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Veröffentlicht am 01.11.2025

Großartige Fortsetzung

If You Stay Too Long
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𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits ...

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:

Der Schreibstil war wie von Tine gewohnt leicht und flüssig. Ich war direkt wieder im Resort Pureza auf Fuerteventura und habe mich wohl gefühlt.

Die 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭𝐢𝐧 Sunny mochte ich bereits in Band 1 der Dilogie sehr. Sie war eine freundliche junge Frau, die mit ihrem jahrelangen Job an der Rezeption des Resorts unzufrieden war. Als sie die Chance auf einen anderen Job bekommt fügt sie sich schnell in die Position ein und fühlt sich endlich wieder wohl. Wenn da nur nicht der Surfschulen-Besitzer Luca Moreno wäre, der sie zu einem Deal überredet der alles auf den Kopf stellt.

Der 𝐏𝐫𝐨𝐭𝐚𝐠𝐨𝐧𝐢𝐬𝐭 Luca wirkt zunächst wie der typische Frauenheld, ist arrogant und unfreundlich. Doch hinter seiner harten Fassade verbirgt sich ein sehr verletzter und wundervoller junger Mann, der durch den Deal mit Sunny lernt wieder zu vertrauen.

Das erste 𝐀𝐮𝐟𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 der beiden war noch von Abneigung geprägt, da Luca sich von seiner kalten und unnahbaren Seite zeigt. Sunny möchte ihren neuen Job unbedingt gut machen und kann Luca nicht vertrauen.

Im Laufe der Story erfahren wir mehr über Luca und lernen ihn von einer ganz anderem Seite kennen. Wegen dem Deal verbringt er immer mehr Zeit mit Sunny und beide öffnen sich mit der Zeit dem anderen gegenüber.

Mich konnte die tragische Vergangenheit von Luca und seine Entwicklung überzeugen. Auch Sunny wächst an seiner Seite über sich hinaus und macht eine tolle Wandlung durch. Überrascht wurde ich von dem Plottwist den ich so nicht habe kommen sehen und der das Buch für mich zu einem Highlight machte.

Als 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐧𝐜𝐡𝐚𝐫𝐚𝐤𝐭𝐞𝐫𝐞 waren Elana und Adrian aus Band 1, aber auch Estella großartig.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine Story die mich nicht nur wegen dem Setting sondern auch dem Plottwist begeistern konnte. Ich bin traurig, dass die Dilogie nun zu Ende ist und ich Fuerteventura verlassen musste.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Interessante Story

We Conquer the Dark
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Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin ...

Meinung:

Der erste Fantasy-Roman von Emma Scott konnte mit einem leichten Schreibstil und humorvollen Szenen glänzen. Das Setting war passend gewählt und die Begriffe extra im Buch erläutert.
Die Protagonistin Lucy war eine sehr zurückgezogene Person, die sich nicht traute ihre Ideen in der Firma zu präsentieren. Als der Dämon Casziel in ihr Leben tritt fängst sie an gegen ihre inneren Dämonen zu kämpfen und sich einzubringen.

Casziel war ein 4000 Jahre alter Dämon, der sich über all die Zeit immer um Lucy gesorgt hat. Er wurde an einem Schwachpunkt von einem mächtigen Dämon verpflichtet und möchte sein Dasein beenden.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war passend mysteriös dargestellt. Casziel der nackt im Hinterhof lag und von der empathischen Lucy "gerettet" wurde. Auch wenn Lucy wusste es war gegen ihre Überzeugung, spürte sie direkt eine Verbindung zu Casziel, die sich im Laufe der Story aufklärte.

Als Nebencharaktere waren vor allem Astaroth sowie Deber und Keeb sehr schaurige Dämonen. Lucys bester Freund Cole war ein klasse Charakter sowie ihre Kollegin Dana. 

Die Gefühle der beiden waren aufgrund ihrer gemeinsamen Vergangenheit gut nachvollziehbar und die spicy Szenen gut umgesetzt.

Fazit:

Ein gelungenes Fantasy-Debüt der Autorin. Ich hatte einige Supernatural-Vibes, mir fehlte aber etwas mehr Tiefe.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Tolles Setting

A Place to Love
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Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes ...

Meinung:

Wie gewohnt leichter Schreibstil und ein bildlich beschriebenes Setting das zum Träumen einlädt.

Die Protagonistin June tut alles für die Farm ihrer Familie, vergisst dabei aber ihr eigenes Glück. Sie ist sehr aufopferungsvoll, ich konnte ihre Handlungen aber nicht immer nachvollziehen.

