommen und ich gefühlt mit einem riesigen Fragezeichen und leider keinem guten Lesegefühl zurückgelassen werde.

Ja, es sind 448 Seiten Geschichte, die voll mit Spannungsbogen ohne Pause oder großartiges Kennenlernen der Figuren aufwarten, aber leider bleiben alle anderen Figuren, außer Lark, recht undurchsichtig wie Tarabas Maske und ich verstehe so viel nicht oder erahne nur, wo da die Reise hingehen könnte.

Natürlich, es ist der Auftakt und der kann gerne slow in seiner Erzählweise und dem Offenbaren von Geheimnissen sein, aber hier ist der Fortgang der Geschichte für mich ein Ticken zu slow und ich habe das Gefühl, dass die Autorin öfters einmal den roten Faden verloren hat, nur um dann mit einer anderen Farbe sprich Richtung der Geschichte, weiter zu machen oder sich in ausschweifenden Dingen oder Erklärungen verliert.

Also ihr merkt vielleicht, diese Geschichte hat mich in einen echten Zwiespalt geschmissen, da ich zwar einerseits gut unterhalten wurde, aber andererseits überhaupt nicht weiß, was ich davon halten soll.

Eins weiß ich aber auf jeden Fall, ich werde definitiv den nächsten Band auch lesen, um dann hoffentlich etwas mehr beurteilen zu können, ob ich die Geschichte mag oder eben nicht.

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