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Veröffentlicht am 30.03.2026

Zwischen Fiktion und Realität

Doppelspiel
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Die Spieleröffnung hat es gleich mal in sich. Nic Castillo befindet sich inmitten der Trauergäste. Schuldgefühle plagen ihn, da er den Visbybomber, der vor drei Wochen ein Massaker angerichtet hat, nicht ...

Die Spieleröffnung hat es gleich mal in sich. Nic Castillo befindet sich inmitten der Trauergäste. Schuldgefühle plagen ihn, da er den Visbybomber, der vor drei Wochen ein Massaker angerichtet hat, nicht hatte aufhalten können. Schlimm geht es weiter, ein Pfarrer tritt auf und da - Big Bang Blues ist im Kasten.

Meine Nerven! Dieses Szenario geht ganz schön an die Nieren. Bis ich dann begreife, was diese ersten Seiten mir sagen wollen, bin ich schon mittendrin im Geschehen, bin in Stockholm am 6. Juni, den Nationalfeiertag, bin unterwegs mit dem Krimiautor Tom Borg, dem trotz des einschlagenden Erfolges seines vorherigen Krimis partout nichts einfallen mag. Die Story will sich nach dem ersten Kapitel nicht weiter entwickeln, also streift er durch Stockholm, sucht in diversen Lokalitäten nach Inspiration. Und da – geschieht ein Mord, der ihn auf beängstigende Weise an seinen gerade angefangenen Krimi erinnert. Mehr noch, alles scheint sich zu verselbständigen, er ist mittendrin in einem tödlichen Spiel, dem er zu entrinnen sucht. Ein Wettlauf gegen einen unbekannten Gegner beginnt, ein gar unwirkliches Szenario nimmt seinen Lauf…

…in dem Tom als Verdächtiger durch Stockholms Straßen gejagt wird. Da er seine Unschuld nicht beweisen kann, ist er die ganze Zeit über auf der Flucht, was mir zuweilen so einiges an Kopfschütteln abverlangt. Die Handlung ist rasant und durchgehend spannend, das schon, logisch jedoch ist sie nicht unbedingt. Genau so die Charaktere, angefangen von dem schon erwähnten Tom, der zuweilen irrwitzige Entscheidungen trifft oder die Polizistin Olivia, der ich in ihrer rambomäßigen Art so gar nichts abgewinnen kann. Die geheimnisvolle Ronda und auch der gewitzte Lennart mischen neben so etlichen, sehr individuellen Gestalten, auch kräftig mit, so ziemlich alle Figuren sind sehr speziell, um es mal zurückhaltend auszudrücken.

Die Handlung beginnt mit „I. Spieleröffnung“ und endet ein Jahr später, ebenfalls am Nationalfeiertag, mit „X. Die Veröffentlichung“. Dazwischen spielt sich ein gar irrwitziges Szenario um die Schreibblockade des Krimiautors ab.

DOPPELSPIEL ist nicht mein erstes Buch von Arne Dahl, jedoch habe ich ihn und seinen Schreibstil anders in Erinnerung. Mag es am Zusammenspiel mit Jonas Moström liegen, dass hier so einiges nicht passen will? Moström kann ich nicht beurteilen, auch weiß ich um die Arbeitsteilung der beiden Autoren nichts, so ganz gelungen scheint es aber nicht zu sein, da sich so manche Passagen wie einzelne Versatzstücke lesen, die sich nicht vermengen wollen. Der Klimawandel etwa ist Thema, der sich allerdings so gar nicht ins Geschehen einfügen mag. Das Schachspiel und die Tattoos drumherum ranken sich durchs Buch, auch dieses Element finde ich weit hergeholt, das hätte man sehr viel eleganter in die Story einbauen können. So einige – ich nenn sie mal Flüchtigkeitsfehler – hätten vermieden werden können, wenn auf das Vorherige besser eingegangen, darauf aufgebaut und als homogenes Ganzes präsentiert worden wäre. Schade drum, das Buch hat mich schon unterhalten, durch diese Unstimmigkeiten jedoch geht so einiges verloren. „DOPPELSPIEL ist Band 1 der neuen Spannungs-Trilogie des Bestseller-Duos aus Schweden.“ Ob mich die nächsten beiden Bände reizen? Ich weiß es noch nicht, werde dann spontan entscheiden.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Nicht sehr glaubwürdige Story

Tödliches Angebot
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„Verzweiflung treibt eine Frau dazu, für ihr Traumhaus über Leichen zu gehen.“ Wenn das mal keine Ansage für einen Thriller-Fan ist!

Margo hat einen Plan, der sich durchaus vernünftig anhört. Sie und ...