Henry war ein sehr sympathischer Charakter, der für June bereit war ans andere Ende der Welt zu ziehen. Allerdings wurden seine Bemühungen nicht immer belohnt und ihm erneut das Herz gebrochen.

Der Rückblick und das erste Treffen der beiden zeigte deutlich, dass Henry direkt June verfallen war. Sie dagegen war sehr skeptisch und wollte es am liebsten direkt beenden als es ernst wurde.

Die langsame Annäherung und zweite Chance war schön gemacht, wurde allerdings erneut durch June zerstört. Erst der Rat ihrer Familie brachte sie dazu auch an ihr Glück zu denken.

Als Nebencharaktere waren vor allem Junes Schwestern Lilac und Poppy sowie deren Mutter klasse.

Mir persönlich war es ein wenig zu viel Hin und Her, auch wenn ich gewisse Punkte verstehen konnte. Jeder Plan der geschmiedet wurde ging nach hinten los und es war einfach zu viel des Guten.

Fazit:

Eine tolle Story mit wunderschönem Setting und tollen Charakteren. Für Zwischendurch sehr gut, da sie nicht so viel Tiefe und erste Themen hat.

Bewertung:  4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Humorvolle Story

The Unhoneymooners – Sie können sich nicht ausstehen und fliegen gemeinsam in die Flitterwochen
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Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr ...

Meinung:

Der Schreibstil war sehr flüssig und man flog nur so durchs Buch. Das Setting auf Hawaii war wunderschön beschrieben und man fühlte sich wie mittendrin.

Die Protagonistin Olive war eine sehr unsichere umd wie sie glaubte vom Pech verfolgte Person. Sie war das genaue Gegenteil ihrer Zwillingsschwester Ami und wuchs auf Hawaii über sich hinaus.

Ethan war zunächst eher verschlossen und wurde erst im Laufe der Story zu einem wahren Bookboyfriend. Auch er war gänzlich anders als sein jüngerer Bruder.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden lies vermuten, dass Ethan ein Problem mit Olives Figur hatte, weshalb sie ihm lieber aus dem Weg ging. Auf Hawaii zeigt sich wie falsch beide lagen und sie kommen sich langsam immer näher.

Als Nebencharakter war mir Ethans jüngerer Bruder sehr unsymphatisch, auch Ami konnte ich nicht wirklich in mein Herz schliessen. Olives Familie dagegen war großartig und unterstützend. 

Die Gefühle der beiden waren sehr authentisch beschrieben und die Fake-Ehe war vor allem in Gegenwart von Olives neuem Chef und Ethans Ex sehr witzig mitzuerleben.

Fazit:

Ein tolles Sommerbuch mit dem Trope Fake Dating das einfach Spaß machte und auch humorvoll war. Allerdings ein paar zuviele Zufälle und Gewinne, die es unrealistisch machten.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Sehr spicy Story

Not Another Love Song
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Meinung:

Mein erstes Buch der Autorin und ich hatte zu Beginn ein wenig Probleme mich mit der Erzählerperspektive zurecht zu finden. Das Setting New York ist zur Story passend gewählt.

Die Protagonistin ...

Meinung:

Mein erstes Buch der Autorin und ich hatte zu Beginn ein wenig Probleme mich mit der Erzählerperspektive zurecht zu finden. Das Setting New York ist zur Story passend gewählt.

Die Protagonistin Gwen hart für ihre Karriere gearbeitet und sich nicht unterkriegen lassen. Sie wächst mit ihrer Aufgabe und entwickelt sich weiter, erkennt was ihr wichtig ist.

Xander (Alex) ist ein gefeierter Rockstar, der von klein auf mit der Musik aufgewachsen ist und nach aussen sehr arrogant wirkt. Er muss erkennen, dass auch er noch nicht seinen Platz gefunden hat und dafür kämpfen.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden war noch von Abneigung geprägt, da Xander sehr übergeblich ist und nur kritisiert. Aber auch die Anziehung war schnell spürbar, auch wenn keiner sie zugeben wollte.

Die Entwicklung der Gefühle und wie gut beide miteinander nicht nur musikalisch harmonieren war schön beschrieben. Für mich persönlich war der Spice ein wenig drüber, einfach zu viel des Guten, das muss man mögen.

Als Nebencharaktere waren vor Mable, sowie Gwens bester Freund Jacob toll und haben die Story aufgewertet.

Das große Drama am Ende brachte nochmal ordentlich Aufwind und man hat auf ein Happy End gehofft, welches dann auch kam. Der Abschluss war sehr gelungen.

Fazit: Interessante Story rund ums Musikbusiness mit viel Spice aus der Erzählerperspektive.

Bewertung: 4 von 5 Sternen

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