Großartige Fortsetzung
If You Stay Too Long𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits ...
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.
Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits in Band 1 der Dilogie sehr. Sie war eine freundliche junge Frau, die mit ihrem jahrelangen Job an der Rezeption des Resorts unzufrieden war. Als sie die Chance auf einen anderen Job bekommt fügt sie sich schnell in die Position ein und fühlt sich endlich wieder wohl. Wenn da nur nicht der Surfschulen-Besitzer Luca Moreno wäre, der sie zu einem Deal überredet der alles auf den Kopf stellt.
Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Luca wirkt zunächst wie der typische Frauenheld, ist arrogant und unfreundlich. Doch hinter seiner harten Fassade verbirgt sich ein sehr verletzter und wundervoller junger Mann, der durch den Deal mit Sunny lernt wieder zu vertrauen.
Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Abneigung geprägt, da Luca sich von seiner kalten und unnahbaren Seite zeigt. Sunny möchte ihren neuen Job unbedingt gut machen und kann Luca nicht vertrauen.
Im Laufe der Story erfahren wir mehr über Luca und lernen ihn von einer ganz anderem Seite kennen. Wegen dem Deal verbringt er immer mehr Zeit mit Sunny und beide öffnen sich mit der Zeit dem anderen gegenüber.
Mich konnte die tragische Vergangenheit von Luca und seine Entwicklung überzeugen. Auch Sunny wächst an seiner Seite über sich hinaus und macht eine tolle Wandlung durch. Überrascht wurde ich von dem Plottwist den ich so nicht habe kommen sehen und der das Buch für mich zu einem Highlight machte.
Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Elana und Adrian aus Band 1, aber auch Estella großartig.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine Story die mich nicht nur wegen dem Setting sondern auch dem Plottwist begeistern konnte. Ich bin traurig, dass die Dilogie nun zu Ende ist und ich Fuerteventura verlassen musste.