„Verzweiflung treibt eine Frau dazu, für ihr Traumhaus über Leichen zu gehen.“ Wenn das mal keine Ansage für einen Thriller-Fan ist!

Margo hat einen Plan, der sich durchaus vernünftig anhört. Sie und ihr Mann haben ihr altes Haus verkauft, da es für ihren hoffentlich baldigen Familienzuwachs zu klein ist. Vorübergehend leben sie in einer Mietwohnung, halten aber Ausschau nach ihrem Traumhaus, das sie erfreulicher Weise bald finden. Ab sofort scheint Margo besessen zu sein von diesem Haus, dessen Besitzer sie umgarnt und umschmeichelt. Noch ist die Immobilie nicht öffentlich angeboten, was Margo in die Karten spielt, denn genau dies will und wird sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern. In Gedanken ist sie schon dabei, „ihr“ Haus einzurichten, tätigt sogar erste Einkäufe – bis sie ihre Grenzen aufgezeigt bekommt. Was sie allerdings nicht akzeptiert.

„Sie werden Margo lieben, während der Psycho-Thriller jede moralische Grenze sprengt.“ Nun ja, ich mochte Margo von Anfang an nicht sonderlich gut leiden und meine sowieso sehr begrenzte Zuneigung zu ihr wurde zunehmend weniger, je mehr ich von ihrer manipulativen Art wusste.

Positiv hervorheben muss ich allerdings die Sprecherin des Hörbuchs. Rebecca Veil. Ihre warme Stimme und ihr facettenreicher Vortrag, der jedem Charakter seine ganz persönliche Note gibt, macht das Hören trotz der nicht sehr glaubhaften, schon auch lebensfremden Story, dann doch angenehm. Und auch sie ist es, die mich zu den drei Sternen meiner Bewertung veranlasst hat, denn diese Geschichte hat für mich sehr viel weniger verdient, denn…

…die Story gefällt mir nicht sonderlich. Nicht, weil ich ein Moralapostel wäre – dafür lese ich zu viele Thriller und Krimis – sondern weil das Ganze so unwirklich, so abgedreht, fern jeglicher Realität ist. Margo ist wie besessen von genau diesem einen Haus, das sie unbedingt haben muss. Dafür ist sie bereit, ihr gesamtes Umfeld zu belügen, ihre Kontakte – Freunde und Kollegen - in ihr mieses Spiel mit einzubeziehen, ohne dass diese auch nur im Ansatz darüber wüssten. Die Protagonistin ist eine falsche Schlange, ihr heimtückisches Spiel ist ausschließlich eigennützig, sie verfolgt ihr Ziel zum Schaden anderer, von Liebenswürdigkeit keine Spur. Nach Luft schnappe ich eher ob der hanebüchenen Story, die mir präsentiert wird. Diese wird konfuser, je weiter sie fortschreitet. Und gipfelt in ein Ende, das so grausam wie unglaubwürdig ist. Margo ist am Ziel, Verluste jeglicher Art sind mit einkalkuliert. Verstörend an der Geschichte? Alles, vor allem der Schluss.

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Locker-leichte Urlaubslektüre

Das letzte Kind hat Fell
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Angelika und Hans zieht es an die Algarve. Nicht einfach so, um Urlaub zu machen. Nein. Sie wollen bleiben, wollen ihr Rentnerdasein unter Palmen verbringen. Also siedeln sie mit Sack und Pack und ganz ...

Angelika und Hans zieht es an die Algarve. Nicht einfach so, um Urlaub zu machen. Nein. Sie wollen bleiben, wollen ihr Rentnerdasein unter Palmen verbringen. Also siedeln sie mit Sack und Pack und ganz vielen Kisten voller Bücher von Augsburg nach Olhão.

Sonne, Meer und Zweisamkeit im Ruhestand? Mitnichten! Des Nachbars Katzen fühlen sich in Angelikas Thymianbeet wohl, das sie mit einem Katzenklo zu verwechseln scheinen. Ärger ist vorprogrammiert. Erst mal ist das Nötigste für die ersten Tage zu besorgen, dabei gabeln sie eine süße Mischlingshündin auf. Oder hat sie sich ihr Frauchen ausgesucht? Fest steht, dass sie ab sofort unzertrennlich sind. Angelika findet, dass sie eine Felina ist, die nach anfänglicher Distanz auch Hans unwiderstehlich findet.

Wären da noch Sandra, ihre Tochter, die ihre Möhre, wie sie ihren LKW nennt, gegen einen Leihwagen tauscht und ihr Sohn Finn als Beifahrer - beide düsen sie von Berlin gen Süden.


Kaum angekommen, sind Verwicklungen vorprogrammiert. Nicht so sehr zwischen Oma, Opa, Tochter und Enkel, eher schon mit den Widrigkeiten des Lebens. Es stolpern so einige, meist nette Menschen in ihr Leben, eine Motorradfahrt, eine Hundeschule samt Trainer, ein zu ersetzender Keilriemen, auch ein nervenaufreibender Handtaschenklau mitsamt InstaAccount sorgen für Trouble, um nur einiges zu nennen, denn es kommt noch sehr viel mehr geballt daher, etwa in Form eines weißen Pulvers. Es gibt aber auch die anderen, die traurigen Momente. Und natürlich spielt die Liebe für alt und jung und queer mit hinein.

Den Wohlfühlroman mit Fellnase habe ich nun beendet. Schon allein die Reise macht Laune, der Zwischenstopp in San Sebastian dann macht Appetit auf all die Köstlichkeiten, die es später dann auch bei Angelika und Hans reichlich gibt - die malerische Landschaft nicht zu vergessen. Amor inbegriffen. Da ich mich eher in anderen Genres tummle, bevorzugt Thriller und viel Historisches, ist „Das letze Kind mit Fell“ ein eher locker-leichtes Lesevergnügen für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Ein fader Nachgeschmack bleibt

Hazel sagt Nein
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„War er einer dieser engagierten Lehrer, die für ihren Beruf lebten, die das Leben eines Schülers verändern konnten, ihn inspirierten, das Beste aus sich zu machen? Ein Lehrer, den man nie vergaß? Oder ...

„War er einer dieser engagierten Lehrer, die für ihren Beruf lebten, die das Leben eines Schülers verändern konnten, ihn inspirierten, das Beste aus sich zu machen? Ein Lehrer, den man nie vergaß? Oder war er total grenzüberschreitend?“

„Hazel Blum, bitte beim Direktor melden.“ Es ist ihr erster Tag in dieser Schule und noch bevor es richtig los geht, wird sie schon ins Direktorat gerufen, was ihr so gar nicht ins Konzept passt. Ein Empfehlungsschreiben für das Vassar könnte er ihr geben, er kennt jemanden im Zulassungskomitee. Er kommt ihr näher, zu nahe, seine Finger kann er nicht bei sich behalten. Jedes Jahr pickt er sich eine Schülerin der Abschlussklasse heraus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht und dieses Jahr gebührt ihr die Ehre. Hazel sagt Nein.

Kann es wirklich sein, dass keine dieser Schülerinnen ihn in den Jahren zuvor abgewehrt hat? Und auch ist mir unverständlich, dass dieser Umstand von Abhängigkeiten nie publik wurde. Das sind meine Gedanken, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe. Zwei mögliche Szenarien könnten daraus folgen. Der Ruf des Schuldirektors Richard White ist zerstört oder aber Hazel wird als Lügnerin abgestempelt.

Für mich ist das eindeutig sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und auch ist es wenig glaubhaft, dass dieser Richard White in seiner Funktion als Direktor und Lehrer damit durchkommt. Er sagt es ja ganz offen, was er von ihr erwartet und was sie dafür von ihm bekommt. Zudem droht er ihr, ihre schulische Laufbahn zu blockieren, sollte sie ihm nicht zu Willen sein. Hazel wird als kluge junge Frau dargestellt, die sich sehr wohl zu helfen weiß. Warum sie dann abblockt, dieses unmoralische Angebot eher unter den Teppich kehren will, ist schon auch verständlich, denn ist es nicht so, dass an den Frauen, so unschuldig sie sein mögen, immer ein Makel haften bleibt?

Wie es mir scheint, stehen Claire und Gus, ihre Eltern, dieser Sache eher hilflos gegenüber, stehen aber letztendlich hinter Hazel, wenn da nicht ihr kleiner Bruder Wolf so einiges mitgekommen hätte. Er ringt mit sich und seinem Gewissen und macht dann das einzig Richtige, denn durch ihn dringt alles an die Öffentlichkeit. Eine Maschinerie setzt sich in Gang, die nicht mehr gestoppt werden kann. Wer wird zerstört, wer profitiert davon oder gibt es nur Verlierer? Bald sind die Fronten verhärtet. Es gibt genug Hater, die Hazel und ihrer Familie das Leben in dieser kleinen Stadt Riverburg schwer machen. Von New York sind sie hierher gezogen, als Gus, ihr Vater, hier eine Professur angenommen hat.

Jedes Familienmitglied geht anders damit um, hauptsächlich sind es Hazel und Wolf, deren Nöte ich spüre. Wobei es Wolf ist, den ich am ehesten verstehen kann. So einiges aber ist mir suspekt wie etwa, dass dem Umgang mit Gras viel Raum gegeben wird und dieser total harmlos daherkommt, als ob es sich um eine Heilpflanze handelt. Diesen Aspekt finde ich absolut daneben, auch werden Gus und Claire ihrer Rolle als Eltern nicht gerecht.

Was mir aber dann so gar nicht behagt ist die Tatsache, dass dieses Thema plötzlich kommerziell ausgeschlachtet werden sollte, Hazel im Mittelpunkt steht, als Überfliegerin sozusagen. Hier dreht sich der Roman in eine Richtung, die mit der eigentlichen Geschichte nicht viel zu tun hat. Das Blatt wendet sich, es sind geradezu märchenhafte Zustände, die Übergriffigkeit des Direktors ist nun eher eine Randnotiz. Und genau dieses Phantastische macht die Ausgangssituation und den Umgang damit kaputt. So erschreckend das Ausgangsszenario ist, so lapidar und unglaubwürdig entwickelt sich die Story, die mich zwar über weite Strecken gut unterhalten hat, jedoch einen faden Nachgeschmack hinterlässt.

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Veröffentlicht am 09.01.2026

Jäger oder Gejagter?

Flüsternde Erinnerungen
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Jojo ist als Psychotherapeut in einem Seniorenheim in Hamburg tätig. Noch immer plagen ihn Albträume, die ihn seit sieben Jahren nicht loslassen. Damals war er mit Freunden im Harz unterwegs, seine Erinnerungen ...

Jojo ist als Psychotherapeut in einem Seniorenheim in Hamburg tätig. Noch immer plagen ihn Albträume, die ihn seit sieben Jahren nicht loslassen. Damals war er mit Freunden im Harz unterwegs, seine Erinnerungen daran sind wie ausgelöscht. Er alleine wurde gefunden, von seinen Freunden fehlt noch heute jede Spur.

Der Prolog führt zunächst ins Heim, dabei handelt er sich extreme Schwierigkeiten mit einer Bewohnerin ein. Zeitgleich erreicht ihn eine Nachricht von seinem Vater, dass er denn dringend zu ihm kommen sollte. Also macht er sich auf in seine alte Heimat.

Viel erfahre ich von Jojos Arbeit und den Bewohnern im Heim, vom Balancetraining mit den Senioren und noch so einiges mehr. Auch nervt seine Mutter, die mit neuem Lover im Süden urlaubt. Nun, sein Vater scheint die SMS nicht geschrieben zu haben, aber Jojo ist nun mal da. Er trifft im Ort alte Bekannte, die ihn noch immer für das Verschwinden seiner Freunde verantwortlich machen. Kurz entschlossen macht er sich auf, die damalige Wanderroute nochmal abzulaufen, vielleicht kehren die Erinnerungen doch noch zurück. Und noch immer verschwinden Menschen im Harz. Spurlos. Es scheint, als ob der Wald sie verschluckt hätte.

Als düsterer Psychothriller werden diese FLÜSTERNDEN ERINNERUNGEN beschrieben. Für mich ist es eher ein Krimi für Einsteiger, die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren. Und genau das merkt man dem Buch auch an, obwohl ich einem Zwölfjährigen dieses Buch nicht geben würde. Viel zu lange, zu ausführlich, wird vom Heim berichtet. Bis Jojo sich aufmacht, seiner retrograden Amnesie entgegenzutreten, vergeht viel Zeit bzw. lese ich viele Seiten. Interessant wird es im Wald. Sowohl Jojo als auch so manch andere Gestalt kann ich nicht so recht durchschauen, hier bin ich voll drin. Es ist gruselig, es ist unheimlich und unerklärlich ist es sowieso, denn irgendetwas müsste doch von den mittlerweile doch so einigen Wanderern zurückgeblieben sein. Aber nichts deutet darauf hin, dass die Vermissten jemals hier waren. Der Schluss dann gefällt mir wieder weniger, mehr kann ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern.

Die kursiv dargestellten Rückblicke zwischendurch möchte ich noch erwähnen, sie geben der Story viel. Sie blitzen immer dann auf, wenn Jojo sich an einem markanten Punkt im Wald befindet, an dem er damals mit seinen Freunden war. Find ich gut gemacht. Trotzdem ist die Story nicht ganz rund, zu ausführlich werden Nebensächlichkeiten abgehandelt, das eigentlich Relevante lässt für meine Begriffe zu lange auf sich warten und der Schluss... nun ja, der ist zu konstruiert.

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